Elternforum Rund ums Baby

Drei Kinder

Drei Kinder

Mondmädchen2

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Huhu, wer von euch hat denn drei Kinder oder war selbst eins von Dreien und mag mal berichten und Erfahrungen teilen? Welche Abstände habt ihr? Alle Kinder gleich oder Nachzügler? Wie beschäftigen sich eure Kinder miteinander? Alle gleich oder eher zwei enger miteinander und eins nicht so? Wie kriegt ihr alle Interessen unter einen Hut? Bei Dreien ist ja der Altersabstand zwischen Kind1 und Kind3 automatisch größer. Wie funktioniert das bei Unternehmungen für alle gut? Wie teilt ihr euch gerade bei kleineren Kindern auf, z.B. beim ins Bett bringen. Usw..... Bin gespannt


misses-cat

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Ich habe quasi zwei Mal drei bekommen ( sind ein Patchwork und ich war mit den drei großen lange alleine) Die drei großen waren 8, fünfeinhalb und 0 als der kleine da war.die große hat den kleinen sehr bemuttert, der mittlere hatte und hat bis heute wenig Interesse an seinen Bruder sie sind Grund verschieden. Meine drei kleinen waren 31monate 11 Monate und 0 die drei hocken bis heute alle drei sehr eng aneinander, da wird keiner ausgeschlossen


MadamePompadour

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Morgen, ich bin die jüngste von drei Geschwistern. Allesamt Mädchen. Meine große Schwester ist 10 J. älter, die mittlere 8 J. älter..... ich bin derzeit 38 Jahre. Früher war ich das Nesthäkchen. Die kleine Schwester die nervt Auf die auch mal aufgepasst werden musste.... Jetzt sind wir alle erwachsen. Leben verstreut. Die große in der USA u. die mittlere 200 km von mir entfernt. Super Kontakt, viel skypen, irgendwie hört man sich tägl. auch wenn es nur über whats app ist ... alles super also. Mir geht es sehr gut mit ihnen Ich, Mutter von ebenso drei Töchtern nun - die Mädls sind 18 J., 17 J. und fast 12 Jahre alt. Im Prinzip die selbe Konstellation wie oben beschrieben. Die Kleine ist öfters mal die nervige. Auch haben die zwei großen sich schon öfters in die Wolle gehabt und heftigst gestritten... aber letztendlich lieben sie sich und gehen heute Abend ins Kino zusammen Unternehmungen war bei uns noch nie ein Problem. Es gab Vorschläge und dann wurde ausgesucht. Manchmal gingen die großen mit - manchmal nicht. Im jüngeren alter der zwei großen war es auch kein Thema , LG


Maxikid

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Antwort auf Beitrag von MadamePompadour

Wir sind 4 Geschwister, 46, 45, 33 und 32. Wir hatten schon als Kinder kaum etwas miteinander zu tun und es gibt keinen Kontakt untereinander. Wir sind aber zusammen aufgewachsen. LG


Mystical

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Ich bin mit drei Geschwistern aufgewachsen, wobei ich aber nur mit meinen Brüdern (1,5 Jahre jünger & 3 Jahre älter als ich) gespielt habe. Unsere große Schwester hat immer ihr Ding gemacht. Ich selbst habe drei Mädchen (5 J. , 3 J. und 6 Monate). Es ist totale Charaktersache, ob die Kinder miteinander können. Das Alter ist eher zweitrangig, finde ich. Die Große ist sehr weit, perfektionistisch, konzentriert, ehrgeizig usw. Macht die Dinge gerne alleine und dafür richtig. Die Mittlere ist ein freches Ding, launisch, aber offenherzig, macht gerne was zusammen, teilt viel. Die zwei können wunderbar miteinander, aber auch genauso gut streiten. Was ich wichtig finde, dass sie außerhalb zusammenhalten. Z. B. bei einem holprigen Wanderweg Händchen halten, sich gegenseitig ermutigen, wenn sie sich was nicht trauen... Mit der Kleinsten sind sie ganz lieb (noch). Die Große kann schon viel helfen, ist auch vorsichtig und man kann ihr voll vertrauen. Bei der zweiten müssen wir schon immer dabei sein, weil sie manchmal komische Ideen hat. Große Unternehmungen (Tierpark, Märchenwald etc. ) machen wir nur alle zusammen. Den Stress alleine (selbst wenn Freunde dabei sind) geb ich mir nicht. Mit allen dreien zum Spielplatz, zu Freunden, einkaufen ist kein Problem. Baby ist dann meist in der Trage. Da ist sie gut aufgeräumt. Die Älteste ist schön selbstständig und so hab ich Augen und Hände frei für die mittlere. Ins Bett bringen wir die Mäuse zusammen. Einer hält Baby bei Laune, der andere macht die anderen zwei fertig. Dann wird Gute Nacht gesagt und ich bring Baby ins Bett. Wenn sie bei mir nicht zur Ruhe kommt, übernimmt mein Mann. Hat sich eigentlich alles sehr schön eingespielt. Großer Vorteil bei uns ist, dass mein Mann nachmittags da ist, da er nachts arbeitet. So können wir uns viele Aufgaben teilen oder ich kann auch mal irgendwo alleine hin und er passt auf. Ich hoffe, das hilft dir ein bisschen weiter.


