MAMAundPAPA2013
Ich lese gern in der Foren KiGa bis Teens. Einfach interessant was uns noch erwartet. Teilweise finde ich es krass was man alles erlebt um so mehr die Gesellschaft das Kind "mitbetreut". Wie oft man liest, dass die Kinder ungerecht behandelt werden und was es für abscheuliche Erzieher/Lehrer gibt die,die Kinder regelrecht tyrannisieren. Ich kenne es sowohl aus der KiGa- auf auch aus der Schulzeit,dass solche Menschen mit Kindern arbeiten (dürfen) und wie schwer es teilweise ist daran etwas zu ändern. Man kann natürlich nicht mit jedem klar kommen und ich möchte wirklich keine Lehrkraft sein nach der 4. Klasse weil die Jugend echt krass sein kann. Aber einige Lehrer gehen zu weit. Wie sind eure Erfahrungen? Musstet ihr euch damit schon mal auseinander setzen? Wie kommt man damit klar und wie habt ihr eurem Kind geholfen?
naja, denkst du, in der romantischen großfamilie wurden die kinder immer gerecht und freundlich behandelt? klar muss man sich im konkreten fall damit auseinandersetzen - aber "die gesellschaft" erzieht immer mit. was ich bedenklicher finde als ungerechtigkeiten ist der leistungsdruck auf die kinder.
Viele Eltern übertreiben für mich auch zu sehr. Da als Lehrer noch Respekt zu bekommen, ist schwer. Mein Sohn weiß, er kann nicht alle Lehrer leiden müssen aber akzeptieren und respektieren. Mir passt nicht unbedingt jede Reaktion aber bisher musste ich kein Gespräch fordern.
Manche Lehrer sind tatsächlich, miese Menschen, aber wir haben uns bisher immer arrangieren können auch mit Lehrern die nicht so tolle wan wie andere...
Wie überall und immer im Leben gibt es auch unter den Lehrern solche und solche. Wichtig ist, dass die Schüler lernen, sich trotzdem mit einem Lehrer zu arrangieren und das Beste daraus zu machen - mal abgesehen von wirklichen Problemen. Die Schüler können das meist sogar sehr gut, wenn sich die Eltern aus manchen Dingen (den Kleinigkeiten wohlgemerkt) raushalten und nichts aufbauschen. Leider neigen einige Eltern dazu, prinzipiell ihre Kinder in den Schutz zu nehmen und den Lehrern die Schuld zuzuweisen. Einfach mal die Kids machen lassen und man sieht, dass diese viel mehr alleine schaffen, als man denkt. Und im Zweifelsfall das Gespräch suchen, aber erst nach dem Ermuntern der Schüler (zumindest, wenn sie schon älter sind)...
Ich möchte auch kein Lehrer sein. Es gibt Eltern die es einem echt schwer machen können. Bei uns haben sich Eltern zusammen getan und einen bösen Brief an den Direktor geschrieben, weil sie mit einer Lehrerin ein Problem hatten. Man hätte auch erst mal mit ihr das Gespräch suchen können. Oder Eltern, denen die Unterkunft im skilager nicht luxuriös genug war. Manche würden wahrscheinlich noch die Sorte Klopapier bestimmen wollen. Mein Sohn und seine Grundschule Lehrerin konnten auch nicht miteinander. Manchmal stimmt halt die Chemie einfach nicht. Schlimmer fand ich die Eltern der anderen Kinder, die mir erziehungstipps geben mussten. Dabei haben deren Kinder ihn gemobt und er sich nur gewehrt.
Oh, ich bin sehr froh, Lehrerin zu sein! Trotz mancher negativen Momente, überwiegt (zumindest bei mir) die Freude, in die Schule zu gehen.
Schade ist nur, dass ich mich im Moment leider nicht mehr in erster Linie als Wissensvermittler sehen kann, sondern eher als Erzieher und teilweise Psychologe.
Trotzdem: für meine Schüler und den Schulalltag stehe ich gerne früh auf und würde den Beruf für kein Geld der Welt mit einem anderen tauschen!! ![]()
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