linghoppe.
seid ihr schon mal Betrügern auf den Leim gegangen? es ist jetzt schon lange her 1 Jahr da hat mich ein Mann angesprochen, zeigte mir 1€ un fragte kannst du klein machen? da ich aber beide Hände voll hatte mit Taschen sagte ich Ihm, er soll doch bitte zum Emaladen gehn , 50 meter weiter. paar Monate später sah ich ihn in einer anderen Straße wieder, mit einem 5€ Schein ich muss Klein haben, für Automaten Parkschein, ich schüttelte den Kopf und sagte habe keine Zeit. beim dritten mal, sah ich wie er eine Dame anspricht, die zog die Geldbörse und da schnappte er es und wolle weg rennen, ich schrie Ihn an, und weil er in meine Richtung rannte lies er die Geldbörse fallen.. Ich hab dann für die Frau , Ihren Sohn angerufen , sie hatte eine Numer auf einem Zettel in der Geldbörse, er holte sie ab und ich ging dann Heim. Ich dachte, hätte mir auch passieren können..
Ja, in Budapest, da bot uns einer an, schwarz Geld umzutauschen. Das war 1990 oder so. Er gab uns jugoslawische oder was weiß ich für eine Währung. Jedenfalls waren die 100 Mark nur 5 oder sowas wert. Genau weiß ich es nicht mehr, aber der Gegenwert war gering. Und ebenfalls um diese Zeit herum waren Timesharing-Angebote für Ferienanlagen sehr präsent. Im Urlaub wurde man immer wieder angesprochen,ob man so etwas nicht machen möchte. Ist bei den Amis damals sehr beliebt gewesen, wie es heute ist, weiß ich nicht. Die haben das ganz geschickt gemacht. Man wurde in ein sehr schickes Hotel eingeladen, wurde verpflegt und betüdelt und dann stundenlang belabert, noch zum Abendessen in ein schönes Restaurant eingeladen, bekam einen Rabatt in Höhe von 2 Australienflügen etc. Ich habe tatsächlich unterschrieben, allerdings kamen wir überraschenderweise sehr problemlos aus dem Vertrag wieder raus. Soweit ich mich erinnere, sind wir noch öfter auf der Straße im Urlaub angesprochen worden, z.B. auf den Bahamas, Aruba und Madeira. Wir sind nie wieder mitgegangen oder haben entsprechende Verabredungen getroffen.
Mir hat mal am Bahnhof ein Typ sein Tagestiket zum Verkauf angeboten (darf man ja eigentlich nicht), er wollte 15 eur dafür (am Automaten kostet es 21 eur). Paar Tage oder Wochen später spricht mich der selbe Mann an als ich aus dem Zug steige und frägt mich ob ich zufällig ein Tagestiket verschenke. Zählt das schon als Betrug? Fand es frech...
Das machen sehr oft Drogenabhängige, um an Geld für den Stoff zu kommen. Das ist in der Szene sehr beliebt. Betrug ist das nicht, die Tickets werden ja freiwillig verschenkt und gekauft.
Richtige Erika
Wenn du aus einem Zug aussteigst, vermutet die Person das du eventuell fertig bist mit deiner Fahrrerei und ein eventuelles Tagesticket nicht brauchst!
Richtig frech, von der armen Sau die sich an ein paar Kröten von deinem nicht mehr benötigtem Ticket "bereichert"
MIESER BETRUG
Klugscheismodus: an Das ist Betrug. Nämlich zum Nachteil der Verkehrsbetriebe. Du täuscht darüber ein gültiges Ticket zu haben. In Wirklichkeit ist es aber eins, das gerade nicht übertragbar ist, mit dem auch nicht zwei Personen fahren dürfen und dass nicht verkauft werden darf (wenn das so in den Beförderungsbedingungen steht). Der Schaden liegt in der unentgeltlich erbrachten Leistung.
Okay. Dann begeht aber auch der Käufer Betrug und sollte sich nicht darüber mokieren. ![]()
Ganz genau so isses.
