Elternforum Rund ums Baby

bevor ich jeden Post einzeln beantworte: Hier ist alles erklärt:

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Früchtchen

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http://kraetzae.de/erziehung/erziehen_ist_gemein/ Besser könnt ich es nicht beschreiben ;) Für wen es interessiert


RM-

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Antwort auf Beitrag von Früchtchen

und für die doch sehr interessante und aufschlußreiche sicht deiner dinge danke


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von RM-

der link sagt schon alles


Falknerin

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Antwort auf Beitrag von RM-

Interessanter und bedenkenswerter Ansatz mit vielen guten und berechtigten Ideen - für mich persönlich aber so nicht immer durchführbar und mit der gesellschaftlichen und auch menschlichen Wirklichkeit nicht bis ins Letzte auch zu verantworten. LG


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Früchtchen

Und was machst Du nun, wenn Dein Kind später nicht zur Schule gehen will ?


PaulaJo

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Sehr aktive Seite (und schlecht gemacht). Die meisten Aktionen sind über 10 Jahre alt...


Mitglied inaktiv

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na dann hat es doch immer noch die gesellschaft die es mit sozialen leistungen auffängt


muddelkuddel

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die seite ist ziemlich schlecht, finde ich, aber ähnliche ansätze vertritt jesper juul auch...und alles systemische gehört auch dazu. allerdings ist kein extremweg der einzg richtige, sondern die gesunde mischung machts! und als mein sohn schwimmen gelernt hat letzte woche, von jetzt auf gleich, von sich aus: da WAR ICH STOLZ wie bolle. und ich habs ihm wieder und wieder gesagt und ihn abgeknutscht! er hats aber ja nicht für mich gelernt, sondern für sich, und ich durfte an diesem tollen erfolg und entwicklungsschritt anteil haben - kind hat gelernt, dass mühe sich lohnt, und dass habe ich honoriert! LG


Früchtchen

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Antwort auf Beitrag von PaulaJo

...offenbar findet ihr immer was zu meckern. Ganz ehrlich? Wenn ich mir anschaue welche Familien/Menschen hauptsächlich vom Staat aufgefangen werden sind das nicht Familien, die SO leben...Sondern dann haben die Kinder was ganz anderes vorgelebt bekommen, mit ihnen wurde ganz anders umgegangen oder sie versagen weil sie in unserem System nicht zurecht kommen, nicht schnell oder gut genug sind oder ihre Interessen nicht denen entsprechen, die das System als wichtig vorgibt. Wenn mein Sohn nicht zur Schule gehen will? Zwingen werde ich ihn mit Sicherheit nicht. Was ich machen würde weiß ich nicht...ich kann es mir aber nicht vorstellen, er ist ein sehr soziales Kind, liebt zB auch seinen Kindergarten total und lernt unheimlich gern (wie jedes Kind dem man das nicht versaut). Das lernen ist angeboren und jedes Kind will lernen. Sofern man es nicht kaputt macht durch Druck oder sonst was. Schaut euch doch die Kinder an. Keines bleibt faul liegen bis es 5 ist, weil es nicht krabbeln oder laufen will. Kein Kind spricht mit 6 nicht weil es zu faul dazu ist...der Antrieb ist natürlich und angeboren und wird immer weiter ausgebildet, je mehr Fähigkeiten wir erlernen. Und PaulaJo mir ging es nicht um die Seite allgemein sondern um den TEXT ansich...aber wie schon gesagt wer unbedingt meckern will, der findet was zu meckern. Andere Ansichten kann man so nicht einfach stehen lassen und respektieren oder? Was stört dich denn so daran? Tun wir dir damit irgendwie weh? Betrifft es dich in irgendeiner Form? NEIN...also WAS ist es, was dich daran so stört, was dich so reagieren lässt? (bzw auch die anderen mit ihrer lächerlichen Art) Du musst es nicht beantworten, ich möchte diese Frage einfach mal in den Raum werfen....und finde es traurig dass man Menschen, die es "anders" machen nicht einfach so annehmen kann und es stehen lässt. Ich habe nirgends (!) geschrieben "ihr macht es alle falsch, macht das mal lieber so-und-so" Ich bin bei mir/uns geblieben und was sich für uns richtig anfühlt. Wieso also fühlt ihr euch da so angegriffen? Oder meckert ihr einfach nur gern?


kati1976

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Antwort auf Beitrag von Früchtchen

du willst deinen sohn nicht zwingen zur schule zu gehen? du weißt aber schon das es hier eine schulpflicht gibt und das in ganz vielen städten das ordungsamt kommt wenn das kind nicht zur schule geht und man auch strafe zahlen muss?


