dana2228
Wurde ja unten kurz ungeschnitten und für komisch empfinden. Also ich finde es jetzt irgendwie nicht schlimm! Seid ich Kinder habe, haben wir uns darum gekümmert was im Falle der Fälle ist. Da man Kinder nicht "vererben " kann ist da alles bis ins kleinste Detail geregelt. Schlimm? Finde ich nicht! Schlimmer währe wenn so was erst nach den Tod geregelt wird. Das kann sich ziehen wie Kaugummi und würde ich meinen Kindern nicht wünschen! Ein Bekannter der beim Bestatter arbeitet, sagte mit mal wie die Angehörigen über den Tisch gezogen gezogen werden. Und das es teilweise Preisunterschiede von bis zu 2000 € gibt. Aber wer geht schon los und vergleicht da Preise wenn die liebe Mutter/ Schwester. ....gestorben ist. Und vorher macht man auch nicht, ist ja zu makaber. Eigendlich dumm!!!!
Es ging unten um Musik und Outfit der Gäste, nicht um Rechtliches.
Ok, habe nur nur kurz überflogen. Dennoch finde ich es nicht schlimm. Musste in 1 1/2 Jahren zwei Beerdigungen planen und fande es schon hart. Welcher Sarg uns uns und und. Da hätte ich mir schon gewünscht ich mùssre mich damit nicht beschädigen.
Meine Oma hatte ein Jahr vor ihrem Tod ausgeschieden , wer eingeladen werden sollte. Mit Telefon und Adresse. Das hat schon einiges erleichtert. Auch wenn es makaber ist.
Hier gehts aber mal wieder um die Show. PK will selbst bei ihrem Ableben noch entsprechend Publikum haben, das sie entsprechend ihren Vorstellungen huldigt. Ganz wie beim noch nicht erfolgten Antrag.
Nicht erfolgter Antrag!
Da hast du recht. Echt sehr lustig das ganze.
Dennoch hat das Thema mich jetzt interniert.
Ihr wisst doch wie PK ist mit ihren Spleens
.Lasst sie doch einfach machen.
Wenn sie in ihrem Leben alles geplant haben muss und sich damit gut fühlt ist es doch ok und sollte nicht belächelt oder in den Dreck gezogen werden.
Sie braucht es halt für ihr Leben.
Das ist doch kein Problem, den Antrag kann frau doch in ca. 10 Sek machen.
Aber doch nicht filmreif mit großem Publikum... und vielleicht muss der Cousin sich auch erst Zeit nehmen, um zuzuschauen. ;)
Das ist so gemein was ihr sagt s hon mal daran gedacht das das auch ein Krankheitsbild sein kann das sie es so haben muss?
Da hast du wohl recht. Dennoch steht es ja reden frei ob und was er hier schreibt!
Du meinst, es ist so wie bei dir?
warum bist du eigentlich nicht in Behandlung? Ist deine Psychose noch nicht chronisch genug?
Beide Couins, Blueberry... ![]()
Ach ja... ich vergaß. ![]()
Ich finde es auch unschädlich, die Musik und das Totenhemd und die Gästeliste zu planen. Obwohl ich bei der Feierlichkeit nicht zugegen bin und es mir deswegen echt egal sein könnte.
Geht so. Aber auch schäbig als Tochter, Enkelin oder Schwester alles zu entscheiden. Aber ich würde jetzt mit 30 auch nix planen. Wichtig ist was mit den Kindern ist . Was ich anhabe ist mir latte ebenso die Musik. Aber meinen Eltern währe es sicher nicht egal, sondern würden sich damit befassen.
Naja aber eine Beerdigung planen als noch unter 30jähriger Mensch finde ich doch sehr sehr suspekt... Dass man geregelt haben will was mit den Kindern ist ist etwas ganz anderes...
Ich vermute, dass war nur um die Show zu unterstreichen, dass sie sich tatsächlich umbringen würde. Irgendwie muss man das ja klar machen.
2003 hatte sich ja noch nicht mal ein Kind....