janthu

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Ich bin zuhause die dritte gewesen. Mit fünf Jahren Abstand zu meiner Schwester und sieben zu meinem Bruder. Ich selbst hatte immer das Gefühl nicht recht dazuzugehören. Meine Geschwister können das nicht bestätigen, ihrer Meinung nach war ich immer dabei und durfte sogar mehr als ihnen in meinem Alter erlaubt wurde... Soviel zur eigenen Wahrnehmung Ich selbst habe vier Kinder. Als die jüngste geboren wurde, waren die Geschwister 2, 5 und 7. Meine Kinder haben schon immer gut zusammen gespielt und sich vertragen. Und zwar in allen möglichen Konstellationen. Obwohl alle Kinder vom Wesen verschieden sind. Aber das ist auch von Familie zu Familie unterschiedlich, da lassen sich keine Vergleiche oder Schlüsse ziehen. Natürlich bin ich nachmittags viel unterwegs: Fußball, Ballett, Schwimmen, Kinderturnen, Chor, Kinderfeuerwehr... Ich persönlich bin nicht der Freund von wöchentlichen Ausflügen, wir genießen auch einfach mal die Zeit Zuhause ohne Termine. Aber klar, findet man viele Möglichkeiten für Ausflüge. Das Kleine muss halt mit. Hier brauchte man sich beim ins Bett bringen nicht abzuwechseln. Mein Mann ist beruflich abends selten Zuhause. Ich habe einfach alle der Reihe nach ins Bett gebracht. Geht alles, müssen alleinerziehende doch auch wuppen... Man wächst da rein. Auch wenn man sich vorher fragt, wie das wohl alles klappen soll, kann ich dir einfach sagen, dass es klappt. Lg


Sofasessel

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Wir haben 3 Jungs. Die großen 22 Monate auseinander, Mitte und klein 37. Unsere sind ein Team. Zwar hat jeder seinen eigenen Charakter, aber alle drei halten eng zusammen und unternehmen viel gemeinsam. Bei Kind eins und drei ist das Verhältnis noch ein bißchen inniger als zu Kind 2, allerdings haben 2 und 3 das selbe Hobby und beide spielen gerne ein bestimmtes Spiel zusammen, mit dem Kind eins nichts anfangen kann. Jeder hat seine Zeit alleine, aber wenn wir zum Beispiel im Urlaub oder auf Ausflügen sind, sind die drei auch immer schon zusammen gewesen, da wird keiner ausgegrenzt. Mein Mann ist genau so aufgewachsen, er ist der mittlere von dreien, allerdings ist hier das Verhältnis zu den Geschwistern anders. Bruder groß und Bruder klein haben die gleichen Interessen und die Familien untereinander unternehmen mehr zusammen. Ich habe mehr Geschwister, beiderlei Geschlecht und zu allen Geschwistern (bin die Jüngste) ein gutes Verhältnis


