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Abendumfrage: Werdet Ihr toleranter und weicher mit den Jahren?

Abendumfrage: Werdet Ihr toleranter und weicher mit den Jahren?

Port

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Aus gegebenem Anlass: Bei Jauch sitzt gerade ein Mann Anfang 40 auf dem Stuhl. Im Tanktop (nennt man das bei Männern auch so oder ist das ein Unterhemd?) in schwarz. Warum zum Teufel setzt man sich mitten im Winter so da hin? Weil man die Tattoos zeigen will? Was soll das bringen? Ich bin toleranter und weicher geworden mit den Jahren. Ich rege mich über sowas nicht auf, aber ich finde es extrem bescheuert. Bei mir hört die Toleranz auf bei AfD-Wählern, da hätte ich auch extreme Probleme, wenn die Kinder so schräg drauf wären, aber man steckt ja trotz gut gemeinter Erziehung nicht drin. Ansonsten mag ich "Leben und leben lassen", auch wenn mir so manches nicht gefällt, aber aufreiben bringt aus Erfahrung ja gar nichts. Ich weiß, dass die meisten von Euch meine Töchter sein könnten, vielleicht habt Ihr deshalb solche Gedanken gar nicht oder merkt die Veränderungen noch nicht.


Port

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Das waren willkürliche Beispiele. Mir wären noch 100 weitere eíngefallen, Euch vielleicht auch? Also völlig andere Beispiele, wo Ihr eventuell Veränderungen an Euch feststellt, die vielleicht auch mit der Geburt des Kindes/der Kinder zu tun haben.


Mitglied inaktiv

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Pfft... Es gibt wenig, worüber ich mich aufrege. Ich finde Dinge eher schräg, hinterfrage auch das "Wieso, weshalb, warum" (ganz nach der Sesamstraße "Wer nicht fragt, bleibt dumm."), aber aufregen lohnt sich nicht. Ich mache mir vermehrt Sorgen um die Menschen, die mir nahestehen. Letztes Jahr zuviele beerdigt, zuviele in meinem Alter, manche jünger. Wie ich in 10/20 Jahren sein werde, keine Ahnung


kleineTasse

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Um bei deiner eigentlichen Frage zu bleiben ... ja ...! Das stelle ich sehr wohl bei mir fest. Ich bin gelassener und ruhiger geworden und ich lasse Negatives nicht mehr an mich ran. Das tut so gut.


Mitglied inaktiv

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Kommt auf das Thema an. Ich kann vieles ignorieren und auch oft über "dumme" Menschen schmunzeln, aber bei bestimmten Themen kann ich sehr böse werden und hart. Eines davon sind Menschen, die öffentlich ihren ausländerhass ausleben. Ein Ex-Bekannter betitelte unsere Asylbewerber immer als "Bombenleger". Der kam dann so richtig in Fahrt, wenn er merkte, dass andere Leute sich aufregten. Deshalb EX-Bekannter! Dann - wie bei dir - AfD-Anhänger, die das ebenfalls öffentlich ausleben. Normal interessiert es mich Null, welcher Partei jemand angehört, aber komischerweise müssen sich sehr viele Afd-Wähler immer und überall lautstark outen. Komischerweise weiß ich bei fast keinem im Verwandten- und Bekanntenkreis, welcher Partei sie nahestehen. aber wehe einer ist "blau"


Port

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Hey, ich warte noch auf die PN mit den Kochkanälen... Eilt nicht, wollte nur erinnern. Das warst doch Du, oder?


Mitglied inaktiv

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.


Port

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Ich habe nix bekommen.


Moosweibchen

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Ich musste kurz schmunzeln Port, dass das ausgerechnet von dir kommt, die sich hier regelmäßig über alles mögliche den Kopf zerbricht und selten etwas unkommentiert lässt. Wenn das deine "tolerante und gelassene/weiche," Art ist, möchte ich nicht wissen, was dich früher so alles umgetrieben hat :D allein dass du dir Gedanken um den dress code von irhendeinem Typ im Fernsehen machst, das wäre mir schon viel zu doof


Port

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Ach, so übel bin ich doch gar nicht


bea+Michelle

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Ich mag dich Kommt drauf an. Was nun einer anhat oder nicht, ist mir eigentlich egal. 8Mein Schwiegersohn trägt bei diesem Wetter auch schon mal eine lngere kurze Hose. Wo meine Tolreranz ,z. B. heute aufhört, das der MDK jetzt irgendwann zwischn 8 und 10 Uhr (man hat ja auch nichts anderes zu tun, als auf die zu warten)zum 4, Mal anruft, um ein Telefoninterview mit meiner Mutter zu machen. als ob die die unterlagen nicht schon längst haben. Ich glaube die wollen die Leute mürbe machen, damit sie davon absehen, einen höheren Pflegegrad zu bekommen. Und dann muss man ja noch scheinheilig freundlich bleiben


pflaumenbaum

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Also so Kleidung- und Stilgeschichten interessieren mich nicht, dann kann jeder und jede sich ausleben. Aber ich merke, dass ich intoleranter gegenüber Kindern werden, vor allem wenn sie sich so mit dem Essen anstellen oder frech und nervig sind. Nicht bei meinen eigenen, aber bei den Freunden meiner Kinder. Das führt schon so weit, dass ich bestimmte Freunde gar nicht mehr hierhaben will. So war ich früher nicht...


