Mitglied inaktiv
Mit mir
Meine Schwester arbeitet seit heute wieder, ich hab dann meine Nichte um halb 8 Uhr hier gehabt.
Alles lief unkompliziert, hab die Maus gebracht, alles mit ihr verteilt, also ihre Sachen, einen Kaffe dort getrunken, blieb ca. 30 min. dort und durfte dann gehen. Telefonnr. hinterlassen und schiebe nun "Wache" ^^
Meine Schwester findet es total blöd, dass sie es nicht machen kann. Aber der Job ist super. Hier in der Stadt, Arbeitszeit von 8-12 und es ging nur ab heute. Nächsten Monat geht Madame in den Frühdienst, dann bringt meine Schwester sie selber hin ^^
Drückt mal die Daumen, dass es so bleibt. So einen Traumstart hatte ich mit meinem Großen auch :)
Ist doch schön, wenn alles so gut läuft. Für die Mama ist es zwar etwas blöd, aber nützt ja nix. Ich konnte die Eingewöhnung jobbedingt auch nicht machen, hat meine Mutti gemacht. Allerdings brauchte mein Kind eigentlich gar keine Eingewöhnung. ![]()
8-12 Uhr arbeiten ist Bombe! Das hätte ich auch nicht ausgeschlagen!
Wie alt ist denn deine Nichte? Ich drück die Daumen, dass die Eingewöhnung weiter so gut klappt.
Über die Jahre die mein Sohn im Kindergarten war, habe ich aber immer beobachtet, dass die Kinder, die zunächst so völlig problemlos gegangen sind einige Wochen später nochmal einen "Einbruch" hatten.
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Ist ja auch erst einmal alles spannend, die Routine, zwischenmenschliche Probleme und das Abnutzen der Ablenkungsmöglichkeiten kommen dann später. Eingewöhnung muss immer individuell geschehen. Blöd nur, das z.B. die Elternzeit genau dann endet, wenn das Kind aufgenommen wird. Entweder müsste die Elternzeit zum Wohl des Kindes zwei Monate länger sein ODER die Aufnahme mit der Eingewöhnung zwei Monate vorher beginnen, um sicher zu sein. ich hatte zum Glück auch zwei absolut unproblematische Kinder, aber wohl war mir da bei Kind 2 nicht wirklich.
Meine Mama ist Erzieherin und laut ihr klappt Eingewöhnung mit Tante, Oma, Opa oder Papa besser als wenn die Mama das macht. Den Job hätte ich auch nicht ausgeschlagen!
Das hab ich auch schon oft von unseren Erziehern gehört. Eine meiner Freundinnen lässt jetzt auch grad wieder den Mann die Eingewöhnung machen (hatte beim 1. auch gut geklappt). Bietet sich ja auch an, da er noch die Elternzeitmonate hat und sie schon wieder arbeitet.
Die Eingewöhnung unseres Sohnes übernahm mein Mann. Ich musste wieder arbeiten. Mein Mann war begeistert, weil es die zwei ganz stark zusammengeschweißt hat. Die Eingewöhnung klappte gut. Als ich ihn aber später dann morgens (nach der Eingewöhnung - mein Mann musste wieder arbeiten) in die KITA brachte, war das Theater groß. Da war es nicht immer so leicht.
also da bringe ich sie auf jeden Fall hin, sie beginnt ab 8.15 Uhr und da muss meine Schwester schon auf der Arbeit sein. Den Job hätte ich auch nicht ausgeschlagen, das ist kein Minijob, sondern läuft auf Teilzeit und in ihrem erlernten Beruf. Besser geht es ja nicht. In zwei Stunden hole ich Klein Erna wieder ab, denn die Mama darf heute ein wenig länger bleiben, da ihr alles gezeigt wird ^^ Mein Sohn hatte auch kein Problem, meine Große schon eher, da blieb ich zwei Wochen bis zum Frühstück. Meine Kurze war mein Horror :-( Geschrien, geweint, eingenässt... Ich hab sie nur abgeben können und dann weg. Anders ging es nicht. Es hielt aber zum Glück nicht lange an...
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