Jade488
Hallo zusammen, ich hatte vor einiger Zeit schonmal hier geschrieben, weil meine Tochter das tägliche Anziehen verweigert und ich muss leider sagen, die Situation hier zu Hause eskaliert zunehmend in fast allen Bereichen und ich bin am Ende meiner Kräfte. Meine Tochter war schon von Anfang an sehr fordernd und brauchte immer viel Aufmerksamkeit, die sie auch bekommt. Nun ist es aber so, dass sie wirklich alles, was ich von ihr erwarte, konsequent verweigert wird. Anziehen, Zähneputzen, ins Auto einsteigen, das Haus verlassen, nach Hause gehen, ins Bett gehen, jemanden Besuchen….jeder Tag ist besteht nur aus Geschrei, Weinen. Ich versuche immer, spielerisch und mit viel Geduld ans Ziel zu kommen, aber nichts davon wird angenommen und ganz ehrlich Platzt mir dann auch irgendwann die Hutschnur. Irgendwann müssen gewisse Dinge eben erledigt werden und dann muss ich sie eben einfangen und sie dann anziehen usw, aber schön ist das nicht. Wenn die Situation dann eskaliert, nehme ich mich raus und verlasse den Raum. Gestern Abend hat sie daraufhin dann die Hose ausgezogen und auf die Couch gepieselt. Auch sonst, wenn sie mal nicht meine volle Aufmerksamkeit hat, wenn ich telefoniere z.b. oder versuche, etwas im Haushalt zu machen, fängt sie an, richtig Mist zu bauen. Macht was kaputt, wirft mit Gegenständen gegen den Fernseher, knallt die Glastür. Ich kann das einfach nicht nachvollziehen, sie bekommt soviel Zuwendung von uns wie eben möglich. Sie ist überall dabei, wir gehen täglich nach draußen und spielen bestimmt 5 Stunden täglich mit ihr. Vormittags ist sie an 4 Tagen 3-4 Stunden in der Kita. Also, was mache ich falsch? Hat jemand noch Ideen für mich?
Mein Tipp lautet Erziehungsberatungsstelle und ein Kurs "Starke Eltern, starke Kinder". Interessant wäre noch zu wissen, wie es im Kindegarten läuft.
Unterschreibe bei dem Beitrag auch für den Kurs! Der sollte Pflichtprogramm für alle Eltern sein. Ich hab den vor über 15(!) Jahren gemacht und profitiere noch heute bei meiner fast 18 jährigen Tochter davon!
Wie verhält sie sich den in der Kita? Ist sie da auch auffällig, oder macht sie da gut mit? Ich würde erstmal versuchen raus zu finden warum sie so agiert. Ist sie überfordert, unterfordert, hat ein besonderes großen Autonomie-Sinn. Vielleicht muss man sie tatsächlich mehr entscheiden lassen. Vielleicht braucht sie aber auch in Gegenteil einen geregelteren Tagesablauf... Es kann in alle Richtungen gehen. Bis dahin, daß sie eben extrem willensstark ist und die Phase bald vorbei geht. Ich befürchte du brauchst vor allem viele Nerven und Geduld.
Laut den Erzieherinnen läuft es ganz gut im Kindergarten, sie ist dort sehr zurückhaltend und findet noch nicht so gut den Kontakt zu den anderen Kindern, hält sich aber an alle Regeln und ist nicht auffällig. Laut meiner Tochter ist der Kindergarten ganz furchtbar, alle sind böse und sie weint dort den ganzen Tag. Allerdings bringt sie oft was gebasteltes oder neue Lieder und Spielideen mit nach Hause, also ganz so furchtbar wird es für sie dort nicht sein.
versuch sie mit einzubeziehen, gibt Ihr ein Saubwedler damit sie putzen darf, Wenn sie schreit beim anziehn, dann flüstere mit hr, da sie dich nicht hören kann wird sie neugierig und es könne sein , dass sie aufhört zu schreien... immer Flüstern wenn sie ausrastet... sie sucht die Grenzen, und das ist ein Kampf... wenn alles nichts bringt würde ich mir auch Hilfe holen.. Viel kraft und Geduld...
