Astra
darüber entscheidet heute das Bundesverfassungsgericht. ... was meint ihr? vor und Nachteile. .? warum nicht auch mal das Geld vom Staat nutzen? die Rente ist uns vielleicht nicht mal sicher. ..
Hej Astra! Das ist ein echter Schuß in den Ofen. Das Geld kann anderswo - auch für Familien - viel besser eingesetzt werden. Und kommt dann denen zugute, für die Förderung und Unterstützung wichtig ist! Gruß Ursel, DK
sehe ich genauso. Lieber in die Förderung und Entwicklung der KITAs stecken, als einzelnen. Als ob die "paar Kröten" Betreuungsgeld einer alleinstehenden Mutter finanziell helfen. Dann lieber in Qualität der Ganztagsbetreuung investieren und die Mutter kann ohne schlechtes Gewissen arbeiten gehen....
hmmm okay aber es gibt auch viele Mütter die ihre Kinder erst mit drei jahren in den Kindergarten bringen möchten. .. ich frage nur so aus Interesse wie da die Meinungen sind und wer betreuungsgeld bekommt und wie er/sie es einsetzt
ja, dann möchten sie halt. Und sie KÖNNEN doch auch. Sie können ihr Kind auch gar nicht in den Kiga bringen, wenn ich nicht irre. So wie sie ihr Lebtag ja vielleicht auch gerne nie mehr arbeiten möchten, und es u.U. auch können, wenn jemand sie versorgt. Schön. Die pervertierende Argumentationsschleife, dass irgendwer an irgendwas ja dann gehindert würde, nervt mich. Jeder kann tun und lassen, was er will, wenn er kann. Wer ko, de rko.
Dann ist das deren Private finanzielle Entscheidung wie es meine ist, zu arbeiten. Warum soll das noch gefördert werden?
Weil es ja besser fürs Kind ist, wenn die Mutter es möglichst bis zur Einschulung daheim betreut, wird zumindest immer behauptet - und das sollte eben per Herdprämie honoriert werden... ![]()
Falsch, es sollte der Bedarf an Kitaplätzen gedrosselt werden. :-)
ich las grad anderswo: "Die Landesregierung im Freistaat hat allerdings auch viel für den Zulauf getan: Anträge für das Betreuungsgeld werden schon ausgefüllt an Eltern verschickt, müssen nur noch unterschrieben werden." - Satiria Bavaria. Bloß die schon ausgefüllten Wahlzettel gingen leider nicht durch. Müssen wir dort die Kreuzerl halt noch selbst machen. Kein Wunder, dass immer weniger wählen gehen.
Stimmt, kann ja nicht angehen, dass man(n) sich auf einmal wegen des Gender Mainstreaming Gedanken machen muss. Reicht doch schon, dass jetzt die gesetzliche Frauenquote auf Führungsebene durchgedrückt wurde. ![]()
Naja, und vor allem hat die Welt, hat Dtld. gerade keine anderen Sorgen als Betreuungsgeld, Maut ... es ist schon erstaunlich, welche Nebenschauplätze für die CSU im Mittelpunkt des Weltinteresses stehen! Gruß Ursel, DK
Nennt mich altmodisch aber ich finde im 2. Lebensjahr muss ein Kind noch nicht zwingend in die Kita als "Mitläufer"! Habe selbst in einer Kita gearbeite und weiß daher das die kleinsten es nicht unbedingt am besten haben. Ab 2 Jahren dreht sich das ganze dann halte ich es auch für besser sie in eine Kita zum spielen zu geben. Meinen beiden Kindern hab ich auch jeweils min. 2 volle Jahre geschenkt und bereue keinen einzigen Tag davon. Wer gleich wieder arbeiten will OK aber diese wirklich unvergessliche Zeit mit den Kleinen ist dann vorbei und wofür genau hat man die dann geopfert für ein Paar Pennys mehr im Geldbeutel also bitte. Meine Omi hat mit 86 Jahren gesagt arbeiten geht ihr im Leben definitiv genug aber Zeit mit den Liebsten ist kostbar, ich wünschte ich hätte mir mehr genommen.....
