LilliK
Hallo
Mein kleiner ist bald 8 Monate alt und hat Probleme alleine einzuschlafen.
Er hatte früher ganz schlimm mit Koliken zu kämpfen und es half nur das geschaukel auf dem Arm. Irgendwann wurde er mir zu schwer und ich hab mir einen Gymnastikball besorgt. Irgendwann habe ich auch da Rückenschmerzen bekommen und wir haben die Swing2sleep gekauft.
Allerdings habe ich nach ein paar Monaten Angst bekommen, dass er nur noch darin schlafen will und bin zurück zum Ball
Mittlerweile muss ich gar nicht viel hüpfen bis er einschläft also dachte ich mir, dass ich ihn auch komplett abgewöhnen kann.
Am ersten Tag hat das ausgezeichnet geklappt. Er ist 3 mal selber eingeschlafen.
Nun klappt es mal, mal nicht. Wenn es klappt, dann dauert es ewig (bis über 1 Stunde) er dreht sich hin und her und meckert irgendwann richtig doll obwohl er schon richtig müde ist.
Kaum nehme ich ihn in den Arm, schon ist er in kürzester Zeit eingeschlafen.
Wie kann ich ihn dabei besser unterstützen?
Ich möchte ihn ja nicht quälen und weinen lassen.
Achja.. Er schläft noch im Beistellbett.
LG
Ich würde ihn weiter auf den Arm nehmen, warum nicht. Klappt doch auch schnell wie du sagst.
Wenn du das nicht mehr möchtest, musst du das auch nicht mehr machen. Ich würde mich als ersten Schritt mit ihm zusammen hinlegen, sodass er dann Körperkontakt hat. Und du quälst ihn auch nicht, wenn er mal weint, sondern bist da und begleitest ihn.
Ich würde auch eine Entwöhnung "Schritt für Schritt" vorschlagen, wie Assen sie beschreibt. Also erst daneben legen, und kuscheln, wenn das gut klappt, den Kontakt im er weiter verringern. Als nächstes zB daneben legen und Hand halten, irgendwann außerhalb des Bettes Hand halten, nur noch daneben sitzen etc. Ihr findet da sicher Varianten, die für euch passen. Meckern lassen ist okay, finde ich, richtig weinen würde ich ihn nicht lassen (aber ich denke, jede von uns Müttern weiß wie das gemeint ist - manchmal ist das weinen auch nach drei Sekunden vorbei, das ist dann ja auch okay. Aber da hat jede Mutter ihre eigene Grenze). Beobachte ihn einfach und wenn ein Schritt klappt, kannst du weiter machen. Zur Not wieder einen Schritt zurück etc. Da es ja schon manchmal alleine klappt und die Begleitung auf dem Arm ja eher "wenig" ist, klappt das sicher ganz bald! Drücke die Daumen!
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