Korya

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Unsere sind jetzt 12, 9 und 4. Für mich persönlich fand ich einen Abstand von 3 Jahren perfekt, hätte auch gerne die Jüngste mit 3 statt 5 Jahren Abstand gehabt, aber das passte damals aus beruflichen Gründen nicht. Dennoch spielen alle drei nach wie vor gut mit einander, auch die Große ist sich nicht zu schade, mit der Kleinen stundenlang in ihrem Zimmer zu hocken und zu spielen. Das ändert sich vielleicht noch, aber bisher haben sie alle viel voneinander. Ich vermute, es ist hauptsächlich eine Charaktersache. Obwohl die Große es nie zugeben würde, ist sie doch dem Mittleren in vielem sehr ähnlich, und die Interessen gehen (noch?) in dieselbe Richtung. Und während viele aus ihrer Klasse sich schon schminken und nach Jungs schielen, ist sie eher der bodenständige Kumpeltyp, der lieber in die Baumkrone klettert und da ein Buch liest. Dazu kommt, dass es in unserer Nachbarschaft kaum Kinder ihres Alters gibt, sie brauchen sich also immer mal wieder, wenn es sonst niemanden gibt, der Zeit hat.


die_ente_macht_nagnag

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Hier 6, 3 und 1 (bald 2). Kinder 1 und Kind 2 können toll miteinander spielen und streiten. Kind 3 ist für vieles noch etwas zu klein, sie läuft meist mit. Kind 2 und Kind 3 spielen aber auch immer öfter miteinander. Gemeinsame Unternehmungen sind bisher kein Problem; Zoo, (geeignete) Museen, Freizeitaktivitäten, Erlebniswanderwege, ... da gibt es für alle was. Wir teilen uns auf nach Bedarf. Abends bringe ich die beiden Kleinen ins Bett und mein Mann Kind 1; hat sich so ergeben.


die_ente_macht_nagnag

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Antwort auf Beitrag von die_ente_macht_nagnag

Achja, ich bin die Älteste von 3 Geschwistern. Meine Schwestern sind 3,5 Jahre jünger und haben schon immer sehr aneinander gehangen. Jetzt als Erwachsene würde ich unser Verhältnis zueinander als gut aber nicht sonderlich eng bezeichnen (sie wohnen aber auch weiter weg). Mein Mann ist der Mittlere von 3 Brüdern.


Filion

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Antwort auf Beitrag von die_ente_macht_nagnag

Unsere Kinder haben den gleichen Abstand. Bei uns läufts genauso, sogar das ins Bett bringen.


nawe

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Hallo, ich habe 3 Kinder. Mein Jüngster ist 7 Jahre alt, meine Tochter ist 12,5 J und mein Großer ist 14,5 J. Tja wie isses. Sagen wir es mal so, ich würde mein letztes Kind heute schon für viel früher planen, denn eigentlich haben die 2 Großen schon völlig andere Interessen. So dass sie je nach Lust und Laune nur ungerne auf ihn aufpassen möchten oder mit ihm was spielen. Bei den 2 Großen, tja die sind ständig nur am streiten. Mitten in der Pubertät halt. Was gut an der Konstellation ist,dass ich schon sehr früh den Jüngsten bei den Großen Zuhause lassen konnte. So haben wir schon lange die Möglichkeit Abends ab und zu weg zu gehen oder in Ruhe einzukaufen oder andere Termine wahr zu nehmen. Ins Bett bringen übernehme bei dem Jüngsten entweder ich oder meine Tochter. Die liebt er abgöttisch, aber wie gesagt bei meiner Tochter ist die Lust immer was mit ihm zu machen je nach Zyklusphase schwankend. Mein großer Sohn kann sich mit dem Jüngsten eigentlich kaum noch identifizieren,dazu liegen zu viele Jahre dazwischen. Er ist auch oft sehr genervt von ihm. Ansonsten war es eigentlich sehr positiv,dass ich die Großen so dicht aufeinander bekommen habe (21 Monate),denn sie konnten echt solange sie nicht in der Pubertät waren gut miteinander spielen oder auch zanken.


