StiflersMom
Wann ist für euch der 'Arbeitstag' wirklich vorbei? Ich sitze abends immer noch bis 22h und falte Wäsche oder tätige Überweisung oder bereite etwas für Schüler vor. Öfter schlafe ich mit den Kindern einfach ein. Habt ihr 'Feierabend' wenn die Kinder schlafen? Wie lange seid ihr noch beschäftigt? Was macht ihr dann noch?
bei mir kommt drauf an, was halt noch zu tun ist. muss ich unterricht vorbereiten, emails schreiben etc mach ich das abends, wenn der zwerg schläft. den gröbsten haushalt mach ich über tag, abends wird dann vor der glotze höchstens noch wäsche gefaltet. manchmal mach ich aber auch feierabend, wenn die kinder in den zimmern sind. bis 21 bin ich meistens fertig LG
Wie viele Stunden arbeitet Ihr für Geld? Arbeiter Euer Partner / Eure Partnerin auch? Was macht er oder sie im Haushalt?
Mein Mann arbeitet immer noch im Schichtdienst und weil ich weniger verdiene,bin ich in TZ. Und ich mache auch den Nudelsalat. Und ich fühle mich nicht diskriminiert zu Hause und ich bin auch Feministin. Geht diese Diskussion wieder los?
Vermutlich macht er nix. Ich stelle mal wieder die Frage aller Fragen: Welcher berufstätige Mann wurde jemals gefragt, ob seine Frau ihm im Haushalt hilft? Und wer nicht lacht und nachdenklich wird, hat es nicht verstanden und wird es nie verstehen. ![]()
Wenn einer wesentlich weniger arbeitet, ist die Verteilung klar. In Zukunft werde auch ich wesentlich weniger arbeiten oder gar nicht mehr. Klar, wer den Haushalt und kochen übernimmt. Ausgewogen muss es schon sein.
Mein Mann übernimmt sowas wie Reifenwechsel und Rasenmäher. Da halte ich mich komplett zurück! Und gekocht hat heute er. Und wenn er frei hat putzt er manchmal auch. Und würde er meine Gehalt beziehen in VZ,würde er in TZ gehen. Ist aber nicht so. Ich möchte nicht auf 2.500€ im Monat verzichten.
Ich habe doch nur nachgefragt... Aber okay, wenn Du schon so Aggro bist, bin ich gespannt, wie lange Du durch hältst.
Wenn beide Vollzeit arbeiten, sie dann aber noch vier Stunden Familienarbeit macht er aber nur eine Stunde, ist es sehr zum Nachteil von ihr. Arbeitet sie Halbtags und er Vollzeit, sieht es schon anders aus. Das wollte ich nur erfragen. Ich mache irgendwann Feierabend. Ich will nämlich nicht irgendwann vor Erschöpfung umkippen.
Es ist ja nicht das erste mal,dass die Antwort wieder in die Hausfraurichtung verläuft. Und die eigentlich Frage hast du auch nicht beantwortet oder?
Und was bedeutet bei Dir TZ? 35 Stunden? 15 Stunden? Was ist so nebenbei? Machst du irgendwas für Dich?
Nö, weil ich das Problem nicht habe. Ich mache irgendwann Feierabend. Jedenfalls mache ich nicht um 22 Uhr noch etwas im Haushalt. Der muss nämlich nicht perfekt sein und ich muss dafür auch nicht leiden oder einen besonderes Lob bekommen.
Ist was dran.
Da spielen ja auch andere Faktoren mit. Ich arbeite z.B. 6 Stunden in der Firma. Früher habe ich vorher die Kinder fertig gemacht und war um 9 Uhr in der Arbeit bis 15 Uhr dann Heimweg + Kinder abholen 16 Uhr zu Hause dann Haushalt + Kochen... Jetzt macht mein Mann die Kinder fertig. Ich fange um 6 Uhr an bis 12 Uhr dann Kinder einsammeln ca. 13 Uhr zu Hause. Die Kinder finden es auch besser. Haben mehr Freizeit und sind nicht dem ganzen Tag im Kiga oder Hort. Meine Kinder sind so zwischen 20:30 und 21 Uhr im Bett, dann hab ich auch Feierabend. LG
Ich arbeite an 2 Tagen in der Woche in der Regel. Ich mache Sport ein bis zweimal die Woche und die Kinder gehen auch zur Kita und Schule. Ergo, ich hab auch Stunden alleine oder alleine mit Mann. Dennoch gibt es mit drei kleinen Kindern und Haus und Katze viel zu tun für alle.
Ich würde schauen, wo bei Dir die Zeitfresser sind. Das es mal irgendwo länger dauert, okay, aber ich vermute, das Du Zeitfresser hast und die Orga verbessern kannst. Es muss nicht alles perfekt sein. Arbeitest Du die zwei Tage dann voll?