Und? Was hat diese Prämie wem gebracht? Niemandem nichts. Vom Staat erwarte ich, dass er ordnungspolitisch handelt, und nicht Prämien zwecks Stimmenfang streut, wie es Parteien selbstherrlich in ihrer ja so gar nicht vorgesehenen staatstragenden Rolle gerne verstehen und missbräuchlich einsetzen (vgl. unsere liebe hochheilige freistaatstragende CSU im Namen des jeweils grade regierenden Übervaters und der Ziehsöhne und der heiligen Herumgeisterer........für solche Sätze gabs unterm blauweißen Himmel glaub ich noch vor wenigen Jahren Knast, mindestens für Blasphemie). Das Geld wäre besser aufgehoben, u.a. die Ungleichbehandlung von AEs in Sachen Familiensteuervorteile abzuschaffen; und am besten das teure Ehegattensplitting zum Alimentieren gelangweilter kinderloser Hausratsgattinnen gleich mit zu canceln. Das wäre mal echte Kinderfreundlichkeit.
Nikas, ick liebe dir!
Danke, du sprichst mir aus der Seele!
Hej nochmal! Ich staune auch immer wieder, wieviel in dt. famiilen Familien/förderung) gesteckt wird, ohne daß es einen nennenswerten Effekt hat. Statt das Geld in Betreuung und Bildung zu stecken! eniger wäre mehr - oder bessere Verwendung wäre noch mehr! Gruß Ursel, DK
Weniger fände ich persönlich nicht ratsam, aber eine sinnvollere Anwendung wäre schon wünschenswert. Gruß h
Naja, man muß sich viele Geld auch leisten können. Anderswo wird weniger in die Familien(förderung) gesteckt und es geht trotzdem. Gerade dt. Gemeinden haben ja wohl etliche Löcher zu stopfen... die letztendlichauchwieder der Familie/dem Kind zugute kommen: Schwimmbäder, Bibliotheken, ... und eben die Kinderbetreuung. Gruß Ursel, DK
Du hast recht. Wenn ich mir ansehe, was in anderen Ländern selbstverständlich geht: Förderung Sprachschwacher Kinder mit anderer Muttersprache, schulische Nachhilfe, Ausstattung von Schulen... Hier bekommt es der Senat nicht einmal hin, die Schulen sauer zu halten! Ich könnte gar nicht so viel essen, wie ich brechen will.
sauber natürlich. Sauer sind schon alle ;-)
s"auber natürlich.
Sauer sind schon alle ;-) "!
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Was soll das bringen - fressen um zu kotzen? Was ist das Ergebnis? Ein Haufen Dreck durch unnötige Verschwendung, was andere besser nutzen würden. Ist irgendwie so wie Leuten Geld in den Hintern blasen, die es gar nicht brauchen, weil sie sich bewusst für die Betreuung zu Hause entscheiden. Paradox, nicht wahr? Erst denken, dann Sprüche klopfen. Die sollten schon den Nagel auf den Kopf treffen und nicht nur so tun, als wären sie cool
Ich finde auch dass sie dieses Geld anderweitig besser hätten unterbringen können. Mal ganz ehrlich,wenn ich sowieso vor hatte als Mutter zu Hause zu bleiben bis Kind 3 Jahre alt ist oder noch länger,ist es natürlich ein netter Bonus. Auf der anderen Seite ist es für die Elternteile die wieder arbeiten gehen wollen aber nicht können weil eben keine Betreuungsplätze da sind,ein fast schon lächerlicher Betrag der nicht mal Ansatzweise dem nahe kommt was man verdient hätte und somit der Familie nicht sonderlich geholfen ist. Somit macht es für mich doch auch mehr Sinn diese Gelder in Fachkräfte bzw gute Einrichtungen zu stecken.
Das BVerfG hat massive Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Gesetzes geäußert.
http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/bundesverfassungsgericht-laesst-zweifel-am-betreuungsgeld-erkennen-47bf3-51ca-13-2276931.html
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