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ADHS - Erfindung der Pharmaindustrie?

ADHS - Erfindung der Pharmaindustrie?

Kruemel_08

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http://www.horizonworld.de/adhs-ist-eine-fiktion-warum-franzoesische-kinder-kaum-am-sogenannten-adhs-leiden/ Was meint ihr dazu? Modekrankheit?


Zero

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Antwort auf Beitrag von Kruemel_08

Nach neuesten Studien - nein. Es gibt ja nicht nur Kinder mit ADS oder AHDS, sondern auch Erwachsene. Ich kenne einen Mann, der unter AHDS leidet - Wort wörtlich. er nimmt aber kein Retalin oder Zappelin, sondern wird Pflanzlich behandelt und mit Reiki, zudem powert er sich täglich aus, damit er zur Ruhe kommen kann.


Helena83

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Antwort auf Beitrag von Zero

nein, ich denke nicht, dass es eine Modekrankheit ist. Früher war die Krankheit nur nicht ausreichend bekannt. Deshalb wurde auch n7cht darüber geredet.


Tess@

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Antwort auf Beitrag von Helena83

und finde solche aussagen zum kotzen


dana2228

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Antwort auf Beitrag von Kruemel_08

Nein, für mich devintiv nicht. Wobei es leider oft an falscher Erziehung und der Umwelt liegt, gibt es ADHS!


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Kruemel_08

Ich arbeite jetzt im 10.Jahr in Kinderarztpraxis und ja ADS/ADHS kommt immer öfter vor.Von daher würde ich schon sagen,ja es ist eine "Modekrankheit". Was NICHT heißen soll dass es die Erkrankung nicht gibt.Natürlich ist es eine Krankheit,eine schlimme für alle Beteiligten noch dazu,aber es ist schon so dass die Diagnose oft überschnell gestellt wird oder aber von Eltern gerne dazu benutzt wird,weil Kind über Tische und Bänke geht und einfach nicht hört. ADS/ADHS wird sehr langwierig von einem Spezialisten getestet,das ist ein langer Weg. Leider wird die Diagnose oft gestellt wenn das Kind einfach "etwas schwieriger" ist.


Kater Keks

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Antwort auf Beitrag von Kruemel_08

Nein! Sage ich als Mutter eines ADHS-Kindes!


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Kruemel_08

Nein, sage ich als Mutter eines "Nicht" ADHS Kindes. ADS und ADHS gab es auch schon vor 20 Jahren.


desire

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Antwort auf Beitrag von Kruemel_08

nein natürlich nicht.....


desire

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Antwort auf Beitrag von desire

mein Sohn hat "nur" ADS...


dhana

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Antwort auf Beitrag von desire

Hallo, natürlich gab es ADHS auch schon früher - nur wurde es halt nicht diagnostiziert. Das Buch vom Zappelphilip kennt schon jeder oder? Genauso wie es auch die Legasthenie gibt - wurde halt früher auch nicht diagnostiziert - die Kinder waren halt einfach dümmer. Mein Vater hat eine sehr ausgepägte Legasthenie - hat erst als Erwachsener lesen und schreiben gelernt - 3 seiner Enkelsöhne habe sie jetzt ebenfalls - hat eine Generation übersprungen - aber ist genetisch wieder voll durchgeschlagen bei den Enkelkindern. Früher wurden viele Krankheiten nicht so benannt oder diagnostiziert - weil die Erkenntnisse dazu fehlten - gegeben hat es die trotzdem genauso. Gruß Dhana


FashionStyle

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Antwort auf Beitrag von Kruemel_08

Definitiv nein. Sage ich als Erwachsene mit ADHS. Leider kennen sich selbst viele Ärzte immer noch nicht aus und wollen Erwachsene lieber mit Antidepressiva zudröhnen.


Nikas

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Antwort auf Beitrag von Kruemel_08

"Wie der Firmenname schon sagt, möchte ich HORIZONT sein und die „Grenzlinie zwischen der sichtbaren Erde und dem Himmel durchbrechen“." jou, is recht. Dann brich mal, durch; viel Glück, Udo.


kati1976

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Antwort auf Beitrag von Kruemel_08

ADHS gab es auch früher schon nur wurde es nicht so genannt oder es gab diesen Namen nicht


Littlecreek

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Antwort auf Beitrag von Kruemel_08

Ich glaube nicht, dass diese Krankheit eine Erfindung der Pharmaindustrie ist, aber ich glaube, dass diese Krankheit ohne Pharmaindustrie beherrschbar ist in wenigen Fällen


taram

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Antwort auf Beitrag von Littlecreek

Könnte mir aber auch vorstellen, dass die Krankheit durch unsere Umwelt verstärkt auftritt als früher - meine hier Nahrung, Medien und der ganze Stress


sweetbelly

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Antwort auf Beitrag von taram

gab es früher schon und gibt es heute, wie ich empfinde heute vermehrt. ich denke es liegt viel an der umwelt, essen, mangelnde bewegung "funktionieren müssen" usw.. aber eben nicht bei allen. hab aber auch leider das gefühl, dass immer mehr mütter eine diagnose für ihr kind brauchen und damit meine ich nicht die, deren kinder wirklich etwas haben.. beobachte das leider ständig das in meinen augen völlig unauffällige kinder zu x ärzten, spezialisten, kliniken geschleppt werden, bis sich jemand erbarmt und irgendwas diagnostiziert..


Ivy Schmidt

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Antwort auf Beitrag von Kruemel_08

Nö. Genau so wenig, wie Burn out eine Erfindung der Gewerkschaften, der Valentinstag eine Erfindung der Blumen"industrie" und der Weihnachtsmann eine Erfindung von Coca Cola ist.


Loraley

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Antwort auf Beitrag von Kruemel_08

Meine Tochter hätte vermutlich als Diagnose ADHS, sie ist aber nicht getestet. Eine Erfindung ist es nicht. Daß bei manchen die Gabe von Medikamenten ein Segen ist, kann ich mir vorstellen, vorallem, wenn die Kinder darunter leiden. Wir schiffen so um die Untiefen der Grundschulzeit mit sehr wenigen Hochs und noch mehr Tiefs, aber da mein Kind außer in der Schule keine "Einschränkungen" hat und ihr außerschulisches Leben komplett im Griff hat samt einem Stall von Freunden, mache ich mir um Diagnose und Medikation keine Gedanken.