Betreuung bis zum KIGA

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Geschrieben von greymouse am 29.11.2013, 22:18 Uhr

Krippe liegt es an unserer Erziehung oder das falsche Betreuungskonzept?

Hallo,

hätte gerne einen Rat. (oder mehrere/ auch Erfahrungen) Mein Sohn (20 Monate) geht seit 08/13 in die Krippe. Eingewöhnung verlief gut.
Wenn wir unseren Sohn beschreiben, dann so: aufgeweckt, freundlich,
lebhaft, wissbegierig, tierlieb, naturlieb, lustig, verschmust u.v.m.!
Wenn die Krippe ihn beschreibt dann so: zu lebhaft (überaktiv /ADHS) , zu
unkontrolliert, zu aggressiv (er haut immer nur ein spezielles Kind!?) , er sitzt kaum still (wird aber wohl besser), er sei aber auch verschmust usw.!
Aber ich höre eher immer negative Worte. Das zehrt an meinen Nerven, weil ich die Schuld natürlich bei mir suche. Der Kleine wurde von Geburt an liebevoll betreut. (manche würden sagen verwöhnt) Streng bin ich nicht.
Versuchen mit Liebe und Geduld und Regeln ihm den Weg zu zeigen.
In vielen Dingen klappt es auch sehr gut. Mich stört , dass die Erzieherinnen so tun, als wäre der Kleine verhaltensauffällig und dies
praktisch so, als hätten sie das noch nie gehabt. Im übrigen findet
der Kinderarzt keine Auffälligkeiten. Im Gegenteil bei den U-Untersuchungen bisher immer Vermerke - sehr gute Entwicklung -
bekommen. Mir wird aber suggestiv mitgeteilt, dass ich scheinbar Fehler mache bzw. der Kleine nicht der Norm entspräche. Das tut mir weh.
Jeder der Zwergi kennenlernt findet ihn toll (wirklich). Nur nicht die Krippe.
Komischerweise finde ich die meisten Kinder mögen ihn. Zumindest fällt oft sein Name. Und er ist der jüngste in der Gruppe. Ich glaube nicht das
zum Teil 3 jährige Kinder "Angst" vor ihm haben. Was meint ihr?
Verschließe ich meine Augen oder was soll ich jetzt tun? Mir tut das für den Kleinen so leid. Diese Art von Meinung über ihn ist doch auch für die Erzieher/Kind Beziehung nicht förderlich. (Sie nehmen ihn aber auf den Arm und knuddeln ihn auch). Aber viele Aussprachen sind widersprüchlich.
Gestern meinte eine Erzieherin (auf die Frage , was ich gegen das Hauen machen kann) ich kann nichts machen, weil es in der Krippenzeit passiert und er es auch noch nicht versteht. Dann aber sagt sie, das er gezielt dieses Kind in einem Augenblick der kurzen Abwesenheit der Erzieherin aufsucht und schlägt. Das klingt für mich so abstrus.
Ganz lieben Dank für Eure Kommentare.
(Ps. Mein Kleiner geht Mo-Fr. je 6,5 Std. in die Krippe, wir müssen
aus finanziellen Gründen beide arbeiten! )

 
13 Antworten:

Re: Krippe liegt es an unserer Erziehung oder das falsche Betreuungskonzept?

Antwort von babyfelix am 29.11.2013, 23:20 Uhr

Ich mag das nicht, wenn so kleinen Mäusen schon irgendwelche Auffälligkeiten unterstellt werden. Finde das auch gefährlich. Die Kinder entwickeln sich auch durch unseren Blick auf sie. Sehen wir sie problematisch, werden sie problematisch. Ist quasi ein Naturgesetz. Natürlich kann man das von der Ferne nicht wirklich reell beurteilen, aber im Zweifel finde ich, dass die Eltern immer auf Seiten ihrer Kinder sehen müssen. Die Spanne ist eben weit. Es gibt sehr lebhafte Kinder. Und andere sind sehr still. Mein Gott, es sind Individuen! Lass dich nicht verunsichern. Dein Kind ist toll. Punkt.