starlight.S

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Hier! Ich bin ein "Sandwichkind"... ich hab eine großen Bruder (20 Mon älter) und einen kleinen Bruder (3,5 J. jünger). Wir haben uns immer super verstanden (und geschwistertypisch ständig gestritten, woran ich mich wenig erinnere, aber da auf JEDEM Logestein bei meinen Eltern der Anfangsbuchstabe steht, kann ich mir nur zu gut vorstellen, was so abging), auf den Kleinen habe ich immer aufgepasst- habe mich im postitiven Sinn verantwortlich gefühlt, früher hätte ich wohl gesagt er war mein Lieblingsbruder. Aber mit dem Großen habe ich den ersten Jahren auch alles zusammen gemacht, Mitte - Ende Grundschule verlief sich das, da wir recht unterschiedlich waren, er viel zu Hause- ich nur unterwegs. Heute noch haben wir alle ein sehr gutes Verhältnis, die beiden sind die heißgeliebten Paten meiner Mädels. Wir waren diesen Sommer zusammen im Urlaub, können uns aber auch wochenlang nicht sehen ohne, dass es ein Problem wäre. Ich hätte es mir nicht besser wünschen können und frage mich bis heute wie meine Eltern es geschafft haben, dass es bei uns überhaupt keine Idee davon gibt irgendwer sei bevorzugt worden. Wir sind auch jetzt nie neidisch aufeinander o.ä. Ich weiß nicht wie meine Eltern das geschafft haben, aber ich bewundere sie dafür!


Anni1500

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Ich habe selbst 2 Brüder. Ich war nicht geplant gewesen wir haben einen Abstand von 2 Jahren. Wir Kinder durften jeder ein Hobby haben. Meine Brüder haben viel zusammen gemacht. Ich war halt eher über. Kleine Mädchen nerven große Brüder halt. Wo ich älter war, durfte ich zumindest mit Filme gucken. Das fand ich immer gut. Auch wenn meine Brüder gezockt haben, durfte ich meist mit machen. Meine Eltern haben immer versucht die Mitte zu finden. Gerade zum Schluss hin gelang es ihnen recht gut. Für mich ist bei 2 Kinder Schluss. Aber das sind in erster Linie gesundheitliche Aspekte.


2o11

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Kind 1 ist 9 Jahre, Kind 2 ist 4 Jahre alt und Kind 3 ist 2 Jahre alt. Der große spielt mit beiden ist aber auch schnell von den beiden genervt... Verständlicherweise. Am besten harmonieren die beiden kleinen mit einander. Sie haben auch untereinander ein ganz anderes Verhältnis als der große jemals zu einem der beiden. Sie spielen zusammen, trösten einander, passen gegenseitig auf, erklären sich einfach gegenseitig die Welt. Das ins Bett bringen ist hier ganz einfach. Wir haben ein Familienbett. Die beiden kleinen schlafen jeweils links und rechts neben mir und gehen zur gleichen Zeit ins Bett. Den großen bringe ich dann später ins Bett wobei das sich ja einfach gestaltet. Unternehmungen sind gar kein Problem. Da findet sich immer was für alle. Auto gab's auch kein anderes, Immer noch den selben Kombi wie bei 2 Kindern und das bleibt au so ;)


Mitglied inaktiv

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Ich bin die älteste von dreien. Meinen Bruder und mich trennen 13 Jahre. Ich selber 3 Kinder, jeweiliger Abstand 11 Monate Alle anderen Fragen kann ich dir nicht mehr beantworten, inzwischen sind meine im Teeniealter. Gemeinsame Unternehmungen gibt es nur selten. Als Kinder haben sie eigentlich immer zu dritt gespielt. Jetzt mit 16,15 und 14 gehen sie eher "getrennte" Wege.


Mibu

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Meine Kinder sind 17/15/4. Die beiden großen Mädels sind genau zwei Jahre auseinander und haben von jeher ein sehr enges Verhältnis. Unser Sohn ist 4 und somit ein Nachzügler. Die Mädchen haben auch zu ihm ein sehr enges Verhältnis und beschäftigen sich gerne mit ihm. Bei unseren Töchtern ist es gleichzeitig so, dass sie auch beste Freundinnen sind. Das ist ein ganz besonderes Verhältnis Gemeinsame Unternehmungen zu fünft gibt es nicht mehr, da der Altersunterschied einfach zu groß ist. Aber das ist völlig ok, denn wir verbringen Zuhause viel Zeit zusammen und schauen, was alle machen können.


