Betreuung bis zum KIGA

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Geschrieben von ankejo am 08.11.2014, 19:59 Uhr

Tochter in Krippe, habe Zweifel

Hallo zusammen,

meine 15 Monate alte Tochter geht seit sie 13 Monate alt ist in die Krippe, genauer gesagt eine Großtagespflegestätte. Ich war vorher total davon überzeugt, dass es das beste für ein Kleinkind ist, mit anderen Kindern "aufzuwachsen". Jetzt, wo sie dort ist, habe ich jeden Tag Zweifel, ob es das richtige ist, sein Kind "fremdbetreuen" zu lassen. Sie muss leider montags bis donnerstags 8 Stunden dort sein. Ich finde mittlerweile, dass das eine sehr lange Zeit ist. Außerdem hat sie die erste Zeit beim Abgeben immer geweint und mich voll verzweifelt angesehen. War immer gleich vorbei, sobald ich weg war, aber es tat mir so leid. Die letzte Woche hat sie gar nicht mehr geweint und laut Betreuerin fühlt sie sich da sehr wohl, lacht, erzählt, isst sehr gut etc. Allerdings hab ich jetzt keine Ahnung, ob sie wegen Resignation nicht mehr weint oder sie es wirklich nicht mehr schlimm findet.
Trotz allem sagt mir mein Gefühl, dass sie zu Hause besser aufgehoben wäre. Dazu kommt ja auch, dass wenn ich sie dort abhole, ich kaum noch was mit ihr machen kann, weil sie platt ist.
Ich hatte jetzt zB mal überlegt, dass sie nur noch halbe Tage dort hin geht und von meiner Mutter mittags abgeholt wird. Meine Mutter ist meiner Tochter sehr vertraut. Wäre das vielleicht eine bessere Lösung oder wäre das zu viel hin und her?

Liebe Grüße

 
57 Antworten:

Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von betty2013 am 08.11.2014, 21:16 Uhr

8 Stunden sind wirklich sehr lang. Da wäre es tatsächlich besser, wenn eure Kleine früher von der Oma abgeholt werden würde. Auch wenn es nicht jeden Tag klappen würde.
Ich gebe meinen Sohn frühestens mit 3 in den Kindergarten oder später.
Zu frühe Fremdbetreuung macht den Kleinen nur Stress (erhöhter Cortisolspiegel im Speichel) ebenso wie der ständige Lärm. Je mehr Stunden, desto mehr Stress. Auch weil die Mama oder eine andere vertraute Person, als Absicherung fehlt.
Ich will dir kein schlechtes Gewissen machen, aber ich denke, dass dein Gefühl dir zurecht sagt, dass es nicht ideal für deine Tochter läuft.
Es ist bestimmt auch nicht leicht für dich.
Lg



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von dee1972 am 08.11.2014, 23:45 Uhr

Wenn es eine Omi gibt, die die Nachmittagsbetreuung übernehmen kann/will, dann nutz das doch aus. Das wäre doch ein guter Kompromiß.

Meine Tochter geht auch seit dem 1. Geb. in die Kita. Wir haben einen Ganztagesplatz, aber unsere Krippenerzieherinnen waren sehr aufgeschlossen und flexibel, so dass ich sie in den ersten 2 Jahren (bis es mit externen Angeboten losging) auch ganz flexibel - je nachdem wie ich Schicht hatte - bringen und holen durfte. Allerdings ging/geht sie sehr gern hin, nur ganz selten weinte sie mal beim Abgeben. Mit 2,5 Jahren weinte sie dann eher, weil sie "noch nicht mit Spielen fertig war"

Hör auf dein Herz und dein Bauchgefühl.



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von PiaMarie am 09.11.2014, 0:53 Uhr

Hallo,

Naja zu dem Thema, wie schädlich Kitas sind gibt's verschiedene Studien und Meinungen.
Man denke nur an die Franzosen - alle aggressiv.
In jeder Famile läuft das anders, deswegen ist nicht die eine Lösung schlechter oder besser. Es gibt auch Jobs, da kann man sich keine längeren beruflichen Pausen erlauben, weil die Aufgaben in kürzester Zeit sich stark verändern.

Was ich eigentlich sagen will: höre auf dein Gefühl. Wenn du der Meinung bist, dass deine Mama eine zuverlässige, bessere Betreuung ist, dann mach es.
Aber denk auch daran, dass es ein Unterschied ist, ob sie nur stundenweise Oma ist, oder eine dauerhafte Bezugsperson. Ich wäre da schon vorsichtig, nicht dass die Oma dann mal sagt "meine Tochter sagt mir wie ich ein Kind zu erziehen habe" . Vllt würde es deiner Mutter aber auch irgendwann zu viel werden - was dann?
Wenn das nicht der Fall ist - ok, dann passt es.

Oder meinst du es liegt an der Tatsache an sich, dass du 8h von ihr getrennt bist?

Mein Sohn ist nun auch 14,5 Monate alt und auch jeden Tag 8h in der Kita. Und ja ich sehe: es geht ihm gut, er weint nicht wenn ich gehe, Eingwöhung war aber auch langsam und sehr gut abgestimmt.

Ich selber wurde auch mit einem Jahr fremdbetreut und bin heute froh, dass meine Mama eine Arbeit hat, die sie nicht nur des Geldes wegen macht.

Lg



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von Danyshope am 09.11.2014, 1:38 Uhr

Naja, wo wäre der "riesen" Unterschied ob sie jetzt die kompletten 8 Std in der Tagespflege ist, oder auch noch teils erst dort, dann bei der Oma? Sie wäre so oder so "fremdbetreut". Und wen sie gut eingewöhnt ist - und danach klingt deine Schilderung - dann sollte es auch keinen "Schaden" bei deiner Tochter ausrichten. Stell Dir mal vor, sie ist erst morgens in der betreuung, dann kommt Oma, dann ist sie dort, dann abends bei dir. Udn immer entsprechende Umstellung, andere Geflogenheiten, ect.