Fru

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Ich glaube das hängt nicht ausschließlich mit dem Alter zusammen. Mir “missfällt“ immer sehr, wenn sich Leute über ein schwarzes Tanktop im Winter aufregen. Um bei dem Beispiel zu bleiben. Diese Menschen haben scheinbar noch nie “richtige“ Sorgen gehabt. Warum mischen sich Menschen in Dinge ein, die sie nichts angehen, jeder soll vor seiner Haustüre fegen, dann ist alles gut. Seit mein Papa gestorben ist, seit mein Freund gestorben ist, ist alles anders, nach solchen Dingen wird einem oft klar, das schwarze Tanktops nicht wichtig sind. Meine Meinung.


Muhkuh-87

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Naja, aufregen ist etwas hart, oder? Und ehrlich Fru? Ja, du hast schlimmes erlebt und das tut mir wirklich sehr leid, aber anderen Leuten zu sagen, dass sie keine echten Sorgen hätten, finde ich schon hart. Ich glaube ja, dass Port dir von "echten" Sorgen auch ein Lied singen kann...


Fru

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Antwort auf Beitrag von Muhkuh-87

auf Port bezogen.. Vielleicht liest Du meinen Post nochmal. Man muss erst verstehen, was jemand anderes schreibt, bevor man Senf hinzu gibt. Mitleid brauche ich nicht. Danke.


Muhkuh-87

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Antwort auf Beitrag von Fru

... mit dem falschen Fuß aufgestanden? Ich bin übrigens gut drauf. Danke! "Mir “missfällt“ immer sehr, wenn sich Leute über ein schwarzes Tanktop im Winter aufregen. Um bei dem Beispiel zu bleiben. Diese Menschen haben scheinbar noch nie “richtige“ Sorgen geha... " Port hat den Post erstellt, du beziehst dich auf ihren Post. Sinnerfasst lesen kann ich, liebe Fru. Bezüge herstellen übrigens auch... Wenn du das nicht so gemeint hast, ist es doch okay. Ein einfaches" das war nicht auf Port bezogen "hatte da auch gereicht.


Mitglied inaktiv

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Ich bin eigentlich schon immer tolerant gewesen, ich setze mich für alles irgendwie ein und versuche meinen Mitmenschen beizubringen Leute so zu akzeptieren wie sie sind. Egal welche Religion, welche Nationalität, sexuelle Neigung, aussehen etc Habe ständig Diskussionen mit meiner Familie, weil dort einige einfach nicht so tolerant sind und das nervt. Bin auf jeden Fall für Leben und leben lassen !


Mitglied inaktiv

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Aber wo ich mich Stunden lang drüber aufregen könnte ist rechtes Gelaber, da bekomm ich Aggressionen


Brummelmama

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Leider nein..ich war schon immer ne rollende Dampflok. Kann nicht still sitzen und war immer im Gange. Das hat sich leider eher verschlimmert als verbessert. Ich rege mich auch viel schneller auf....


Feuerschweifin

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Ich toleriere alles, was anderen nicht schadet. Was ich nicht toleriere, ist Intoleranz. Kleidung von anderen beispielsweise nehme ich wahr, bewerte sie aber nicht. Ich glaube, es könnte mir egaler nicht sein, was andere tragen.


Feuerschweifin

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PS. Soweit ich das beurteilen kann, war das schon immer meine Einstellung.


Port

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Ich gebe zu, dass die Ausschmückung der Frage dämlich war. So meinte ich das aber gar nicht. Also ich wollte keine Hetze hervorrufen gegen irgendeinen Typen im Tanktop. Vielmehr wollte ich wissen, ob Ihr z.B. durch die Geburt eines Kindes oder durch zunehmende Lebenserfahrung und Lebenskrisen näher am Wasser gebaut seid und Euch andererseits über Dinge nicht mehr aufregt, die früher vielleicht doch mehr Gewicht hatten. Ich hätte das neutraler formulieren sollen.


