Birte0504
Hallo ihr, ich kriege von meiner Verwandtschaft ziemlichen Druck zu spüren, weil ich arbeite und meine Kinder daher bis 14 Uhr (Mittagsbetreuung) bzw. 15 Uhr (Kiga) in der Betreuung sind. Ständig höre ich nur, dass es besser wäre, wenn die Kleine um 12 Uhr vom Kiga abgeholt werdem würde und der Große direkt nach der Schule (meist 13 Uhr) heimgehn dürfte. Das kriege ich natürlich arbeitstechnisch nicht hin. Da kommt dann aber gleich der Vorwurf, dass ich ja nur zum Spaß arbeiten würde und das auf Kosten der Kinder. Ja, es ist richtig, dass ich nicht arbeiten bräuchte, da es uns auch ohne meinem Job an nichts fehlen würde materiell (inkl. einer sinnvollen Altersvorsorge für mich). Aber: Ich pack das nicht, nicht zu arbeiten. In der Elternzeit, die ich mir so schön vorgestellt hatte, ging es mir gar nicht gut (was leider noch stark untertrieben ist). Das hat sich schlagartig geändert, als ich wieder angefangen habe zu arbeiten. Jetzt könnt ihr sagen, dass ich keine Kinder hätte bekommen sollen. Aber ich liebe die beiden über alles und die Zeit, die wir dann nachmittags/abends zusammen verbringen, ist sehr intensiv und schön. Da die Kinder so gegen neun schlafen, bleiben ja auch noch einige Stunden nach der Fremdbetreuung + natürlich die Wochenenden und Ferien. Ich merke einfach, dass ich dauerhaft ein schlechtes Gewissen habe, was mir nicht gut tut...was würdet ihr machen?
Ganz ehrlich? Sag der lieben Mischpoke, sie soll sich raushalten. Es ist Deine und Eure Sache. Und nirgends steht geschrieben, daß es Kindern besser geht, wenn sie mittags zu Hause essen. Ehrlich- meine Mutter war Hausfrau und nicht glücklich damit. Die schönste Zeit war die, als sie eine kurze Zeit mal gearbeitet hat. Weil sie so glücklich war und uns hat es gut getan ein bischen selbstständig zu sein. Ich arbeite auch gern. Und das mache ich auch, seit die Kinder ziemlich klein sind. Wir haben trotzdem viel zeit miteinander und mein Mann und ich sind für sie da, aus vollem Herzen. Trotzdem wurden sie bis 15 Uhr betreut. Und wenn du deine Kinder betreuen lassen würdest um den vormittag bis in den nachmittag als Schmetterling auf der Terasse zu tanzen- es ist Eure Sache, Euer Leben so gestalten, daß es auch gut geht. ![]()
Kein schlechtes Gewissen haben! Wenn es dir und deinen Kindern so gut geht, ist doch alles fein. Wieso sollte man sich denn da schlecht fühlen? Ich habe auch immer nach den Elternzeiten eine von zwei Reaktionen bekommen: was, du gehst nach einem Jahr schon wieder arbeiten? Oder eben: du bleibst so lange zu Hause? Fazit: du kannst und musst es niemandem außer dir und deiner Familie recht machen! Du kannst mit den Verwandten entweder diskutieren und dich erklären (wäre mir zu viel simmlose Mühe) oder es dir anhören, dir deinen Teil denken und dich glücklich fühlen, dass du arbeiten gehst und dich dies erfüllt und du dann auch noch so viel Zeit mit deinen Kindern hast, die dich erfüllt! Alles Liebe
Lass dir kein schlechtes Gewissen machen. 14/15 Uhr abholen ist doch absolut ok. Ich kenne persönlich niemanden der früher seine Kinder holen kann.
