Vivymelone
Hallo an alle lieben Eltern da draußen, langsam bin ich am Verzweifeln, vielleicht hat ja jemand einen Tipp für mich :( Unsere Kleine ist gerade 7 Monate geworden. Seit sie 2 Monate alt war, hat sie durchgeschlafen und ist seither immer beim Stillen eingeschlafen. Sie schläft auch immer noch mittags und nachmittags beim Stillen ein. Nur Abends plötzlich nicht mehr... Das zieht sich jetzt schon seit fast 6 Wochen so und ich bin echt am Limit meiner Kräfte... :( Ich bin meist den ganzen Tag mit ihr Allein, habe keine Hilfe von meinen Eltern und mein Mann arbeitet den ganzen Tag, jetzt würd ich mich freuen, wenn ich zumindest Abends mal ein biiisschen entspannen oder duschen oder essen könnte...! Hab echt das Gefühl langsam durchzustehen. Abends liegen wir mindestens 2-3 Stunden im Bett, nach dem Stillen turnt sie herum, will spielen, aufstehen, einfach nicht schlafen... Obwohl sie total müde ist. Wenn ich versuche sie wieder hinzulegen, brüllt sie wie am Spieß. Sie isst seit 2,5 Monaten Beikost, hat also abends nicht mehr viel Hunger und ich dementsprechend auch wenig Milch. Durchschlafen tut sie auch schon lange nicht mehr, sie wacht zwischen 4-10x auf und schläft dann an der Brust wieder ein. Das laugt mich total aus. Untertags haben wir absolut kein Problem mit den beiden Schläfchen, auch wenn sie nur kurz ausfallen. Wenigstens da kann ich kurz entspannen. Wir haben auch abends immer das selbe Ritual, das ihr die Schlafenszeit signalisiert, hat ja zu zuvor auch immer gut geklappt. Sie Zahnt auch gerade, allerdings kann das ja nicht der Grund sein, dass wir dieses Spiel jetzt seit 2 Monaten so haben o.O Hat jemand einen hilfreichen und guten Tipp für mich? Wäre sehr dankbar... Mit ganz lieben Grüßen, Eure müde und erschöpfte Vivy.
Gib mal bei YouTube Föhn Geräusche Baby ein. Wenn sie schreit mach das einfach mal laut an und das Baby beruhigt sich sofort und wird müde und schläft dann ein. Versprochen! Klappt bei uns sogut wie immer
Hallo Babymama07, vielen Dank für deine schnelle Antwort, leider klappt das bei uns gar nicht. Sie mochte dieses weiße Rauschen nichtmal als Neugeborenes :( Aber danke für deinen Tipp.
Hallo, Das mit dem einschlafen hatten wir auch ne zeitlang. Irgendwann haben wir sie einfach Turnen lassen, sie hat sich immer ab und zu erschöpft irgendwo angelehnt und dann weiter gemacht. Bis sie von selbst irgendwann kam und beim stillen einschlafen wollte. Das hat zwar manchmal sehr lang gedauert, ne zeitlang ist sie erst um halb 1 eingeschlafen (wobei sie schon immer eine Nachteule war und ihre normale schlafenszeit zwischen 22 und 23 Uhr ist). Aaaber Es hat den Abend für uns viel entspannter gemacht es einfach zu akzeptieren. Wir mussten sie ja nicht rum tragen oder trösten oder irgendwas. Wir haben abends gekuschelt, geredet, sie ist drumherum getobt. Bis sie selber schlafen wollte. Und nach einigen Tagen hat sich die Uhrzeit dann wieder eingependelt. Wegen dem nächtlichen stillen habe ich leider keinen Tipp. Aber ich erinner mich das es bei uns mit 7 oder 8 Monaten auch so war, dass sie gefühlt die ganze Nacht an der brust hing. Und dann ging es wieder vorbei.... Ich hab einfach versucht es für mich so bequem wie möglich zu gestalten.... Alles Gute!
Liebe Liv, danke für deine liebe Antwort, das klingt echt genau wie bei uns...
Nur dass es bei uns nicht ganz so spät wird. Es ist schön zu lesen, wie locker du das sehen könntest, es fällt mir echt schwer mich drauf einzulassen, weil ich die ganze Zeit denke "mannoh, wann hab ich meinen Feierabend..." vlt spürt sie das auch und lässt mich noch weniger gehen
Danke!
Meine Tochter war von Geburt an eine sehr schlechte Einschläferin. Könnte dir da ganze Listen zum Thema Selbstfürsorge schicken... (Habe übrigens erst im zweiten Lebensjahr alleine duschen können). Aber mein erster spontaner Gedanke war: Vielleicht hat sich der Schlafbedarf und/oder Rhythmus geändert. Wenn's bei uns Mal wieder besonders extrem war, der Kampf gegen das Einschlafen unerbittlich wurde, dann hat (oft) geholfen, am Tagesschlaf zu schrauben, also Baby früher aus den Nickerchen zu wecken. (Umgekehrt hatte ich es aber auch schon, dass erst die Einführung eines langen Mittagsschlafs durch konsequentes Dabeibleiben und somit mehr Tagesschlaf zu mehr Nachtschlaf geführt hat - hier hilft nur ausprobieren)
Danke für die Antwort und das Teilen deiner Erfahrungen! Das mit dem Tagesschläfchen haben wir auch schon ausprobiert. Wir wecken sie am Nachmittag meist früher wieder auf, dann wird sie abends schon früher müde. Wenigstens ein kleiner Erfolg. Danke und liebe Grüße!