Millemoni

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Huhu, bin die Mittlere von 3 Kindern (später 5 Kinder, aber die Zwillinge sind 8 Jahre jünger, als ich). Älteste Schwester 23 Monate älter, als ich und ich bin 18 Monate älter, als unser Bruder. Aus Sicht der Mutter kann ich dir nicht viel sagen, außer, dass meine Mutter mit 3 Kleinen immer zu Hause war und nicht gearbeitet hat. Wir haben uns immer alle gut verstanden als Kinder. Natürlich gab es die typischen Geschwistetstreitereien, aber wenn es ernst wurde, dann haben wir zusammen gehalten. Unser Bruder wurde viel von mir und der Ältesten vetwöhnt und wir haben uns um ihn gekümmert. Er war immer der Chaot und man hat viel für ihn durchgehen lassen. Die älteste hat später viel ihr eigenes Ding gemacht, aber das kam erst in der Pubertät. Ich als Mittlere habe sowohl viel Zeit mit meinem Bruder verbracht und auch mit meiner Schwester. Die beiden selbst haben weniger zusammen unternommen. Wir haben heute noch alle Kontakt. Mit dem einen mehr und mit dem anderen weniger. Auch mit den Zwillingen natürlich. Ich fand und finde es immer toll so viele Geschwister zu haben. Man fühlt sich nie allein und ist immer irgendwie eine Einheit. Manchmal denke ich auch darüber nach, ob es richtig ist, wenn mein Kind als Einzelkinder aufwächst, aber mein Partner und ich möchten kein weiteres Kind. Liebe Grüße


3wildehühner

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Ich habe drei Kinder und bin mit 5 Geschwistern aufgewachsen. Meine Kinder haben einen kurzen Altersabstand. Geboren sind sie 1/00, 2/01 und 5/03. Mittlerweile sind zwei schon erwachsen und sind zum Studieren ausgezogen. Die Kleine ist jetzt 17. Ich fand den kurzen Abstand sehr gut- die Große ist ja nur 3,5 Jahre älter als die Kleine. Und der Abstand von nur einem Jahr zwischen den Großen war für uns optimal. Die Mittlere und die Kleine waren früher oft eine explosive Mischung, was am Charakter liegt. Die Große ist so Andes als die Mittlere, dass da die Eifersucht gering war. Wichtig ist, alle Kinder individuell zu behandeln. Ab der Pubertät war es mit den dreien dann total entspannt. Sie haben gemeinsame Freundschaften; die Kleine ist sowohl mit einigen Freunden der Großen als auch der Mittleren befreundet. Eine gemeinsame Freundin gibt es auch. Das gemeinsame Hobby Reiten verbindet die drei Mädels zusätzlich. Für die Kleine ist es jetzt immer schwer, wenn die beiden Großen in ihren Wohnungen sind. In dem Fall fand sie Corona auch ganz gut, weil die Großen dadurch noch viel hier Zuhause waren.


lejaki

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Ich habe 3 Geschwister und bin die älteste. Meine Brüder sind 1 Jahr bzw 8 Jahre jünger als ich und meine Schwester 6 Jahre jünger. Zu meinen Brüdern habe ich sporadisch Kontakt, wohnen auch weiter weg (Ausland), zu meiner Schwester sehr guten Kontakt (hat 4 Kinder, davon die ersten beiden so alt wie meine und wir wohnen nur 30 Minuten auseinander) Meine Kinder sind 16, 15 und 11. Die beiden ältesten Mädels haben sich als sie kleiner waren super verstanden. Jetzt pubertätsbedingt die letzten Jahre gerne Krieg. Wird aber wieder besser. Ab und zu machen sie mal was zusammen, haben aber stark unterschiedliche Interessen. Der Jüngste und die Mittlere machen öfter mal was zusammen. Ganz selten machen sie auch mal was zu dritt. Große Streitereien oder sonstige Krieg gab es nie. Als der jüngste kleiner war, haben sie sich die ersten Jahre drum gerissen was mit ihm zu machen. Ins Bett bringen als nur die Mädels da waren, entweder jeder eins bzw oft war ich alleine. Sind 20 Monate auseinander. Kleines gestillt während ich Schwester dabei vorgelesen habe und in den Schlaf begleitet habe. Ging immer ganz gut. Hatten die ersten 3 Jahre ein Zimmer zusammen oder haben auch gerne gemeinsam in unserem Bett geschlafen. Als der Jüngste da war, waren die Mädels 4 und 6. Den Lütten hätte ich entweder in der Trage oder stillend an mir währenddessen- hat das erste Jahr fast nur geschrien wenn kein Körperkontakt bestand (mein Mann war damals oft zu spät von der Arbeit Zuhause als das er hätte helfen können). Ich habe mir nie Stress damit gemacht beim zu Bett bringen. Wenn's nicht lief, so hingenommen uns später noch mal versucht. Unternehmungen zu dritt gingen und gehen immer super. Die Große kommt jetzt öfter nicht mehr mit, keine Lust oder muss arbeiten oder ist verabredet.