Ich hatte vor ein paar Jahren auf Mallorca bei einer netten Deutschen Ansichtskarten mit passenden Briefmarken gekauft. Die Karten waren dann im Apartment im Papiertütchen, die Briefmarken nicht. Jaja... Beim zweiten Versuch auch auf Mallorca anderer Ort schaute ich gleich im Kiosk nach, es blieb bei einem Versuch... Das Rumschleichen von Trickbetrügern an Touri-Hot Spots kennt man ja, die Briefmarken-Sache war mir neu. Ich lass mir nichts aufschwatzen, lasse aber auch hin und wieder mein Auto von Menschen "bewachen", das aber ganz bewusst, die freuen sich immer, wenn sie ihre Euros bekommen und man dann noch auf dem Rückweg etwas zu Essen mitbringt. Aber nur, wenn sie höflich sind, Aggro-Typen beiße ich weg.
Krassestes Bsp letzte Woche meine Schwiegermutter - ist auf den (eigentlich weit verbreitet bzw bekannten) Enkeltrick reingefallen und eine 5stellige Summe ist nun futsch
Hier frage ich mich allerdings ernsthaft, warum werden ältere Mernschen nicht darüber aufgeklärt. Wir haben sämtlichen Verwandten Ü60 klargemacht, sollte einmal so ein Anruf kommen, sollen sie das Gespräch sofort unterbrechen und einen von uns anrufen. Sogar unsere älteren Nachbarn haben wir Jungen informiert, als es hier mal wieder krass war, auch das mit den Anrufen der 110, dieser falschen Polizisten. Bei Alleinstehenden Senioren, die keine Angehörigen haben, kann das leider passieren, aber das war deine Schwiegermutter! Habt ihr keinen Kontakt? Redet ihr nicht über sowas? Wie kann es bitte soweit kommen.
Ja, das verstehe ich auch nicht. Wir haben da mit den Großeltern schon viele Gespräche geführt und sie darüber aufgeklärt.
Ohne Corona bietet die Polizei hier immer Prävention an, auch die neusten Tricks. Dazu Kaffee und Kuchen. Wird gern besucht, aber derzeit nicht möglich
Genau und das war von mir jetzt keineswegs böse gemeint, es interessiert mich wirklich! Hier hatten wir es einer aufmerksamen Bankangestellten zu verdanken, dass eine alleinstehende 80-jährige Dame nicht auf so einen .. sorry .. Idioten reinfällt. Sie wurde stutzig, weil die betagte Dame auf einmal so viel Geld abheben wollte (auch 5-stellig) Sie hat die Seniorin dann in ein Separee und mit ihr geredet. So konnte der Betrug verhindert werden. Deshalb will ich gar nicht sagen, daß es das NICHT gibt. Aber bei der eigenen Schwiegermutter? Schade, daß keine Antwort kommt
Meine SM, 91 und fit, hat mal einen Betrüger gleich der Polizei gemeldet. Und auch die Nachbarin gewarnt, die schon auf dem Weg zur Bank war, um Kohle zu holen für die angebliche Enkeltochter. Und sie hat den Pfarrer rausgeworfen. Der war aber echt, kam von der Gemeinde, um ihr zum Geburtstag zu gratulieren. Wir haben Tränen gelacht. Der Pfarrer auch.
Meine Schwiegermutter ist auch so. Aber sie ist "erst" 80. Wenn da ein Unbekannter anruft, dann läßt sie den gar nicht groß zu Wort kommen und schreit ins Telefon: "ICH KAAAAAAAAUFE NIX" und legt auf *lach* Besser so als zig Verträge, die man gar nicht wollte
Doch, das passiert. Meine Ex-Schwiegermutter dachte neulich, ihr Enkel sei in Nöten und die Stimme muss so echt geklungen haben... Letztlich ist alles gut ausgegangen, war aber knapp. Und meine Ex-Schwiegermutter ist eigentlich nicht naiv.
Noch geschickter war da einer bei meinem damals auch schon betagten Onkel: Erst wollte er in bestimmte Münzen(Scheine gewechselt haben, mein Onkel schaut ins Portemonnaie: kannn icht, leider.
Beide gehen ihrer Wege, da eilt der Fremde zurück: Dann vielleicht in anderer Form, nur wechseln?
Mein Onkel zieht wieder Portemonnaie, wechselt wohl auch, kommt nach Hause -es fehlten 400 Euro.
Er hat sich das derart zu Herzen genommen,daß ich meiner Tante durchaus in ihrer Argumentation folgen kann, daß dieser der Anfang von seinem langsamen Ende war. Ich glaube, das war soe in Schlüsselmoment, wo er sich einfach zu alt und untauglich für diese "neue Welt" fühlte...