Mein Mann und ich arbeiten beide Vollzeit, aktuell arbeite ich nicht, da Elternzeit. Kind 1 ging mit 14m in die Krippe. So wird es bei Kind 2 auch. Bei uns im "Osten" ganz normal. Niemand hier käme auf die Idee mir das vorzuwerfen. ![]()
Ist doch super, dass ihr einen Weg für euch gefunden habt. Deinen Kindern geht es gut - und dir auch - passt alles. Die Meinung der Verwandten ist irrelevant. Einfach weghören oder einmal klarstellen: das ist der für uns richtige Weg.
Von meiner Verwandtschaft kenne ich diese Vorwürfe nicht. Aber dumme Kommentare von anderen Eltern und auch hier im adhs forum muss man sich sowas gefallen lassen. Und ich arbeite definitiv nicht zum Spaß sondern aus Existenz gründen. Mein Sohn ging mit 2 in die Kita und musste teilweise von 7-17 Uhr da bleiben. Nun in der Schule ist es auch oft so (8-16 oder 17:30) und mein Sohn beschwert sich nicht. Er ist mit Freunden zusammen und beschäftigt. Zuhause ist ja langweilig. Ich würde mir da auch kein schlechtes gewissen machen lassen. Ich denke nicht das die Kinder drunter leiden. Und ausserdem musst du auch an dich denken. Und wenn das arbeiten der Ausgleich ist den du brauchst dann tu dir was gutes und geh arbeiten.
Also, ich persönlich finde die Denkweise ziemlich "bescheiden". Mein Mann verdient genug, sodass wir uns alles leisten können, ohne dass ich arbeite müsste, aber ich habe mein ganzes Leben lang nicht umsonst eine Karriere aufgebaut, um dann als Hausfrau zu verenden. Meine Kinder sind umso glücklicher, weil ich glücklich bin, immer positiv gestimmt und ihnen alles geben kann, was die sich wünschen.
Es geht schlicht und ergreifend niemand anderen etwas an. Du musst dein Leben so leben, wie es für dich und deine Familie passt. Und wenn es dir so gut geht, dann passt das so. Kinder haben mehr von einer ausgeglichenen, zufriedenen Mutter, die auch auf ihre Bedürfnisse hört, als von einer Mutter, die nicht mit sich im Reinen ist und sich nur aufopfert. Und ganz im Ernst, ob die Kinder jetzt zwei Stunden früher daheim sind oder nicht, ist doch völlig egal. Abgesehen davon gefällt es vielen Kindern ja auch wirklich in der Betreuung. Es kommt oft so rüber, als ob das eine Strafe wäre, aber das ist es doch nicht. Sie sind unter Gleichaltrigen, sie haben dort doch auch Spaß. Ich war gerne nur mit den Kindern daheim, aber ich hatte auch kein schlechtes Gewissen, als ich dann wieder arbeiten ging. Ich habe den Großen zwar immer nur bis maximal 13 Uhr im Kindergarten gehabt, aber das war einfach, weil es sich so am besten für uns einrichten ließ und gepasst hat. Und ihm hat das Krippe und Kindergarten gehen absolut nicht geschadet, er ist immer gern hingegangen und es hat ihm Spaß gemacht. Jetzt geht er in die 2. Klasse Schule und ich hab ihn auch an den beiden Tagen, an denen ich jetzt zurzeit arbeite in der Nachmittagsbetreuung angemeldet und der Kleine ist bei der Tagesmutter (2 x die Woche von 07:45 Uhr bis 15:15 Uhr). Seit Anfang Dezember jetzt geht mein Großer sogar