Betreuung bis zum KIGA

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Geschrieben von NAG-Hasi am 10.10.2013, 19:21 Uhr

Wie weit geht der Anspruch auf einen Kita/Kiga-Platz?

Wir leben in einer Kleinstadt und seit Oktober geht mein Sohn (1) in die Städtische Kita. Im November wird meine Tochter (3) von dort in den evangelischen Kindergarten (am anderen Ende der Stadt, aber egal) wechseln. Ein Ganztagesplatz in einem städtischen Kindergarten war nicht verfügbar. Jede Einrichtung hat 30 Schließtage, was schon schlimm genug ist, man muss immer Urlaub machen, wenn die Kita/Kiga dies "bestimmt". Leider stimmen die sich bzgl. Schließtage überhaupt nicht ab. Es kann also passieren, das eine Einrichtung die ersten 3 Wochen der Ferien schließt, die andere die letzten 3 Wochen. Obwohl ich beide Leiterinnen um Abstimmung gebeten habe, macht jeder was er will und ich bekomme nur Wischiwaschi-Ansagen. Problem sind auch die unterschiedlichen Träger.

Kann ich irgendwo dagegen vorgehen, wenn ich die Schließtage gar nicht mit meinen Urlaubstagen abdecken kann?

 
3 Antworten:

Re: Wie weit geht der Anspruch auf einen Kita/Kiga-Platz?

Antwort von Fuchsina am 10.10.2013, 20:34 Uhr

Duch den Rechtsanspruch m.E. eher nicht.

Aber bieten sie keine Notfallbetreuung für den Ferien an? Oder bietet Deine Stadt sowas nicht an? Was ist mit dem AG (mein AG hat z.B. ein Betreuungsangebot für Kinder in den Ferien)?

Das Problem ist misslich und ich frage mich auch was das soll. Bei uns ähnlich: Hälfte der Einrichtungen machen die ersten drei Hälfte der letzten drei Wochen zu. Ich frage mich auch was das soll.



Re: Wie weit geht der Anspruch auf einen Kita/Kiga-Platz?

Antwort von NAG-Hasi am 10.10.2013, 20:39 Uhr

Nein, Notbetreuung gibt es nicht. Und die Ferienprogramme der AGs sind erst für Schulkinder. Hoffentlich auch noch, wenn unsere Kinder in die Schule gehen, sonst seh ich da schon schwarz...

Mir konnte den Grund dafür auch noch keiner erklären.



Re: Wie weit geht der Anspruch auf einen Kita/Kiga-Platz?

Antwort von Johanna3 am 11.10.2013, 17:34 Uhr

Hallo!

Ein Grund für die Schließzeit kann ich dir nennen: Die Erzieherinnen haben zu der Zeit üblicherweise gleichzeitig Urlaub. Es ist eine Kostenersparnis, dass für diese Zeit keine Vertretungskräfte benötigt werden.

In den sog. Notgruppen wurden oft so viele Kinder angemeldet, dass der Kindergarten quasi gar nicht hätte schließen können.

Zwar gibt es auch Einrichtungen die ganzjährig geöffnet haben, sie sind aner doch eher die Ausnahme.

Freundliche Grüße

Johanna



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