Mitglied inaktiv
Halli meine kleine ist jetzt 8.5 monate alt und im 6. Schub. Sie trinkt dadurch drei Flaschen nachts wir waren schon bei nur einer. Und dadurch isst sie tagsüber ihre Breie schlechter. Sie wiegt nur 7.6 kg bei 70cm Größe . Ich hab jetzt Angst das sie abbaut. Kann ich was tun?
6. Schub? Muss man die zählen? Wieso sollte sie abbauen? Mit 8,5 Monaten haben zwei meiner 3 noch gar nichts gegessen und der dritte wurde vom Gemüsebrei auch nicht dick... Was sagen Ärztin und Hebamme?
Nein zählen muss man die nicht.... ich hab das buch ..ohje ich wachse... und da ist das der 6. Schub das ist der um die 35. Woche. Sie hat vorher alle vier Breie gegessen und da nur langsam zugenommen und wenn sie die jetzt nicht mehr richtig isst hab ich angst das sie abnimmt
So lange sie noch ihre Milch kriegt, und davon aktuell sogar wieder mehr, ist sie bestens versorgt! Milch ist im ganzen ersten Lebensjahr die HAUPTnahrungsquelle. Davon nehmen sie zu, bzw. gedeihen, und nicht von irgendwelchen Breien, die ja nur BEIkost sein sollen, und nicht als Anstattkost gesehen werden sollten. Mein Kind hat in dem Alter zweimal am Tag feste Nahrung PROBIERT, der Rest an Hunger (auch nachts unzählige Male) wurde ganz normal mit Muttermilch gestillt.
Man kann sich hineinstressen... muss man aber nicht. Ich habe das erste Mal von diesen Schüben gehört da war ich mehrfache Mutter seit vielen Jahren. Kein gesundes Kind verhungert freiwillig.
Es ist immer wieder schön,dich und deine Beiträge zu lesen . Kurz,knackig und wahr!
Hab da mal ne Frage zu den Breien. Du schreibst "alle 4 Breie" Meine kleine ist 8 Monate und isst 3 mal Brei. Mittags: Gemüse + Fleisch Nachmittags: GOB Abends: Milchbrei Welches wäre denn jetzt der 4. Brei? Meine trinkt übrings 3 bis 4 mal Milch am Tag. LG
Unsere Maus ist 21 Monate und wirst 8,7kg. Also kein Grund zur Panik ;) Du hast ja eine Erklärung woher es kommt. Das wird auch wieder besser. Ich habe mich auf diese Schübe aber nicht verlassen. Dann wären wir in einem einzigen Schub ;)
Erst mal würde ich weggehen von diesen Normen. 6 Schub bedeutet nichts. 3 Flaschen pro Nacht würden mich nerven, da ist nicht viel Schlaf drin. Das würde ich versuchen zu ändern, verschiedene Wege probieren. Abbauen ist doch keine echte Gefahr hier, wenn das Kind gesund ist.
In der Zeit habe ich nachts mindestens 3mal, oft auch 5mal gestillt... Mit Flaschenkocherei hätte ich das nicht überstanden, die Kinder brauchten die Kalorienmenge trotzdem.
Sehe ich relativ, das mit den nächtlichen Flaschen. Ich habe da (wie oben bereits gesagt) noch wirklich unzählige Male gestillt - viermal mindestens. Im Nachhinein las ich, dass es völlig normal ist, wenn Kinder in dem Alter nachts noch Hunger anmelden, und es sogar einen Entwicklungsvorteil hat, wenn sie tatsächlich auch nachts noch nach Bedarf gefüttert werden. Sie sind am Tag oft einfach zu beschäftigt, und holen dann nachts auf... Als Flaschenmutter ist es eventuell nerviger, weil man richtig wach werden muss zum füttern, aber ich weiß von einigen, die sich alles bereitgelegt haben (zwei Thermoskannen mit Wasser heiß und kalt inklusive), und so auch recht flott waren...