Teufel89

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Antwort auf Beitrag von kati1976

sie hat gesagt, sie weiß es nicht.


kati1976

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Antwort auf Beitrag von Teufel89

dann ließ aber nochmal richtig "Wenn mein Sohn nicht zur Schule gehen will? Zwingen werde ich ihn mit Sicherheit nicht" so steht es da


PaulaJo

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Antwort auf Beitrag von Früchtchen

Ja, der Text ist schlecht. Und jetzt weiß ich warum so viele Lehrer und Erzieher am Burn out Syndrom leiden.Sie müssen die Erziehnungsarbeit an den Kindern leisten deren Eltern die "Nichterziehung" anwenden. P.S. Dein erster Absatz ist eine bodenlose Frechheit.


RM-

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Antwort auf Beitrag von kati1976

welches FÜR den heutigen schultag spricht


Teufel89

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Antwort auf Beitrag von kati1976

solche speziellen dinge muss die zeit erstmal bringen. und dann kann man entscheiden wie man vorgeht.


groschi

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Antwort auf Beitrag von kati1976

nach gründen fragen, warum er nicht gehen will? motivieren, zur schule zu gehen?


Früchtchen

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Antwort auf Beitrag von kati1976

ich kenne die gesetze. und wie gesagt es gibt noch viel zwischen schwarz und weiß. auf eine regelschule wird mein sohn auf keinen fall gehen. es gibt alternative schulen (montessori,waldorf,freie aktive schulen). wo er sich wohlfühlt wird man sehen, wobei nicht jede von den genannten mit unserer sicht vom menschen kompatibel wäre aber darum geht es auch nicht. es geht darum wo er sich wohl fühlt und was ihm gut tut. ich kenne deutsche familien die ihre kinder nicht zur schule geschickt haben. einer dieser "nicht-schüler" ist jetzt mitte 20 und steht erfolgreich mitten im leben. schulabschlüsse hat er, denn er hat die prüfungen dennoch an den staatlichen schulen abgelegt. neulich habe ich auch was gelesen, dass es möglichkeiten gibt "kompromisse" zu schließen...dass sich (ich glaub im algäu war das?) eltern zusammen getan haben und die kinder "unschoolen" und die regelschule mal dieses elternprojekt besucht und im gegenzug die kinder mal zu besuch in die schule kommen. ganz so furchtbar streng wie man glaubt scheint es nicht zu sein aber wie gesagt ich kenne mich damit nicht gut genug aus. bekannte von uns sind ausgewandert um ihr kind nicht hier in die schule schicken zu müssen. auch das ist ok, wenn das ihr weg ist und es ihnen damit gut geht. ob ich mir das für uns vorstellen kann weiß ich nicht. (die option auszuwandern lassen wir uns generell offen ganz unabhängig von der schullust des kindes). momentan bin ich nicht in der situation, wieso sollte ich mir dann den kopf zerbrechen? so wie ich meinen sohn kenne wird er gerne gehen und freut sich schon. (eben weil er sieht dass sein cousin jetzt lesen kann usw) aber wenn er wirklich nicht will werde ich versuchen rauszufinden weshalb nicht und was genau er braucht/was ihm fehlt. wenn er wirklich nicht gehen will nein dann muss er nicht. dafür ist die welt zu groß und die möglichkeiten zu vielfältig als dass ich mein kind zum lernen zwingen müsste...etwas was kinder von sich aus immer tun, jeden tag


