Beffi1980
Hallo Ihr Lieben, hoffentlich könnt Ihr uns bei unserem Schlafproblem weiterhelfen: Unser Sohn (18 Monate) schläft seit Geburt bei uns im Elternschlafzimmer. Leider findet er alleine nicht in den Schlaf und schläft daher bei uns im Familienbett ein, um dann in sein Gitterbettchen rübergetragen zu werden. Weil wir im Juli unser zweites Kind erwarten, haben wir ihm ein Hausbett für sein Kinderzimmer gekauft, in dem er direkt einschlafen soll - damit er nach der Geburt auch weiterhin einen erholsamen Schlaf hat. Seit 4 Tagen versuche ich das „neue Einschlafen“ jetzt schon: ich habe eine Matratze neben sein Bett gelegt. Aber es ist die reinste Katastrophe. Der arme Kerl schreit / weint sich total in Rage. Nach 1-1,5h breche ich ab, weil das für uns beide eine richtige Qual ist. Ich erkläre ihm jedes Mal, dass wir das Einschlafen im eigenen Bettchen üben, er nicht alleine ist und es ok ist, traurig bzw. wütend zu sein. Sich anfassen uns trösten lassen, will er nicht. Er weint dann sogar noch mehr. Habt Ihr Tipps, was ich anders machen kann / soll? Soll ich „hart“ bleiben und ihn weiter weinen lassen? Wie kann ich ihm nur helfen?
Meine Erfahrung (wir haben nicht versucht irgendwas zu erzwingen): ein niedliches Kissen im eigenen Bett war so interessant, dass unsere Kleine mit 18 Monaten von einem Tag auf den anderen beschloss, jetzt im eigenen Bett einzuschlafen. Das war ca. 1 Monat nach dem Abstillen.
Bei uns war es Katzenbettwäsche
.
Sie schläft zwar noch bei uns im Zimmer aber im eigenen Bett- freiwillig und ohne Tränen.
Bezüglich Ruhe und erholsamen Schlaf...
Wenn das Baby nachts weint, wird die Große davon nicht wach obwohl sie nur 2m weiter weg schläft.
(Natürlich weint das Baby nur ganz kurz, bis ich sie beruhigt habe)
Lg
Hallo, bei uns hat das mit dem Schlafen leider auch nie so gut geklappt... Unser Sohn braucht einfach sehr viel Nähe... Auch jetzt noch mit fast 4. Wir haben das Thema mit einem 1.20m breitem Bett gelöst. Ich leg mich einfach mit dazu und warte bis er schläft (ich lese solange im eBook) dann geh ich. Mein Mann sitzt manchmal auf einem Stuhl davor, manchmal legt er sich auch dazu. Er liest ihm dann noch gern was vor. Für uns ist es so eigentlich OK, wir wechseln auch immer ab mit ins Bett bringen. So klappt es mit Mama und Papa. Das ist auch gut so, denn wir bekommen auch Nachwuchs im Juli und ich denk da muss ihn Papa dann öfter ins Bett bringen =) Liebe Grüße
Was man nicht angewöhnt, muss man nicht abgewöhnen... der Rat kommt für Euch zu spät. Es bleibt wirklich nur der Versuch das eigene Bettchen "attraktiver" zu machen. Z.B. eine Puppe die ausschließlich im Bett bleibt, bei uns liegt da die Krümelpuppe von Jako-O. + gute Nerven... Viel Erfolg :-)
Ist das Bett groß genug zum darin kuscheln? Ich würde versuchen gar nicht zu sehr zu betonen, dass man das Einschlafen im eigenen Bett übt. Sondern das Einschlafritual Stück für Stück in das neue Bett verlagern. Lesen, kuscheln. Vielleicht wie andere gesagt haben besonders tolle Bettwäsche oder so. Aber wenn er beginnt zu weinen würde ich erstmal wieder ins Familienbett wechseln. Und so erstmal das runterkommen und entspannen im eigenen Bett fördern. Mit der Zeit den Wechsel ins Familienbett weiter hinauszögern, bis er schließlich im eigenen Bett einschläft. Aber wenn er sich so aufregt würde ich erstmal den Druck rausnehmen und das eigene Bett positiv verknüpfen.
Warte ab, wir es ist, wenn das Baby da ist. Wir haben für unsere große geplant und "geübt", dass sie im familienbett einschläft und dann in ihr Bett gelegt wird im gleichen Zimmer. Das beistellbett musste sie ja rechtzeitig räumen. Nach ca einer Woche entschied sie, sie möchte lieber im Kinderzimmer schlafen. Sie war da 19 Monate. Es hat sie nie gestört, wenn der kleine nachts aufgewacht ist, auch jetzt wecken sie sich gegenseitig nicht, wenn sie doch mal im selben Zimmer schlafen. Es ändert sich auch noch so oft... Sie schlief anfangs teilweise alleine in ihrem Zimmer durch, zeitweise schläft der Papa bei ihr, derzeit wacht sie trotzdem oft auf und will zu mir. Ich würde da jetzt keinen Stress machen, ihr werdet eine gute Lösung finden, wenn das Baby da ist. Aber eine Lösung, die für alle Beteiligten passt. Die aktuelle scheint nicht für alle okay zu sein.
Versuchen...warum denn...ich schlafe auch nicht gern alleine ein...meine Große ist erst mit 6 selbst und ganz allein eingeschlafen...ich bin 43 und mir fällt das heute noch nicht leicht...ich brauch mal nen Tv oder ein Hörbuch.....ich weiß dann was ich brauche....mit 18 Monaten braucht so ein kleines Wesen einfach Nähe...
Warum lasst ihr ihn nicht einfach weiter bei euch schlafen. Hier liegen knapp 26 Monate zwischen Kind 2 und 3. Beide schlafen auch jetzt noch mit fast 3 und gerade 5 Jahren bei mir im Bett. Der große ist nie durch das Baby wach geworden, obwohl es nachts alle 2 Stunden Hunger hatte. Auf biegen und brechen ausquatieren Find ich schrecklich...
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