Alls, was ich schreibe, ist nicht böse gemeint. Also bitte nicht falsch verstehen, ich schreibe einfach, was mir so auffällt und das hat keinen Anspruch auf Richtigkeit :-) Ich habe zwei Jungs und kenne es durchaus, dass sie einfach verweigern. Einfach NEIN sagen, egal zu was. Und das auch so meinen. Und ja, mir ist auch schon die berühmte Hutschnur gerissen. Mein Sohn wollte seine Schuhe nicht anziehen? Gut. es gab noch eine Möglichkeit dazu, ansonsten geht er ohne Schuhe in die Kita. er ist dann auch ohne Schuhe zur Kita. Aber nur ein Mal. Er will sich nicht anziehen? Gut. Dann geht es im Schlafanzug in die Kita. bei uns hatte es den Effekt, dass mich die Jungs ernst genommen haben. sie wissen genau: ich ziehe das durch. wenn ich sage: wir gehen, wenn Du nicht aufhörst, dann gehen wir auch, wenn er nicht aufhört. Aufmerksamkeit ist toll. Kinder brauchen sie und sollen sie bekommen. Aber sie müssen und können lernen, dass die Welt sich nicht um sie dreht. Deine Tochter ist 3 Jahre, nicht 3 Monate. sie versteht das durchaus, sie findet es halt nur doof und kommt ja weiter mit ihrem verhalten. Bzw. findet sie eben auch nicht den Weg heraus, weil sie eben (jetzt wieder: erst) 3 Jahre alt ist. Dinge zerstören, wie Du es beschreibst, geht natürlich gar nicht. Aber das macht sie ja nur zu Hause, was ich schon bezeichnen finde. sie kann durchaus erkennen, was sie darf und was nicht. und vor allem: bei wem. Ich sehe ehrlich gesagt die Ursache in deinem Umgang mit ihr. Und finde die Idee, mal eine Erziehungsberatung in Anspruch zu nehmen, sehr gut. das haben wir auch gemacht und es war grossartig. weil jemand aufzeigen kann, wo es schief läuft und was. Das war bei uns kein Stück schulmeisternd der so. Es war einfach eine Hilfe.
Ich würde auch stark zur Erziehungsberatung raten, es ist keine Schande sich Hilfe zu holen. Ich selber habe mehrere Kinder und kenne das Problem so nicht manchmal glaube ich das solche Probleme durch zuviel Reden entstehen , es wird mit dem Kind stundenlang geredet das Tage und wochenlang , man hofft als Elternteil immer das dass Kind es doch verstehen muss dabei wird vergessen daß das Kind eben ein Kind ist und ganz anders denkt als ein Erwachsener. Als Beispiel meine Kinder können sich an Farbkombinationen aussuchen was sie anziehen aber ich bestimme ob Winterschuhe angezogen werden oder Sandalen ob Sommerkleid oder Kleid mit langen Armen und Thermo Leggings. Da wissen meine Kinder auch das ich nicht diskutiere, eine drei jährige kann sowas auch nicht überblicken. Genauso ist es mit pünktlich sein , mein Mann und ich arbeiten die Kita beginnt spätestens um 9.30 also sind wir dann da und da bin ich konsequent, wenn wir aber Zeit haben kann gerne jede Pfütze mitgenommen werden usw. Das hat meiner Meinung nach nichts damit zu tun seine Kinder nicht ernst zu nehmen sondern sie da abzuholen wo sie stehen denn selbstverständlich diskutiere ich mit meinem Sohn der 12 Jahre ist ganz anders als mit meinem 5 Jahre alten Sohn
Manchmal sind kleine Kinder mit der Auswahl einfach überfordert. Leg ihr morgens z.B. 2 Pullover hin. Zwischen denen kann sie wählen, mehr nicht. Frühstück das gleiche: Marmelade oder Salami, mehr nicht. Immer nur 2 Alternativen. Auch keine weiteren Alternativen in Sichtweite haben. Viel Erfolg und gute Nerven!
