Kruemel_08
http://www.horizonworld.de/adhs-ist-eine-fiktion-warum-franzoesische-kinder-kaum-am-sogenannten-adhs-leiden/ Was meint ihr dazu? Modekrankheit?
Nach neuesten Studien - nein. Es gibt ja nicht nur Kinder mit ADS oder AHDS, sondern auch Erwachsene. Ich kenne einen Mann, der unter AHDS leidet - Wort wörtlich. er nimmt aber kein Retalin oder Zappelin, sondern wird Pflanzlich behandelt und mit Reiki, zudem powert er sich täglich aus, damit er zur Ruhe kommen kann.
nein, ich denke nicht, dass es eine Modekrankheit ist. Früher war die Krankheit nur nicht ausreichend bekannt. Deshalb wurde auch n7cht darüber geredet.
und finde solche aussagen zum kotzen
Nein, für mich devintiv nicht. Wobei es leider oft an falscher Erziehung und der Umwelt liegt, gibt es ADHS!
Ich arbeite jetzt im 10.Jahr in Kinderarztpraxis und ja ADS/ADHS kommt immer öfter vor.Von daher würde ich schon sagen,ja es ist eine "Modekrankheit". Was NICHT heißen soll dass es die Erkrankung nicht gibt.Natürlich ist es eine Krankheit,eine schlimme für alle Beteiligten noch dazu,aber es ist schon so dass die Diagnose oft überschnell gestellt wird oder aber von Eltern gerne dazu benutzt wird,weil Kind über Tische und Bänke geht und einfach nicht hört. ADS/ADHS wird sehr langwierig von einem Spezialisten getestet,das ist ein langer Weg. Leider wird die Diagnose oft gestellt wenn das Kind einfach "etwas schwieriger" ist.
Nein! Sage ich als Mutter eines ADHS-Kindes!
Nein, sage ich als Mutter eines "Nicht" ADHS Kindes. ADS und ADHS gab es auch schon vor 20 Jahren.
nein natürlich nicht.....
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mein Sohn hat "nur" ADS...
Hallo, natürlich gab es ADHS auch schon früher - nur wurde es halt nicht diagnostiziert. Das Buch vom Zappelphilip kennt schon jeder oder? Genauso wie es auch die Legasthenie gibt - wurde halt früher auch nicht diagnostiziert - die Kinder waren halt einfach dümmer. Mein Vater hat eine sehr ausgepägte Legasthenie - hat erst als Erwachsener lesen und schreiben gelernt - 3 seiner Enkelsöhne habe sie jetzt ebenfalls - hat eine Generation übersprungen - aber ist genetisch wieder voll durchgeschlagen bei den Enkelkindern. Früher wurden viele Krankheiten nicht so benannt oder diagnostiziert - weil die Erkenntnisse dazu fehlten - gegeben hat es die trotzdem genauso. Gruß Dhana
Definitiv nein. Sage ich als Erwachsene mit ADHS. Leider kennen sich selbst viele Ärzte immer noch nicht aus und wollen Erwachsene lieber mit Antidepressiva zudröhnen.
"Wie der Firmenname schon sagt, möchte ich HORIZONT sein und die „Grenzlinie zwischen der sichtbaren Erde und dem Himmel durchbrechen“." jou, is recht. Dann brich mal, durch; viel Glück, Udo.
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ADHS gab es auch früher schon nur wurde es nicht so genannt oder es gab diesen Namen nicht
Ich glaube nicht, dass diese Krankheit eine Erfindung der Pharmaindustrie ist, aber ich glaube, dass diese Krankheit ohne Pharmaindustrie beherrschbar ist in wenigen Fällen
Könnte mir aber auch vorstellen, dass die Krankheit durch unsere Umwelt verstärkt auftritt als früher - meine hier Nahrung, Medien und der ganze Stress
gab es früher schon und gibt es heute, wie ich empfinde heute vermehrt. ich denke es liegt viel an der umwelt, essen, mangelnde bewegung "funktionieren müssen" usw.. aber eben nicht bei allen. hab aber auch leider das gefühl, dass immer mehr mütter eine diagnose für ihr kind brauchen und damit meine ich nicht die, deren kinder wirklich etwas haben.. beobachte das leider ständig das in meinen augen völlig unauffällige kinder zu x ärzten, spezialisten, kliniken geschleppt werden, bis sich jemand erbarmt und irgendwas diagnostiziert..
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Nö. Genau so wenig, wie Burn out eine Erfindung der Gewerkschaften, der Valentinstag eine Erfindung der Blumen"industrie" und der Weihnachtsmann eine Erfindung von Coca Cola ist.
Meine Tochter hätte vermutlich als Diagnose ADHS, sie ist aber nicht getestet. Eine Erfindung ist es nicht. Daß bei manchen die Gabe von Medikamenten ein Segen ist, kann ich mir vorstellen, vorallem, wenn die Kinder darunter leiden. Wir schiffen so um die Untiefen der Grundschulzeit mit sehr wenigen Hochs und noch mehr Tiefs, aber da mein Kind außer in der Schule keine "Einschränkungen" hat und ihr außerschulisches Leben komplett im Griff hat samt einem Stall von Freunden, mache ich mir um Diagnose und Medikation keine Gedanken.
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