Bei nur 2 tage Arbeit due Woche machst du irgendwas verkehrt wenn du bis 22.00 Uhr dann noch im Haushalt hängst. Meine Meinung. Trotz Garten mit teils Eigenversorgung, 2 Kinder, Hund und deutlich mehr Stunden auf der Arbeit hänge ich da abends nicht so lange.
...... vielleicht ist es auch eine Frage des persönlichen Managements.
So wie es im Job Kollegen gibt, die immer einen vollen Schreibtisch haben und andere, bei einem vergleichbaren Arbeitsumfang, da einfach besser organisiert sind.
Ich arbeite auch halbtags, kümmere mich komplett um die Kinder, Garten und Haus plus kompletten Haushalt, gehe 3x Woche zu meinen Hobbys, musste aber auch noch nie 22 Uhr Wäsche sortieren. ![]()
Seit der mittlere im Kindergarten keinen Mittagsschlaf mehr macht, geht er mit dem kleinen meist um 19 Uhr ins Bett. Ab da ist für mich dann auch Feierabend. Seit es so läuft, geht's mir viiiiiel besser. Ich arbeite ansonsten 30 stunden, mein Freund ist in der woche nicht zuhause. Wir haben Haus mit großem Grundstück und einigen Tieren.
Ich habe gegen 20 Uhr Feierabend... manchmal hängt noch Wäsche draußen oder es muss noch was im Garten gemacht/aufgeräumt werden, dass mach ich dann noch. Wenn die Küche noch zu sehr nach Schlachtfeld aussieht mach ich da auch noch das Nötigste. Aber im Großen und Ganzen mache ich nichts mehr, was ich selbst als Arbeit bezeichnen würde... dafür bin ich schlicht zu faul! Ich arbeite (gegen Entgelt) nur halbtags und versuche den Haushalt im Laufe des Tages zu erledigen, da mir Zufriedenheit im Leben wichtiger ist, wie ein toll geführter Haushalt, bleibt halt auch mal was liegen. Mann und Kinder stört es sicher nicht und was 3. denken ist mir relativ egal... lebt sich sehr gut so! Ach und zum Thema was Mann macht... hier klassische Rollenverteilung. Wenn ich will, dass er was macht, sag ich es ihm, dann klappt das meist! Spülmaschine ausräumen schafft er manchmal auch ohne Aufforderung. Er kocht auch am WE, sonst hat hier jeder seinen Bereich, das haben wir uns beide so ausgesucht und passt für uns.
Bei mir ist es viel besser geworden, jetzt wo die Kinder größer sind. Als sie kleiner waren, war erst arbeiten, kochen, essen, Hausaufgaben helfen , bissle Küche aufräumen und dann Kinderbespaßung angesagt. Spielplatz, Betreuung von eigenen und Fremdkindern im Garten, Taxidienste zu Hobbys/Arztterminen usw und abends um 21 Uhr fiel mir die Wäsche ein oder ich fing an aufzuräumen, wenn die Kinder dann im Bett waren. Heute hätte bzw habe ich nach dem Essen viel mehr Zeit, da die Kinder sich selbst beschäftigen oder mit Freunden unterwegs sind. Klar gibt es immernoch genug Termine aber ich kann auch mittags mal alleine weg zum Einkaufen o.ä. Trotzdem bekomm ich oft abends nochmal neuen Drive und schalt um halb zehn noch das Bügeleisen an oder koche in Ruhe vor, mach Wäsche. Dafür genieße ich mittags auch mal die Freizeit und les mal ein paar Seiten auf der Terrasse bei tollem Wetter oder geh ne Runde Schwimmen (mit 1, 2 Kindern, aber das ist ja auch entspannt jetzt) oder Radfahren, Laufen... Mein Mann hilft schon mit. Er macht die typischen Männersachen, aber er hilft auch so bri allem möglichen. Übrigens die Kinder auch.
Hallo, für meine Arbeit mache ich fast nie was zuhause, mal ein Telefonat mit der Kollegin, die im Dienst ist, aber nicht oft. Beim TV falte ich Wäsche bis sie fertig ist und gehe vor dem schlafen oft nochmal zur Waschmaschine. Mein Mann, weil die Frage ja gestellt wurde, arbeitet genauso viel wie ich, aber zu anderen Zeiten und muss sich somit um den Haushalt kümmern, wenn ich 24 Stunden nicht zu Hause bin. Gruß Aeonflux
Wenn die Kinder im Bett sind, mache ich NICHTS mehr. Fällt mir auch gar nicht ein, da will ich mich in Ruhe hinsetzen und lesen oder fernsehen. Diese Freiheit nehme ich mir, ganz ohne schlechtem Gewissen.