Mitglied inaktiv

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Mhh, ich bin doch recht früh Mutter geworden(mit 20). Aber näher am Wasser gebaut eher weniger. Das war ich schon vor den Kindern, ich konnte mich immer gut in andere hineinversetzen und auch fühlen, was sie fühlen. Und wie sie es fühlen. Traurigkeit und Schmerz(seelischer), das war(ist) für mich immer schwer zu ertragen. Aber ich habe gemerkt, dass ich im Laufe der Jahre meinen Fokus verschoben habe. Dinge, wegen denen ich in jungen Jahren "explodiert" wäre, sind mir heute kaum einen Aufreger Wert. Es sind meine Nerven die dann blank liegen, mein Blutdruck, der sonstwo hin steigt und wofür? Für nichts. Sollen sie alle machen. Der Freund, der wider besseren Wissens noch ein Kind mit einer anderen Frau bekommen hat und nun für drei Kinder Unterhalt zahlen muss, tja, Pech gehabt. Früher hätte ich ihm den Hals umgedreht, wieso er so bescheuert sein musste usw. Heute höre ich mir sein Gejammer deswegen nicht mehr an. Was mich regelmäßig zur Verzweiflung bringt, ist, wenn man mir etwas aufdrücken will, was ich nicht will. Und immer wieder damit anfängt, anstatt mein "Nein" zu akzeptieren. Das nervt mich extrem und da explodiere ich dann irgendwann. Nur um dann genervt festzustellen, dass man jetzt "die Böse" ist


subidu

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Ich hatte neulich meinen ultimativen " ich tolleriere keine Intoleranz" Moment . Als ich im Park an zwei gestalten vor bei gelaufen bin und der eine dem anderen erklärte wie scheiße er es findet wenn zwei Frauen in einem weißen Brautkleid heiraten. Da ist etwas in mir hochgekocht .. ansonsten bin ich glaube ich Recht tolerant Klamottentechnisch muss glaube ich viel passieren damit mich das stört. Ich bin früher häufig für meine Kleidung verspottet oder kritisiert worden , deswegen bin ich da Recht offen. Ob ich mit den Jahren toleranter geworden bin? Ich weiß es nicht


luna8

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Ich bin auch Anfang 40 ( ganz am Anfang ;)) und so nackig würd ich mich nicht trauen - wg Bauch Ja, ich bin viel ruhiger geworden. Früher hab ich jedem gesagt, wenn ich was sch... fand - heut denk ich mir: merkt der selber irgendwann.... oder auch nicht.


Muhkuh-87

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Hm... Kommt auf den Tag an Es gibt Tage, da kann ich mich herrlich über alles und jeden aufregen und dann gibt es Tage, wo mir alles "egal" ist. Nah am Wasser gebaut/sensibel war ich schon vor unserer Maus und Streit hab ich auch weitestgehend vermieden (mit Konflikten habe ich ein riesen Problem). Was ich nicht mag ist, wenn man andere "abwatscht" a la "wenn man sich darüber aufregt hat man keine anderen Sorgen" oder "da gibt es viel schlimmeres". Ich brodelt z. B. innerlich, wenn unsere Lütte hinfällt und er sagt "oh schnell aufstehen, ist nicht schlimm". Ich weiß, dass er das nicht böse meint, aber vielleicht war es für sie gerade schlimm. Beim Autofahren flipper ich allerdings regelmäßig aus. Nur Idioten auf der Straße (und ich wahrscheinlich der Anführer).


Maxikid

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Antwort auf Beitrag von Muhkuh-87

Eigentlich bin ich sehr gelassen. Ich kann es nur nicht ab, wenn man mir ungefragt immer wieder seine „Meinung „ an den Kopf schmeißt. So aller, man meint es doch nur gut und das wird man ja noch sagen dürfen. Ja, danach darf man sich dann gerne wunden, wenn diese Menschen mir nur noch ein Kopfnicken wert sind. LG


Port

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Maxi: Im Reisen wird nach Dir gerufen. Stichwort Reiterhof.


Maxikid

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Danke. LG


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Nein, ich bin nicht toleranter geworden. Zumindest bei Themen, die auch die Umwelt bzw das Umfeld betreffen. Diese Verschwörungsfanatiker bringen mich auf die Palme, AfD -Wähler und schlimmeres und generell Menschen, die eigentlich genug Hirn besitzen, dass sie es auch nutzen könnten. Die anderen können ja nichts dafür. Leute, die meinen andere runterziehen zu müssen indem sie immer nur negativ sehen. Da war ich früher großzügiger, heute seh ich den Einfluss auch auf ihr Umfrld, allein auf ihre Kinder und denke mal 20 Jahre weiter. Dafür steiger ich mich nicht mehr in Themen wie "Karotte oder Pastinake", "welche Windelsorte ist besser fürs Kind" oder irgendwelche sonstigen Kindereien rein, Dinge wo ich irgendwann mal dachte, es beeinflusst das Leben der Kinder. Weicher allerdings schon, mir kommen die Tränen bei rührseeligen Szenen, das ist telativ neu. Und großzügiger in der Kindererziehung, wobei ich noch nie sehr streng war. Strukturiert ja, streng nein . Vertrauen ins Kind ist mir noch wichtiger als früher.