Hie genauso meist alle 2 Std gestillt . Auch tagsüber essen wollte sie in dem alter nicht. Und vom Gewicht hat es nicht geschadet im gegenteil sie hat die große Schwester fast eingeholt.
Genauso ist es, der Tag ist so spannend, dass sie nicht zum Essen kommen und dafür die Nächte nutzen. Alles ganz normal. (Trotzdem anstrengend, ich weiß, dass ich insgesamt fast 5 Jahre lang dachte, die absolute Seligkeit besteht darin, wieder mal 4 Stunden oder so am Stück schlafen zu dürfen.)
Das einzig Gute an der Flasche ist bei den mehrfachen Gaben nachts, dass man sich mit seinem Partner abwechseln kann.
Das Flasche machen dauert ja nicht lange, aber man muß trotzdem aus dem Bett raustappern im Halbschlaf, möglichst die Flasche mit Pulver und Wasser treffen und nicht alles in der Küche verteilen und dann bis zur passenden Temperatur abkühlen. Ach, was bin ich froh, dass die Zeit vorbei ist. ![]()
Ja, das ist relativ. Als mein Kindlein 8 Monate war, habe ich nachts geschlafen und nicht gestillt. Ich stelle mir das ständige Wachwerden schlimm vor...
Das ist schlimm, da gehst du umher wie hinter einer dicken Glaswand. Aber was willst du machen, wenn das Kind das braucht?
In dem Alter trank mein Kind auch 3-4x pro Nacht und Breie aß sie nur in homöopathischen Dosen (wenn überhaupt).
Ich weiss nicht, ich würde eben versucht haben, an den Zeiten etwas zu drehen. Ich erinnere mich, dass mein Kind um 3h wachwurde und ich strategisch diese Nachtmahlzeit auf 5-6h drückte - damit ich besser schlief.
Du hast ein Ausnahmekind, glaub mir das. L. wurde in den ersten 6 (mindestens) Monaten jede Nacht 6 - 10mal wach, musste trinken, hatte die WIndel ein paarmal voll, da war nichts zu drehen. Nichts. D. trank seltener dafür irre, irre laaaaaange, dabei konnte ich aber dann weiterschlafen, M. wurde deutlich seltener wach und trank kürzer, das war dann schon Erholung. Aber drehen konnte ich da nichts. Genausowenig wie am mit 11 - 14 Monaten abgeschafften Mittagsschlaf. Mittlerweile schlafen sie wieder so viel wie ich ;)
im Halbschlaf Kind angedockt, welches ja praktischerweise direkt neben mir schlief, und weitergeratzt. Einmal wollte ich es aber wissen, und schmiss für jedes andocken auch im Halbschlaf ein Stofftier vom Kopfende auf den Boden: am nächsten Morgen waren es vier! ![]()
Beim ersten Kind habe ich beim nächtlichen Stillen noch gelesen, bei den beiden anderen gingen die Augen gar nicht mehr weit genug auf ;) Ich weiß, in einer Stillnacht habe ich den kompletten 4.Band Harry Potter auf Englisch gelesen, so viel Wachzeit hatte ich.
Kind eins müsste ich höchstens nur 1x um ca. 5 stillen und konnte sie ins eigene Bett legen zum Weiterschlafen. Kind 2 hat 13 Monate die ganze Nacht immer am Busen genuckelt und getrunken. Abdocken ging nicht. Am Tag hat sie schon früh richtig gegessen. LG maxikid
Nee, gelesen habe ich nur am Tag, zum Einschlafstillen dann... Aber du liest ja ohnehin schneller als die meisten Normalsterblichen. Krieg und Frieden ist für dich sicher WE-Lektüre!
Manchmal war ich damals tagsüber aber trotzdem geschlaucht, konnte aber ums verrecken nicht am Tag schlafen. Dann bin ich eben mal mit den Hühnern ins Bett, und habe meinen Mann zum Kind betüddeln verdonnert, bis er dann gegen 22 Uhr mit nachschlagbedürftigem Baby hochgetapst kam, und wir alle die "richtige" Nachtruhe einläuteten...
