Mandy4
Ihr habt ab 1.4. einen neuen Job angefangen..... Habt aber vor über 1 Jahr eine 3 wöchige Reise gebucht! 3 Monate Probezeit und 6 Monate urlaubssperre , normal eben und auch gar kein Problem da die Reise erst im November ist! Wann würdet ihr den Arbeitgeber informieren? Oder überhaupt das zur Sprache bringen..... Rechtzeitig das ist klar..... Aber gleich mit der Tür ins Haus fallen wenn man neu ist kommt auch doof ! Eure Meinung bitte.....lg mandy
Mmh, ich glaube ich hätte das direkt angesprochen, direkt als klar war, dass ich eingestellt bin.
Wird wohl nicht ungewöhnlich sein dass man Urlaub schon gebucht hat. Also ziemlich direkt nach Vertragsabschluss
ich hatte schon mal einen Job den ich erst gar nicht angenommen hätte wenn ich nicht in der und der Zeit hätte in Urlaub fahren können. Da sie aber dringend Arbeitskräfte brauchten konnte ich das gut durchsetzen. In deinem Fall würde ich den Arbeitgeber nach Ende der Probezeit informieren. Da hat er genug Zeit noch zu arangieren und du hast es rechtzeitig gesagt. lg
Lach... einen Job nicht annehmen, ohne Einkommen sein, weil mal die Reise 1/2 Jahr später geplant hat... macht Sinn.
Wenn du nach der kurzen Zeit überhaupt so viel Urlaubsanspruch hast... ein paar Wochen vorher ansprechen aber ganz sicher nicht in der Probezeit oder 2 Wochen nach Arbeitsbeginn.
Klar, auch wenn die Reise im November außerhalb der normalen Urlaubszeit ist. Ich hatte auch schon Reisen gebucht, die ich dann bereits in der Probezeit antreten durfte. Ich habe das damals nach Unterschrift des Vertrages bzw. gleich am Anfang geklärt mit der Frage, ob ich stornieren soll, was keiner verlangt hat. Warum hast Du denn 6 Monate Urlaubssperre, da sammelt sich ja bis zum Jahresende viel Urlaub an?
Hallo, also ich würde die Reise gar nicht zur Sprache bringen, sondern einfach fragen, ob du deinen Jahresurlaub im November nehmen kannst. Ehrlich gesagt, glaube ich nicht, dass da so viele deiner Kollegen Urlaub wollen... Und irgendwann musst du den Urlaub, auf den du ja Anspruch hast nehmen. Ist dem AG bestimmt klar.
1. GIBT es keine Urlaubssperre, es wird nur einfach nicht gern gesehen... Urlaubssperre ist rechtswidrig... (das nur mal so) und 2. würde ich es direkt sagen, denn so zeigt man, dass man sich einbringen will und auch an di emitarbeiterplanung denkt. Ich habe auch direkt gesagt dass ich im August weg fliege und an Silvester. Habe am 01.02. angefangen
Wenn du den Job unbedingt willst, dann MUSST du die Urlaubssperre akzeptieren, Rechtswidrigkeit hin oder her. Hier im Osten ist das üblich - mein Mann hat das erst mit seiner neuen Arbeitsstelle durch. Den alljährlichen Herbstferienurlaub haben wir letztes Jahr deshalb wir gestrichen. Das Gute daran ist wirklich, dass sich viel Urlaub ansammelt. Wenn es sich tatsächlich um 15 Urlaubstage für drei Wochen handelt, dann sollte es nicht wirklich ein Problem sein, den im November nehmen zu können. Es kommt immer auf den künftigen AG an, ob man das schon ganz frühzeitig ins Gespräch bringt oder abwartet...ich würde da keinen pauschalen Rat geben. Mein Mann hat klipp und klar gesagt, dass er die Stelle frühestens am 11.8. antreten kann, weil wir bis dahin im Urlaub sind, obwohl er bereits zum 1.8. anfangen sollte. Da er seinen Chef schon lange kennt, war das kein Problem. Aber die ersten 6 Monate war trotzdem Urlaubssperre. Auch die freien Tage, wenn eines unserer Kinder krank sind, soll er nach Möglichkeit nicht in Anspruch nehmen, weil das gar nicht gerne gesehen wird...einen Tag musste er nehmen, ist aber nachmittags, als ich wieder zu Hause war, noch auf Arbeit gegangen. So viel zum Thema "rechtswidrig".
Ich habs vor der Vertragsunterzeichnung gesagt. LG h
Ich hab das schon beim bewerbungsgespräch gesagt.
Ich hätte das schon vor der Vertragsunterzeichnung erwähnt... hätte gefragt ob das ein Problem wird und gut... nun den richtigen Zeitpunkt zu finden, finde ich schwieriger
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