Die neuen Themen:
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Wissenswertes rund um die Wassergeburt
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Ihr Kind im Wasser zur Welt zu bringen, kann ein wunderbares Erlebnis sein. Vorausgesetzt, Sie fühlen sich dabei wohl und es spricht medizinisch nichts dagegen. Längst ist eine Geburt im Wasser keine alternative Geburtsform mehr, sondern eine von vielen möglichen Entbindungsformen. Noch dazu eine besonders gute. |
In einer großen Studie mit über 1.000 Wassergeburten konnte das Krankenhaus in Bensberg nachweisen: Schmerzmittelverbrauch, Blutverlust und Dammschnittrate waren im Wasser deutlich niedriger als bei vergleichbaren „Landgeburten“. Auch waren die Geburten kürzer. Das Gewebe wird im Wasser besonders weich – dies fördert die Elastizität und schont damit gerade den Damm!
Wissenschaftliche Daten über die kindliche Lungenentwicklung haben das Vorurteil eindeutig widerlegt, die Kinder könnten bei einer Geburt im Wasser ertrinken. Auch sonst steht die Wassergeburt in Sachen Sicherheit anderen Geburtsformen in nichts nach: Der Kreißsaal verfügt über eine sogenannte Telemetrie Ableitung (ein schnurloses CTG), die eine gefahrlose Überwachung ermöglicht. Viele Krankenhäuser ermöglichen heute Wassergeburten, denn eine Entbindungswanne ist aus modernen Kreißsälen nicht mehr wegzudenken.
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Manche Krankenhäuser verlangen, dass Sie einen in der Frauenarztpraxis gemachten HIV-Test vorlegen. Das dient der Sicherheit der Hebammen. Tipp: Viele Frauen bereiten sich mit Aqua-Fitness-Kursen für Schwangere auf eine Wassergeburt vor.
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In die Wanne können alle Frauen, die sich im Wasser wohlfühlen. Ausnahme: Hat die werdende Mutter eine PDA erhalten, ist eine Wannengeburt nicht möglich. Nicht nur deshalb ist es besser, sich nicht von vornherein darauf festzulegen. Es entscheidet sich immer während der Geburt, ob das Gebären im Wasser nun passt oder nicht. So kann es zum Beispiel sein, dass Sie in den Wehen auf einmal doch keine Lust auf das warme Wasser haben.
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Das Schöne an der Wanne: Während der Wehenpausen können Sie sich vom Wasser tragen lassen und neue Energie schöpfen. Ein ganz entscheidender Vorteil ist jedoch, dass das Wasserbecken der Frau einen eigenen, selbstbestimmten Raum gibt. Hier kann sie sich in Ruhe auf die Abläufe ihres Körpers konzentrieren und mit ihrem Baby im Kontakt bleiben. Notwendige Untersuchungen durch die Hebamme sind jederzeit möglich. Unnötige Eingriffe von außen werden jedoch vermieden, und die Frau kann ihren eigenen Rhythmus finden.
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Der Wechsel in die Wanne erfolgt erst kurz vor der Geburt. Denn wenn Sie zu lange im warmen Wasser liegen, laugt das den Körper sehr aus. Auch das ist allerdings von Frau zu Frau etwas unterschiedlich. In der Austreibungsphase hilft das Wasser Ihnen zu steuern, wie schnell – oder langsam – der Kopf Ihres Kindes geboren wird. Dies ist sonst nicht so einfach möglich, verringert aber Dammverletzungen oder die Notwendigkeit eines Dammschnitts erheblich.
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Auch für Ihr Baby ist die Wassergeburt wunderbar. Der gesamte Geburtsablauf ist weniger an-strengend, da die werdende Mutter entspannter ist. So hat das Kind weniger Stress, zumal es ohne störende Einflüsse oder Eingriffe seinen Weg durch den Geburtskanal finden kann. Der Übergang vom Fruchtwasser in warmes Wasser, erleichtert dem Baby den Beginn seines Erdenlebens enorm. Der natürliche Atemschutzreflex verhindert übrigens, dass Wasser in die Lunge des Kindes eindringt. Erst wenn das Gesicht des Babys mit der Luft in Berührung kommt, beginnt es zu atmen.
