Lucylu
Habt ihr eins? Würdet ihr gerne eins machen?
Ich hab mir schon ganz oft überlegt, das ich gerne eine "grüne Dame" wäre (besuchen Menschen im Krankenhaus oder Altenheime, die keinen Besuch bekommen, machen kleine Botengänge ect.). Grad wieder ganz aktuell, weil mein Papa im KH war.
Leider krieg ich es (noch) zeitlich nicht geregelt, aber wenn mein Sohn mal älter ist, möchte ich auf jeden Fall sowas in der Art machen. Und wenn ich im Lotto gewinne, mach ich nur noch sowas
Lg Lucy
Würd ich auch gern machen, wenn die Zeit da wäre.... Aber meine alte Nachbarin ( wohn da seit 6 Monaten), der bring ich mal was mit, Einkauf. Sie ist ja meine Nächste :)
Familienbegleitung im Kinderhospiz
Ich meine damit,dass ich im Kinderhospiz tätig bin
das ist etwas, was ich mir nicht "zutraue".
Ab und an Hunde ausführen.
ich hatte eins, hab es aber aufgegeben und suche jetzt was anderes Ich habe in einem Flüchtlingsheim mitgeholfen, aber da sind wir freiwilligen nicht mehr.
Jahrelang beim Fußball geholfen und da Papier Kram gemacht und organisiert. Die letzten 2 Jahre hab ich mich rausgezogen. Andere sind auch mal dran
Ich finde, solche Tätigkeiten sollten angemessen honoriert werden. Die Gesellschaft baut auf Frauen, die umsonst den Karren aus dem Dreck ziehen.
Jepp, da gebe ich Dir Recht. Und Lieblingsfrauenjob: Schriftführerin...
Wobei, ich war auch schon mal Kreisgeschäftsführerin
Zur Zeit möchte ich Geld verdienen.
Ich bin auch alle, ich las "Kriegsgeschäftsführerin" ![]()
Ich habe mal so grob zusammen gerechnet, das ich seit meinem 13. Lebensjahr über 5000 Stunden meines Lebens in irgendwelche Ehrenamte bisher tätig war. Da waren die unterschiedlichsten Sachen dabei: Vorstandsarbeit in Vereinen und Parteien, Jugendfreizeiten als Betreuerin, Initiativen, Kirchengemeinde... Zur Zeit ist es recht ruhig, ich nehme das Sportabzeichen noch mit ab, habe aber kein Vorstandsamt mehr, weil ich es zeitlich nicht mehr schaffe. Mein Job ist sehr fordernd mit atypischen Arbeitszeiten. Dafür werde ich aber so manches Mal schräg angesehen, das ich mich zurück gezogen habe, aber es können auch mal andere dran. Mir reicht zur Zeit Job und Familie, da muss ich nicht noch Job, Familie und ehrenamtliche Tätigkeiten vereinbaren. Was ich aber immer mache, ist, einfach mitzuhelfen, wenn ich gebraucht werde und es zeitlich passt. Aber eben nichts mehr regelmäßig. Ich würde gern eine Grundschule im Ausland aufbauen, das wäre was Schönes, ist aber zur Zeit nicht möglich, weil ich noch für meinen Broterwerb arbeiten muss und so eine Grundschule schluckt ganz sicher viel Zeit und Geld.
Ich stricke, häkle und nähe Blaulichtpüppchen, Frühchenmützen und Frühchensocken und nehme hin und wieder unsere Dorfsenioren mit in den nächsten Ort, damit sie einkaufen können Mehr geht im Moment nicht
Habe ehrenamtlich rechtliche Betreuungen gemacht. Mittlerweile bin ich beruflich so eingespannt, dass nicht wirklich was getan werden kann. Grüne Damen und Herren sucht die Seelsorge bei uns immer.
Ich bin im THW und mache da Öffentlichkeitsarbeit, soweit es meine Zeit erlaubt. Außerdem bin ich in einem Team, welches die Kindergottesdienste macht in unserer Gemeinde.
Hallo, ich bin ehrenamtlich tätig seit ich 16J bin. Erst bei den Maltesern im Sanitätsdienst und Katastrophenschutz. Hab mehrer große Einsätze wie Sanitätsdienst bei Katholikentagen oder im Heiligen Jahr in Rom mitgemacht, sonst halt OpenAirs oder so - Katastrophenschutz mehrere Hochwasser ect. Dann eine Berufsaufbildung als Rettungsassistentin gemacht - aber leider auf Grund der Arbeitszeiten nicht mehr mit Familie zu machen (45h Woche im Schichtdienst, 12h-Schichten ect.) So das ich jetzt nur noch Kat-Schutz mache und Helfer vor Ort bin - das ist eine dem Rettungsdienst vorgeschobene Einheit. Wir fahren mit einem PKW im Umkreis von ca. 5 km - als Ersthelfer vorraus wenn ein Notfall ist. Sind dann halt in der Regel die ersten die dort sind, haben allerdings Zeiten bis zu 15 Minuten vor dem regulären Rettungsdienst. Mit Kindern und Familie ist es jetzt weniger geworden - mal so 2 Wochen Urlaub um auf einen Hilfseinsatz ins Ausland zu gehen sind nicht mehr drin - aber es halt sich halt verlagert. Es steht hier oft jemand aus dem Dorf vor der Tür, mit einem verletzen Kinder oder so.. kannst du mal guggen, geht schneller als in der Notaufnahme warten. Klammerpflaster und Desinfektionsmittel sind immer griffbereit - oder man bietet ne Fahrdienst in Krankenhaus aus - oder die Kinderbetreuung der unverletzten Geschwister wärend Mama ins KHS fährt - alles schon gemacht. Hab auch meinen Mann über das Ehrenamt kennengelernt - HvO fahren wir oft zusammen - er ist auch der Leiter unserer Gruppe. Irgendwie kann ich es mir ohne Ehrenamt nicht vorstellen - gehört bei uns einfach dazu. Meine Kinder machen das inzwischen auch nach - die beiden großen Jungs sind bei der Jugendfeuerwehr. Mein Ältester hat jetzt seine Juleika (Jugendleiterschein) gemacht und wir heuer in den Ferien dann als Hilfbetreuer mit ins Zeltlager gehen. Gruß Dhana
Die Helfer vor Ort sind eine super Institution Wir haben noch nicht einmal länger als fünf Minuten gewartet und brauchten diese schon des Öfteren, als unsere Jungs noch jünger und wilder waren Hier im neuen Wohnort gibt es diese leider nicht
Ist jetzt nicht so spektakulär, aber ich bin Vorsitzende in unserem Kindergarten (ist ein Verein). Das ist einfach nur total viel Papierkram, Steuern, Ämter, Verträge usw (und die Aufgaben des Kassenwarts übernehme ich auch komplett)..... Aber jemand muss es ja machen. Aber ist auch interessant, was man da alles mitbekommt ;)
Ich war jahrelang in der Jugendarbeit (Musik) tätig. Und es hat mir einen Riesenspaß gemacht.
Ich engagiere mich ehrenamtlich für die medizinische Koordination/Versorgung der Asylanten im Ort. HvO habe ich mir auch schon überlegt, aber noch eine Ausbildung kann ich erst beginnen, wenn eine abgeschlossen ist :-)
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