Wenn Du wirklich was ändern willst, dann würde ich lieber drüber nachdenken ob es 4x 8 Std sein müssen. Oder ob nicht lieber dafür 5 Tage arbeiten und dann jeden Tag weniger Stunden. DAS !!! widerrum fände ich weit sinniger als eben die doppelte Betreuung.



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von Baby013 am 09.11.2014, 9:33 Uhr

Ich bin selbst Erzieherin und definitiv kein Krippen-Gegner. Es gibt tolle Krippen und die Kinder lernen viel durch den Kontakt zu gleichaltrigen. Meine Erfahrung ist, dass es eigentlich nicht wirklich auf das Konzept ankommt, sonder einfach alles steht und fällt mit den Erziehern (ist ja in der Schule auch nicht anders, es gibt halt solche und solche Lehrer....)

Ich persönlich gebe meine Kinder nicht in die Krippe.
Ich bin einfach der Meinung, dass ich sie zu Hause besser fördern und unterstützen kann. Ich gehe mit ihr schwimmen, zum Kinderturnen und zum musizieren. Wir verbringen täglich mehrere Stunden draußen und kochen gemeinsam essen. Aus Erfahrung weiß ich, dass diese intensive Betreuung in einer Kita kaum möglich ist. Der Kontakt zu gleichaltrigen fehlt ihr trotzdem nicht, denn wir sind täglich in Gruppen oder auf dem Spielplatz mit anderen.
Aber es ist bei uns auch einfach finanziell möglich...

Wenn ich in deiner Situation wäre, und du eine tolle oma für die kleine hast, würde ich sie mittags von der Oma abholen lassen. Eine Oma ist keineswegs "Fremdbetreuung" . Oma hat einen emotionalen Bezug zu dem Kind und liebt das Kind vom ganzem Herzen. Das tut/darf/soll eine Erzieherin einfach nicht.
Dazu kommt, dass die kleine bei Oma eine 1zu1 Betreuung hat, das wird die kleine sicher genießen.
Man darf nicht vergessen, dass Kita für die Kinder genauso anstrengend ist, wie für uns arbeiten.
Es ist eben nicht nur spielen und lachen. Sie bekommen ständig Anweisungen und müssen Gruppen-Regeln einhalten. Natürlich lernen sie auch davon, aber es strengt sie doch auch sehr an, vor allem wenn es dagegen zu Hause entspannter abläuft.
Ich denke 4-5 Stunden Kita sind mit 15 Monaten vollkommen ausreichend!

Ob Kita nun besser ist als zu Hause bleiben oder nicht hängt meiner Meinung nach von vielen Dingen ab.
Eine Rolle spielen dabei zum beispiel, die Situation zu Hause, der Charakter des Kindes, die Betreuungszeit, die Kita und Erzieher...



@Danyshope

Antwort von Johanna3 am 09.11.2014, 13:27 Uhr

Der erste Riesenunterschied besteht darin, dass die Oma nur EIN Kind, ihre Enkelin, betreuen würde. Sie könnte individuell auf das Kind eingehen, was in der Krippe nur eingeschränkt möglich ist. Es ist viel mehr Zeit für das einzelne Kind vorhanden. Die Oma ist in aller Regel eine vertrautere Person als eine Erzieherin.

Vielleicht könnte die Oma sich auch ganztags um die Enkelin kümmern?



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von Danyshope am 09.11.2014, 15:02 Uhr

Wir reden hier aber nur teils von einer Krippe, sondern von einer Großpflegestelle. Und die haben doch in der regel 2-3 Erzieherinnen/Tagesmütter auf bis zu 9 Kindern (so zumindestens hier). Völlig verschieden zu den üblichen 20-30 Kinder bei 2-3 Erziehern (plus evtl Hilfskräfte) welche man sonst so antritt.

Wenn es wirklich Probleme gäbe, wäre ich wohl die erste welche sagen würde, raus mit ihr dort und ab zur Oma. Aber so wie es klingt gibt es keine Probleme, sondern einfach nur das schlechte Gewissen/Gefühl der Mutter.

Genau das gleiche hatte ich auch anfangs. Auch weil es bei uns mehr als holprig war bei der Eingewöhnung. Jetzt mit ein paar Monaten Abstand bin ich recht froh, ihn doch bei der Tagesmutter gelassen zu haben. Es war die absolut richtige Entscheidung, auch wenn ich das damals so nie geglaubt hätte, hätte man mir das gesagt.

Wie gesagt, IMO die weitaus bessere Variante wäre die tägliche Arbeitsstundenzahl auf 5 Tage zu verteilen statt auf 4 Tage. Auch das hatte ich erst vor (also auch nur 4 Tage arbeiten, dafür länger), Tagesmutter hat mir damals deutlich davon abgeraten. Und sie hatte komplett Recht. Sehe es auch bei den anderen Kindern welche nur 1-2-3mal die Woche kommen, dann noch sehr unregelmäßig, mal nur 4 Std, mal dann wieder 8 Std und länger. DAS !!! ist echt stressig für die Kleinen. mehr Struktur, gleichbleibende Zeiten machen sich mit der Zeit echt bezahlter. Aber das mag nur mein Eindruck mit unsern Sohn sein. Ich merke zumindestens das er im Urlaub, wenn nur Oma angesagt ist, deutlich rastloser ist. Und das trotz "vollen" Programms. Ist er alleine bei der Tagesmutter, was durchaus einmal die Woche in etwa vorkommt (wie gesagt, nicht alle ihrer 4 TKinder kommen täglich), gibt es trotzdem riesen Unterschiede zu den Tagen bei Oma. Und das fällt durchaus auch ihr inzwischen auf. Warum und weshalb auch immer bzw was dahinter steckt. Daran das Oma weniger Unternimmt, weniger fördert oder sonstwas liegt es sicherlich nicht. Udn auch nicht an der Überforderung bei der Tagesmutter.



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von PiaMarie am 09.11.2014, 15:29 Uhr

... Wo wir wieder beim Punkt sind:
Die richtige Entscheidung trifft hier nur wieder die Mama, da sie Kind, Kita und Oma am Besten kennt!