einen dritten Tag Nachmittagsbetreuung in der Woche, da ich einfach gemerkt habe, dass es für uns alle zu stressig ist, wenn er so früh schon von der Schule nach Hause kommt, ich noch keine Zeit zu kochen hatte, weil ich mit dem Kleinen bei seinen Therapien bin und zusätzlich jetzt gerade von daheim aus auch einiges an Arbeit zu erledigen habe und das mit dem Kleinen daneben oft schon schwer unter einen Hut zu bringen ist. Mit zwei Kindern gehts dann noch schwerer. Und er geht gerne in die Nachmittagsbetreuung, er hat dort seine Freunde und die Zeit ist eh so schnell herum. Also ich habe deshalb absolut kein schlechtes Gewissen. Auch im Sommer nicht. Wie oft hab ich schon gehört, das arme Kind muss in den Sommerferien in die Betreuung, etc. Da sag ich immer, ich kann nun mal nicht 9 Wochen Urlaub gehen und ihm gefällt es dort. Die hatten letztes Jahr so tolles Programm, haben Ausflüge gemacht, Workshops, sind in den Wald, zum Bach, zum Bauernhof, in den Zoo gegangen. Haben in der Schule einen Swimmingpool aufgestellt, Cocktails gemixt, Picknicks gemacht. Und mein Großer hatte wirklich Spaß, er hatte Kinder zum Spielen dort und total viel Programm, das ich ihm zu Hause in der Form gar nicht bieten hätte können und da wäre ihm so lange Zeit nur langweilig. Er wollte im Sommer sogar von sich aus jeden Tag länger in der Betreuung bleiben und hat mich auch an den Tagen, an denen ich ihn früher holen hätte können, oft gefragt, ob er ein bisschen länger bleiben darf. Das bedeutet nicht, dass er keine Zeit mit mir verbringen will, aber er ist in einem Alter, in dem eben auch Freunde schon immer wichtiger werden und das werde ich als Mutter doch nicht unterbinden, weil mein Kind stattdessen Zeit mit mir verbringen soll. Du musst diese Kommentare an dir abprallen lassen. Jede Familie muss dieses System wählen, das am besten zu ihr passt. Und Kindern geht es gut, wenn es der Mutter auch gut geht und wenn es jetzt nicht geht und ein Kind absolut nicht gehen will, dann muss man sich eh was überlegen. Aber wenn die Kinder gerne hingehen oder es zumindest akzeptieren und es ihnen nicht schlecht dabei geht, dann ist doch absolut nichts dagegen einzuwenden. Und du hast ja noch ausreichend Zeit mit ihnen. Was anderes ist es, wenn man sie wirklich nur abgeben will, weil man selber keine Zeit mit ihnen verbringen will. Aber du gibst sie ab, weil du arbeitest und verbringst nach der Arbeit immer noch genug Zeit mit ihnen. Also gibt es rein gar keinen Grund, warum du ein schlechtes Gewissen haben sollst. Ich verbringe auch sehr, sehr viel Zeit mit den Kindern und ich verbringe liebend gern Zeit mit ihnen. Aber es ist für mich auch in Ordnung, wenn mein 7-Jähriger mit seinen Freunden spielt, und ob das in der Nachmittagsbetreuung, in der Sommerbetreuung oder beim Freund zu Hause ist, kommt doch fast aufs Gleiche. Man darf die Kinder schon auch ein wenig loslassen, deshalb ist man keine schlechte Mutter, nur weil man nicht 24/7 auf ihnen klettet. Alles Liebe!