Zicklein3

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Ich habe 3. Alter jetzt 20, 17 und 9. Der Abstand zur jüngsten ist viel zu groß. Die mittlere beklagt sich mittlerweile, dass sie zu wenig beachtet wurde, und "nebenbei" groß wurde. Stimmt leider, da Kind 1 viele Jahre krank und ein Problemkind war. Als die 3. Geboren wurde, musste sie wieder zurück stecken....und nun wird sie "benutzt", um auf ihre Schwester aufzupassen.


luna8

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Antwort auf Beitrag von Zicklein3

Kannst du das nicht ändern? So das sich deine mittlere Tochter auch wohl fühlt und ihre Freiheit noch genießen kann? Das soll kein Vorwurf sein, nur ne Frage. ( hab deine Geschichte n bisserl verfolgt). Alles Gute euch :)


Mitglied inaktiv

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Das empfidet jeder anders, denk ich Ich war zuhause das "Sandwich-Kind", also die Mittlere. Meine große Schwester war 6 Jahre älter und die Jüngste drei Jahre jünger als ich. Also zwischen Kind A und Kind C lagen 9 Jahre. Ich hatte es immer sehr schwer. Was Kind A in meinem Alter durfte, galt nicht automatisch auch für mich. Kind C wurde verhätschelt, weil sie eigentlich nicht mehr geplant war. Kind A hat immer die Wut an mir ausgelassen, wenn sie auf mich aufpassen mußte. Meine Eltern arbeiteten täglich. Als ich dann halbwegs 10 war, mußte ich die Kleine überall mit hinschleppen, weil die Große dann schon in der Lehre war. Wir haben auch heute kein sehr gutes Verhältnis.


Kater Keks

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Wir haben zwei Kinder, ich selber bin aber eins von drei Kindern. Ich bin die Älteste und habe noch eine jüngere Schwester und einen jüngeren Bruder. Mit meiner Schwester bin ich 5 Jahre auseinander, mit meinem Bruder 12 Jahre. Ich musste ziemlich oft als Babysitter herhalten und meine Schwester, die immer das Nesthäkchen war, hat es nicht gut verkraftet, das Mittelkind zu sein. Die ist ziemlich schnell - im Teeniealter - auf die schiefe Bahn geraten, hat nur rebelliert.....war echt schlimm. Es hat ziemlich lange gedauert, bis sie sich wieder gefangen hat.


Bliblablub

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Wir haben 3. 11 Jahre, 5,5 Jahre und 2 Jahre alt. Die große ein Mädel, die anderen beiden Jungs. Für uns ist es gut so. Die große passt gerne mal auf und freut sich aber auch auf Mama exclusiv Zeit. Die beiden kleinen spielen mittlerweile zusammen und die große und der mittlere können auch miteinander. Würden es jederzeit wieder so machen. Bei mir ist es so, dass wir 4 geschwister sind. Heute 36,33,31 und 18. Ich war also lange das jüngste kind und die nervige kleine Schwester. Meine Geschwister haben mich früher immer ausgeschlossen und geärgert. Heute verstehen wir uns blendend und sind nicht nur geschwister, sondern beste freunde haben uns gerade kürzlich alle 4 das selbe kleine tattoo stechen lassen.