Was mich an deinem Beitrag jetzt aber echt wundert: 20-30 Kinder auf 2-3 Erzieherinnen?

Wir haben hier max. 9 Kinder gleichzeitig da (nur an einen Tag sinds alle 9 für 4h), und dann sind es 2 Erzieherinnen, eine FSJlerin und 1 Tagesmutter. Mittags kommt eine Haudwirtschaftsdame und kocht.
Uns wurde zugesichert, dass maximal 1:3 der Betreuungsschlüssel ist.
Aber ja, das ist auch eine Großtagespflege.



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von PiaMarie am 09.11.2014, 15:36 Uhr

... Ob man sich leisten kann zu Hause bleiben zu können, hängt meiner Meinung nach auch davon ab, welchen Job man hat.
Wie stark ändern sich die Tätigkeiten einer Erzieherin im Vergleich zu den Aufgaben einer Ingenieurin?

Nicht böse gemeint, aber den Punkt sollte man meiner Meinung nach nicht vergessen.

Lg



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von Danyshope am 09.11.2014, 15:47 Uhr

Hier die Kita vor Ort betreut ca. 100 Kinder ab 2 Jahre. In 4 Gruppen, betreut von 2-3 Fachleuten (wie es so schön heißt mit unterschiedlichen Wochen-Arbeitsstunden). Rechne also mal selbst aus was da auf die jeweiligen Betreuer an Kinder kommt. Ab mittags gibt es nur noch 2 von 4 Gruppen welche dann von einer (wenn ich mich nicht irre) betreut werden.

Großtagespflege hier heißt wie gesagt (meistens) 2 Erzieher, mit bis zu 9 Kindern. Wovon eine TM eben 4 Kinder hat, die andere 5 welche denen offiziell "zugeordnet" sind. Großtagespflege bedeutet ja "nur" das sich mehrere TM/Erzieherinnen zusammengetan haben.

Tagesmutter darf bis zu 5 Kinder (mit spezieller Bescheinigung) betreuen, Regel ist hier aber 3-4 Kinder.

Betreuungsschlüssel 1:3 mag hier auf dem Papier stehen, faktisch dürfte der aber absolut nicht gegeben sein. Zumindestens nicht hier in OWL (NRW). Ich zumindestens kennen hier im Kreisgebiet nicht eine Krippe/KiTa/KiGa welche die Bedingungen wirklich dauerhaft erfüllen kann, was für uns schlußendlich auch mit ein Grund war eben Tagesmutter zu nehmen bis zum Kita-Eintritt.



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von PiaMarie am 09.11.2014, 20:29 Uhr

Doch bei uns wird ein großer Teil von Firmen finanziell übernommen.
Wohnen aber auch in BaWü in einer relativ kleinen Gemeinde.



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von Baby013 am 09.11.2014, 22:07 Uhr

Bei uns in der Kita war ein ähnlicher Betreuungsschlüssel.(in der Kita wo ich gearbeitet habe) Es ist eine offene Kita. Elementar 75 Kinder auf 4-5 Erwachsene (meistens eher 4) in der Krippe 35 Kinder auf 4-5 Erwachsene. Ich fand es schrecklich! Eine Erzieherin musste den ganzen vormittag wickeln, das war wie Fließband-Arbeit, kein bisschen emotional mehr.

Bei deinem kleinen hört sich da wirklich kuschelig an!



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von Baby013 am 09.11.2014, 22:14 Uhr

Ja, da hast du wohl recht. Das ist noch einmal ein großer Unterschied... Ich habe sogar eher bessere Chancen etwas zu finden, durch meine Erfahrungen als Mutter!

Allerdings habe ich nun tatsächlich meinen Fokus auf die Erziehung und Begleitung meiner Kinder gelegt und dafür in meinem Leben auch auf einige berufliche Chancen verzichtet ( duales Studium, Weiterbildung zur Kita-Leitung, sämtliche Weiterbildungen in spezielle Fachrichtungen) Das hätte mich in meiner beruflichen Laufbahn sicher sehr voran gebracht...
Aber ich bereue meine Entscheidung nicht. Und das ist es doch, worauf es ankommt. Dass jede Mama hinter ihrer Entscheidung steht, das spüren die Kinder ja auch!



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von Astrid18 am 10.11.2014, 3:26 Uhr

Wie schon geraten, würde ich lieber die Arbeit auf fünf Tage verteilen und die tägliche Zeit in der Krippe kürzen.

Ich nehme an, dass Dein Kind noch Mittagsschlaf macht. Du würdest Deine Tochter dann ja wahrscheinlich ziemlich direkt nach dem Mittagsschlaf abholen. Da macht es meiner Meinung nach keinen großen Unterschied, ob das Kind vor oder nach dem Schlafen geholt wird.

Die Oma wirst Du noch oft genug brauchen, wenn Dein Kind krank ist, wenn mal etwas anderes dazwischen kommt. Außerdem vermischt sich das verwöhnende Omadasein mit der Erziehungsaufgabe. Das kann zu Konflikten führen. Deine Mutter hat schon ein Kind erzogen, jetzt will sie das Enkelkind nicht unbedingt mehr erziehen, oder teilweise hat sie vielleicht auch andere Ansichten als Du.

Außerdem finde ich es von der Oma viel verlangt, immer das Kind abholen zu müssen. Das schränkt sie ja total ein, und es ist ein Unterschied, ob man das mal eine Woche lang macht, oder über Jahre.



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von Johanna3 am 10.11.2014, 6:28 Uhr

Verwöhnendes Oma- Dasein? Das ist doch ein Vorurteil. Und bestimmt ein Unterschied, ob es sich um die Oma handelt, die man zweimal im Jahr besucht oder täglich den Alltag mit ihr lebt.



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von ankejo am 10.11.2014, 8:19 Uhr

Ich danke euch allen für euere Antworten.