Das hilft hier leider gar nicht, die Antwort ist nämlich immer : nein, keiner oder nichts. Es geht um das tun an sich.
Hier halfen Bildkarten und Ablaufpläne, einfach um den Alltag "sichtbar" zu machen. So war Sohnemann nicht von jeder "Forderung" völlig überrumpelt (Worte alleine reichten bei ihm nicht), sondern er hatte gleich vor Augen, dass sich jeden Morgen im Badezimmer Zähne geputzt werden und ein Gang zum Klo bzw ne frische Windel ansteht. Und auch dass sich vor dem Verlassen des Hauses zumindest T-Shirt und Hose, Jacke und Schuhe angezogen werden..
Ich habe dazu passende Bilder in der Google-Bildersuche rausgesucht, ausgedruckt und aufgehangen. Oder "auf die schnelle gemalt", wichtig war, dass er sieht was ansteht. Das hat hier wirklich unfassbar viel Stress rausgenommen - in dem Umfang hätte ich das nie erwartet.
Da wo es "ruckelt" mache ich noch heute passende Pläne.
Ansonsten war der Kindergarten hier für beide Kinder mega anstrengend. Die ganzen Reize, Kinder, anderen Regeln, Eindrücke, Lautstärke, Konflikte, mal Warten müssen.... Danach waren sie einfach platt, so dass nichts mehr mit ihnen anzufangen war. Ich bin dann auf den schnellsten Weg mit ihnen Heim und dann wurde erstmal ganz lange "nichts" gemacht, nur gekuschelt, gespielt und "sacken gelassen".
Sohnemann kann Reize sehr sehr schlecht Filtern/verarbeiten, daher war bei ihm lange nach dem Kindergarten "Feierabend". Verabredungen mit Freunden, Besuche auf dem Spielplatz, "kurz Einkaufen", Leute, die uns besuchten... Das war sehr lange nach einem Kindergarten-Vormittag schlicht nicht möglich, sondern eher was für's Wochenende.
Auch jetzt (er ist in der zweiten Klasse) schau ich immer noch genau auf ihn, dass er ausreichend Pausen hat.
Seit wir ihn da etwas "ausbremsen" und den Alltag "entschleunigen", ist es zu Hause deutlich entspannter.
Hey, ich hab das ähnlich mit meinem Sohn der bald auch 3 wird. Er ist ziemlich willenstark und egal was ich sage es wird mit einem "Nein" geantwortet, aber es wird langsam wieder besser.
Ich bleibe weiterhin konsequent und er darf bei den meisten Sachen mitentscheiden/mitmachen.
Er braucht aber trotzdem seinen festen Tagesablauf und man merkt bei ihm sofort wenn etwas nicht wie immer abläuft, dann ist er den Tag über und oft auch noch den nächsten Tag ziemlich schräg drauf.
Bei manchen Sachen wirkt Ablenkung, kitzeln, "wichtige" Aufgaben geben(Z.B Katzen/Hunde füttern, Kleidung bringen,helfen Baby Windeln wechseln, selber anziehen) oder so tun als ob er ein Tier wäre(am liebsten momentan Katze
).
Leider funktioniert das nicht immer und dann kommt nur" Nein Papa machen!", aber der Papa ist von 6 bis oftmals 18 Uhr aus dem Haus und am Samstag von 6 bis 16 Uhr.
Das wichtigste ist das du dir klar machst das deine Tochter das nicht aus bösen Willen macht. Erlaub ihr die Sachen ,die nicht ganz so schlimm/gefährlich sind. Lass sie ausprobieren, entdecken und Dinge selber machen.
