Lydia0000
Hallo zusammen Es heißt ja eine Mahlzeit ersetzt eine Flasche. Meine Tochter trinkt aber oft sehr unterschiedliche Mengen und hat unregelmäßige Zeiten. Könnte man dann pauschal sagen 100g ersetzen 100 ml, oder gibt es da irgendeine bestimmte Rechnung?? Da sie sehr schlank ist, möchte ich die Menge im Blick halten.. Vielen Dank
Lass sie nach der Beikost noch so viel Milch trinken wie sie möchte. Das sollte sich dann in der Regel irgendwann von selbst erledigen.
Ich glaube, ersetzt bedeutet, dass nach Brei/Beikost nicht noch Milch verlangt wird (fuer diese Mahlzeit).
Danke für die Antworten. Dann habe ich das falsch verstanden mit dem ersetzen. Ja Milch biete ich ihr immer danach an, möchte sie nur ganz oft dann nicht, obwohl sie meist nicht viel isst ![]()
Wir haben unserem Kleinen anfangs immer nach dem Brei sein Fläschchen angeboten soviel er wollte. Je mehr Brei er gegessen hat desto weniger wollte er hinterher noch trinken. Sobald er eine komplette Portion geschafft hat haben wir die Milch weggelassen. Zum Brei und zwischendurch bekommt er immer Wasser oder auch mal Tee. Gerade wenn sie sehr dünn ist würde ich ihr soviel anbieten wie sie möchte. LG
Ach heisst es? Eigentlich gilt das als überholt. Gerade bei stillkindern wird sogar empfohlen nicht zu ersetzen sondern zu ergänzen. Heisst, biete es an und wenn dein Kind noch Milch haben will, dann ist das so. Irgendwann ergibt sich das alles von alleine
Das ist leider Blödsinn mit dem Ersetzen. Bitte immer Milch danach anbieten. Es kann gut sein, dass nie eine Mahlzeit ersetzt wird. Das ist völlig normal!
Meine Frage ist wohl etwas Missverstanden worden, hätte ich vielleicht nochmal anders formulieren sollen.. . Es geht mir nicht darum das ich ihr keine Milch danach anbiete, sondern das ich wissen möchte wieviel ml der Brei quasi ersetzt. Also zum Beispiel :sie trinkt 700 ml, wenn sie 200 g Brei isst, isst dann eine trinkmenge von 500 ausreichend, oder weniger, da der Brei mehr kcal hat. Wie schon gesagt möchte ich die trinkmenge und Gewicht im Blick halten.
Nein schon verstanden. Spielt aber keine Rille. Weil man Säuglinge nicht auf Diät setzt und das würdest du machen. Biete also beides nach Bedarf an. Die kinder regulieren sich in dem Alter noch selbst, sofern gesund. Übergewicht wird anerzogen, die Kinder schauen sich unser Essverhalten ab.
Nee, nicht verstanden. .. Von Diät ist keine Rede. Ich versuche es nochmal anders : Durch die Beikost trinkt das Kind ja weniger. Das ist ja normal. Aber woher weiß ich wieviel weniger noch im normalen Bereich ist und ab wann es zu wenig ist. Es gibt ja diese 1/6 bzw 1/7 Regel für die ersten Monate, gibt es sowas auch für die älteren Säuglinge bzw zur Beikost?
Ganz einfach. Sind die Windeln mehrfach täglich nass und von einer gesunden Farbe (also hellgelb bis durchsichtig), dann trinkt es genug. Wird der Urin dunkler, wird mehr Flüssigkeit benötigt. Die Rechnerei bringt dich nur durcheinander. Und ich glaube eine Formel fürs ersetzen in dem Alter gibt es nicht. Man sieht dem Kind einfach irgendwann an, wenn es zu wenig hat. Die holen sich aber was sie brauchen.
Es gibt keine 1/6 oder 1/7 Regel. Das sind nur grobe Richtlinien. Keine in Stein gehauene Regeln an die man sich halten muss Säuglinge werden nach Bedarf gefüttert. Was glaubst du wie das gemacht wird wenn man stillt? Da schaut niemand hat das Kind nun 50ml getrunken oder 200. Am Ende zählt nur nimmt das Kind zu, passt die Entwicklung. Ich hoffe du hast es nun verstanden. Du machst es dir echt zu kompliziert. Füttere Beikost steigern langsam die Mengen. Egal ob du erst die Menge pro Mahlzeit steigern oder lieber die gleich Menge beikost quer über den Tag verteilt. Und biete dazu Milch an. Wenn das Kind satt ist wird es die Milch verweigern, hat es noch Hunger, wird es diese nehmen. Zum gewöhnen kannst du auch immer wieder etwas Wasser anbieten. So einfach. Ich habe im Leben nie die Mengen abgewogen, weder bei der Milch, ausser die Tage im JH weil Kind zu sehr abgenommen hatte, noch wie wir mit beikost angefangen haben. Zumal Kind Gross gar keinem Brei mochte, selbst mit 6 Monaten nicht. Da war Fingerfood angesagt. Dafür hätte Kind 2 mit 4 Monaten auch ein püriertes Kalb verspeist, wenn er dran gekommen wäre. Beide Kinder sind stilljunkies gewesen bzw sind es. Selbst mit fast 2 Jahren stillt der kleine noch Selbst wenn er vorher eine Portion verspeist hat von der auch ein erwachsener satt wird. Einfach weil er es braucht. Bei Kind Grosd dagegen würde auch eine Maus verhungern, wenn die mit den Mengen zurecht kommen müsste. So unterschiedlich können Kinder sein, deshalb können diese ganzen festen Regeln nur falsch sein. Ubd Deshalb sollten Kinder nach ihrem individuellen Bedarf gefüttert werden. Greift man ein, ohbe das es Not tut, ist das immer.mit Vorsicht zu genießen.
So sieht es aus.
Vielen Dank für die Antworten. Ja ich mache es mir tatsächlich zu kompliziert, aber man ist halt auch schnell in Sorge wenn das Kind schlank ist. Da hat man Bammel etwas aus dem Blick zu verlieren..
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