Die Arbeitszeit auf 5 Tage zu verteilen würde leider nichts bringen. Ich habe ca. 45 Minuten Fahrtzeit hin und 35 zurück. Ich kann sie frühestens um 7 hinbringen. Wäre um 8 beim Arbeitsplatz, kann also gegen 12:15 Feierabend machen und wäre 12:50 da. Das Problem ist, dass meine Tochter dann vermutlich schläft und man "darf" da keine Kinder zwischen 12 und 15 Uhr abholen, weil da MIttagspause ist. Das finde ich echt ziemlich ungünstig. Das wäre auch ein Vorteil bei der Oma: Ich könnte sie gleich nach der Arbeit abholen und müsste nicht noch warten, bis ich "darf". Aber vielleicht wäre es ja eine Möglichkeit, wenn mein Mann unsere Tochter hinbringt, dann kann ich noch eher anfangen und entsprechend früher Feierabend machen. Ich weiß nur nicht, ob der Arbeitgeber diese Arbeitszeiten zulässt. Muss ich mal klären.

Ich traue meiner Mutter das voll und ganz zu, die Betreuung für meine Tochter zu übernehmen. Und wie schon geschrieben wurde, ist das ja keineswegs eine Fremdbetreuung. Sie sehen sich sehr oft und sind sehr vertraut. Ich glaube, wenn sie es zeitlich oder sonst wie nicht schaffen würde, hätte sie mir das gesagt.

Zum Betreuungsschlüssel: Die sind dort zwei Erzieher mit max. 10 Kindern. Noch ist meine Tochter die einzige 1-Jährige. Ich weiß gar nicht, wie sie das gemacht hätten, wenn noch mehr so kleine Mäuse da gewesen wären. Meine Tochter wollte anfangs ganz viel auf den Arm ihrer Erzieherin und sie durfte nicht den Raum verlassen.

Mein Mann und ich möchten übrigens bald ein zweites Kind haben, der Babywunsch ist da. Dann wäre es doch auch eine Option, sie ganz zu Hause zu lassen, sobald ich im Mutterschutz bin? Viele werden sicher sagen, sie trotzdem in die Krippe zu geben, um Zeit für das Baby zu haben, aber für meine Tochter wäre es dann doch sicher sehr schön, bei ihrer Familie zu sein.

Ich hoffe, ich finde bald eine Lösung, mit der es uns allen gut geht.



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von Astrid18 am 10.11.2014, 9:08 Uhr

Auch wenn mir jemand hier bestimmt gleich wieder widerspricht:

Überlege es Dir gut. Wenn Du Deine Tochter nach der Arbeit bei der Oma abholst, wird sie entweder im Auto oder Buggy schlafen. Wenn Du sie mit dem Buggy holen kannst, ist es wahrscheinlich kein Problem, dass sie weiterschlafen kann. Holst Du sie mit dem Auto ab, kann es sein, dass sie dann aufwacht und erst einmal nicht wieder einschlafen kann.

Dann würde ich sie bei der Oma lieber erst nach dem Mittagsschlaf abholen. Ob Sie bei Dir oder der Oma (oder in der Krippe) schläft, ist doch egal.

Bei uns in der Krippe war auch erst ab 15 Uhr Abholzeit, ansonsten kommt zuviel Unruhe in die Gruppe. Die Kinder sollen alle wach und gewickelt sein und auch eine Kleinigkeit gegessen haben, bevor sie abgeholt werden.

Bis Du im Mutterschutz mit dem zweiten Baby bist, dauert es ja noch eine ganze Zeit. Bis dahin kannst Du Dir überlegen, ob Du Deine Tochter dann nicht wenigstens für ein paar Stunden weiter in die Krippe schickst, und zwar aus folgenden Gründen:

1. Wenn das Baby kommt, wird alles für Deine Tochter anders sein. Die Routine in der Krippe kann da stabilisierend wirken.

2. Je nachdem, wie das Baby in der Anfangsphase ist, bist Du froh über ein paar Stunden Ruhe, gerade im Wochenbett. Solange Dein Mann zuhause ist, könnt Ihr die Große dann auch zuhause lassen.

3. Wenn Du bald wieder arbeiten willst, müsstest Du erneut eine Eingewöhnung für die Große machen und das kleine Kind.

4. Bei uns war es immer so, dass Geschwisterkinder bevorzugt wurden. Damit war der Krippenplatz sicher. Das ist ein unheimlicher Vorteil, wenn Du Deine Tochter abmeldest, brauchst Du später zwei Betreuungsplätze.

Deine Tochter ist die einzige 1jährige, was wahrscheinlich kein Zufall ist. Die Erzieherinnen konnten also auf ihre Wünsche voll eingehen.

Für mich hört sich das eigentlich alles sehr gut an.

Warum bist Du denn so verunsichert? Weil Dein Kind nicht mehr weint und Johanna gebetsmühlenhaft von Resignation redet? Gibt es bei Euch eine Kinderpsychologin in der Krippe, die Elternsprechstunden anbietet? Wenn es so etwas gibt, dann kennt sie Dein Kind aus der Beobachtung und kann Dir sagen, ob sich Dein Kind ihrer Meinung nach wohlfühlt.

Wenn Du ernsthaft daran zweifelst, dass sich Dein Kind in der Krippe nicht wohl fühlt, dann melde es ab.



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von ankejo am 10.11.2014, 10:21 Uhr

Hmm... das sind natürlich gute Argumente, die du da bringst, die ich teilweise nicht bedacht habe (erneute Eingewöhnung z.B.). Vielen Dank dafür.

Ich weiß auch nicht, warum ich auf einmal so verunsichert bin. Ich verstehe das auch nicht so richtig. Wahrscheinlich weil ich jetzt immer wieder auf Sachen gestoßen bin beim Lesen. Ich bin z.B. großer Fan von Jesper Juul, und gerade dieser plädiert ja eher dafür, die Kinder nicht zu früh fremdbetreuen zu lassen. Und wenn man sich dann erstmal auf die Suche nach weiteren Negativbeispielen macht, liest man auf einmal nur noch, wie schädlich Krippen sind...



