Purpurina
Guten Morgen ihr lieben.. Meine Tochter ist 3,5 Jahre und schläft sehr schlecht.. Sie war noch nie eine gute schlaferin aber mitlerweile weiß ich nicht mehr weiter Es geht jetzt seit ungefähr 2 Jahren so und es erlangt bald die Spitze Sie schläft stand jetzt gegen 19:30 Uhr ein Die ersten Stunden schläft sie ruhig Ab ca 1 Uhr nachts fängt es dann an das sie unruhig wird Sie tritt im schlaf mit den Füßen, wälzt sich extrem hin und her und fängt total an zu meckern manchmal auch schreien. Das geht dann paar Sekunden lange und es hört wieder auf. Das geht dann so bis ungefähr 5/6 Uhr morgens Mal 1x die Stunde, mal alle halbe Stunde und auch mal alle 15 Minuten Ich kann es schon nicht mehr richtig einschätzen. Manchmal schreit sie so das sie kurz danach vom Schlaf aufwacht und stundenlang wach ist. Ich verbringe jede Nacht mit ihr im Bett also schlafe bei ihr weil ich am nächsten Tag arbeiten muss. Ich bin mitlerweile hundemüde und gereizt dadurch das auch ich kaum Schlaf bekomme Meiner Tochter merkt man an das es sie auch schlaucht tagsüber ist sie müde. Woran kann das liegen oder was kann das sein? Hat jemand Erfahrung mit extrem unruhigen Schlaf? Eine Phase kann es nicht sein wir grdagt es geht seit 1,5 Jahren so. Nach der Kita versuche ich schon den Nachmittag so unaufgeregt wie möglich zu gestalten mit nach draußen gehen spazieren Fahrrad fahren oder ruhige Spiele zuhause spielen. Klar darf sie auch mla fernsehr gucken zwischendurch aber nicht länger als 30 Minuten am Tag. Hilfe wikrich... Ich weiß nicht mehr weiter
Wass sagt denn dèr KiA? In dem Alter kommt mir das schon merkwürdig vor, dass sie immer noch nicht schlafen kann.
Wart ihr schon beim Arzt deswegen? Es könnte vielleicht auch so etwas wie Restless Legs sein.
Hallo, also ich kann nur aus Erfahrung berichten, dass ich irgendwann es eingeführt habe, da war er etwa 2,5 Jahre und er hat sich im Laden erschreckt, weil da einer ein Kostüm an hatte, mit meinem Sohn vorm Einschlafen (neben einer Geschichte) noch zu reden über seinen Tag. Es muss auch nicht täglich sein, man kennt ja sein Kind und weiß, was es evtl. heute "überflüssiges" erlebt oder gesehen hat oder es kommt einfach nicht zu Ruhe und es gibt Redebedarf. Die Erfahrung zeigt, wenn man direkt nach Kiga oder jetzt Schule fragt "Na, wie wars oder was habt ihr heute so gemacht?", da kommt nicht viel detaillierte Info vom Kind aus, man wird eher abgewimmelt mit "weiss nicht mehr" oder ähnlichem. Im Bett aber kam und kommt diese Info und all seine Überlegungen wie ein Wasserfall von allein, ohne dass ich nachfragen muss, aus ihm raus, da kann ich ihm auch eben manche "Sorgen" nehmen bzw. meine Sicht dazu erklären. Da ist natürlich aber auch die Frage, wie gut deine Tochter bereits spricht mit 3,5 Jahren und dir ihre Einflüsse äußern kann. Mein Sohn hat schon sehr früh angefangen und ist aber auch ein "Schwamm", was alles mögliche in seiner Umgebung angeht, er saugt alle Infos ein und muss das eben irgendwann verarbeiten, was eben Nachts passiert. Als Beispiel, er hat einen Zeichentrickfilm gesehen seinem Alter gerecht und es gab nur einen Moment, der ihm Angst eingejagt hat oder ihm komisch vorkam, dann ist er normal abends eingeschlafen und nach 3-4 Std Schlaf wacht er weinend auf, kann sich dann am nächsten Tag gar nimmer dran erinnern. Jetzt ist er Erstklässler und äußert selbst immer den Wunsch mit mir nochmal darüber zu reden, was ihn beschäftigt. Dann kann er besser einschlafen, aber auch beim Durchschlafen hilft es, bin mir sicher (durchschlafen kann er ja mittlerweile schon lange, aber es was schon immer ein "Kampf").
Es war übrigens auch immer ein Schlafproblem da, wenn wir "nur" kurz mal Oma und Opa zu Besuch hatten kurz vorm Zubettgehen oder 1 Std. vorm Zubettgehen heim kamen, das war immer ein riesen Problem dann für uns, wir haben versucht sowas zu vermeiden und leider nie Verständnis seitens Verwandtschaft etc. gefunden. Nur du kennst deine Tochter und musst evtl. ausprobieren (z. b. Fernsehen mal für eine Woche weglassen oder oder oder), was ihr und am Ende auch dir beim Durchschlafen hilft. Tut mir leid für so viel Text, aber wenn ich ons Detail gehen würde, wäre es ein Roman
Wünsche euch alles Gute und hoffentlich kriegt ihr das bald in den Griff.
