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Arbeitsrecht - 4 Tage Woche

Arbeitsrecht - 4 Tage Woche

wolfsfrau

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Vielleicht weiß es jemand: Wenn jemand regulär eine 4-Tage-Woche hat, kann der Arbeitgeber verlangen, dass man in seltenen Ausnahmefällen auch am 5. Tag arbeitet? Es würde sich um einen Freitag handeln und käme vielleicht 2-3 Mal im Jahr vor.


Suomi

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Was steht denn im Arbeitsvertrag dazu?


Assi93

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Hallo, Ich habe seit kurzem auch eine Vier-Tage-Woche und habe im Vorfeld sogar angeboten, dass ich in Notfällen auch mal kommen würde, wenn es brennt. Eine Hand wäscht die andere in einem guten Arbeitsverhältnis. Und die Zeit geht doch nicht verloren. Im Vertrag stehen die Tage allerdings genau festgelegt. Gruß Astrid


Trini

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Ich habe mit 3-Tage-Woche angefangen, war aber selbst immer so flexibel, dass ichTage geschoben habe, wenn es notwendig war. Zwingen geht wahrscheinlich nicht, bei uns werden die Arbeitstage jedenfalls fix festgelegt. Wenn man am freien Tag arbeitet, muss das in der Zeiterfassung händisch vermerkt werden. Trini


Summer80

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Wenn vertraglich geregelt ist, dass du Mo-Do arbeitest, kann er dich nicht zur Arbeit an einem Freitag zwingen. Wie das Aussieht, wenn deine Arbeitszeit "4 Tage pro Woche" oder "X Stunden pro Woche" ist, kann ich nicht sagen. Wie die anderen (und aus eigener Erfahrung) empfehle ich aber hier dem AG entgegenzukommen. Denn ein "Tagetausch" kann auch dir sehr helfen! Wenn du mal einen Termin hast oder unter der Woche was unternehmen möchtest, der Kiga wegen Fortbildung geschlossen ist, ist es ziemlich praktisch, den freien Tag zu tauschen und nicht Urlaub nehmen zu müssen! Daher würde ich AUF JEDEN FALL dem AGda entgegenkommen. Wenn du nämlich auf Mo-Do bestehst, wird er es im Umkehrschluss auch und dann musst du für so dämliche Sachen wie "Teamfortbildung im Kiga" deinen Urlaub verballern.


wolfsfrau

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Ich selber habe das auch so gemacht, wäre im Notfall da gewesen. Aktuell wird hier wohl auf die Flexibilität bzw. Gutmütigkeit von zwei Mitarbeitern gebaut, weil eine Kollegin diesen Tag braucht, um zuhause zu putzen "deshalb habe ich das ja so geregelt"... Nun ja. Es käme jetzt nach 1,5 Jahren das erste Mal vor.


Pamo

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Du hättest den zusätzlichen Freitag aber dann als Überstunden gearbeitet und einen anderen Wochentag als Ausgleich frei? Dann wäre ich da kooperativ und flexibel. Das kann dir selber auch mal nützlich sein. Wenn es aber eine ganz einseitige Sache ist für eine Kollegin, die nicht auch dir gelegentlich einen Gefallen tut: Lieber erst gar nicht einreißen lassen.


Mitglied inaktiv

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War bei meiner alten Kollegin so. Wenn der Lohn zum 10. des Monats gerechnet wurde, und der doof auf einen Freitag fiel, kam sie trotz dessen (sonst nur Mo-Do) und hat mit mir zusammen den Lohn und die Steuern usw. fertig gemacht. Es galt dabei in dem Unternehmen das 4 Augen Prinzip. Die Stunden waren dann Überstunden.


StiflersMom

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Ich habe einen Vertrag der das zwar regelt mit zB 1. Woche Mo,Di 2. Woche Mo,Di 3.Woche Mo,Di 4. Woche Mo,Di Dann steht da,dass das exmplarisch ist und der Dienst an jedem anderen Tag ausgeführt werden kann. Also bei mir wäre es okay zu variieren.


StiflersMom

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Ich habe einen Vertrag der das zwar regelt mit zB 1. Woche Mo,Di 2. Woche Mo,Di 3.Woche Mo,Di 4. Woche Mo,Di Dann steht da,dass das exmplarisch ist und der Dienst an jedem anderen Tag ausgeführt werden kann. Also bei mir wäre es okay zu variieren.


StiflersMom

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Ich habe einen Vertrag der das zwar regelt mit zB 1. Woche Mo,Di 2. Woche Mo,Di 3.Woche Mo,Di 4. Woche Mo,Di Dann steht da,dass das exmplarisch ist und der Dienst an jedem anderen Tag ausgeführt werden kann. Also bei mir wäre es okay zu variieren.


Annika03

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Ich arbeite auch Mo-Do, täglich 6,5 Stunden. Diese und letzte Woche habe ich Freitag gearbeitet da ein Kollege in Urlaub und einer krank. Solang es bei mir terminlich passt, habe ich auch kein Problem damit. Die Überstunden feiere ich dann ab, wann ich sie brauche. Gerade wenn die Kinder mal krank waren, war (bin) ich froh nicht immer Urlaub nehmen zu müssen.


bellis123

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Was ist das Problem wenn es so selten vorkommt und vermutlich auch ausreichend vorher angefragt wird. Die meisten, die 5 Tage arbeiten müssen auch hin und wieder mal länger bleiben, wenn es eng wird. Zum Teil sogar erheblich länger (Inventur, Krankheitsvertretung, etc.) Ich denke das ist ungefähr vergleichbar.