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von PiaMarie am 10.11.2014, 10:51 Uhr

Wenn ich bisher eines gelernt habe:
Lese nicht im Internet, sondern höre auf dich und glaub auch mal was den realen Menschen um dich herum.

Kita ist schädlich. ?!
das sind Studien, die vllt eine Tendenz auffassen, aber keine 100% Garantie geben, dass es genau so werden wird. Ich beispielsweise bin als kleines Baby bereits fremdbetreut worden. Sehr oft, sehr lange und abwechselnd.
Meine Geschwister und ich sind weder aggressiv noch waren wir schlecht in der Schule (machten alle Abi) Jeder von uns hat auch einen gute Beziehung zu jeden in der Familie. Für mich ist meine Mama mittlerweile so etwas wie meine beste Freundin.

Ich glaube bei dir ist nicht das Problem, wie deine Kleine betreut wird sondern ob.
Aber du musst das natürlich für dich entscheiden.

Lg PiaMarie



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von Johanna3 am 10.11.2014, 13:08 Uhr

Dann solltest du vielleicht nicht nach Negativbeispielen suchen, sondern mal so lesen was Kinderpsychologen von Krippen halten....



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von arztehefrau am 10.11.2014, 16:43 Uhr

wieder mal eine von Johannas sehr pauschalen und wässrigen Antworten. Und die Leier mit der "Resignation" kommt auch immer und immer wieder.
Die anderen User hier haben dir alle sehr nützliche Tipps gegeben. Also hör nicht auf Meinungsmacher, sonder auf Mütter, d.h. solche, die auch wirklich Kinder HABEN, und auch dementsprechend Erfahrung gesammelt haben.



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von Johanna3 am 10.11.2014, 18:37 Uhr

Es wundert mich, dass arztehefrau sich in der Position sieht anderen zu sagen auf wen sie hören sollten.

Persönlich finde ich es gut, dass du auf dein Gefühl vertraust! Da solltest du auf Meinungsmache wirklich nichts geben.

Welche Mutter würde z.B. ehrlich sagen, dass es ihrem Kind in der Krippe weniger gut geht, sie dies aber ignoriere, weil sie wieder arbeite wolle oder müsse? Da halte ich Kinderpychologen für weniger subjektiv.

Und wenn die Mutter arbeiten will, MUSS die Krippe für das Kind toll sein!

Arztehefrau kenne ich übrigens nicht, auch wenn sie es sich umgekehrt einbildet.



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von arztehefrau am 10.11.2014, 23:00 Uhr

...in dem Sinne bilde dir einfach ein deinem kind geht es gut obschon es in der Krippe resigniert hat und als Erwachsener aggressiv werden wird.amen, Johanna hat (wieder einmal)gesprochen



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von Johanna3 am 10.11.2014, 23:16 Uhr

Ich habe NICHTS dergleichen behauptet. Wenn hier einer "gesprochen" hat, arztehefrau, dann wohl du. Arztehefrau, WO soll ich der TE gegenüber von Aggression "gesprochen" haben. Oder auch Resignation? Ich fürchte, arztehefrau wird mir dies nicht beantworten können....



ewige Leier

Antwort von arztehefrau am 11.11.2014, 10:28 Uhr

und wieder behauptet Johanna, das was sie behauptet hat nicht behauptet zu haben. Das ist zum Gähnen langweilig. Du bist soooo durchschaubar.
das mit der Aggression und Resignation schreibst du in allen deinen Beiträgen immer und immer wieder. Man lese deine Beiträge nur mal durch (wenn man die Lust dazu empfindet und gerne seine Zeit verschwenden will..was ich leider gemacht habe)

Behaupte doch bitte weiter, nicht behauptet zu haben.

Ich fürchte, Johanna predigt hier weiter....



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von arztehefrau am 11.11.2014, 11:36 Uhr

"gebetsmühlenhaft" wie dich Astrid18 beschreibt, trifft es ganz genau



völlig klar,

Antwort von Johanna3 am 11.11.2014, 12:46 Uhr

dass es dir nicht möglich war, meine angeblichen Behauptungen zu zitieren



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von Johanna3 am 11.11.2014, 12:49 Uhr

Scheint ein gutes Gegengewicht zu denjenigen zu sein, die "gebetsmühlenhaft" wiederholen, wie gut die Krippe den Kindern doch tue. Oder die gewagte Schlussfolgerung ziehen, die Krippe würde nicht schaden, wenn die Mutter arbeiten müsse.....



überlesen

Antwort von Johanna3 am 11.11.2014, 12:52 Uhr

Aber in diesem Thread habe ich nichts dazu geschrieben. Aber einige scheinen Spass daran zu haben, Bruchstücke anderer Beiträge wieder neu zusammensetzen!



Re: völlig klar,

Antwort von arztehefrau am 11.11.2014, 12:56 Uhr

ich zitiere doch nicht JEDEN deiner 1000 mal wiederholten Leier. Keine Lust, keine Zeit. Im untenstehenden Thread finde man genug "Resignations-Beitr äge" von Johanna.



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von arztehefrau am 11.11.2014, 13:05 Uhr

wenn es schadet, dann glaube ich felsenfest daran, dass du ein vollzeit-Krippenkind warst.
macht nichts, auch du findest deinen Seelenheil. Trotz Schaden



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von Johanna3 am 11.11.2014, 13:13 Uhr

Ach weißt du, ich gehöre zu den Glücklichen, die nicht im Osten aufwuchsen und eine besuchen mussten. Hier gab es keine.



Re: völlig klar,

Antwort von Johanna3 am 11.11.2014, 13:14 Uhr

Einen! Aus diesem Thread bitte.



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von Kika1975 am 12.11.2014, 6:51 Uhr

Was fuer eine dumme Bemerkung! Ich wäre, was das angeht, gerne im Osten grossgeworden, so musste ich entweder zur oma oder mit ins Büro ..beides nicht toll!



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von Johanna3 am 12.11.2014, 10:15 Uhr

Auch wenn du es dumm findest: Ich wäre tausendmal lieber zur Oma oder mit ins Büro gegangen, als in einer Riesengruppe betreut zu werden. Und gerade die DDR Erziehung hat einiges an Schaden angerichtet.



