Nöf
Hallo :) wie habt ihr es mit der KiTa gehandhabt. Grundsätzlich war ich vor der Genurt unserer ersten Tochter der Meinung erst mit drei Jahren in die KiTa. Unsere kleine große liebt jedoch Kinder. Im Januar kommt unser zweites Kind. Jetzt überlege ich unsere Maus 2-3 Tage halbtags in die Kita zu tun. Damit sie unter gleichaltrige kommt. Wie habt ihr das gehandhabt?
Noch vor Geburt Kind 2, hab ich Kind 1 zur Tagesmutter gegeben. Damit er sich nicht abgeschoben fühlte. Das war die beste Entscheidung ever. ![]()
So habe ich das auch gemacht. Hatte zwischen beiden kurz wieder gearbeitet und die Große war somit schon bei der Tagesmutter eingewöhnt als das Baby kam. Ihr hatte es gut getan vormittags „ihr Ding“ zu haben, ohne Baby dafür mit ihren Freunden. Sie hat sich dadurch auch nie abgeschoben gefühlt, sondern sich eher gefreut das sie ja schon so groß ist das sie ohne Mama bei der Tagesmutter bleiben darf.
Hier sind es 3 unter 3. Die Älteste kommt am 2.8. in den Kindi und wird dann am 8.8. 3 Jahre alt. Für uns war und ist es so die beste Entscheidung gewesen. Unsere drei Mäuse sind ein Herz und eine Seele und spielen super miteinander.
Ich hatte drei unter drei plus ältere Geschwister bei uns Kamm jedes Kind mit spätestens zwei in die Kita, wenn ich Zuhause war dann halt nur bis mittags. Meine Kinder haben davon enorm profitiert
Unser „Großer“ ist erst 15 Monate alt gewesen, als unser Mini kam. Vier Wochen davor haben wir ihn in der Kita eingewöhnt, wo er bis zwei bleibt. Ehrlich gesagt wüsste ich auch gar nicht, wie das anders gehen soll. Mein Mini, hab ich auch in nem anderen Thread gepostet, braucht Stunden zum Einschlafen. Mit dem Großen in der Nähe nicht dran zu denken. Ich glaube, Du tust ihm und Dir keinen Gefallen, ihn Zuhause zu lassen. Dort merkt er nur umso mehr, wie viel weniger Zeit Du für ihn hast..
Der älteste kam mit drei Jahren in die Kita, da waren Kind 2 und 3 gerade 2 Jahre und 1 Jahr alt. Auch Kind 2 und 3 kamen mit drei Jahren "erst" in die Kita. Hier gab es keine Krippe im Ort und Tagesmütter gab es kaum. Die waren meistens voll belegt und nahmen auch erst Kinder ab drei. Somit ging es nicht anders.
Ursprünglich war geplant, dass die große mit 2 mit die Krippe kommt (ich war ein Jahr Zuhause und dann der Papa ein Jahr). Allerdings war der kleine da vier Monate alt und wir hätten vermutlich keinen Platz bekommen, da diese sehr knapp sind. Haben sie dann auch gar nicht angemeldet aus mehreren Gründen: Ich wollte keinen Stress mit bringen und abholen haben, sondern ganz im eigenen Rhythmus leben. Eingewöhnung mit Baby wäre wahrscheinlich auch doof, außerdem war es mir recht, wenn der kleine nicht sofort alle Viren aus der Krippe bekommt. Und ich fand es mit Baby zu Hause echt langweilig, das wollte ich nicht nochmal. So war es sehr anstrengend, aber zumindest anders :) auch Geld war für mich ein gewisses Argument, wir hätten es uns zwar leisten können, wollte aber nicht für Betreuung zahlen, die ich nicht unbedingt brauche. Wir haben auch viele Kinder in der Siedlung, dadurch hat sie genug Kontakte. Und im Nachhinein war es ein Glück, mit dem lockdowns wäre sie wohlnl sowieso die meiste Zeit Zuhause gewesen. Die große kommt im Herbst mit 3 in den Kindergarten, der kleine mit 1,5 in die Krippe.