Bitte keine Diskussion, wieso er soviel Geld mit rumschleppte, das haben wir alles schon durch.)
Inzwischen ist meine sonst eher vorsichtige Tante den üblichen Betrügern aufgesessen,die zu zweit ins Haus kommen, in den den richigen schränken such, just,wenn Rentenauszahlung war - und dann verschwinden, ohne daß zum Glückl (!) noch anders passiert.
Sie lebt jetzt nicht mehr allein - auch einer der Gründe, warum wir uns damit eben nicht mehr sicher fühlten.
Das ist unterste Kiste: Die Schwachheit alter Menschen ausnützen (verwerflich, aber doch eine Stufe "höher", falls man damit je Hierachien machen wollte, finde ich dann immer noch die Spekulanten, die auf die Gier der Menschen setzen und jemandem mit himmelhohen Zinserträgen ein Vermögen abluchsen. Aber Schwäche, Krankheit und Hilfsbereitschaft ausnutzen - das ist unterste Schublade!)
Gruß Ursel, DK
Auch fast Hier war mal eine "Behinderte" unterwegs und wollte an den Haustüren Holzbasteleien verkaufen. Sie kam angeblich von einer Behindertenwerkstatt aus dem Landkreis. Man hatte den Eindruck, sie hätte nur einen Arm. Normalerweise bin ich Behinderten gegenüber immer hilfsbereit, aber an dem Tag hatte ich wirklich kein Bargeld Zuhause. Es war schon "Corona" und wir zahlen momentan überwiegend mit Karte. Sie wurde dann aufdringlich und meinte sogar, sie würde mit mir zur Bank fahren. Da klingelten alle Alarmglocken und ich schickte sie weg. Sie solle Morgen gegen 15 Uhr nochmal kommen. Dann sah ich, daß mein Nachbar scheinbar etwas abgekauft hat, sie verließ das Grundstück und ------ Wunder------- sie hatte zum Geldzählen auf einmal wieder zwei gesunde Arme. Ich rief dann diese Behindertenwerkstatt an und erkundigte mich und klar, da waren keine "Hausierer" unterwegs, aber sie wissen schon darüber Bescheid. Aber es sei halt schwer, die Dame zu erwischen. Da sagte ich, daß ich ihr anbot, Morgen gegen 15 Uhr bin ich Zuhause und dann würde ich ihr was abkaufen. Was soll ich sagen, sie kam wirklich. Aber nicht alleine, denn ich hatte die Polizei informiert. Man kann nur immer wieder davor warnen, an der Haustüre NIX zu kaufen.
Das ist eine gängige Masche,eine Art Taschendiebstahl Meine Mädels sind beim Shoppen in Düsseldorf Mal nach dem Weg gefragt worden und danach war das Handy meiner Mittleren weg,seitdem sind sie unhöflich. Bei meinen Patientinnen ist es schon so oft passiert das das Portemonnaie weg war wenn sie die Tasche vorn in den Rollator gelegt haben ,kniet jemand daneben,macht scheinbar seine Schuhe zu und danach ist es weg Die Maschen werden auch immer schlimmer,hier sind welche mit angeblichen Gratis FFP2 Masken nach Hause zu den Leuten und meinten sie müssten aber den Sitz prüfen,die Masken waren mit Äther getränkt,wenn die Leute wach wurden war die Wohnung durchwühlt Am geilsten war mal eine Patientin von mir,die wurde angerufen und derjenige stellte allerhand fragen,auf die Frage ob sie alleine sei sagte sie -ja ich bin immer allein nur mein kleiner Fiffi leistet mir Gesellschaft,auf die Frage was denn Fiffi sei antwortete sie ganz trocken-mejn Schäferhund-der Anrufer hat daraufhin aufgelegt. Ich musste mich so kneifen dass ich nicht losplatze,die Dame hatte natürlich gar keinen Hund,aber sie ist sowas von pfiffig,das war schon Preisverdächtig. Das blöde ist ja dass sie in solchen Alltagssituationen einfach die Arglosigkeit der Menschen ausnutzen,ich mag natürlich nicht in jedem der mich was fragt oder bittet einen potentiellen Verbrecher sehen ,aber ich halte inzwischen immer ordentlich Distanz und halte gleichzeitig meine Tasche fest,manchmal sind sie ja auch zu zweit und der der sich fragt macht gar nichts,aber hinter dir ist noch einer der dir die Tasche leert
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