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von Kika1975 am 12.11.2014, 10:34 Uhr

Siehst du, so ist eben jeder anders...
Also hoer auf, uns staendig zu erzaehlen, wie schlecht Krippen sind.

Alle Kinder werden gross und es passiert jede Menge zwischen Geburt und erwachsen werden, so viele positive wie negative Einfluesse und Erfahrungen, daher finde ich es persoenlich Unfug, immer die achso schlechte Fremdbetreuung als die Quelle des Uebels zu nennen.

Ich mochte es nicht, bei Oma zu sein, weil meine Oma einfach nicht nett war...und im Buero, naja...



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von arztehefrau am 12.11.2014, 12:12 Uhr

Johanna wird ihre festgefahrene eingeschränkte Sicht auf Kinderbetreuung nicht ändern (können). whs zu reaktionär und ggf auch zu alt dafür.
aber ist immer gut dagegen zu halten. Sonst hält sie hier ihre unfundierten Predigten wie in einer Kirche.



Ich

Antwort von Johanna3 am 12.11.2014, 12:51 Uhr

entscheide selbst, wann und ob ich aufhöre, danke.

Auch wenn es deiner persönlichen Ansicht widerspricht, finde ich, dass ruhig oft er auf den negativen Aspekt der Krippenbetreuung hingewiesen werden kann.



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von Johanna3 am 12.11.2014, 12:55 Uhr

Finde ich besser als das Loblied auf die Krippen zu singen.

Witzig finde ich gerade, dass ausgerechnet arztehefrau meint, ich würde hier "unfundierte Predigten" halten....



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von arztehefrau am 12.11.2014, 13:32 Uhr

"Witzig finde ich gerade, dass ausgerechnet arztehefrau meint, ich würde hier "unfundierte Predigten" halten..."...Dein Satz macht absolut keinen Sinn. Musst nicht aus Verlegenheit so sinnloses schreiben.
Niemand singt Loblieder auf Krippen. Denke viele User hier sind um einiges differenzierter als du es bist. Du predigst nur. Und ich wiederhole mich sehr gerne: du predigst unfundiertes Zeug, lauter Meinungsmacherei. Stellst Behauptungen auf um kurz darauf zu schreiben du hättest diese nicht behauptet. Bleibst immer sehr auf der Oberfläche mit deinen Behauptungen ; sinngemäss, dass Kinderpsychologen Krippen für schädlich halten, dass Kinder resigniert haben, wenn sie nicht weinen, etc etc etc...
viele hier haben dich durchschaut. nicht alle.
Du hast kein Fachwissen, tust aber dergleichen und gibst dich "wannabe-intellektuell". Nicht ein Mü an dir ist auch nur ansatzweise "intellektuell" oder besitzt ECHTES, FUNDIERTES Fachwissen.
So, ich war jetzt klar genug.
Magst du deine Schäfchen hier im Forum finden, die gerne deinen Predigten folgen. Gibt sicher einen kleinen Haufen..



Re: Warum MUSS man das?

Antwort von Pampersmami am 12.11.2014, 14:41 Uhr

Jede Familie entscheidet für sich wie sie Ihr Leben gestalten wollen! Wenn eine Mutter/Vater der Meinung ist das das Kind mit 1 Jahr in die Krippe soll, dann ist das eben so Johanna!
Die meisten sehen doch ob es Ihren Kind dabei gut oder schlecht geht, es gibt Kinder die nehmen das leicht, genauso wie es Kinder gibt denen es schwer fällt ! Als Eltern muss man dann eben sehen wie man mit der Reaktion seines Kindes klar kommt!
Familien SIND verschieden und wenn Du eine Mutter hast, die es eben nicht weiter stört wenn das Kind jeden früh weint, dann kannst Du das nicht ändern Johanna! In dem Fall ist es eh gleich besser , das Kind lernt so früh wie möglich "Augen zu und durch"!
Das ist aber doch nicht die Normalität! Viele machen sich ernsthaft Gedanken und wägen das ab, kümmern sich und versuchen es dem Kind leicht zu machen und die die es nicht tun und der Meinung sind da muss ein Kind eben durch , die bekommen dann schon noch die Quittung für Ihren Egoismus!
Und Du machst mit deinem "Krippen sind nicht gut", auch den Müttern ein schlechtes Gewissen wo die Kinder eben unter prima Umständen betreut werden und die Eltern wirklich beruhigt sein können!

Es gibt kein "das ist das Beste für Kinder" und Punkt! Da sind eben viele zu verschieden! Es ist eben auch nicht für Alle "das Glück der Welt" jahrelang mit den Kindern zu Hause zu sein, denn das ist auch nicht einfach ,wenn das Umfeld nicht passt und die Kinder leiden noch mehr!

Eltern zu sein ist schon kein leichter Job und schlechtes Gewissen hat man doch so schon genug! Und wer mit seiner Situation rund um zufrieden ist , braucht so ein Gekeife wie hier nicht, Du solltest es viell. auch langsam gut sein lassen!



Re: Warum MUSS man was?

Antwort von Johanna3 am 12.11.2014, 15:41 Uhr

Weißt du, Pampersmami, eine viel vertretene Meinung ist die, dass die Krippe nicht schade, wenn die Mutter arbeiten möchte. Das Eine hat mit dem Anderen aber NICHTS zu tun. Ich denke, es ist oft eine Form der Verdrängung: Was nicht sein darf, kann auch nicht sein!

Damit, dass es "dass Beste" nicht gibt, Pampersmami, stimme ich dir zu. Damit die Krippe für die Kinder gut ist, muss es ihnen ansonsten schon sehr schlecht gehen.

Pampersmami, ein schlechtes Gewissen hat man doch letztlich nur, wenn man Anlass dazu hat, es tatsächlich zu haben.

Und was ich tue oder lasse entscheide ich selbst, Pampersmami.



