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Geschrieben von Sille74 am 07.01.2019, 22:23 Uhr

???

Möglicherweise hätte man (das weiß ich nicht, ich kenne die bayerischen Vorschriften nicht so genau) auch ein Volksbegehren starten können, das darauf abzielt, die bayerische Landesregierung zu verpflichten, bei Bund und EU(-Kommission) auf ein Verbot von Glyphosat hinzuwirken. Und ja, wenn es erfolgreich wäre, könnte eine Ursache für die Bienenproblematik beseitigt werden (sofern sich dann auch noch ein paar von den 17 anderen Staaten, die gegen ein Verbot waren, umstimmen lassen ... ). Aber, ich verstehe immer noch nicht, warum um Himmels Willen dann ein anderer und viel leichter umsetzbarer und beeinflussbarer jnd durchaus vielversprechender Ansatz, dem Bienen- und Insektensterben entgegenzuwirken, lediglich ein "Scherz" oder "blinder Aktionismus" sein soll . Wenn die Insekten wieder mehr landschaftliche Vielfalt haben, dann "müssen" sie auch nicht mehr so zwangsläufig die (behandelten) Rapsfelder z.B. anfliegen; wird doch im Zeit-Artikel anschaulich beschrieben ...

 
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