Dansand10
Liebe Mamis , villeicht hat jemand das gleiche problem oder kennt sich damit aus . Ich mach mir ein wenig Sorgen um meinen Sohn . Er ist jetzt fast 7 Monate alt . Habe ihn bis zum 4 Monat gestillt danach wollte er nicht mehr und seine Zunahme war auch nicht mehr so gut weshalb wir auf Anraten unseres Kinderarztes auch mit beikost anfangen sollten den mit der Flasche hatten wir auch des Öfteren Probleme . Er ist jetzt kein schweres Baby war schon immer sehr leicht und etwas unterhalb der Kurve . Jetzt bei der u 5 hatte er 69cm und 7100 g. Wir haben mit 5 Monaten angefangen ihn langsam an beikost ran zu bekommen . Wirklich geklappt hat es mit 6 Monaten . Da hat er Mittagsbrot gegessen auch manchmal ein ganzes Glas . Seit dem wir ihn an Abendbrei rangebracht haben möchte er nichts anderes mehr essen dabei hatte er auch seine Lieblings Gemüse Gläschen nicht mal die möchte er . Fingerfood möchte er ebenfalls nicht . Was soll ich. Noch machen . Momentan will er auch kein abendbrei essen obwohl er sie geliebt hat und schnell aufgeputzt hat . Wir haben auch schon Obst probiert aber das mag er gar nicht haben . Ich habe auch versucht seine Flaschen zu verdünnen das klappt auch nicht . Säfte Tee Wasser mag er alles nicht trinken Er hat auch ziemlich Probleme noch mit der Kopfhaltung weshalb wir nächsten Monat zum kiA müssen zur Kontrolle und danach zur Krankengymnastik. Er tut sich weder drehen noch Robben oder sitzen Er hat auch keine festen esszeiten. Er trinkt nach Bedarf am Tag seine pre Milch zwischen 90 und 120 ml alle 2 Stunden . Nur nachts trinkt er die 1 er Milch da trinkt er auch seine 150-200 ml . Aber das war’s dann auch schon tagsüber trinkt er nie eine ganze Flasche um dann paar Stunden satt zu sein . Ich weiß nicht mehr weiter
Ärzte sind für Krankheiten ausgebildet. Dein Ansprechpartner für die Babyernährung ist eine Hebamme.
Mit 7 Monaten muss ein Kind noch gar keine Beikost essen. Zumindest nicht zum satt werden. Lass ihm seine Milch und fang bloß nicht mit Saft an.
Vermutlich wächst er grade, da weiß er schon, welche Nährstoffe er braucht.
Aber ich weiß auch, wie versessen Ärzte auf ihre Normwerte sind. Mein großes Kind hat auch mit der untersten Perzentile Limbo gespielt
Wir mussten Ernährungspläne vorzeigen und wöchentlich zum Wiegen antanzen. Wir haben den Arzt gewechselt und der neue war super entspannt. Solange das Kind altersgerecht fit und agil ist, muss man sich keine zu großen Sorgen machen.
Esst ihr mit ihm zusammen? Das hat bei uns eigentlich gut geklappt - der Nachahmungseffekt wirkt ja durchaus. Ansonsten: pre nach Bedarf ist ok, Flaschen verdünnen aber bitte nicht!