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von Johanna3 am 12.11.2014, 15:47 Uhr

Und es ist noch niemanden gelungen, dies auch nur EIN EINZIGES MAL zu zitieren. Nicht verwunderlich....aber mach dir nichts daraus. Einige haben Schwierigkeiten damit, so zu Zitieren, dass es nicht aus dem Zusammenhang gerissen wird.

Aber singe ruhig weiter dein Hohelied auf die Krippen. Ein bisschen unfundiert, dass du mir Verlegenheit unterstellst.



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von arztehefrau am 12.11.2014, 16:38 Uhr

um es ganz in deinem "Slang" zu schreiben: wann habe ICH ein Hohelied auf die Krippen gesungen? Zitat bitte.
Deine Masche mit dem "zitieren" ist sehr billig. Du weisst ganz genau, dass du dich wiederholst, die gleichen Parolen in die Runde wirfst. Ich habe einfach weder Lust noch die Zeit dazu, dieses Forum nach deinen verstaubten Behauptungen abzusuchen und dir Zeit und Datum zu nennen.
aber ich zitiere gerne mal kurz Johanna3 heute:" Damit die Krippe für die Kinder gut ist, muss es ihnen ansonsten schon sehr schlecht gehen."--> erstens, dieser Satz ist schlicht und einfach dumm, UNfundiert und ohne jegliche Beweise einfach in die Runde geworfen. Das ist deine ziemlich bornierte Meinung, und interessiert whs nur deine Schäfchen.
Du versuchst dich hier immer wieder um deine eigenen Behauptungen herum zu winden und denkst, du seist sehr schlau. aber viele Leser hier sind nicht so dumm wie du denkst. Predige doch dort, wo man dir auch applaudiert.
Ich habe nun keine Lust mehr dir hier zu antworten. Weiss ja, wie sehr du mit sehr bemühten Texten intelligent und fachmännisch erscheinen willst. Mit dir zu diskutieren ist wie in Wasser in einen Fass ohne Boden zu giessen und zu hoffen, dass es voll wird. Where there is no true intelligence...
Ich schreibe hier angehängt an deine Beiträge höchstens, damit du dir nicht erlauben kannst Mütter, die arbeiten, und die -stell dir vor- trotz Krippe, wundervolle und sozial intelligente Kinder grossziehen, ständig ans Bein zu pissen und mit deinem Gelaber ihnen unterstellen willst, dass sie ihre Kinder in Krippen geben, wo es diesen schlecht geht (usw usf), sie dies jedoch verdrängen.
Wie erwähnt, du bist keine Person, mit der sich auf einer intelligenten Basis diskutieren lässt. Du bist eine Predigerin. nichts mehr.



Re: Warum MUSS man was?

Antwort von arztehefrau am 12.11.2014, 16:40 Uhr

um es ganz in deinem "Slang" zu schreiben: wann habe ICH ein Hohelied auf die Krippen gesungen? Zitat bitte.
Deine Masche mit dem "zitieren" ist sehr billig. Du weisst ganz genau, dass du dich wiederholst, die gleichen Parolen in die Runde wirfst. Ich habe einfach weder Lust noch die Zeit dazu, dieses Forum nach deinen verstaubten Behauptungen abzusuchen und dir Zeit und Datum zu nennen.
aber ich zitiere gerne mal kurz Johanna3 heute:" Damit die Krippe für die Kinder gut ist, muss es ihnen ansonsten schon sehr schlecht gehen."--> erstens, dieser Satz ist schlicht und einfach dumm, UNfundiert und ohne jegliche Beweise einfach in die Runde geworfen. Das ist deine ziemlich bornierte Meinung, und interessiert whs nur deine Schäfchen.
Du versuchst dich hier immer wieder um deine eigenen Behauptungen herum zu winden und denkst, du seist sehr schlau. aber viele Leser hier sind nicht so dumm wie du denkst. Predige doch dort, wo man dir auch applaudiert.
Ich habe nun keine Lust mehr dir hier zu antworten. Weiss ja, wie sehr du mit sehr bemühten Texten intelligent und fachmännisch erscheinen willst. Mit dir zu diskutieren ist wie in Wasser in einen Fass ohne Boden zu giessen und zu hoffen, dass es voll wird. Where there is no true intelligence...
Ich schreibe hier angehängt an deine Beiträge höchstens, damit du dir nicht erlauben kannst Mütter, die arbeiten, und die -stell dir vor- trotz Krippe, wundervolle und sozial intelligente Kinder grossziehen, ständig ans Bein zu pissen und mit deinem Gelaber ihnen unterstellen willst, dass sie ihre Kinder in Krippen geben, wo es diesen schlecht geht (usw usf), sie dies jedoch verdrängen.
Wie erwähnt, du bist keine Person, mit der sich auf einer intelligenten Basis diskutieren lässt. Du bist eine Predigerin. nichts mehr.



Re: Warum MUSS man was?

Antwort von Johanna3 am 12.11.2014, 16:58 Uhr

Wenn du möchtest, Arztehefrau, kann ich gern den Link des Psychologen heraussuchen, der die Aussage machte, die du so dumm findest, einfügen. Würdest du ihn gerne lesen? Oder gehst du davon aus, dass dieser ohnehin nicht so viel Ahnung hat, wie eine arztehefrau? Ob ich DIR intelligent erscheine, ist mir völlig egal.

Persönlich frage ich mich, warum einige meinen, dass sie mit ein paar englischen Worten ihre Beiträge aufwerten können.

Weder halte ich mich für sehr schlau, noch andere Leute für dumm. Geschweige denn, ich würde jemanden "ans Bein lassen" Aber du kannst natürlich unfundiert weiter schreiben.

Wenn ich auf DEINE Meinung Wert legen würde, wäre ich gekränkt.



Re: Warum MUSS man was?

Antwort von arztehefrau am 12.11.2014, 17:07 Uhr

das mit den links hatten wir auch schon mal. Ich habe noch nie welche gesehen. Und sag nicht es ist Dr. Posth!
Und ein einziger Psychologe (dein Stammpsychologe?) als Quelle? Tssss...
Ich weiss, dass dir vieles egal ist. wie gesagt, du bist eine Komödie



Re: Warum MUSS man was?