Brummelmama

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Wenn es um Gefühle und Geburt geht. Ja, weine uch leichter. Früher war ich geduldiger. Ich merke, dass mein 15jöhriger mich richtig wütend und sauer machen kann. Das mag ich an mir überhaupt nicht. Gehe dann est mal mit dem Hund, so dass auch beide Seiten beruhigen können. Da ich über 50 bin, aber die Punkerzeit miterlebte, bin ich ansonsten recht offen für Kleidung, Lebensstil etc. Bei mir kann jeder so rumlaufen, wie er möchte nur stinken sollte er nicht


Jayjay

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Toleranter? Hm, keine Ahnung, ob ich mit zunehmendem Alter toleranter werde. In mancher Hinsicht vielleicht schon. Ich versuche doch öfters, nicht nur eine Seite zu sehen und verstehen. Manchmal gelingt es, oft auch nicht. Aber ich werde wohl auf jeden Fall gelassener... Ich habe eine Trainerkollegin, die Ende 20 ist. Sie rastet sehr gerne aus, was ich manchmal recht peinlich finde. Dann fällt mir ein, dass ich in dem Alter keinen Deut besser war. Und sie fragt dann immer zu, wie ich es nur schaffe, immer so ruhig zu bleiben. Meine Antwort ist oft, dass es Dinge gibt, wo man irgendwann weiß, dass es sich einfach nicht lohnt, sich aufzuregen. (Aber innerlich rege ich mich doch noch recht oft auf :-) )


Kolkrabe

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Mich interessiert vieles nicht mehr - ich hinterfrage es auch nicht mehr. Warum jemand im Unterhemd irgendwo sitzt, geht mich nichts an. Es interessiert mich aber auch nicht. Für mich zählt nur noch, wie sich jemand mir gegenüber verhält. Früher war ich auch gerne grenzüberschreitend und überheblich genug zu glauben, dass ich besser wüsste, was andere zu tun und zu lassen haben. Heute merke ich bewusst, wie grenzüberschreitend es ist, wenn mir Menschen meinen sagen zu müssen, was ich zu tun und zu lassen habe. Natürlich gibt es Ausnahmen, Situationen, die Zivilcourage erfordern, oder wenn mich jemand um meine Meinung bittet, aber grundsätzlich kehre ich erst vor meiner Tür, bevor ich andere be- oder verurteile. Bin ich also altersgelassen und weicher geworden? Nein, erwachsen und reflektiert, würde ich sagen.


ak

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Vieles sehe ich mittlerweile gelassener... leben und leben lassen... Aber... was ich für mich merke... ich werde seit Neuestem sehr empfindlich, wenn ich mich ungerecht behandelt fühle. Oder man meint mich belehren zu müssen. Da bin ich im Moment ein wenig nachtragend. Das war ich früher nicht so. Schlimm... welche Eigenschaften sich mit der Zeit so entwickeln... aber auch gut, dass es neue Eigenschaften gibt, bei denen ich jetzt gutmütiger drüber hinweg sehe.


kaempferin

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Also, ich würde mal sagen - es kommt ganz darauf an und teils, teils. Wie gesagt; es kommt immer auf die Situationen und Umstände an und das kann man von daher nie vorher (genau) sagen. Würde sagen, dass ich mich über manches heute mehr aufrege als früher - und umgekehrt. Aber; wie gesagt; genaue Beispiele kann ich jedoch nicht nennen. Aber: Welche Klamotten irgendein(e) Fremde(r) - oder auch gerne irgendeine berühmte Person wie der Jauch - trägt, interessiert mich überhaupt nicht und das spielt für mich überhaupt keine Rolle. OK; wenn es mein Partner wäre, würde ich (natürlich!) schon auch ein Wörtchen mitreden (aber ganz bestimmt!) - aber so?! Und etwas bescheuert finden (finde auch sehr vieles bescheuert) und sich über etwas aufregen, sind ja 2 verschiedene Paar Schuhe.


Ruto

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Im Gegenteil. Ich werde härter und ungeduldiger mit den Jahren, so hat das Leben mich gemacht Gelassener werde ich nur mir gegenüber. Ich verzeihe mir selber viel leichter Fehler, mir wird es zunehmend mehr egal was andere von mir denken.