Mitglied inaktiv
Hallo Meine Tochter, fast 13, musste letzthin für die Schule wissen, welche Blutgruppe sie hat. In unserem Gesundheitsheft und auch im Impfpass steht nichts dergleichen (Schweiz), also habe ich kurz bei unserem Kinderdoc angerufen. Die Dame sagte, dass die Blutgruppe damals am 3. Tag nach der Geburt bestimmt wurde, diese aber nur prov. sei. Man müsste mal bei Gelegenheit einen neuen Test machen. Warum das nur prov. sei, konnte sie mir nicht sagen, die Blutgruppe könne sich noch ändern... Stimmt das? Weiss das jemand? Dann würde mich interessieren, was das mit dem Rhesusfaktor und dem 2. Kind auf sich hat. Ich erinnere mich, dass meine 2. Geborene Rhesusfaktor negativ hat, ich aber positiv. Dies wurde nach der Geburt festgestellt und hätte Probleme in der Schwangerschaft geben können. Ich glaube auch, das Kind wurde nach der Geburt speziell behandelt deswegen, weiss es aber nicht mehr mit Bestimmtheit. Weiss jemand was darüber? Od. verwechsle ich jetzt da irgend was? LG und danke schon mal
Ich kenne die Blutgruppen meiner Kinder nicht.
Ich habe seit meiner Geburt Resusfaktor positiv - hat sich nicht geändert. Wäre mir jetzt neu, dass sich die Blutgruppe im Laufe des Lebens ändert - außer bei einer Bluttransfusion. Die Blutgruppen meiner Kinder habe ich nicht im Kopf - die schwirren irgendwo in meinen Unterlagen rum.
Wurden die bestimmt? Hier nicht. ![]()
Auch nicht bei einer Transfusion
Auch nicht bei einer Transfusion
Bei einer Bluttransfusion wechselt man nicht, aber mein ehemaliger 0-er Bruder hat jetzt zu mehr als 95 % Blutgruppe A nach Knochenmarkspende ;-) Aber halt nicht zu 100 %. Warum das so ist, weiß ich nicht. Wir haben alle A, jedenfalls die Kinder und ich, mein Mann hat 0, aber wir sind alle "positiv"
Bei meinen Kinder wurde die Blutgruppe bestimmt. bei mir, bei der Geburt meines Sohnes.
Meine weiß ich natürlich, bin ja Spender. Aber da die Kinder noch nie eine Transfusion hatten o.ä. weiß ich die nicht.
Weil das Knochenmark, das er bekommen hat genetisch auf A "programmiert" ist.
Ja, das ist klar, aber wieso das nicht zu 100 % ist, konnte er mir nicht vollständig erklären. Weil eigentlich hatte er zur Vorbereitung eine finale Chemo bekommen.
Wie lang ist das denn schon her Ist von seinem "vorher 0" noch was übrig, weil es noch recht frisch ist? Finde ich interessant
Schon über 5 Jahre, ich finde es auch interessant, mir so wirklich erklären konnte er es nicht, jedenfalls ist wohl noch was von seinem 0 übrig, was ich anderseits aber auch irgendwie "beängstigend" finde
Die Blutgruppe ändert sich lebenslang nicht und steht bereits im Mutterleib fest. Fakt ist, dass die Merkmale des ABO Systems bei der Geburt noch nicht eindeutig bestimmt werden kann und deshalb die Möglichkeit besteht, dass die bestimmte Blutgruppe nicht der tatsächlichen entspricht. Aber das heißt nicht, dass sie sich änderte, sondern nur, dass sie nicht eindeutig bestimmt wurde
Die Blutgruppe ändert sich lebenslang nicht und steht bereits im Mutterleib fest. Fakt ist, dass die Merkmale des ABO Systems bei der Geburt noch nicht eindeutig bestimmt werden kann und deshalb die Möglichkeit besteht, dass die bestimmte Blutgruppe nicht der tatsächlichen entspricht. Aber das heißt nicht, dass sie sich änderte, sondern nur, dass sie nicht eindeutig bestimmt wurde
Es gibt eigentlich nur "Probleme",wenn die Mutter Rhesus negativ und das Kind positiv ist. Bzw es KANN zu Problemen führen,MUSS aber nicht. Rhesusnegativ Mütter bekommen prophylaktisch eine Spritze,damit sie keine Antikörper bilden. Die Blutgruppe unserer Tochter steht in meinem Mutterpass. Ich wüsste nicht,dass sich diese noch ändert
Ich habe bei jedem Kind die Blutgruppe im Mutterpass stehen, aber auch nur weil, ich Rhesus negativ bin. Bei uns würde eine Bestimmung um die 35 Euro pro Kind kosten. Da bin ich ganz froh drum das es für uns nicht nötig ist.
Steht meines Wissens nur im Geburtsbericht Meine Kinder haben A+...der Papa hat diese.
Hallo, Blutgruppen werden genauso von den Eltern vererbt, wie alles andere. Sprich jeder Mensch hat 2 Blutgruppen, nur man kann die Blutgruppe 0 nicht mehr feststellen, wenn die 2. Blutgruppe eine andere ist. Man erbt immer eine Blutgruppe vom Vater und eine von der Mutter. Wenn also jemand Blutgruppe 0 hat - muss er von Vater und Mutter eine 0 geerbt haben - und kann dementsprechend auch nur 0 weitervererben. Wenn jemand Blutgruppe A hat - kann dies ein AA oder ein A0 sein - kann man so nicht feststellen, weil das 0 ja überdeckt wird vom A - aber weitervererben könnte man ein A oder ein 0. Gleiches auch für B. Bei Blutgruppe AB sind beide wieder feststellbar - und können natürlich auch beide weitervererbt werden. Die Blutgruppen sind bei der Geburt schon festgelegt - allerdings kommt es in seltenen Fällen vor, das bei der Blutgruppenfeststellung (aus dem Nabelschnurblut) nicht die Blutgruppe vom Kind sondern von der Mutter erwischt wird. Deswegen ist es sicherer diese später richtig bestimmen zu lassen. Beim Rhesusfaktor ist es so - wenn die Mutter positiv ist, ist das kein Problem. Nur wenn die Mutter einen negativen Rh hat (sprich sie hat keinen) - und das Kind einen positiven Rh hat, kann es sein das die Mutter Antikörper gegen den Rh entwickelt. Was bei der ersten Schwangerschaft kein Problem ist, aber bei jeder weitern Schwangerschaft könnten sich diese Antikörper gegen das Baby wenden und zur Fehlgeburt führen. Deswegen bekommt jede Mutter die Rh negativ ist die Vorsorge, damit sie keine Antikörper entwickelt und damit spätere Schwangerschaften abstossen würde. Hoffe das es so verständlich ist. Gruß Dhana
Und das ist nicht richtig. Wie das Antigen weiter vererbt wird, unterliegt dem Vererbungsgesetz A oder B dominieren immer
Stimmt so gar nicht! LG, Leonessa
Ich kenne auch die Blutgruppe meiner Kinder nicht, kann sie aber eingrenzen... Ich habe AB positiv - mein Mann O positiv. Laut Mendel können die Kinder also entweder A positiv oder B positiv sein... ich könnte mal schnell eine Eldon-Karte aus der Klinik mitnehmen und testen - kam aber noch nie auf die Idee... Im Notfall ist die Blutgruppe sehr schnell festgestellt! LG, Leonessa
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