Ganz ehrlich, wieso sollst Du ein schlechtes Gewissen haben? Lass dir das nicht einreden Ich finde es ehrlich gesagt ziemlich traurig, dass Frauen sich immer noch dafür rechtfertigen sollen, wenn sie arbeiten gehen und ein schlechtes Gewissen haben WEr soll denn die Rente zahlen und was ist im Falle einer Trennung? Warum sollen immer nur die Frauen das Nachsehen haben? Und warum müssen Männer kein schlechtes Gewissen haben, wenn sie arbeiten? Im übrigen spricht auch nichts dagegen, dass die Kinder in die Betreuung gehen und schadet den Kindern auch nicht (eigentlich wird das in Westdeutschland immer üblicher, in Ostdeutschland war es schon länger so in anderen Ländern zB Frankreich ist es auch üblich)
Ich finde die Doku aus der ZDFmediathek dazu sehr interessant Doku | 37 Grad Tanja, Claudia und Andrea – drei Frauen und Mütter, ein Schicksal: Als ihre Kinder geboren wurden, haben sie sich finanziell voll und ganz auf ihre Ehemänner verlassen. https://www.zdf.de/dokumentation/37-grad/37-verliebt-verheiratet-verrechnet-100.html
Pamela Druckerman beschreibt in "Warum französische Kinder keine Nervensägen sind" (und ihrem anderen Frankreich-Kinder-Buch) sehr schön, daß es für französische Mütter selbstverständlich sei, ein "équilibre" [Gleichgewicht] zu haben zwischen der Rolle als Mutter, Frau/Partnerin und Arbeitenden. Kein Teil solle in den Vordergrund gedrängt werden. Wohingegen sie das "Kinder bei allem zuerst"-Märtyrer-Modell der amerikanischen Mittelschicht pointiert kritisiert. Keine Ahnung, ob das wirklich bei "allen" Franzosen so ist, aber ich fand es sehr überzeugend beschrieben - es braucht genau so ein Gleichgewicht! Und das wird nicht in Stunden ausgerechnet, sondern so, daß es für Dich passend ist. [Und genau, in der DDR war das auch völlig normal. Aber wohl auch regional. Eine Erzieherin eines Kindergartens im Westen erzählte gerade erst, daß auch hier die meisten - deutschstämmigen - Frauen nach der Elternzeit ihr Kind über die Mittagszeit betreuen ließen. Weil sie arbeiteten.]
Weiß ja nicht WER dir das so sagt, aber behalte doch einfach euere finanzielle Situation für dich !! Es geht doch keinem etwas an, ob du arbeiten MUSST oder WILLST. Ich meine es jetzt nicht böse, aber hier hast du das ja auch ungefragt sofort erzählt, dass ihr das Geld nicht bräuchtet und du zusätzlich Rententechnisch abgesichert bist. Wieso macht man das?? Hier bei uns kennt keiner unsere Finanzen. Ich lebe nach dem Satz "Über Geld spricht man nicht"
Ich habe das deshalb erwähnt, weil das ja ein Teil des Problems ist. Wenn ich arbeiten müsste, damit wir über die Runden kommen, wäre doch die Situation ganz anders. Mir wird ja grade vorgeworfen, dass ich es nicht müsste aber trotzdem mache. Natürlich weiß unsere nahe Verwandtschaft, wie wir finanziell dastehen - nicht weil ich das ständig betone sondern weil sie doch wissen, was mein Mann arbeitet.
Hallo, am allerwichtigsten ist, dass es dir und deinen Kindern gut geht. Von der lieben Verwandtschaft würde ich mir nicht reinreden lassen. Die müssen ja nicht dein Leben leben. Ich finde es sehr wichtig als Frau arbeiten zu gehen und nicht vom Mann abhängig zu sein. … man weiß nie was noch so im Leben kommt. Maximal würde ich über eine Verkürzung der Arbeitszeit nachdenken…aber auch nur im geringen Umfang. Lg und alles Gute
Danke euch allen! Ich schätze ich muss mir ein dickeres Fell zulegen. Weil das oben erwähnt wurde: Natürlich renne ich nicht rum und erzähle allen, dass ich nicht arbeiten müsste - in unserer nahen Verwandtschaft wissen aber logischerweise alle unsere Jobs und die Person, die das Gerede angestoßen hat, betont leider bei jeder Gelegenheit, dass ich ja nur zum Spaß arbeite und mein Einkommen ja eh ein Witz sei.
Darauf würde ich so reagieren: „Ist es nicht geil, einfach so zum Spaß zu arbeiten ?! Andere müssen arbeiten, um Geld zu verdienen, ich kann’s einfach so“
Die Formulierung „nur zum Spaß“ arbeiten klingt echt komisch Es ist doch völlig normal, dass man seinen gelernten Beruf ausüben möchte (auch wenn man Kinder hat) Du arbeitest für deine persönliche Entwicklung/Selbstwertgefühl/Ausgleich zum Familienleben (oder was deine persönlichen Motive eben sind) und natürlich auch für deine finanzielle Unabhängigkeit und deine Rente Was wäre denn, wenn dein Gehalt ausreichen würde, um die Familie zu finanzieren? Käme irgendjemand auf die Idee Deinen Mann dafür zu kritisieren, dass er nur zum Spaß arbeiten geht???