RM-

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Antwort auf Beitrag von groschi

den selben gedanken hatte ich auch eben


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von kati1976

Wenn ich richtig gelesen haben, ist dein Kind erst 2 oder? Dann hast du leider keine Ahnung, was ist wenn die Kinder älter sind. Mein Sohn (fast 9) ist eigentlich auch ein sehr lernbegieriger Typ. ABER wir haben öfters Tage wo er sagt, er hat keine Lust zur Schule und er will nicht. Er will lieber zu Hause bleiben und Lego spielen. Du kannst dich nicht hinstellen und sagen mein sohn würde so etwas nicht machen, den jedes Kind kommt mal an diesen Punkt. Was völlig normal ist, und dann kommst du mit der Methode nicht mehr weiter


Teufel89

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Antwort auf Beitrag von PaulaJo

gewisse regeln dennoch aufrecht erhalten. es gibt da ja auch diese form der eltern, die keinen erziehungsstil haben und einfahc nicht erziehen, diese kinder sind dann in der tat schwierig. ich glaube, sie erzieht ihr kind sehr wohl, auch mit gewissen regeln, jedoch völlig ohne zwang und mit der möglichkeit entscheidungen selbst zu treffen, die wir unseren kindern gern aufs auge drücken.


Früchtchen

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dann stellt sich mir die frage woher das kommt...und natürlich kann man nicht erst mit respektvollem umgang, selbstregulierung und GfK kommen, wenn es probleme gibt ^^ man legt den grundstein früh. und nein mit MEINEM sohn weiß ich natürlich nicht wie es wird. so wie alle anderen mütter auch. für uns fühlt es sich richtig an, unser bekanntenkreis denkt weitestgehend ähnlich und da sind familien mit 5 kindern drunter (die alle selbst entscheiden wann sie schlafen und es ist kein chaoshaus, da wach-sein nicht gleich laut-sein bedeutet!) oder die ausgewanderte familie oder eben familien, deren kinder schon erwachsen sind. ich sehe wie es gehen kann, wie der umgang in diversen altersklassen funktioniert und nein ganz ehrlich? ich glaube nicht dass ich mich zwangsweise umstellen muss nur weil mal probleme auftreten (die es in zwischenmenschlichen beziehungen immer gibt und geben wird, die will ich auch nicht vermeiden!)


groschi

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Antwort auf Beitrag von PaulaJo

heißt doch nicht, dass die kinder verwahrlost; ohne vorbilder oder regeln aufwachsen. (kopiert, da tippfaul) Antipädagogik fordert nicht die Aufhebung aller Grenzen für Kinder. Vielmehr unterscheidet sie zwischen defensiven und aggressiven Grenzen. Defensive Grenzen werden zur eigenen Verteidigung gesetzt, um sich vor fremden Übergriffen zu schützen (z. B.: „Es stört mich, wenn du nachts um drei laut Musik hörst, weil ich dann nicht schlafen kann.“ oder: „Ich will nicht, dass du mit Brei herumwirfst, weil ich keine Lust habe, alles wegzuputzen; was meine Freiheit einschränkt.“). Defensive Grenzen entsprechen dem Grundsatz „Freiheit, solange die Freiheit des anderen nicht eingeschränkt wird“. Diese Notwehrgrenzen sind für ein friedliches Zusammenleben sinnvoll. Und sie widersprechen auch der Gleichberechtigung von Eltern und Kindern nicht, genauso wenig wie ähnliche Grenzen der Gleichberechtigung zwischen zwei Nachbarn widersprechen. Darum sei es sehr wichtig, dass Eltern in sich hineinhorchen, um herauszufinden, wo wirklich ihre persönlichen Grenzen sind (die abhängig von Situation, Stimmungslage, Aufenthaltsort usw. variieren können), um dann die geeignete Botschaft übermitteln zu können. Aggressive Grenzen hingegen werden anderen Menschen gesetzt, um sie zum Beispiel vor sich selber zu schützen und sie zu ihrem (angeblichen) Glück zu zwingen (z. B.: „Du darfst keine laute Musik hören, weil es nicht gut für dich ist.“) oder den Erwartungen anderer zu genügen („Wirf nicht mit dem Brei herum, das gehört sich nicht!“). Diese erzieherischen Grenzen werden von der Antipädagogik abgelehnt.


