Elternforum Rund ums Baby

almi, habe unten geantwortet

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trüffel

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liebe grüße


almut72

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Antwort auf Beitrag von trüffel

Ich ooooooooch :-)


trüffel

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Antwort auf Beitrag von almut72

bestimmt gut! habt ihr schon räumlichkeiten?


trüffel

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Antwort auf Beitrag von trüffel

man könnte dann auch mal gemeinsame aktionen veranstalten, zb um den 5. monat herum einen beikostbeginnkurs. hier sind die edith gätjen kurse immer total beliebt. hat ja auch süße ideen, die frau.


Mitglied inaktiv

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So etwas denke ich auch eher, also mehr als nur Stillcafe Mich würde es sehr interessieren, was es genau wird und wie es läuft. Grüße


almut72

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Es wird: Mütter-/Elterncafe in einem hier ansässigen Cafe, neben einer Hebammenpraxis. 1 mal monatl. gibt es 2 h ein Treffen, bei dem alle möglichen Fragen gestellt werden können. Hebamme ist anwesend, andere Disziplinen könnten dazu kommen. Ob es dann Referate gibt, entscheidet sich noch. Die frischen Mütter haben einfahc einen Anlaufpunkt für Fragen, Treffen mit anderen, Kontakte knüpfen etc. LG Almut


trüffel

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Antwort auf Beitrag von almut72

referate würde ich bei monatlichen treffen auch überlegen, da sammeln sich ja auch so viele fragen. warum macht ihr das nicht wöchentlich? oder 14-tägig? in den ersten monaten hat doch (fast) jede mutti viele fragen und verunsicherungen und ist froh, wenn sie feststellt, dass sie nicht alleine ist damit. steffi, ich finde 2 stunden hebammenohr sind schon eine tolle dienstleistung. lg


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von almut72

meld Dich später mal, ob es geklappt hat. Und wie groß auch Euer "Einzugsgebiet" ist, hier ist es ja kleinstädtisch, das hat sicher auch noch Einfluss.


almut72

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Antwort auf Beitrag von trüffel

Die erste Zeit ist man ja (hoffentlich) noch nicht so viel unterwegs und hat außerdem die Hebamme, die das Wochenbett, also vor allem die ersten 8 Wochen begleitet. Danach gibt es immer mal Fragen und Still-Schlaf- oder Essenkrisen. Dafür ist es vor allem gedacht. Ich würde auch für 2 h Hebammenhilfe 5€ zahlen und finde es super!


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von trüffel

Ja, aber ich hatte in der ersten Zeit die Nachsorge und okay, dann den Babymassagekurs (und der war definitiv teurer ;-) ) also war ich auch länger an die Praxis gebunden. dazu noch Rückbildung Es geht mir nicht darum, die Dienstleistung in Frage zu stellen, sondern, ob es so angenommen wird, das es auch was "bringt", ob es auch auf einen halbwegs wirtschaftlichen Weg zu bringen ist. Ich weiß ja, das Hebammen sich auch gern unterm Wert verkaufen (müssen). Kommen die, die es wirklich brauchen? Sind genug Kundinnen da, die regelmäßig das machen wollen? Meine Hebamme hatte so etwas auch angeboten (früher) und es dann wieder gelassen.