Re: Krippe liegt es an unserer Erziehung oder das falsche Betreuungskonzept?

Antwort von greymouse am 29.11.2013, 23:39 Uhr

Hallo babyfelix,

vielen Dank für die Antwort. Auch ich finde einige Aussagen zu vorschnell
getroffen. Aber man meint ja, dass Erzieher durch langjährige Berufspraxis einiges an Erfahrung mitbringen. Und daher sind wir als Eltern extrem verunsichert.



Offenes Gespräch

Antwort von tigermami am 30.11.2013, 8:45 Uhr

Huhu,
wenn es DICH stört, dann solltest auch DU das offene Gespräch mit den Erziehern suchen, schließlich zahlst du (?!) ja auch für den Krippenplatz. Ich würde meine Anliegen in einfachen Ich-Botschaften verpacken, nicht anklagend, also: "Mir ist aufgefallen...", "Mich macht es traurig, dass....", etc.

Vllt haben die Erzieher einen etwas verklärten Blick auf den Kleinen. Man muss sehen, dass er eben der Jüngste ist. Vllt kommt er ihnen daher schwieriger vor, als die anderen? Ich meine, er wird grade mal 2... es ist schon ein Unterschied, ob ich einen 2-jährigen, oder einen 3-jährigen betreue. Grade in dem Alter machen Kinder Riesensprünge.

Ich würde ihn jetzt auch nicht als verhaltensauffällig bezeichnen. Dass Kinder in diesem Alter hauen ist mE auch normal. Man sollte ihn zurecht weisen und gut ist. Das müssten Erzieherinnen aber auch wissen...
Und ich mag es persönlich auch nicht, wenn man Kinder so negativ etikettiert. Wie meine Vorposterin schon schrieb, kann man Kinder auch dahingehend manipulieren, dass sie unseren (negativen) Erwartungen dann auch entsprechen.

Also versuch mal einen Termin mit der Gruppenleiterein/dem ganzen Team zu vereinbaren. Alles totschweigen bringt auch nichts.

Liebe Grüße,
tigermami



Re: Krippe liegt es an unserer Erziehung oder das falsche Betreuungskonzept?

Antwort von Shaima am 30.11.2013, 13:47 Uhr

Einen lieben Gruß an die Erzieher die behaupten dein Kind wäre Verhaltensauffällig bzw hätte ADHS,die hat sie nicht mehr alle!Tut mir leid für diese Wortwahl aber solche Aussagen machen mich einfach nur sauer.Ich arbeite seit Jahren in Kinderarztpraxis mit dem Schwerpunkt ADS/ADHS und weiß von daher dass es quasi unmöglich ist bei einem 20 Monate altem Kind ADHS zu diagnostizieren.Und dann noch als Erzieherin!Dafür gibt es lange Tests usw und kann von einer Erzieherin nicht diagnostiziert werden!!!!!
Es ist toll das dein Kind so aufgeweckt ist!Es wird seinen Weg gehen!
Rede mit Kinderarzt und der Krippe!!!!Sowas geht nicht!!!!



ADHS mit 20 Monaten

Antwort von Oceansongs am 30.11.2013, 17:15 Uhr

Ein Gespräch mit "Erzieherinnen" suchen. Dein Kind ist vollkommen in Ordnung! Das er sich in der Krippe anders als zu hause verhält ist auch normal, ist bei vielen Kindern so.
LG



Re: Krippe liegt es an unserer Erziehung oder das falsche Betreuungskonzept?