Teufel89

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Antwort auf Beitrag von groschi

oder "das macht man nicht" sind am arsch. ich krieg grundsätzlich absolut einen hals, wenn mir jemand sowas an den kopf wirft. ich bin jemand, der für alle dinge einen grund hören möchte, einen den ich auch verstehe und nicht "das gehört sich nicht". ich bin zb. auch nicht "Man" der etwas nicht tut, wenn ich es trotzdem tue, ist das eben so. da könnt ich n vogel bekommen...


montpelle

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Antwort auf Beitrag von Früchtchen

Verantwortungsloser kann man seinem Kind nicht entgegentreten.


C-Rock

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Antwort auf Beitrag von montpelle

mehr sag ich nicht, wil ich die Gute ja angeblich stalke....


Früchtchen

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Antwort auf Beitrag von C-Rock

hab ich je was anderes geschrieben, wo ist dein problem? kann doch jeder wissen! *lach* oder hast du jetzt gedacht du kannst mir damit eins reindrücken weil ich hier heimlich unterwegs sein will *grübel* aus dir werd ich nicht schlau...hast es jetzt in 3 unterforen probiert mich in die pfanne zu hauen oder was auch immer du dir davon erhoffst *lach* naja...wenn's dir spaß macht ok *lach*


montpelle

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Antwort auf Beitrag von Früchtchen

"kann doch jeder wissen!" Dann könntest du auch mit dem alten Nick schreiben oder sagen, dass du es bist.


Früchtchen

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Antwort auf Beitrag von montpelle

jetzt bei jedem Post dazu schreiben, dass ich das bin? Ich hab hier Jahre lang geschrieben und hatte das PW auf dem Rechner gespeichert. Umgezogen, Rechner zurück gelassen und ZACK war das PW weg. Rumprobiert, hat nicht geklappt (weil auch alte Mailadresse und weiß der Geier) also neuer Nick. Kein großes Ding. Und nein ich schreibe jetzt sicherlich nicht jedes Mal dazu dass ich das bin. Im Namensforum wissen's auch alle, ich versteck mich sicherlich nicht nur schreibe ich bewusst hier eh wenig ;)


Falknerin

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Antwort auf Beitrag von Früchtchen

Wenn man sich inhaltlich nicht äussern kann, dann muss man eben sowas reinschreiben über den alten Nick einer userin- da musst Du Dich wohl nicht rechtfertigen, früchtchen.


montpelle

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Antwort auf Beitrag von Falknerin

Lesen scheint nicht deine Stärke zu sein.


krümel und murmel

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Antwort auf Beitrag von Früchtchen

seh ich als erzieherin oft genug wie schief das geht. du kannst als erzieherin versuchen einzuwirken und es ist alles für den popo das man dann schlussendlich froh ist wenn das kind in die schule geht und die lehrer bedauert die sich dann mit der familie rumärgern müssen.


PaulaJo

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Antwort auf Beitrag von krümel und murmel

Genau,und deswegen hat meine Freundin,die immer eine sehr engagierte Erzieherin war und ihren Beruf geliebt hat,keinerlei Freude mehr an ihrem Beruf.


Früchtchen

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Antwort auf Beitrag von krümel und murmel

vielleicht magst du dich etwas belesen zu nicht-erziehung (bzw unerzogen), laissez-faire und anti-authoritär. das sind himmelweite unterschiede. achja...wir haben mehrere lehrer im bekanntenkreis die alle begeistert von meinem sohn und unserer umgangsweise sind. auch ist es so, dass mehrheitlich lehrer/ärzte/anwälte/ärzte ihre kinder in alternative schulen schicken, weil sie für ihre kinder etwas anderes möchten als sie selbst im berufsalltag erleben. (das sind fakten) und womit musst du dich rumärgern? einem kind was nicht so "funktioniert" wie du es gerne hättest? *grübel* ^^


montpelle

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Antwort auf Beitrag von krümel und murmel

Das Hirn ist ausgeschaltet .... mit guten Beispielen und Arumenten kommst du da nicht weiter.