Meine beiden sind 20 Monate auseinander und schon lange nicht mehr klein (17 1/2 und fast 16). Damals gab es noch gar keine Kindergartenülötze U3, Krippe auch nicht. Aber für mich stand damals eh immer fest, möglichst 3 Jahre Zuhause zu bleiben. Das Große Kind in die Kita zu bringen, obwohl ich Zuhause mit dem kleinen bin, kam für uns gar nicht in Frage. Beide Mädchen gingen erst mit 3 in die Kita. Für Kinderkontakt brauchte es auch keine Kita. Wir hatten genug Kontakte über Krabbelgruppen, Cousins im gleichen Alter und die Dorfkinder (die auch erst alle mit 3 Jahren in die Kita kamen). An einem gewissen Alter der jüngeren, haben die beiden sich gut zusammen beschäftigt. Ich hatte aber auch nie ein Problem beide Kinder überall mithinzunehmen. Babysitter/Oma und Opa ect waren nicht verfügbar, mein Mann oft nur am Wochenende da. Und das größere Kind zu beschäftigen während Kind 2 gestillt wurde oder in der Trage oder Kinderwagen war, war auch nie ein Problem (obwohl Kind 2 schwieriger war). Kind 3 kam als die anderen beiden 6 und knapp 4 waren. Der ging mit 2 1/4 im die Kita, da er unbedingt immer bleiben wollte wenn die Schwester ging und da bin ich dann etwas früher als geplant wieder arbeiten gegangen. Ich bin aber sicher auch kein Maßstab. Kind 3 wurde von mir auch zu jeder Veranstaltung von Kind 1 und 2 mitgeschleppt auch wenns anstrengend war und Ferien Zuhause mit allen 3en haben wir immer sehr genossen, da keine Termine. Auch heute ist meine Einstellung so. Bon ich Zuhause, keine Kita U2. Habe aber auch keine Probleme damit, wenn jemand früh arbeiten möchte. Ich verstehe nur nicht warum man eng hintereinander 2 Kinder bekommt und "nur deswegen" das erste früher als geplant in die Kita bringt. Aber auch da muss es jeder selber wissen.
Da ich nicht arbeiten musste, weil ich mit der kleinen eh zu Hause war und es deswegen keinen Grund gab, die große abzugeben. Sind sie zusammen mit 3,5 und knapp 2 in die Kita
So wird es bei uns auch laufen. Der Kleine ist dann auch 2 und der Große 3,5. Dann gehe ich auch wieder arbeiten. Bei uns sind die Plätze aktuell sehr sehr knapp und ich wollte niemanden den Platz wegnehmen, der auf den Platz eher angewiesen ist. Bin ja eh zu Hause in EZ und habe nichts zu tun. Der Große geht aber jetzt mit 2,5 Jahren 2x pro Woche für 3 Stunden in eine Waldspielgruppe um mal was "alleine" ohne Mama zu machen.
Hallo! Meine beiden Jungs sind 13 Monate auseinander und ich habe sie beide gleichzeitig in den Kindergarten gegeben. Da war der Grosse 3,5 Jahre und der Kleine 2,5 Jahre alt. Hat super geklappt! Viele Grüsse Icki
Bei uns gibt es Vereine die sich Mutter hat Frei nennen,dort können Kinder ab zwei für 2 bis 4 Vormittage die Woche zum Spielen hingehen,bei uns ging es jeweils von 9 bis 12,die Tage konnte man individuell buchen,also bei Bedarf auch mal.mehr oder weniger,war aber teuer im.Vergleich als die Kita Gebühr,ich habe für 2 Vormittage um die 80 Euro bezahlt,aber meinen Kindern hat es gut dort gefallen,und man hätte genug Zeit für Dinge wie Babyschwimmen sofern mein einen Kurs gefunden hat der Zeitlich passte. Tageweise Kita gibt es hier nicht,man müsste mindestens 25 Stunden buchen,das wäre täglich.
Unsere sind 19 Monate auseinander. Mittlerweile ist der Kleine 6 Monate alt und die Große etwas über 2. Ab September geht sie für 25 Stunden in die Kita. Das hab ich im November spontan so entschieden, ursprünglich sollte sie auch erst ab 3 in die Kita. Allerdings hat sie Corona bedingt sämtliche Krabbelgruppen verpasst, ist zu Hause zeitweise etwas gelangweilt (der Babybruder braucht altersgemäß viel Aufmerksamkeit.) Hinzu kommt, dass ich sie mittlerweile für so fit einschätze, dass es keine Probleme geben wird und sie gerne hin gehen wird.
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