mhh, mein Mitgefühl hast du. Ich habe auch zwei schlechte Schläferinnen in der Familie,- heute- älter- schlafen sie wie Bären. was ich mir denken kann, ist folgendes: meine beiden waren von dem Kitatag in diesem Alter sehr erschöpft und auch gleichzeitig aktiviert. Ich weiß ja nicht, wie lange deine Kleine geht? Die Zeit zwischen Kita und ins- Bett- gehen war ganz wichtig. Und wir hatten einige Rituale, die geholfen haben. Nach der Kita erstmal nach Hause, eine Art " Kafferunde" also am Tisch miteinander landen, bischen Obts oder Keks und getränke und kerze an und erzählen, zu hören, einfach "plumpsen". dann habe ich meistens kuschlend erstmal vorgelesen, Kinder im Arm, Nähe, etwas Ruhe *Geborgenheit. Dann sind wir nochmal aktiv geworden, raus an die Luft... Diese intensive gemeinsame Zeit war ganz ganz wichtig für meine Töchter. Ich habe mich auch so organisiert, daß ich da dann nicht mehr Einkäufe machen mußte oder ins Auot oder so. Dann konnten wir ruhiger in den Abend rutschen. Gemeinsame Mahlzeit. Abendritual... Wenn wir also ab Kita dafür gut gesorgt haben, waren die Nächte viel ruhiger. Ich glaube wirklich, daß je nach Kind und Kita, die Zeit dort sehr anstrengend für die Mäuse ist und das Verarbeiten auf vielen Ebenen stattfindet. Vielleicht hilft es ja, den gemeinsamen Zeitraum etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Du schreibst, du sorgst da für viel Ruhe. Guck doch mal, wieviel Nähe, Austausch wirklich stattfindet und vielleicht laßt ihr TV erstmal weg. Ist die Raumtemperatur vielleicht etwas warm? Hilft vielleicht eine leichte Massage vor dem schlafen? Keine Elektronik ( Handy?) im Schlafzimmer?
Mein Großer hat einen extrem unruhigen Schlaf. Er war auch immer ein schlechter Schläfer, schläft erst seit er 4,5 Jahre alt ist verlässlich durch, aber sein Schlaf ist sehr unruhig und er schläft auch sehr wenig, ist tagsüber auch oft sehr müde. Er hat sich sogar schon mal im Schlaf so schlimm gestoßen, dass er morgens blutüberströmt aufgestanden ist und eine klaffende Wunde am Kinn hatte. Er hat es nicht mal gemerkt, somit auch nichts zu mir gesagt und ich habe mich morgens echt erschrocken, als ich ihn gesehen hab. Er konnte sich aber nicht daran erinnern und wusste nicht, wo er sich da verletzt hat. Ich konnte auch nichts sehen, denn eigentlich ist nichts Scharfkantiges in seiner Nähe. Er war nachts auch sehr lange nicht sauber, da er es einfach nicht gespürt hat, wann er musste. Er ist jetzt knapp 8 Jahre alt und etwa seit einem Jahr erst, ist er nachts die Windel los und merkt es, wenn er nachts muss. Ich muss schon lange nicht mehr bei ihm im Zimmer liegen, aber ich höre es oft immer noch, wenn es wieder irgendwo donnert, weil er sich wieder mal im Schlaf an der Wand, etc. anhaut oder eben dagegen tritt oder mal aus dem Bett fällt. Ich habe ihn schon vor einiger Zeit beim Kinderarzt abklären lassen. Wir sind auch ins Krankenhaus geschickt worden, um neurologisch abzuklären, ob alles in Ordnung ist. Da kam aber nirgends wo eine Auffälligkeit heraus, lediglich dass er einfach generell eine sehr hohe Körperanspannung hat und sich selber schwer entspannen kann und das könnte vielleicht dazu führen, dass er nachts so unruhig ist. Wir powern ihn jedoch sehr aus, wir sind jeden Tag im Freien, er hat nur wenig Medienkonsum, er ernährt sich gesund und ich versuche auch Entspannungsmomente in den Alltag zu integrieren. Dennoch hat sich sein Schlafverhalten bislang nicht gebessert. Ich würde mal mit dem Kinderarzt darüber reden, ob eine Ursache gefunden werden kann. Ansonsten muss man sich vermutlich irgendwie damit abfinden. Ich hoffe immer noch, dass mein Großer bald mal entspannter schläft, aber solange es nicht klappt, ist es so, wie es ist, da ich nicht mehr wüsste, was ich tun könnte, um sein Schlafverhalten zu verbessern und er ansonsten ja gesund ist. Alles Gute!
Scheinbar wird sie doch nur selten richtig wach?! Warum schläfst du bei ihr im Bett - so stört ihr euch doch nur gegenseitig. Überlasse der Kleinen ihr Bett, wenn sie richtig wach wird und dich braucht, kann sie ja nach dir rufen bzw. einfach zu dir kommen und zu dir ins Bett schlüpfen - aber halt nur im Ausnahmefall, nicht das du grundsätzlich bei ihr schläfst, aus dem Alter ist sie doch lange raus.
Ich habe selbst vor kurzer Zeit hier einen ähnlichen Beitrag verfasst, weil unser Sohn (4,5 Jahre) in manchen Nächten ab 2.00 wach war, manchmal dann um 5.00 wieder eingeschlafen, oft aber auch nicht. Lag nachts stundenlang wach mit offenen Augen neben uns. Dann auch wieder total unruhig. Ich habe dann auch viel im Netz gesucht und in einem anderen Forum eine Mutter gefunden, bei deren Tochter es ebenso war. Dieses Kind hatte eine Milcheiweißallergie, was zu unruhigem Schlaf führen kann. Bei unserem Sohn besteht der Verdacht auf Sojaallergie - wir haben das einfach auf eigene Faust mal weggelassen und momentan schläft er super (man ist ja nach so vielen Jahren immer darauf gefasst, dass die gute Phase auch nur eine Phase ist). Von daher würde ich an eurer Stelle wirklich den Kinderarzt ansprechen, der sollte sich mit Lebensmittelallergien und Auswirkungen hoffentlich auskennen. Oder hat nogh ganz andere Ideen.
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