Weil es gefragt wurde und ich nicht gleich gelesen habe. Meiner beruflichen/geldbringenden Tätigkeit gehe ich derzeit 11 Stunden pro Woche nach. Mein Mann arbeitet 38,5 Stunden. Ich kümmere mich ums Aufräumen, Wäsche waschen, kochen und was da halt sonst noch dazu zählt. Kindererziehung teilen wir uns gut, was bedeutet, dass er mich unterstützt wenn ich nicht "weiter" komme. Er macht auch schon mal Hausaufgaben oder fährt eines der Kinder zum Hobby, bzw holt es ab. Ansonsten ist er für draußen zuständig und mäht den Rasen, schneidet Hecken und Bäume, räumt Schnee oder fegt Laub usw. Und die Autopflege obliegt ihm.
Ich habe Feierabend, wenn Tochter schläft und mein Mann auch.
Wir wechseln uns mit der Schlafbegleitung ab. Der andere räumt dann in der Zeit auf und macht was noch gemacht werden muss.
Ist mal einer von uns alleine Abends, darf auch gern was im Haushalt liegen bleiben. Sofern es über Nacht nicht schimmelt oder Füße bekommt
Sobald die Kinder schlafen, mache ich Feierabend - meist so gegen 19:30/20:00 - aber backen, kochen und Haushalt sind bei mir auch Hobby. Meinem Partner ist das alles nicht so wichtig, er kocht gerne und übernimmt so das typisch handwerkliche, obwohl ich da auch schon aufhole. Zum Glück... Aber ich backe und koche sehr gerne, kaufe gerne ein und putze auch sehr gern. Ich müsste tatsächlich nicht so viel tun, wie ich aber eben freiwillig gern mache. My Home my Castle! Noch bin ich in Elternzeit, ich bin gespannt, wie das ist, wenn ich wieder arbeite. Am wichtigsten, es geht mir, so wie es jetzt gerade läuft, sehr gut!
Lustige Frage, ich arbeite fast nur abends und mein Arbeitstag fängt trotzdem morgens um 6 Uhr an, außer am We ( natürlich - da müssen die Kinder ja nicht zur Schule ;)).
Ich arbeite unter der Woche 2-3 Tage und dann halt am Wochenende ( Gastro).
Ich mach das aber bewusst so, damit ich unter der Woche Zeit für meine ‚( nicht mehr so) Kleinen‘ Zeit habe.
Die gehen nur bis 13:30 Uhr bzw ( wenn später), bis Unterrichtsende und haben auch Hobbies.
Am Wochenende komm ich gegen 1- 2 Uhr heim und dann brauch ich auch normal 1-2 Std zum runterkommen, unter der Woche versuch ich schnell ins Bett zu kommen ( da bin ich meist auch erst gg 12-1 Uhr daheim.
So ... aufstehen um 6 Uhr, Kinder wecken 6:25 Uhr, um kurz nach 7 Uhr gehen sie aus dem Haus, ganz selten, dass ich dann nochmal schlafe. Ich mach eh lieber den Haushalt morgens/ vormittags und wenn die Beiden dann gegen 14 Uhr von der Schule kommen mach ich manchmal noch ne Stunde Siesta
:)).
Ganz anders, als die Meisten wahrscheinlich, aber für mich passt das ganz gut so.
Hatte aber auch schon immer Familie, die dann am Wochenende die Kinder nimmt, somit ich sogar noch Freizeit habe.
Mein Arbeitstag ist vorbei, wenn ich auf der Arbeit ausstempel. Bei meinem Mann genauso. Haushalt zu machen ist für mich und meinen Mann keine Arbeit sondern eine Notwendigkeit, die gleichberechtigt erledigt wird. Männe hat - genauso wie ich auch - von sich aus zu sehen, was zu erledigen ist. Ich bin schließlich nicht diejenige, die alles macht und er nur, wenn er eine Aufforderung bekommt. Bräuchte er für Haushalt eine Extraeinladung, wären wir heute längst nicht mehr zusammen und hätten keinen Nachwuchs. Abends dauert es so lange wie es halt tagesabhängig dauert, um einigermaßen alles in Ordnung zu halten. Das ist mal so und mal so. Wir arbeiten übrigens beide mit gleichem Stundenanteil in Teilzeit.
Meistens so gegen 19.30, manchmal 20.30 aber dann is schluss. Ich gehe 25 bis 30 Stunden für Geld arbeiten, mein Mann vollzeit. Wir haben beide noch nebenberuflich eine selbstständigkeit am laufen. Ich hole die Kinder, bespaßung am Nachmittag sowie Arzt und sonstige Termine obliegen auch mir. Ich koche, Räume auf, putze und mache die Wäsche. Ich wüsste auch nicht, wann mein Mann saugen, wischen und waschen sollte? Er kommt um 18 Uhr heim, um 19.00, spätestens 19.30 schlafen die Kinder, dann is hier eh nix mehr mit lauten Tätigkeiten... Aber wir brauchen es nicht geleckt, das meiste läuft nebenher. Manchmal sitze ich abends noch vorm TV und sortiere Socken, dabei hilft er aber dann mit. Oder ich muss im Sommer noch den Garten Gießen abends.