Beim anziehen holst du am besten eine kleine Auswahl aus dem Schrank und dann lass sie entscheiden. Sag ihr das sie es selber versuchen soll anzuziehen und wenn sie Hilfe brauch sie dich fragen soll.
Mach vielleicht ein Wettrennen aus den Sachen, wer was schneller erledigt hat/wer schneller da ist.
Beim Telefonieren gib ihr ein altes Handy, Zettel und Stift und gebe ihr einen "wichtigen" Auftrag(z.B. Einkauf bestellen, Termin ausmachen,...) und sie soll das dabei/danach aufmalen/aufschreiben damit sie es nicht vergisst. In der zeit dann anrufen.
Beim Zähne putzen hilft bei uns das er mir dann auch die Zähne putzen darf.
Beim Haushalt kann sie dir auch mit kleinen "wichtigen" Aufgaben helfen. Sag ihr vorher das es enorm wichtig ist was sie da macht(Wäsche zur Maschine bringen, in den Trockner machen, aufräumen, Spülmaschine ein/ausräumen helfen, Wäsche in den Schrank sortieren, Müll in den Mülleimer bringen, usw).
Manche mögen das für falsch halten ein Kind in dem Alter im Haushkat helfen zulassen, aber mein Sohn ist seitdem entspannter und er hilft super gern. Außerdem empfindet er sich als Held wenn er denkt das es enorm wichtig ist was er da macht.
Danach loben, egal wie gut/schlecht die Aufgabe erledigt wurde .
Wenn ml keine Lust auf die Aufgabe besteht dann ist das so. Nicht zwingen.
Wenn unser Sohn "Mist baut" (meist irgendwas kaputt, Erde aus den Blumentöpfen, Wasser verschüttet) sagen wir im klaren Tonfall das das nicht schön ist und wir deswegen traurig/sauer sind und er jetzt erstmal für ein paar Minuten in sein Zimmer muss und überlegen soll was er da gemacht hat und ob das so in Ordnung ist.
Meist kommt er dann nach gewisser Zeit dann wieder alleine rüber und entschuldigt sich.
Das werfen haben wir so innerhalb von knapp 1 1/2 Monaten abgewöhnt gehabt.
Das wichtigste ist deine Tochter lernt langsam das sie einen eigenen Willen hat und den umsetzten kann. Sie testet aus was sie machen kann damit sie das bekommt was sie will.
Bei Sachen die nicht wichtig/schlimm/gefährlich sind darfst du es ihr ruhig ab und zu erlauben, aber bei anderen Sachen musst du konsequent dabei bleiben.
Sie bildet ihren Charakter und lernt sich durchzusetzen.
Sie soll ja schließlich später keine Marionette sein die auf alles und jeden ohne wenn und aber hört oder?
Lass sie über die Dinge nachdenken, erkläre ihr die Dinge.
Mehr kann ich dir nicht an Tipps geben. Jedes Alter hat so seine Schwierigkeiten.
Bei uns war es ähnlich schlimm. Es hielt ein paar Monate an. Ich habe irgendwann keine Lust mehr gehabt dass mein Sohn die gesamte Familie "terrorisiert", ja so hat es sich wirklich angefühlt. Ich glaube ihm fehlte die Grenze, die Erfahrung dass nicht alles okay ist. Ich habe 2 mal angekündigt, wenn dann nichts ging, dann hab ich ihn halt bestimmt und ruhig angezogen, obwohl getreten und gewehrt wurde. Hat er beim Telefonieren Gegenstände zerstört, hab ich (hab es ihm vorher angekündigt) ihn kurz in sein Zimmer geschlossen. Danach freundlich wieder aufgemacht und weiter im Alltag. War alles Essen falsch, ja dann muss er halt nichts essen. Wurde an der Straße nicht nach Autos geguckt dann standen wir da so lange bis geguckt wird. Es war anstrengend, aber hat sich gelohnt. Mein Sohn schreit förmlich nach dieser Art Struktur und das Problem hat sich mittlerweile fast komplett aufgelöst. Aber ich muss konsequent sein. Er kommt darin zur Ruhe.