Antwort von arztehefrau am 12.11.2014, 17:09 Uhr

"Persönlich frage ich mich, warum einige meinen, dass sie mit ein paar englischen Worten ihre Beiträge aufwerten können.". wo habe ich geschrieben, dass ich aufwerten wollte? zitiere??? johanna hat gesprochen. und nun habe ich genug Zeit an dir verschwendet



Re: Warum MUSS man was?

Antwort von Johanna3 am 12.11.2014, 17:19 Uhr

Aber nein. Ich gehe zwar mit Dr. Posth oft konform, könnte aber nicht sagen, ob er das mal geschrieben hat.

Und wenn es dir um die Quelle geht: Ein (vielleicht auch mehrere) Psychologe hat es so formuliert, wie ich es getan habe. Wenn es generell darum geht, wie viele Fachleute die frühe Krippenbetreuung für schädlich halten, kann ich dir gerne zahlreichere Links setzen.



Re: Warum MUSS man was?

Antwort von Johanna3 am 12.11.2014, 17:21 Uhr

Falls du ihn mit deinen englischen Worten abwerten wolltest, bitte ich vielmals um Entschuldigung.



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von Oktaevlein am 12.11.2014, 18:24 Uhr

Hallo ankejo,

hier kann natürlich jeder immer nur seine eigene Meinung wieder geben. Ich persönlich denke, dass die Version, dass Oma sie mittags abholt, für deine Tochter die bessere wäre. Dort hätte sie erst mal wirklich Ruhe und Oma ist nur für sie da. Ich würde es so machen, wenn die Oma dazu bereit ist. Bei Oma ist doch eigentlich so ähnlich wie Zuhause. Ja, ich fänd das besser.

Viele Grüße



Nachtrag 2. Kind Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von Oktaevlein am 12.11.2014, 18:28 Uhr

Hallo,

wenn euer 2. Kind dann da wäre (so wie ich es verstanden habe, bist du noch nicht schwanger), ist eure Tochter ja auch noch mal ein gutes Stück älter. Wenn es geht, würde ich sie dann vormittags trotzdem weiter in die Krippe bringen, aber höchstens 3 oder 4 Stunden und sie evtl. vor dem Mittagessen abholen.

Oder müsste sie mit 3 sowieso die Kita wechseln? Dann könnte sie natürlich auch solange zuhause bleiben. Ansonsten würde ich aber den Platz nicht riskieren und auch eine 2. Eingewöhnung eurer Tochter ersparen. Denn in der jetzigen Krippe kennt sie dann schon alles.

Viele Grüße



Nachtrag 2. Kind Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von ankejo am 12.11.2014, 20:37 Uhr

Hallo Oktaevlein,

ja richtig, ich bin noch nicht schwanger. Sie müsste dann mit 3 sowieso wechseln. Sie ist ja zurzeit in einer Großtagespflegestätte, die nur Kinder von 0-3 betreut. Das heißt, spätestens im Kindergarten müsste ich sie dann neu eingewöhnen. Die Krippe hier bei uns im Ort wird gerade erst noch gebaut. Wäre dann eher eine Option für ein potenzielles weiteres Kind :-) Wenn die neue Krippe gut ist, müsste ich mir nicht mal den Platz für den Geschwisterbonus der Gtps (wie kürzt man das am besten ab ;-)) sichern. Und wenn das zweite Kind gleich bei uns im Ort zur Krippe gehen würde, bräuchte es keine zweite Eingewöhnung im Kindergarten. Na gut, das sind noch alles theoretische Überlegungen... noch ist ja kein zweites Kind da :-)

Viele Grüße



Nachtrag 2. Kind Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von Oktaevlein am 12.11.2014, 21:11 Uhr

Hallo ankejo,

dann würde ich, wenn es geht, solange du arbeitest die Lösung Krippe plus Oma-Betreuung bevorzugen. Danach könnt ihr ja dann sehen. Vielleicht gefällt es deiner Tochter bis dahin so gut in der Krippe, dass sie wenigstens ein paar Stunden weiter hin geht, auch wenn du zuhause bist, oder sie bleibt eben bei dir zuhause, bis der reguläre Kindergarten dann losgeht.

Viele Grüße



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von ankejo am 18.11.2014, 23:28 Uhr

Hallo zusammen,

ich habe heute die Tagesmutter angesprochen, dass ich meine Tochter gerne vor dem Mittagsschlaf abholen möchte. Allerdings war alle Überlegungen umsonst, das Abholen vor dem Schlafen ist dort gar nicht möglich! Aus finanziellen Gründen können sie sich das nicht leisten. Die Stunden, die nachmittags fehlen, können sie natürlich nicht neu besetzen. Ich kann das aus deren Sicht durchaus verstehen, hilft mir leider auch nicht weiter. Tja, haben jetzt vereinbart, dass ich sie immerhin schon um halb 3 abholen kann. Nicht, dass was ich wollte, aber etwas besser als jetzt :-(



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von Oktaevlein am 19.11.2014, 11:40 Uhr

Hallo ankejo,

ich hole meine Tochter immer vor dem Mittagessen aus dem Kindergarten ab. Allerdings müssen wir die gebuchten 35-Stunden (weniger geht hier nicht) natürlich trotzdem bezahlen. Das Essen allerdings nicht.

Ich verstehe irgendwie nicht, warum du deine Tochter nicht vor dem Schlafen (also nach dem Essen?) abholen kannst. Hast du angeboten, die Stunden trotzdem zu bezahlen? Dann kann sie es dir doch eigentlich nicht abschlagen, oder?

Viele Grüße



Re: Tochter in Krippe, habe Zweifel

Antwort von ankejo am 19.11.2014, 20:25 Uhr

Sie meinte, sie machen das grundsätzlich nicht, weil sie dann zeitlich nicht mehr so flexibel wären. Müssten halt immer pünktlich fertig sein mit Spaziergang, Essen etc...



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