Betreuung bis zum KIGA

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Geschrieben von sangi am 29.06.2014, 21:34 Uhr

muss mein Kind in die Kita

Hallo ihr Lieben,
ich möcht mich nicht rechtgertigen, aber
dass mein Kind ab dem 13. LM in den Kindergarten gehen sollte wurde mir auch vom JA rechtzeitig gesagt.
1. ich habe mich noch vor meiner Ausbildung um einen Platz im Kindergarten angemeldet,
2. beide Kindergärten waren zu dem Zeitpunkt noch nicht für Kinder unter 2 Jahren bereit: der eine musste ausgebaut werden und der andere musste noch gebaut werden.
3. der erste Kindergarten wäre im Juli 2014 bezugsfertig, bis dahin aber sollten die Kinder in einem provisorischen Gebäude betreut werden - ich weiß nicht, wie es für die anderen Kinder wäre, meine große Tochter hatte damals eine ähnliche Situation, und es ging richtig gut, aber für die Kleine, wäre das keine Option, denn sie gewöhnt sich nur schwer an die fremden Menschen und fremde Plätze,
4. nach einem Gespräch mit dem JA, in dem ich die Situation geschildert habe, wurde gesagt, dass es ein wichtiger Einwand wäre, daher könne man bis zum endgültigen Bau des Kindergartens warten,
5. Anfang Mai habe ich mit der Leiterin des Kitas gesprochen und sie sagte mir damals, dass sie nicht genau weiß, wann der Kindergarten wirklich bezugsfertig sei, aber im August werden sie 3 Wochen Urlaub haben, daher wäre die Eingewöhnung sinnlos,
6. da ich dachte, dass ich mein Kind angemeldet habe und sicher war, dass auch dem JA klar wäre, dass die Eingewöhnung (4-6 Wochen) mit einer 3wöchigen Pause sinnlos wäre, außerdem war ich mit meiner Ausbildung sehr eingespannt, habe ich die Situation ruhen lassen,
7. doch dann kam das Schreiben vom JA, mit der Nachricht, dass der Kita am Juli bezugsfertig sei, zahlen sie nicht mehr weiter,
8. weder mein Mann, noch ich waren darauf vorbereitet, wir beide würden so kurzfristig keinen Urlaub bekommen, für eine Eingewöhnung, die sowieso sinnlos wäre,
daher meine Frage.

Außerdem habe ich zwei Möglichkeiten: die Ausbildung zu beenden oder vom JA unterstützt zu werden. In beiden Fällen wäre ich auf die Unterstützung wie hier gesagt wurde "der Allgemeinheit" angewiesen: halbes Jahr bis zum Ende der Ausbildung (vom JA) oder mehrere Jahre von BAfA (Harz IV). Ich bin vielleicht schlecht in Mathe, aber die erste Möglichkeit wäre für der Allgemeinheit günstiger . Oder?

Und klar, für mich und für die Kleine wäre es vom Vorteil, wenn wir ohnen Unterbrechungen oder Umbrüche noch das weitere halbe Jahr leben könnte, daher auch die Frage.


Ich möchte weder den Staat ausnehmen, noch Geld einsparen, denn auch für die Tagesmutter muss ich ja zahlen, ich möchte einfach meine Ausbildung beenden, die sowieso schon schwierig genug ist, ohne weiteren Stress zu haben, damit ich später in den Reihen der Allgemeinheit auch andere unterstützen kann.


LG Sangi

 
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