firstbaby2014
Hallo zusammen. mein Sohn hat vor vielen Sachen Angst und ist auch sehr auf mich bezogen. Mittlerweile fühlt er sich bei seinem Vater und einer Oma wohl. Alle anderen sind ihm nicht geheuer. Er mag da nicht auf dem Boden spielen usw. Vor Gras hat er auch angst usw usw. Es sind viele Kleinigkeiten. Wenn wir allein Zuhause sind ist er ein kleiner rabauke. Kann schon krabbeln und sich hinstellen. Da ist er sehr aufgeweckt. Habt ihr eine Idee wie ich ihm neue Sachen erleichtere und wie ich es hinbekomme das er sich auch bei der restlichen Familie wojö fühlt? Muss dazu sagen das wir die nur einmal in der Woche sehen und sie sich nicht soviel mit ihm beschäftigen. Von weitem lacht er alle an aber möchte nicjt das sie zu nah kommen. Oder meint ihr ich mache mir unnötige Gedanken und es kommt von selbst? Schätze er hat das von mir. Bin auch sehr ängstlich und weiß das man sich damit oft selbst im Weg steht. Hätte einfach gerne das er es leichter hat. Danke schonmal für eure Antworten.
Hmmm, meiner Großen war Wiese am Anfang auch nicht ganz geheuer und die Kleine hatte das mit Sand und Wasser. Man kann versuchen Neues interessant zu machen indem man damit was lustiges macht oder so. Bei uns hat z. B. geholfen mit dem Wasser ein bisschen zu patschen und dabei einfach zu lachen. Ein bisschen Gras abrupfen und dem Kind erstmal auf der Hand zeigen, dass es nichts schlimmes ist. Die Kinder gucken sich ja oft bei den Eltern Dinge ab und kopieren deren Verhalten. Ich hab totalen Ekel vor Spinnen, aber wenn meine Kinder dabei sind tue ich so, als wären Spinnen super interessant und überwinde meinen Ekel einfach. Im Grunde ist es auch ganz gut wenn Kinder etwas vorsichtiger sind und nicht gleich los flitzen und gar keine Skepsis zeigen. Zur Situation bei anderen. Spielst du dort mit deinem Kind auf dem Boden oder sitzt du auf dem Sofa/Stuhl. Oft hilft es schon, wenn man sich auf die gleiche Ebene vom Kind begibt und das die anderen auch tun. Wenn das in der Verwanftschaft nicht möglich ist, dann wäre eine Krappelgrupps oder sowas in der Richtung vielleicht gut. Wo ihr Kontakt zu anderen Menschen habt. Ansonsten ist es aber auch völlig normal, dass so kleine Kinder Mamaanhänglich sind und auch mal fremdeln. Meine Kleine ist 2 und ist auch am liebsten bei mir und getröstet werden geht von Papa oder so auch nur, wenn ich gar nicht da bin.
Ich danke dir für deine Antwort bei dem Teil der Familie wird weniger auf dem Boden gespielt. Höchstens wenn wir alleine da sind. Aber du hast recht wenn ich auch auf dem Boden sitze, fühlt er sich wohler. Denke daher ist er auch so begeistert von seiner anderen oma. Sie spielt viel mit ihm. Hier beginnt die Krabbelgruppe leider erst mit einem Jahr. Wir sind aber schon für angemeldet. Hoffe es lohnt sich. Bei Freunden mit Babys ist er lieber bei mir auf dem Arm und beobachtet die anderen Kinder. Freut sich sehr über Kinder aber ist da leider auch ängstlich
Ich finde 1 mal in der Woche nicht wenig und auch so kann man eine gute Bindung aufbauen. Da ich und die Eltern meiner Enkelin ein eigenes Leben haben sehen wir uns (in 1 Stadt) auch nicht öfter. Vielleicht merkt ja das Kind, dass du da nicht so gut drüber denkst. Meine Enkelmaus ist nun knapp 1 Monate und hatte immer mal Phasen, wo sie nur Mama und Papa wollte, wo sie Sonnenbrillen zum Weinen schlimm fand aber wehe ich setzte meine ab (mich kannte sie nur so) weinte sie auch. Gras fühlt sich für manche nicht gut an. Ich war als Baby Prinzessin auf der Erbse, kein Gras, Kissen bitte. Die Zeit wird kommen, lass das Kind bestimmen, wann es so weit ist. Hier war es auch nicht so, dass man die Kleine mal eben mit ein paar Monate für Stunden oder gar über Nacht weggeben konnte.
Google doch mal danach.
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