Schnitte78
ich frage nicht für mich, ich behaupte, beide gleich zu lieben. Es geht um meine Schwiegermutter. Sie hat meinen Mann aus erster Ehe und eine Tochter aus Zweiter. Die Tochter wird auf Händen getragen, ist mit 23 Jahren nicht mal in der Lage, selbst zum Arzt zu gehen, für alles geht Mama mit. Es fiel mir jetzt wieder auf, als meine Schwiegermutter den Geburtstag ihres Sohnes (meines Mannes) vergessen hat. Das würde ihr bei der Tochter nie passieren! Mein Mann tut natürlich so, als wäre das normal. Ist es das? LG
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vielen Dank, ich sehe das auch so. Leider ist es für meinen Mann normal, er kennt das nur, dass die ganze Aufmerksamkeit und Liebe der Mutter seiner (Halb)schwester gilt.
Hallo, für mich darf es sowas auch nicht geben. Ich liebe meine Kinder auch beide gleich. Allerdings gibt es solche Menschen. Für mich hört sich das so an, als wäre die Tochter eben das über alles geliebte Töchterchen. Bei uns war es meine Schwiegermutter die bei unseren Kindern so einen Unterschied gemacht hat. Unsere Große war immer der Engel und die Kleine immer die Doofe. Die Große wurde mit Geschenken überschüttet, die Kleine bekam zum Geburtstag ein Geschenk und die Große 5. Die Lütte durfte nicht mitspielen, weil sie alles kaputt macht und nicht mit auf den Spielplatz, weil sie ja zu klein wäre. LG Loeni
Weil sie seinen Geburtstag hat, liebt sie ihn nicht ? Ich finde es auch nicht in Ordnung, seinem Sohn nicht zum Geburtstag zu gratulieren, aber es hat nichts mit Liebe zu tun.
... hat nichts mit fehlender Liebe zu tun. So sollte es heißen.
es ist aber so offensichtlich. Die beiden sind auch so distanziert zueinander. Man könnte meinen, sie seien gute Bekannte, mehr nicht. Nicht, dass sie ihn gar nicht liebt, aber definitv weniger als die Tochter.
der Geburtstag war auch nur ein Beispiel. Nie ruft sie ihn an, wenn er anruft, ist sie kurz angebunden und hat nie Zeit. Meist, weil sie mit der Tochter was vorhat.
"Die beiden sind auch so distanziert zueinander." Dann liegt es an der schlechten Beziehung von beiden (!) zueinander, aber nicht an fehlender Liebe der Mutter zu ihrem Sohn. Kennst du alle Hintergründe ?
ja, ich kenne die Hintergründe. Mein Mann hatte (wie er sagt) eine furchtbare Kindheit, Scheidungskind. Da er seinem Vater so ähnlich sieht, hat sie ihn ab der Pubertät abgelehnt. Ist seine Aussage.
Stört es ihn denn? Es gibt Menschen, die eben nicht so herzlich sind. Ich konnte damit auch immer schlecht zurecht kommen, wobei meinen Mann das gar nicht störte. Der kannte seine Mutter so wie sie war . Mittlerweile habe ich mich von ihr getrennt, weil ich das nicht mehr aushalten konnte. Und man hat in den Jahren die wir zusammen sind, gemerkt, das mein Mann eine ganz andere Kindheit hatte, wie ich. Nicht soviel Herzlichkeit, keine beosnderen Geburtstagstische, Weihnachten wurde einfach so abgehandelt wie eine Pflichtveranstaltung usw. Heute sagt er, er merkt jetzt erst, was er als Kind nicht hatte. LG
"Ist seine Aussage." Kennst du ihre Sichtweise ? Hast du mal mit ihr geredet ?
ich denke das kommt häufiger vor als man glaubt. nur wird nicht darüber gesprochen. ich kenne auch einige väter, die ihre kinder ganz unterschiedlich behandeln. lg
Ich finde auch, dass man auch hier bei einigen oft zwischen den Zeilen liest, dass ihnen ein Kind lieber ist als das andere.
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beurteilen. ich kenne hier niemanden persönlich. grüße
... glaube ich zumindest ![]()
aber ich würde sagen durchaus anders. Ich kann es schlecht erklären - aber bei Annika liebe ich ihr Durchsetzungsvermögen und ihren starken Willen, wenn sie etwas möchte. Bei Malte liebe ich seine niedliche Art. Und dadurch gehe ich natürlich auch mit beiden anders um - versteht ihr, was ich meine? Ist echt schwer zu erklären...
das es kein "liebesunterschied" ist. unsere kinder behandel ich auch nicht gleich. alleine der altersunterschied von 4 3/4 jahren macht das unmöglich und wäre unfair. ich liebe beide gleich und habe auch gleich viel angst um beide. so ist es aber längst nicht bei allen. kenne wirklich väter die locker auf eines ihrer kinder verzichten könnten. lg
Hi, meine Großmutter hatte ein Lieblingskind, ebenso meine SE. Was war jeweils das Endresultat? Dieses Lieblingskind läßt im Alter die Eltern bei lebendigem Leib verrotten, denn es hat ja immer alles bekommen und jetzt müßte es selbst Leistung erbringen. Da ist es doch wesentlich leichter zu nehmen als zu geben. Die Frau tut sich selbst keinen Gefallen. Ich gebe Euch den guten Rat, selbst die Kurve zu kratzen, wenn diese liebe Mutti selbst der Hilfe bedarf, denn die sollt dann Ihr erbringen, nicht das Lieblingskind. Taucht dieses dann gnadenakthalber doch einmal auf, werdet Ihr kritisiert und dieses wieder für sein Nichtstun in den Himmel gehoben - habe ich alles erlebt... LG Fiammetta
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