2003 hatte sie ja noch nicht mal ein Kind....
Keine Ahnung worum es geht - aber, mein Vater und seine Frau haben ihre Beerdigung mit allem drum und dran bezahlt und abgeklärt. Beide möchten eine Seebestattung, beide haben die Formalitäten dahingehend schon erledigt, das wir Kinder keinerlei kosten mit ihrer Beerdigung haben, sondern trauern können ohne ein Eurozeichen im Hinterkopf zu haben. Markaber, mag sein, aber für beide war es Wichtig, das im Vorfeld geklärt zu haben.
Dein Vater ist aber sicher keine 30 mehr oder?
Nein, aber die Beerdigung hat er mit 37 schon geklärt.
Aber sicher auch noch nicht 80! Aber wann soll man den in deinen Augen damit anfangen? Ich finde es wie gesagt ok, wenn man es macht. Ich würde es jetzt noch nicht machen. Aber ok, wenn es einer so macht.
Er ist noch weit von der 80 entfernt.
Hab ich gesagt dass ich es nicht ok finde? Nein, ich meinte dass ich es seltsam finde, mehr nicht ![]()
Da hast du recht. Finde es halt interessant wie andere darüber denken.
Mir persönlich kommen solche Ambitionen noch nicht und ich bin 40, aber ich nehme an dass man dafür sicherlich seine Gründe hat...
Ich auch... Aber wie gesagt, bei sehr jungen Menschen und vor allem welchen ohne Kinder finde ich es dennoch suspekt... Aber jeder wie er es braucht
Ich habe nur gesagt, das ich in den Wald möchte. Das reicht so für das erste. Wenn ich wüsste, es geht zu Ende, würde ich in die tiefere Planung gehen (durch schwere Krankheit oder Alter). Wenn ich heute versterben würde, müssten "sie" sich was überlegen, was in meinem Interesse wäre. Trauerfeier für die "Öffentlichkeit" Urnenbeisetzung im wald im engsten Kreise. und es würde Butterkuchen und Zuckerkuchen geben. Aber meine Trauerrede würde ich nicht schreiben.
Ach ja, es gab schon Phasen in meinem Leben, da musste ich mir über so etwas Gedanken machen, aber zum Glück noch nicht ernsthaft in die tiefere Planung.
Würde ich jetzt sterben wüßte mein mann ohnehin was und wie ich das wollte, also bräuchte ich in dem Sinne gar nicht planen...
Grundsätzlich finde ich es eine gute Idee, für den eigenen Sterbefall vorzusorgen. Warum nicht. Da ist nichts makaber dran - sterben müssen wir alle. Das steht fest. Man kann Vororgevollmachten, Betreuungsverfügungen und was weiß ich nicht noch alles machen. Man kann auch festlegen, wer im Falle des eigenen Todes bzw. des Todes der Eltern sich um die Kinder kümmern soll. Leider ist das nicht bindend. Man kann nicht verbindlich und verpflichtend festlegen, wo die Kinder aufwachen werden, wer sich kümmern soll. Geht leider nur eingeschränkt. Übrigens: Eine der wichtigsten Vorsorgen vergessen viele gerne: ein Testament. Bitte nicht steinigen: Es geht nicht darum, ob ich das gut finde oder nicht. So ist nunmal die Rechtslage... Mein Tipp: Vorsorgevollmachten sollte man beim Notar machen und sich dort beraten lassen. Ja, das kostet Geld, man weiss dann aber auch alles und wird wirklich gut beraten.
Das ist mir bewusst, das das nicht automatisch so geht. Dennoch kann man da ne menge Vorsorgen. Wenn ich jetzt sage nach unseren Tod soll meine 90 jährige Oma unsere drei Kleinkinder bekommen, oder mein Drogensüchtiger Obdachloser Bruder,wird das nicht gehen. Aber unserer Notar sagte in der Regel entscheidet das Jugendamt im Wille der Eltern, wenn nichts gravierendes dagegen spricht. Wir haben uns da schlau gemacht , da hier auch schob ein Fall in der Familie war. Da ging es nur um ein Kind (5) und es war abzusehen das die Mutter stirbt. Die Tante hatte in der Krankheitsphase das Kind. Und nach den Tod blieb das Mädchen da und es wurde noch was geprüfte und es vergingen 10 Wochen bis da ok kam, das die kleine auf Dauer da bleiben kann. Aber in der Zeit war das Kind bei der Tante, weil alles vorab gut geregelt wurde!
