Elternforum Rund ums Baby

die ganzen Tage war ich echt gefasst das ein Bekannter bzw entfernter Verwandter

die ganzen Tage war ich echt gefasst das ein Bekannter bzw entfernter Verwandter

wesermami

Beitrag melden

mit Anfang 30 unerwartet verstorben ist. Jetzt ist morgen Trauerfeier und Beerdigung und seit heute abend heule ich nur noch...das wird morgen die Hölle:-( Er ist einfach im Büro umgekippt...Herzinfarkt. Hinterlässt eine junge Ehefrau und ein en 2 1/2 jährigen Sohn :-(


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von wesermami

Das habe ich letztes Jahr auch "durch" machen müssen, Anfang 40, Entsetzlich


Anny

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von wesermami

Furchtbar! Ich wünsche dir ganz viel Kraft das morgen durchzustehen.


Rapunzelchen

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von wesermami

Ganz schlimm! Wir hatten das 2Tage vor Weihnachten beim Nachbarn. Nur war der schon 70, was das ganze " etwas" leichter macht.


DantesEi

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von wesermami

Man wird ein Stück aus seiner heilen Welt heraus gerissen und die eigene Endlichkeit und die Tatsache, dass auch im eigenen Leben morgen anders sein kann, ist plötzlich präsent. Man ist geschockt über den Verlust und über die Tatsache, dass man nichts geahnt hat. Meine Freundin starb so vor 2 Jahren und ich bin bis heute oft im luftleeren Raum diesbezüglich. Jemand ist einfach weg. Womit man nie gerechnet hat. Und selbst, wenn man damit rechnet, ist es endlich und vorbei und man muss sich erstmal in der Situation neu orientieren und mit dem Verlust leben. Es ist sehr schlimm, was Deinem Bekanten/Verwandten passiert ist. Sicher hätte er so gern gesehen, wie sein Junge aufwächst und seine Frau das Leben mit ihm verbracht. Es muss unfassbar schlimm sein!!!! Viel Kraft für alle Beteiligten und ich finde Trauer sehr gesund!!!! Und "Schock" auch!


Aramia

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von DantesEi

Wir haben das leider auch schon mehrfach durch. Erst mein Exmann mit 46, dann der Schwager meines Mannes mit 37, die Exfrau meines Mannes mit knapp 50 und der Nachbar Anfang Dezember mit 39. Da kommen dann schon auch mal Ängste hoch. Sogar ich habe da mitgeheult, obwohl ich sonst eher nüchtern mit dem Thema Tod umgehe. Allerdings weniger wegen Trauer um den Verstorbenen sonder eher aus Mitgefühl mit den Hinterbliebenen oder auch aus Angst, eventuell meinen Mann zu verlieren oder ich selber müsste meine Kinder verlassen. Leider steckt man da nicht drin und man kann auch nicht dran drehn. Es kommt wie es kommt und meistens, zum Schluss dann doch unverhofft.