Ich hab hier auch ein schlechten Schläfer. Mit 1 Jahr hat es sich auch immer noch nicht gebessert… Wir betreiben auch Einschlafstillen. Mit 7 Monaten hatten wir die Phase auch. Da wurde er gerade so langsam mobil (erste krabbel versuche, hochziehen). Ich hab ihn gestillt und dann hat er sich einfach immer weg gedreht und hat dann im Bett rumgeturnt. Meistens haben wir ihn gelassen, manchmal sind wir nochmal aufgestanden. Weiß nicht was besser war, letztendlich hat es die Zeit geregelt..glaub nach 3-4(?) Wochen war es dann vorbei. Und mit den nächtlichen Dauer stillen/nuckeln ist hier auch immer noch so. Er wacht bestimmt so aller 1,5 Stunden auf in der Nacht und nur die Brust kann ihn beruhigen. Momentan ist es okay für mich weil bald auch ein paar Veränderungen wie zb Umzug, ich geh wieder arbeiten etc anstehen. Aber danach werd ich es angehen. Mein Tipp ist also wenn du es absolut nicht willst dann gewöhn ihn dieses Dauernuckeln nicht weiter an..denn irgendwann gewöhnen sich die Kinder daran und brauchen das um wieder in den Schlaf zu kommen. (Ich rede nicht davon ihr das stillen komplett nachts zu verweigern - sondern nur das nuckeln). Da musst du dich etwas mal schlau machen im Internet. Man kann Einschlafstillen durchaus von diesen Dauernuckeln trennen. Kostet natürlich nerven und Durchhaltevermögen wenn es sich mal eingebürgert hat. Kann dir zb geborgengebunden auf Instagram empfehlen. Ansonsten kann ich nur empfehlen auch dein Mann mit einzubeziehen, er wird ja nicht 24/7 arbeiten. Er kann ja auch mal versuchen sie ins Bett zu bringen oder wenigsten am WE mit ihr aufstehen und du schläfst weiter…so machen wir es hier auch…
Bei uns wurde nachts eine Zeit lang auch im 1,5 Stunden-Takt genuckelt, aber das hat sich mit der Zeit von ganz allein gegeben. Mit 10 Monaten hat sie es geschafft, mal mehrere Stunden am Stück zu schlafen (selten, aber es kam vor) und jetzt ist sie bald eineinhalb und schläft oft von alleine wieder ein. Stillen muss ich oft nur noch 2-3x nachts, sie schläft auch weiterhin bei mir. Man muss es also nicht abgewöhnen, weil man denkt, dass das jetzt ewig so weitergeht. Aber wenn es extrem stört, dann kann man natürlich sein Glück mal versuchen.
Meiner ist aktuell 6 Monate und kam nachts 5 bis 10mal. Irgendwann habe ich statt Brust nachts eine Flasche gegeben und er hat sich den Bauch vollgeschlagen anstatt an der Brust einzuschlafen. Das hat schon viel bewirkt. Außerdem habe ich auch die Brust verweigert, wenn ich wusste, dass er satt ist. Wir haben gekuschelt und gesungen. Nach 1 Woche hat es dann geklappt und er wird nur noch 1 bis 2mal in der Nacht gestillt.
Das ist ganz normales Babyverhalten und kann auch noch lange so weiter gehen! Wenn sie Abends doch müde ist würde ich versuchen sie eher hinzulegen oder eben noch auf zu bleiben. Wenn ich gemerkt habe sie kommt im Bett noch garnicht zur Ruhe sind wir ins Wohnzimmer und haben uns ruhig beschäftigt und es dann später nochmal versucht. Meine beiden Großen sind meistens pünktlich ins Bett und schnell eingeschlafen. Die Kleine macht aber alles anders. Da hilft nur akzeptieren, das geht irgendwann vorbei.
Guten Morgen liebe Vivy
,
Ich kann dir soooooooo nach fühlen.
Unser kleiner Mann wird in ein paar Tagen 8 Monate alt und wir haben seit August mit dieser Phase zu kämpfen.
Er wacht 10-15 mal nachts auf und braucht mich jedes Mal zum wieder einschlafen.
Eine Schlafphase geht meist nie länger als 30-40 Minuten( meist aber auch nur 20 Minuten oder schlimmsten falls nur 10) und körperlich gehe ich schon lange total am Stock…auch meine Konzentration hat sehr nach gelassen…
Ich merke manchmal richtig, wie er es nicht mehr von der einen in die andere Schlafphase schafft und mich dann zum wieder einschlafen braucht.
Seit ein paar Wochen kommt aber noch hinzu, dass er nachts auch einfach mal lange Wachphasen hat und nicht mehr einschlafen kann..
Ich habe auch schon viel aus probiert, aber habe gelernt es jetzt einfach zu akzeptieren…
Ein Patentrezept gibt es leider nicht, sonst hätte sich damit schon jemand ne goldene Nase verdient, aber ich arbeite dran
.
Es hilft wirklich nur Akzeptieren und das Wissen, dass es irgendwann vorbei ist und man als Mama auch wieder mehr Zeit für sich haben wird.
Spann deinen Mann so oft es geht ein, auch wenn es nur eine Stunde ist.
Ich bin für jede Minute Schlaf so dankbar und fordere meinen Mann auch so oft es geht( leider arbeitet er unter der Woche nachts
).
Leider ist die Stimmung hier dann meistens auch Tagsüber sehr schlecht, da der kleine Mann so wenig schläft und dementsprechend fordernd ist er auch…
Aber auch hier sind die Schläfchen tagsüber besser als nachts…habe dazu auch mal irgendwo eine Begründung gelesen, aber ich weiß es nicht mehr
.
Halte auf jeden Fall durch Liebes!
Dein Beitrag könnte tatsächlich von mir stammen.
unglaublich, dass es noch so ein Kind gibt
meine kleine ist allerdings schon 8,5 Monate
Alles Liebe euch
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