Antwort von Kacenka am 01.12.2013, 14:30 Uhr

Die Diagnose ADHS stellen Ärzte ab ca. 3 Jahren, vorher kann man das kaum beurteilen. Das sollten die Erzieherinnen wissen.
Versuch die "Beschwerden" der Erzieherinnen als gutgemeinten Hinweis zu verstehen (in dem Sinne: es ist gut für mich zu wissen, was mein Kind in der Kita gemacht hat), auch wenn es nicht so rüberkommt.
Du kannst das Verhalten Deines Kindes nicht beeinflussen, wenn Du nicht dabei bist - das ist deren Job. Zu Hause ist die Erziehung Deine Sache, in der Kita deren - anders geht es nun mal nicht.
Natürlich liebst Du Dein Kind, natürlich sieht man als Mutter manchmal etwas verklärter als die Erzieherinnen. Vermutlich liegt die Wahrheit auch irgendwo dazwischen. Es ist ja gut möglich, dass Dein Kind sich in der Kita anders verhält als zu Hause. Manchmal sind die Erzieherinnen aber auch nur genervt und überarbeitet und jedes etwas mobilere Kind ist gleich hyperaktiv und sobald einmal gehauen wird ist es gleich verhaltensauffällig.
Davon brauchst Du Dich dann auch nicht verrückt machen lassen - nimms einfach zur Kenntnis, zeig, dass Du das ernst nimmst (so nimmst Du ihnen den Wind aus den Segeln und signalisierst, dass Du dieselben Erziehungsziele hast: er soll nicht hauen und toben eher draussen als beim Essen am Tisch...) Dann renkt sich das bestimmt ein.



Re: Krippe liegt es an unserer Erziehung oder das falsche Betreuungskonzept?

Antwort von Johanna3 am 01.12.2013, 20:10 Uhr

Hallo,

eigentlich sollten die Erzieherinnen wissen, dass sie die Diagnose AD(H)S überhaupt nicht stellen dürfen.

Das Kinder sich in der Krippe anders verhalten als zu Hause, finde ich nachvollziehbar. Das er ein lebhaftes Kind ist, ist an sich gut. Allerdings empfinden Erzieherinnen in der Krippe teils weniger gut, da lebhafte Kinder schwieriger "auf Kurs" zu halten sind. Aber das sie ihren natürlichen Bewegungsdrang ausleben wollen ist ganz normal.

Vielleicht könntest du mal einen Tag in der Einrichtung hospitieren?

Würde denn vielleicht eine andere Betreuungsmöglichkeit bestehen? Zum Beispiel die Großeltern?

Freundliche Grüße

Johanna



Re: Krippe liegt es an unserer Erziehung oder das falsche Betreuungskonzept?

Antwort von greymouse am 01.12.2013, 20:55 Uhr

Hallo,

erstmal lieben Dank für die Antworten aller hier.
Die Erzieherinnen haben nicht das Wort ADHS genutzt sondern
überaktiv. (für mich jedoch das gleiche).
Bei mir entsteht immer der Eindruck, das sie ihn als anders bezeichnen.

... er zeigte keine Trennungsängste (fanden sie komisch das er nicht
weinte, sondern interessiert die Gruppe und die Einrichtung sowie das
Einrichtungsgelände erkundete)

... er haut ein spezielles Kind ( findet die eine (andere war über Wochen krank) "außergewöhnlich" weil er das scheinbar lustig findet (er lacht wohl dabei) und macht es immer vorzugsweise dann, wenn die Erzieherin weggeht und er die Möglichkeit hat.)

... er kennt keine Gefahren (sprich er klettert ohne mit den Gefahren zu rechnen- findet sie auch sehr komisch)

.... er schaut die Bezugspersonen nicht direkt an bzw. hält den Blick nicht
stand (auch das finden sie sehr komisch)

Natürlich sind wir bei solchen Aussagen besorgt.
Ich weiß eben nicht ob ich die Aussagen der Erzieherinnen überbewerte und zu emotional betrachte oder ob es nur Hinweise sind um zu
handeln?
Ich empfinde es eben eigenartig, dass man nach nicht mal 3 Monaten solch ein Bild hat.



