Betreuung bis zum KIGA

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von petitechouchou  am 04.11.2013, 14:26 Uhr

was darf man von 23 mon altem kind erwarten?

ich mache es kurz. neue erzieherin. meiner meinung nach zu streng.

sie verlangt:
sage bitte und danke sonst bekommst du nichts. wenn er beim essen nicht bitte und danke sagt bekommt er zB kein obst zum nachtisch. (er ist abgesehn von einem 3 jährigen kind der einzige der dazu genötigt wird weil alle anderen gerade mal 12-14mon alt sind). das ergebnis ist dass er bei uns am tisch trotzt sobald er das letzchen anbekommt. das war vorher nicht so

sie verlangt wenn er im bällebad spielt ALLE bälle alleine aufzuräumen. auch wenn es 50 sind. wir räumen hier zusammen auf und dann war das nie ein problem. jetzt fängt er an sich auf den boden zu schmeissen und zu weinen sobald das wort aufräumen fällt...

die frau macht mich wahnsinnig! oder kann man das von so nem knirps erwarten????? ich bin der meinung nein. klar, kleinigkeiten wegräumen und wenn er was verschüttet lappen in die hand drücken oder so nagut aber so?

er will schon gar nicht mehr hin. das war früher gar kein problem. haben nächste woche ne sprechstunde....

ach und freitag sagte sie zu mir wortwörtlich sie hättes ihm den hals umdrehen können weil er nicht hören wollte hallo!?!?! das nennt sich geschultes personal????

 
4 Antworten:

Re: was darf man von 23 mon altem kind erwarten?

Antwort von Hexchen38 am 04.11.2013, 19:35 Uhr

Die Erzieherin scheint etwas ... daneben zu liegen. Meine Tochter hatte eine furchtbare Erzieherin, da haben wir Eltern uns gegen gewehrt. Die Kindergarten-Leiterin sah das Gott-sei-Dank genauso.
Ich würde freundlich, aber klar mit ihr reden. Sag ihr, dass dein Sohn seit... Wochen sehr gestresst wirkt und dass du dieses gerechtfertigt, jenes aber zuviel findest. Wenn das nicht hilft, die Gruppenleitung um ein Gespräch bitten und ggf die Leitung des Kindergartens ansprechen. Versuch klar aber sachlich zu bleiben. Beschreib, wie er sich verändert hat seit dem und dass er deiner Meinung nach überfordert ist.



Re: was darf man von 23 mon altem kind erwarten?

Antwort von NinnyM am 05.11.2013, 12:41 Uhr

Das geht gar nicht.

Bitte und Danke ist sehr schoen, aber es darf nicht auf diese Weise erzwungen werden.
Aufgeraeumt wird IMMER gemeinsam...
Und der Satz mit dem Hals umdrehen sollte eigentlich sofort zu Konsequenzen fuehren.

Ich wuerde das Gespraech mit der Leitung suchen und parallel auf die Suche nach einer anderen Kita gehen.



Re: was darf man von 23 mon altem kind erwarten?

Antwort von Indigoblau am 07.11.2013, 19:29 Uhr

Dass es in der KiTa Regeln gibt, auf die Erzieherinnen pochen (müssen), ist klar, sonst wäre der Alltag mehr als chaotisch.

Aber dass in der KiTa erzogen werden muss, finde ich daneben und zu streng. Die Kinder können m.E. angehalten und erinnert werden, Bitte und Danke zu sagen, aber mehr auch nicht. Der Rest ist der Job der Eltern.

Ebenso verhält es sich mit dem Aufräumen, vor allem, wenn der Kleine altersbedingt der Einzige ist, der aufräumen muss.

Übrigens: Auch 12-14 Monate alte Kinder sind durchau in der Lage, Danke zu sagen. Mein Kind hatte es drauf....allerdings manchmal wie in der Clausthaler Werbung: Nicht immer, aber immer öfter ;-))



Re: was darf man von 23 mon altem kind erwarten?

Antwort von Jessilou am 14.11.2013, 13:22 Uhr

Diese Erzieherin ist völlig daneben.

Bitte und Danke sagen ist toll, aber dann sollte sie selbst Vorbild sein und es ihnen vorleben. Dann soll sie es immer sprachlich begleiten. Verlangen kann sie es nicht! Und ihm etwas zu Essen verweigern geht gar nicht. Sie drängt ihn in eine Außenseiterrolle und meines Erachtens sollten Lebensmittel kein Druck/Erziehungsmittel sein.
In dem Alter muss ein Kind auch nicht alleine aufräumen müssen. Sie sollte ihn dabei unterstützen, denn er verliert bei so vielen Sachen den Überblick und ist schnell überfordert.
Und der Spruch zeigt ja nur noch mehr ihre Inkompetenz!

Such mit ihr das Gespräch und erläutere ihr, dass es so nicht weiter geht und sollte keine Besserung eintreten, würdest du die Leitung darüber informieren.
Kann ja nicht sein, dass dein Kind darunter leidet.



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