Ich arbeite in TZ, wobei bis zur VZ nicht viel fehlt. Kochen übernehne ich, im Haushalt und bei den Kindern hilft Mann mit. Feierabend habe ich in den meisten Fällen um 20.00 Uhr wenn die Kinder ins Bett gehen. Da ich um 6.00 wieder aufstehe, nehme ich mir diese Zeit auch.
Bei uns ist eh nichts regelkonform ^ ^. Meist komme ich vor 9 nicht nach Hause, oft genug noch später. Dann esse ich eine Kleinigkeit, lasse nebenbei noch eine Waschmaschine laufen und gehe direkt in den Feierabend. Da die Kinder meist zeitlich zusammen mit mir ins Bett gehen, schlafe ich selten vor ihnen ein.
Wäsche falten und Überweisung zählen für mich nicht als "Arbeitstag" sondern normaler Lebensalltag. Es wird wohl kaum jemand um 20 Uhr alles fallen lassen, sich aufs Sofa setzen und die Füße hochlegen und nichts mehr tun.
Doch, es gibt Leute, die ab einer bestimmten Uhrzeit nichts mehr tun und den Abend ausklingen lassen. Das ist gesund, ein Berufstätiger legt auch den Griffel beiseite und geht heim.
Bei mir ist und war schon immer, zumindest seit ich die Kinder habe, mit dem Haushalt um 20 Uhr Schluss. Dann fängt mein Feierabend an. Arbeiten tue ich 35-40 Stunden. Ich bin komplett für alles alleine verantwortlich. Auch um Handwerkstätigkeiten etc. LG
….ab da mach ich nichts mehr. Außer, die letzten Gläser in den GS räumen und denselben anstellen, bevor ich ins Bett gehe. ![]()
Das tut Dir gut, Du machst das genau richtig! Man muss auch mal Fünfe gerade sein lassen. Freiraum und Freizeit ist für alle gut, warum nicht für Mütter? ![]()
Man muss auch auf sich selbst achten, nicht nur auf die Kinder und den Mann. Es gibt kein Gesetz, dass Mütter 24 Stunden bei Nicht-Notfällen sich aufopfern müssen. Wenn sie es tun brechen sie irgendwann zusammen und es ist niemandem gedient.
Richtig ein Berufstätiger gehtnheikmund legt Wäsche zusammen, macht Überweisungen, mäht dennRasen....
Dich genau das. Meine letzte Amtshandlung abends ist Kinder ins Bett bringen, Kaffeemaschine vorbereiten für morgens und Wäsche rauslegen. Um 20.15 bin ich in 99% aller Fälle fertig.
Kommt daruf an, was anliegt. Oft mache ich zwischendurch "Pause" (Sport, Chor, Sofa), kümmere mich aber spät noch mal um die Wäsche oder den Geschirrspüler. Trini
Nur so als FunFact ... Es gibt eine große Studie von Profam die zu dem Schluss kommt das es für das Familienleben tatsächlich entspannter ist wenn eben genau die "klassische" Rollenverteilung als Modell angewandt wird...sprich Mann geht arbeiten 100% und Frau bleibt Zuhause 100% ....so soll es deutlich weniger Spannungen und Probleme geben weil eben nicht "beide beides machen müssen" und es darüber zu Streit kommt ... Leider ist das ja oft nicht möglich weil man auf ein zusätzliches Gehalt angewiesen ist...und so leider auch eine erhebliche Versorgungslücke für Frauen im Alter entsteht (und Frauen von anderen Frauen gesteinigt werden wenn sie offen zugeben das sie " nur Hausfrau" sind ) ...
Kommt darauf an,ich habe den Luxus dass mein Mann jede zweite Woche daheim ist(dafür ist es in seinem Dienstwochen als sei er gar nicht da,er schläft den ganzen Tag,steht auf,isst und ist wieder weg) Ist er da ist mach meinem Dienst das Essen fertig,und ich kann mich erstmal in Ruhe hinsetzen,meist mache ich in der Woche auch nur die Wäsche und sonst so gut wie nichts, dafür setze ich mich gern noch an die Nähmaschine,da vergess ich die Zeit oft komplett In seiner Dienstwoche komm ich von der Arbeit,mach essen,hol dir Kleine aus der Kita,dann ist aufräumen und co angesagt,meist geh ich so um 22 Uhr ins Bett weil ich sonst morgens nicht raus komme
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