Re: Krippe liegt es an unserer Erziehung oder das falsche Betreuungskonzept?

Antwort von greymouse am 01.12.2013, 21:11 Uhr

Hallo Johanna,

eine Betreuungsmöglichkeit über die Großeltern besteht nicht. Wohnen
50 km entfernt. Tagesmutter haben wir ausgeschlossen.
Krippe habe ich mir angeschaut. Einrichtung/Hygiene/Gestaltung/Größe uvm.
war und ist mein absoluter Favourit. Die Erzieherinnen habe ich mir nur nicht
angeschaut, und selbst wenn, hätte ich diese gar nicht beurteilen können.
Selbst jetzt kann ich mir kein Urteil erlauben. Der Kleine hat m.E Spaß und geht auch gerne hin. Er lächelt und tobt herum. Wenn ich ihn abhole freut er sich mich zu sehen. Habe dann auch nicht den Eindruck, dass es ihm schlecht ging dort. Ein Krippenwechsel/Betreuungswechsel ist die letzte Option. Ich möchte jetzt erstmal mit meiner Hebamme (wir haben immer noch sehr guten Kontakt) und mit unserem Kinderarzt über
die Äußerungen sprechen. Vielleicht können sie mir auch Ratschläge geben oder ggfs. ähnliches feststellen.!? Wenn dann ein "Fehlverhalten" bzw. eine Auffälligkeit von unserem Kleinen nicht festgestellt werden kann, und die Aussagen weiterhin getroffen werden, muß ich definitiv das Gespräch mit den Erzieherinnen/Einrichtung suchen. Denn ich bin besorgt, dass sich die Einstellung der Erzieherin/nen auf meinen Sohn überträgt.
Und das möchte ich nicht.



Re: Krippe liegt es an unserer Erziehung oder das falsche Betreuungskonzept?

Antwort von Johanna3 am 01.12.2013, 22:57 Uhr

Hallo,

es ist völlig normal, dass Kinder diesen Alters einen ausgeprägten Bewegungsdrang haben. In dem sie ihn auch ausleben tun sie sich etwas Gutes und sollten daran möglichst nicht gehindert werden.

M.E. versucht man zu häufig aufgeweckte Kinder zu beruhigen, sie zum Puzzeln am Tisch, zum Malen oder anderen "ruhigen" Aktivitäten "ruhigzustellen." Oder gar Meditationsmusik für Kleinkinder!

Das Kinder in dem Alter noch kein ausgeprägtes Gefahrenbewusstsein haben ist ebenfalls normal.

Ich denke es kommt eher darauf an, ob er einem Blick generell standhalten kann. Tut er das bei dir?

Erzieherinnen sind zum dokumentieren verpflichtet und insbesondere wenn es sich um "Ankreuzbögen" handelt, fallen Kinder schon mal durch das Raster, da Kinder in ihren Fähigkeiten und Verhalten dem Mittelwert entsprechen.

Bitte die Erzieherinnen um ein Gespräch, mache dir Notizen und befrage den Kinderarzt dazu. Ausschließen kann ich natürlich nicht, dass tatsächlich etwas beobachtet oder behandelt werden muss. Deiner Beschreibung nach halte ich es aber eher für unwahrscheinlich.

Freundliche Grüße

Johanna



Re: Krippe liegt es an unserer Erziehung oder das falsche Betreuungskonzept?