Genauso war das bei uns auch... Ja, ich lese schon schnell. Aber nachts eigentlich doch eher 5 - 15 Seiten Fontane, um wieder einzuduseln, wenn ich mal aufwache ;)
ich hab seinerzeit eine Mutter gekannt, die hat das Fläschchen ans Kopfende im Kinderbett gelehnt, das Kind hat es sich nachts selber gegriffen, die Mutter schlief durch, und früh war die Flasche leer. Selber miterlebt.
Ich bin Nachteule, mit gewohnt durchgeknallten Arbeitszeiten, mir hat das nächtliche Stillen gar nichts ausgemacht; auch nicht das mehrfache Wachwerden; zwischendurch schlief ich schnell wieder ein und noch dazu wie ein Stein. Kind war Superschnelltrinker; da wurde man gar nicht voll wach. Vom Stillen gings dann nahtlos zur festen Nahrung. Die vielen Flaschen, die ich warum auch immer anschaffte, liegen heut noch original verpackt in irgendeiner Kellervorratsecke. ich bedaure alle Mütter, die sich mit irgendwelcher Ersatz- und Flaschennahrung herumschlagen müssen.
Sie wird nicht verhungern. Sie wird nicht verhungern. Sie wird nicht verhungern. Ganz bestimmt nicht. Entspann dich, dann entspannt sich dein Kind auch.
Ich finde das Gewicht in Relation zur Größe gar nicht so wenig? Rappeldürr ist das bestimmt nicht. Kenne mehrere Kinder, die um den 1. Geburtstag herum nur 8-9 kg wogen. Das Buch hatte ich auch, bei Zeiten für die Schüben stimmten bei uns selten. Man kann Kinder auch ohne dieses Machwerk großziehen :) Lass sie so viel Milch trinken, wie und wann sie mag. Sie ist ein Baby. Breie sind nicht so wichtig, wie es uns Onkel Hipp (und manche Kinderärzte) weismachen wollen.
genau, "Brei" hieß hier bei einem Kind, von 9 - 11 Monaten ab und zu Zucchini mit Reisflocken vom Löffel lutschen (alles andere ging gar nicht), mit genau (!) 11 Monaten, da war Silvester, und es gab warmen Kartoffelsalat, beschloss es, am Tisch mitzuessen. Weitergestillt wurde trotzdem noch 8 Monate... Bei einem anderen Kind hieß "Brei" 3 Monate mit Muttermilch und Apfelmus. Nur das erste Kind war barmherzig und aß brav ab einem halben Jahr hier und da ein Löffelchen Möhrchen oder Spinat mit Kartoffel.
"Richtig" gegessen hat mein Kind erst mit ca 18 Monaten, davor wollte sie hauptsächlich MuMi, dazu ein paar Hirsekringel, etwas Gemüsebrei (feinstpüriert) und Hirsekringel. Inzwischen ist sie eine kerngesunde 5jährige :) Kräht kein Hahn mehr danach.
Man kann Kinder kriegen und großziehen überhaupt ohne jegliches Machwerk! Anderer Leuts Meinung und Theorie haben mich genau bei dem Thema immer nullkommanullnullnull interessiert.
Und haufenweise milch getrunken.teilweise nachts alle 2-4std.hatte immer alles am bett stehn,musste nur wasser in die flaschen.breie haben beide nie gegessen.beide sind sehr zart gewesen (tochter hatte in dem alter gerade die 7kg geknackt,sohnemann hatte ganz dezent mehr).wenn sie zähne bekamen oder bekommen essen sie nicht gern und wollen eine flasche.beide haben brei wiederlich gefunden...hab mir anfangs auch richtug stress gemacht.kannst dich gerne per pn melden wenn du mehr wissen willsr. Meine tochter ist jetzt zwei und wiegt ca 10,5kg und ist 94cm.war immer auf oder unter der perzentile und der kjnderarzt meinte irgendwann das ist halt so
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