.
Absolut. Das ist sogar sehr wichtig. Aber sie entscheiden im Zweifel eben nicht, was mit den Kindern passieren wird.
Aber, das sind meiner Meinung nach auch zwei verschiedene Paar schuhe... Also Beerdigung und Testament und Co....(zweiter sollte ohnehin jeder geregelt haben unabhängig vom Alter)
Stimmt. Das ist nicht zwingens deckungsleich. Aber man kann auch im Wege einer Verfügung regeln, wie die eigene Beerdigung zu sein hat. Das ist dann so ähnlich wie ein Testament.
Korrekt, das geht auch...allerdings würde ich sowas nicht machen, ich würde eine Beerdigung nur lose planen und meinen lieben einiges offen lassen ... Allenfalls eine Versicherung abschließen dass die Kosten gedeckt sind...mein Mann hat z.b. Eine
Dito. Kommt halt drauf an, wie wichtig mir die eigene Beerdigung ist. Mir persönlich ist das völlig schnuppe. Ich bin tot, ich bekomm's dann eh nicht mit. Grabt mich ein, Kartoffelsack reicht. Eichensarg, wenn jemand Wert drauf legt. Grabstelle, Gräberfeld, Urne oder Srag...ist mir persönlich echt alles schnuppe.
Meist werden die aber erst nach Beerdigung geöffnet bzw gefunden.
Ich möchte eine Urne, aber das weiß meine Familie auch, mir ist es wichtig dass meine familie keine folgekosten (Grabstelle ist ja nicht gratis) und keine Arbeit hat (grabpflege)
In so einem Fall weiß aber die Familie Bescheid und weiß wo es zu finden ist...
Wieso gefunden? Testamente versteckt man doch nicht. Sollte man zumindest nicht, dann braicht man ja auch kein zu machen. Ein vernünftiges Testament ist vom Nota aufgesetzt und dort oder bei Gericht hinterlegt. das gilt ebenso für letztwillige Verfügungen, die in Testamenten oft enthalten sind.
Es geht um Beerdigung und da ist Testament noch lange nicht geöffnet. Daher ist es sinnfrei darin die Beerdigung zu regeln. Aber irgendwie redest du glaub ich von was anderem.
Beerdigung planen hat nichts mit der rechtlichen Seite zu tun. Ich finde es blöd, wenn Leute festschreiben, wie sie beerdigt werden wollen. Aus dem ganz einfachen Grund, weil dies wenn dann für die Angehörigen wichtig ist und somit diese bestimmen sollten, was gemacht wir und wie die Möglichkeiten sind.
Kann man so nicht sagen. Ich kann festlegen, wie es gemacht werden soll und dafür die Summe x bereitstellen. Mache ich das im Wehe eines Vermächtnisses oder verfüge es testamentarisch ist das durchaus bindend.
Dass ich Testament und alles schon vor dem Kind hatte liegt daran dass wir in der Ausbildung zur Krankenschwester mal den Film locked in gesehen haben. Und da hab ich mir gedacht das will ich nicht. Ich will nicht jahrelang auf ne weiße Wand gucken und nichts hören und vor mich hin vegetieren. Ich will Bilder an den Wänden die ich angucken kann und dass man mir Musik vorspielt usw Daher kam das dass ich alles schon festgehalten hab
Ausbildung zur Krankenschwester? Hast du die abgeschlossen?
Nein. Nach 1,5 Jahre abgebrochen
...hast Du damit nicht die Gewissheit, dass das dann auch so gemacht wird, wie Du willst.
Nein das nicht . Aber so wie es jetzt ist reicht mir das schon
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