Antwort von Medconsult am 03.12.2013, 11:52 Uhr

man muss mit der diagnosestellung ADHS sehr aufpassen. dass sich medizinisch unqualifizierte betreuerinnen anmassen solche medizinischen diagnosen zu stellen finde ich sehr problematisch.
heute versucht man das perfekte kind zu kreieren: aufgeweckt aber doch ruhig, neugierig aber schon allwissend etc. die erwachsenen wollen ihre ruhe, alles was es stoert ist hyperaktiv. nun gut, so extrem ist es nicht und ich bin nicht psychiatriegegnerin. aber lass dir deinem sohn keine voreilige diagnose aufsetzen. natuerlich zeigen sich gewisse verhaltensweisen erst wenn kinder auf andere kinder treffen (z.b. dass er ein kind haut) vielleicht versucht ihr diese probleme zuhause spielerisch mit ihm anzugehen, damit er wenn er aelter ist sich nicht zu oft pruegelt. es ist gut wenn ihr euch mit den problemen in der krippe auseinandersetzt und den betreuerinnen glaubt, aber lasst euch nicht einschuechtern



Re: Krippe liegt es an unserer Erziehung oder das falsche Betreuungskonzept?

Antwort von Kacenka am 04.12.2013, 15:32 Uhr

Weicht er dem Blick aus, wenn er eine Standpauke bzw. für ihn unangenehme Anweisungen bekommt, oder auch, wenn er "NEUTRAL" mit den Betreuerinnen spricht? Hierin würde ich einen ziemlich wichtigen Unterschied sehen (also wenn mir jemand negative Dinge vorträgt, bin ich auch geneigt, betreten wegzuschauen - das ist natürlich oder? Damit entschärft man ja auch ein Stück weit die Konfrontation.) Und macht er das auch bei Dir oder nur dort?
Alles andere sind in meinen Augen altersgerechte Verhaltensweisen.



Re: Krippe liegt es an unserer Erziehung oder das falsche Betreuungskonzept?

Antwort von greymouse am 04.12.2013, 18:49 Uhr

Hallo Kacenka,
erstmal vielen Dank für Deine Antwort.
Ich kann es nur bei mir beurteilen. Es gibt Momente am Tag in denen er mich
(oder seinen Papa oder andere Familienmitglieder) ganz genau fixiert und
beobachtet. Er wartet dann förmlich auf Kommunkation. Dann nutze ich die Zeit um ihm was neues beizubringen. Wenn ich ihm z.B. ..Auge, Nase und
Mund... spielerisch vormache, muß er dies nur einmal sehen und mit-
machen und er hat es sofort drauf. Wenn ich mit ihm schimpfe dann weicht er mir meist schon aus. Er versucht sich m.E. der Situation zu entziehen. Viel geschimpft wird er ja nicht. (wir sind nicht streng und ich sehe auch nicht
immer gleich einen Grund zum schimpfen sofern er sich nicht gefährdet bzw.
eine Gefahrensituation entstehen könnte) Er liebt es im Mittelpunkt zu stehen und hatte bislang natürlich immer die ungeteilte Aufmerksamkeit.
In der Krippe ist es natürlich anders. Er kann aber in solchen Situationen wo er geschimpft wird auch seinen ganzen Charme spielen lassen (und davon hat er ne Menge - das meinten die Erzieherinnen übrigens auch) und versucht so die Situation zu retten. Für mich selber ist es dann schwer ernst zu bleiben. Übrigens ist er in vielen Dingen so aufmerksam er beobachtet so viel. Ich weiß nicht ob es in seinem Alter vollkommen normal ist , dass er seine Windel in den richtigen Eimer bringt, seine
leeren Joghurtbecher in den richtigen Eimer, er räumt sehr ordentlich auf und legt die meisten Spielsachen an den richtigen Ort zurück. Er bringt mir auf Anweisung z.B Flasche, Socken usw. Er sagt jetzt auch GAGA wenn er in die Windel gemacht hat. (er übt auch schon fleißig auf dem
Klo) Er hilft gerne und überall mit. Tisch abwischen und saugen u.s.w.!
Dies hat er sich alles abgeschaut und macht es einfach weil er Spaß daran hat. Und wir loben ihn dann immer ganz dolle. Sind ja auch mächtig stolz auf ihn.



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