Das kenne ich auch... meine Eltern waren damals entsetzt, dass ich wieder arbeiten ging.
Bei mir war es nur so.... ich wollte gar nicht. Nur alleine die Tatsache, dass ich einen guten, festen ARBG habe, hat mich die Sache nach 5 Jahren versuchen lassen. Der Versuch dauert bis jetzt
( 16 Jahre ). Mittlerweile bin ich froh... ich arbeite aber immer nur halbe Tage ( damals zu klein- 5 Jahre alt --- und jetzt will ich, solange sich an unseren Verhältnissen nichts ändert - auch nicht mehr ganze Tage ).
Ich hatte früher auch ein mega schlechtes Gewissen. Er saß immer alleine um 1.00 Uhr mit einer Erzieherin da und wartete auf mich. Er durfte nicht zu den anderen Kindern- die über Mittag da blieben.
Waren ja auch noch ganz andere Zeiten.
Auf jeden Fall... ich fand es immer toll... wenn ich nach Hause kam, war immer jemand da.
Aber.... wenn man es nicht anders kennt.... ist es dann auch gut. Kinder lernen damit umzugehen.
Hätte ich keine Rückendeckung von meinen Eltern und Schwiegereltern gehabt, die ihn dann auch abholten--- ich wäre nicht mehr arbeiten gegangen. Dazu war mir seine Kindheit zu wichtig.
Aber.. die Zeit arbeitet für einen---- und irgendwann kommt der Zeitpunkt , dann fragen sie : Mama... kommst Du heute ein bisschen später ?
Im Rückblick kann ich nur sagen: Ich habe ( bis auf die Tatsache, dass er erst 5 Jahre alt war ) es im Nachhinein richtig gemacht. Hätte nur lieber so mit 10 Jahren begonnen. Da werden sie nämlich doch ein wenig selbstständig.
Was soll denn dieser "zum Spaß" arbeiten Vorwurf? Jede Frau sollte in der Lage sein sich auch ohne Mann wirtschaftlich über Wasser zu halten alles andere finde ich ehrlich gesagt naiv und leichtsinnig. Es kann so viel passieren Trennung, Krankheit usw. und dann steht man da...
Ich würde versuchen, mir ein Schmunzeln zu verkneifen und brav nicken. Ich vermute mal, die Kinder haben einen Vater? Wird dem auch gesagt, er solle mal weniger schaffen, damit er seine Kinder um 12h abholen kann? Ausserdem: Bieten diese Besserwisser an, dass sie dein Einkommen ersetzen, wenn du die Stunden reduzierst? Ich habe Vollzeit gearbeitet und tue es noch.
Es muss zu euch passen!
Mein Schulkind möchte bis zur letzten Minute in der Betreuer bleiben. Da hat es seine ganzen Freunde um sich rum; zuhause nur das deutlich kleinere Geschwisterkind
Mini mag die Krippe und genießt die Exklusivzeit, bis wir das große Kind abholen.
Meine Kids gehen sogar an meinen beiden freien Tagen in die Betreuung
Sonst müssten wir am Wochenende den Haushalt machen und könnten nicht so viel Zeit mit den Kindern verbringen.
Egal was du tust, du bist als Mutter entweder eine Rabenmutter oder eine Glucke
Du kannst ein8nicht gewinnen
Ich lebe gerade in Spanien. Hier haben die Frauen 16 Wochen bezahlte Elternzeit (die Väter nochmal 16 Wochen) und gehen dann fast alle wieder arbeiten. Krippen und Kindergärten betreuen hier bis 17h. Unser Sohn geht in einen deutschen Kindergarten bis 13h und da finden die meisten Spanier verwunderlich. Ich finde, auch eine Mutter hat das Recht darauf, das zu tun, was sie glücklich macht. Such mal nach der „hinreichend guten Mutter“.
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