Ich habe jetzt die anderen Antworten nicht gelesen, von daher kommen jetzt vielleicht Doppelungen. Unsere Tochter hatte mit knapp 2 Jahren ihre „Nein-Phase“. Man brauchte nur ihren Namen nennen – sofort kam „Nein“! Von daher ist mir deine Situation nicht unbekannt. Ich habe allerdings den Eindruck, dass du der Kleinen zu viel recht machen möchtest und deshalb ständig mit ihr alles ausdiskutieren möchtest – und sie damit wahrscheinlich heillos überfordert ist. Als Eltern hat man eben die Aufgabe, die Richtung vorzugeben. Beispiel: Zähneputzen ist ein Muss, wenn es schnell geht, gibt es noch Zeit für eine Kuscheleinheit, Wenn getrödelt und diskutiert wird, musst du halt notfalls das Putzen übernehmen – nach Ankündigung und ohne Kuscheleinheit. Ebenso beim Anziehen: suche schon abends zwei Alternativen für den nächsten Tag raus und sie darf dann „quasi über Nacht“ überlegen, welche sie morgens anziehen möchte, Punkt – keine weitere Diskussion. Ansonsten hilft es bei unserer immer ihren Ehrgeiz anzustacheln „oje, jetzt muss es rasch gehen, das schaffst du bestimmt nicht so schnell, da müssen wir dir helfen“-Zack, hat sie sich angezogen :) Und wenn es gar nicht klappt: geht es eben im Schlafanzug in die Kita (aber garantiert nur einmal). Thema Dinge absichtlich kaputtmachen: wahrscheinlich geht es ihr in dem Augenblick gegen die Hutschnur, dass sich die Welt mal nicht zu 100% um sie dreht, also wird Mist gebaut und schon hat sie wieder deine volle Aufmerksamkeit?! Gebe ihr vorher eine Aufgabe „Mama muss jetzt telefonieren, du kannst in der Zeit schon xy machen und Mama damit helfen“ - wenn es klappt, super = Kuscheleinheit, wenn es nicht klappt und sie wieder Mist baut: „nun hast du Mama traurig gemacht, geh bitte für eine kleine Weile in dein Zimmer, Mama muss jetzt deine Aufgabe machen“. Einfach gesagt: sie für ihren Mist nicht noch mit Aufmerksamkeit belohnen, sondern es darf gerne genau das Gegenteil eintreten. Kurz gesagt: ich glaube einfach, dass du viel zu sehr damit beschäftigt bist alles mit ihr zu diskutieren und versuchst, alles so zu machen, wie es ihr genehm ist – und ihr damit eine Macht gibst, von der sie einfach überfordert ist. Eltern sind nun einmal dafür da Regeln und Grenzen aufzustellen. Ansonsten wende dich an eine Erziehungsberatung, damit einmal eine neutrale Person einen Blick von außen auf euch werfen kann.
Etwas unorthodox, aber vielleicht mal so volle Breitseite ein Wochenende Aufmerksamkeit und liebe satt? Sie scheint ja sooooo viel Kontakt zu dir zu wollen, dass der sogar negativ sein darf und irgendwie müsst ihr diesen Kreislauf durchbrechen und vielleicht einfach mal raus aus der gewohnten Umgebung.. Ich würde ein Wochenende ins Hotel, sie darf bestimmen, bekommt ungeteilte Aufmerksamkeit und Liebe liebe liebe. Selbst wenn sie deine Grenzen austestet wird es eurer Beziehung gut tun, wenn sie von dir das Signal bekommt, dass du trotz ihrer Verweigerung mit grenzenloser Liebe für sie da bist.
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