PaulaJo

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Antwort auf Beitrag von Früchtchen

Man,hast du viele Bekannte....


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Früchtchen

Ich kenne dein Kind nicht - aber: ja, ich habe Kinder, die so erzogen werden, in meiner Klasse und bin begeistert. Es hat ein wenig gedauert, bis ich das durchschaut habe - aber seitdem versuche ich, vieles von den Ansätzen im Rahmen der Regelschule in meinen Unterricht zu integrieren...


krümel und murmel

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Antwort auf Beitrag von Früchtchen

womit ich mich rumärgern muss? mit kindern die zuhause alles dürfen und in einer gemeinschaftlichen einrichtung merken das es grenzen und auch regeln gibt. neulich stand ein kind vor mir "ich geh jetzt nach hause ich will auf den spielplatz" zog sich an und wollte gehen ich habe noch 14 andere kinder, es war stürmisch und es ist eine KINDSWOHLGEFÄHRDUNG mit kindern da raus zu gehen. was meinst du was die mutter mit mir gemacht hätte wenn ich ihn hätte nach seiner nase gehen lassen. was meinst du was die mutter gemacht hätte wenn etwas passiert wäre? er KENNT absolut keine grenzen und ich schlag 3 kreuze wenn das kind in der schule ist meine kinder können auch viel entscheiden aber es gibt dinge da entscheide ich. ich kann gewisse dinge ganz anders überblicken als meine kidner


krümel und murmel

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Antwort auf Beitrag von montpelle

nee ich merk schon.... jeder so wie er mag aber ich kann da brief und siegel drauf geben das sie sich noch umschauen wird


Früchtchen

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Antwort auf Beitrag von montpelle

Mein Hirn funktioniert einwandfrei ;) Aber gute Basis für eine Diskussion - Hut ab! Ich wurde ja gewarnt aber dass solch Argumentationen kommen nur weil jemand anders lebt als man es sich vielleicht selbst als ideal vorstellt finde ich schon sehr bedenklich. Und ja ich finde es total intolerant und auch respektlos. Genau das, wogegen ich versuche in unserer Familie anzukämpfen. Macht ihr damit ruhig mal weiter, wenn das die Art Umgang ist, die ihr euch untereinander wünscht. Gute Nacht. Wer noch Fragen hat gern per PN


PaulaJo

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Antwort auf Beitrag von Früchtchen

Nö,keine Fragen.Danke. Dein Umgang mit anderen Menschen ist ja auch nicht immer das Gelbe vom Ei so weit ich mich erinnere...


groschi

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Antwort auf Beitrag von PaulaJo

ob mir kinder, die die nicht-erziehung genossen haben, nicht lieber sind als erwachsene frauen, die nicht sachlich diskutieren können oder gar des lesens nicht mächtig sind. keine familie, die den weg der antipädagogik wählt, zieht emotional verwahrloste, unsoziale wolfsjungen auf, die keine regeln oder respekt kennen. die,die ich kenne, sind sehr reflektierte, interessierte und engaierten menschen, die ihren weg für sich gefunden haben und nicht die "unser kind hat hier totale narrenfreiheit. mir doch egal, was cheyenne gerade treibt"


anbin39

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Antwort auf Beitrag von Früchtchen

Auf diesen dämlichen Artikel habe ich gewartet. Da schreibt jemand der in der Kindheit schwer traumatisiert wurde.


anbin39

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Antwort auf Beitrag von Früchtchen

Aber Du erziehst Dein Kind. Denn Du bist das Vorbild. Mit jeder Bemerkung. Mit jeder Geste. Mit jedem Blick erziehst Du Dein Kind. Und zwar bewußt. Du nennst es nur anders. Es ist unmöglich ein Kind nicht zu erziehen. Nichterzieher verwenden nur andere Worte für das Wort erziehen.