Ja wir essen mit ihm zusammen das hat anfangs auch gut geklappt nun nicht mehr
Hm, Ihr habt ja früh mit der Beikost angefangen. (In dem Alter um die 4 Monate gibt es bei vielen Kindern Trinkschwierigkeiten, die gehen meist auch ohne Beikost vorbei... auch wenn Ärzte und sogar Hebammen dann gern mal Beikost empfehlen.) Schön erstmal, daß es so gut geklappt hat. Auch wenn es ja wieder auf "null" zurückgegangen zu sein scheint. Habt Ihr schon mal ausprobiert, Euer Kind dementsprechend so zu behandeln, als hätte es noch nie Beikost bekommen - also wieder ganz langsam ranführen? Falls Löffel derzeit "verbrannte Erde" sind, vielleicht sogar erstmal mit dem Finger füttern (fand mein Kind ein paar Tage viel besser - dann ging plötzlich vorerst endgültig der Löffel; allerdings läßt er sich beim Zahnen auch gern die Kauleisten massieren, daher sind ihm meine Finger nicht fremd :-)). Dazu wieder "Anfangsnahrung" - nur Pastinake oder Möhre oder was immer er zunächst gern aß? Und halt in winzigen Mengen, nur mittags? Und natürlich nur dann, wenn er gut drauf ist (nicht zu hungrig, nicht zu müde). Zeigt Euer Kind Interesse, wenn Ihr eßt? So daß Ihr Euch seinen Brei auftun könntet, so tut, als äßet Ihr den... und dann Eurem sehnsüchtig guckenden Sohn mal ein bißchen (!) abgebt? A propos - wenn er kein Interesse zeigt - vielleicht mal ein paar Tage nur Milch geben, um den Druck rauszunehmen und ihn wieder Interesse gewinnen zu lassen? (Toll wäre, ein etwa gleichaltriges Kind als Vorbild... aber ich vermute, das könnt Ihr nicht zaubern, oder?) Zum Eßrhythmus - ja, für sein Alter ist das eher ungewöhnlich, wenn auch wohl kein Einzelfall. Habt Ihr schon versucht, jedes Mal die Mahlzeiten ein bißchen rauszuzögern? Also z.B. anstatt 2 Stunden 2 1/4 Stunden (oder mehr, falls es geht) - durch viel Ablenken, Spielchen usw.? Wie reagiert er, wenn Ihr nach 2 Stunden noch auf einem Spaziergang seid - läßt es sich auch damit leicht verzögern? usw. ... Und dann gaaaanz langsam steigern? Was nennst Du "haben probiert, das mag er nicht"? Einmal, zweimal probiert? Oder die klassischen 15mal, die es manchmal braucht, bis ein Kind etwas mag? Also mit "etwas" anfangen (s.o., ganz langsam)... aber wenn Ihr ein oder zwei Zutaten habt, die funktionieren - dann 15mal ganz wenig einer anderen Zutat geben, hinterher sofort wieder die, die er mag, also möglichst "immer ein positives Ende schaffen"? Mein Kind ist bisher von wenigen Tagen / Mißverständnissen abgesehen ein unproblematischer Esser, aber am Anfang half: ein wenig Brei an/in den Mund - nur die Spitze von Löffel oder Finger, es geht ja nur um den Geschmack! (alternativ möglich: schlicht auf die Brust schmieren!) ... und dann versuchen, daß er es mit Milch runterspült, um den Geschmack/das Breigefühl rasch loszuwerden. Ich habe das anfangs z.T. auch mit 2-3 Mahlzeiten pro Tag gemacht; ich glaube, das wird nicht empfohlen, aber da es ja um mikroskopische Mengen ging, dürfte es seiner Verdauung nicht geschadet haben. Und dadurch hatte er halt häufiger den komischen Geschmack/Gefühl im Mund und konnte sich vielleicht schneller dran gewöhnen - weil er nicht erst nach ca. 24 Stunden wieder dran erinnert wurde? Außerdem habe ich ein paar Breie selbst gekocht und in Mini-Portionen (z.T. 5-7g) eingefroren - mir jedenfalls würde die Vorstellung, ein Glas zu öffnen und fast nichts davon zu verfüttern, wenig gefallen, und so ein Unbehagen merkt ja oft auch das Kind. Durch die Minimengen gab es also wenig Erwartungsdruck. Aber vielleicht hatte ich auch einfach bisher Glück mit meinem Kind! Achja, nur vorsichtshalber: In diesem Forum wird immer mal wieder vertreten, Kinder zwischen 7. und 12. Lebensmonat bräuchten nur Milch. Das ist Quatsch, diverse Studien zeigen: Muttermilch deckt nur bis zum 6. Lebensmonat alle Nährstoffe ab. Viele Kinder können dann noch eine Weile von vollen Nährstoffdepots (z.B. Eisen) zehren, aber nicht alle. Sollte Dein Kind also keine Beikost akzeptieren, solltest Du zum Arzt, damit der untersucht, wie es um die Speicher Deines Kindes bestellt ist. Natürlich ist Mutter-/Pulvermilch auch im zweiten Lebenshalbjahr wichtig... aber eben bitte nicht mehr ausschließlich, außer wenn im Einzelfall ärztlich "abgesegnet". Aber das scheint Ihr ja eh zu wissen... :-) Zuguterletzt: Gab es für Euch einen Anlaß, warum Euer Kind nichts mehr ißt? Du erwähnst den Abendbrei... oder waren es z.B. stressige Tage (Weihnachten?) o.ä.? Dann wollen Kinder ja auch manchmal wieder zurück zur bequemen und vertrauten Milch?
PRE nach Bedarf und Punkt! Kein verdünnen keine Tricks! Es ist ganz normal das Babys im ersten Lebensjahr Milch bevorzugen. Das was du schreibst sind die Probleme der Erwachsenen und nicht der Kinder! Wirklich gegessen hat meine Tochter erst mit ca 1,5 Jahren. Ich habe einfach immer wieder etwas angeboten.
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