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Nach der Geburt Ihres Kindes können Sie es selbst aufnehmen und in Ihre Arme schließen. Mit warmen Tüchern bedeckt, kann Ihr Kind dann auf Ihrer Brust liegend „ankommen“. Auch die Plazenta (Nachgeburt) kann im Wasser geboren werden. Danach kann die frisch gebackene Mutter sich in der Wanne abduschen und fühlt sich so gleich frischer.
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Die "Tipps von der Hebamme" aus dem Monat:
2013
Mai
Die Geburt im hebammengeleiteten Kreißsaal
Auch Fläschchenmahlzeiten können sehr innig sein
Was macht eigentlich eine Familienhebamme?
April
Ich kann nicht mehr schlafen – was hilft mir?
Was ist eine Kaisergeburt?
„Toll, das riecht nach Mama!“: So wirken Düfte auf Ihr Baby
März
Das Fruchtwasser geht in einem Schwall ab: Was soll ich tun?
Was ist eigentlich Kindspech?
Kleine Einkaufsliste fürs Wochenbett
Februar
Ambulant entbinden - wie plane ich das?
Wenn die Geburt anders verläuft, als erwartet ...
Fit mit dem Baby
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Ohne den Partner zur Geburt
Was wird in einer Stillgruppe gemacht?
Aua, was tun wenn die Dammnaht schmerzt?
2012
Dezember
Geburt an Weihnachten
Wundermittel Muttermilch
Haut an Haut - der erste Körperkontakt mit dem Baby
November
Wann fahren wir ins Krankenhaus?
Das hilft, das Geburtserlebnis zu verarbeiten
Geschwister auf das Baby vorbereiten
Oktober
Männer im Geburtsvorbereitungskurs
Heute geht`s vom Krankenhaus nach Hause
Die ersten paar Tage zu Hause mit Papa
September
Das alles kann ihr Baby schon im Bauch!
Abnehmen in der Stillzeit?
Babys tägliche Körperpflege
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Ich bekomme Zwillinge! Was jetzt?
So klappt das Stillen von Frühchen
Leere Windel: noch normal oder schon Verstopfung?
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Gewichtszunahme in der Schwangerschaft - worauf sollte man achten?
Natürliches Abstillen
Beikost einführen - wann und wie?
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Natürliche Geburtseinleitung
Geschlechtsverkehr nach der Geburt
Das erste Zähnchen kommt und nun?
Mai
Wissenswertes rund um die Wassergeburt
Was ist eine Saugverwirrung?
Mit dem Baby in den Sommerurlaub
April
Was gehört in meine Kliniktasche?
Ernährung in der Stillzeit: Darauf kommt es an
Babymassage - wohltuend von Kopf bis Fuß
März
Die Geburt beginnt: Was geschieht in der Klinik?
Das hilft Ihnen bei einer Brustentzündung
Die Hautpflege Ihres Babys in den ersten Lebenstagen
Februar
Die Geburt beginnt: So kann der werdende Vater helfen
Stillen trotz Erkältung?
Plötzlich überall Pickel: Das hilft bei Babyakne
Januar
Sind das vorzeitige Wehen? Und wenn ja, was kann ich tun?
Das hilft bei einem Milchstau
Winterurlaub mit dem Baby - so wird er für alle schön
2011
Dezember
Das hilft bei Ischias-Schmerzen in der Schwangerschaft
Wie viel Kaffee ist in der Stillzeit erlaubt?
Schon Babys lieben Einschlafrituale
November
Beckenendlage - Hebammen helfen mit der Moxa Therapie
Wie kann ich meinem Baby das Dauernuckeln abgewöhnen?
Welche Aufgaben übernimmt die Hebamme nach der Geburt?
Oktober
Erkältung in der Schwangerschaft - welche Mittel sind erlaubt?
Von Stillhütchen bis Stillpumpe - welches Zubehör für die Stilllzeit?
Mein Baby spuckt oft nach dem Trinken. Was kann ich tun?
September
Wie finde ich eine Hebamme?
Die Pflege der Brust in der Stillzeit
So tragen Sie Ihr Baby richtig
August
Sonnenbaden in der Schwangerschaft? Bitte nur gut geschützt
Braucht mein Baby bei warmem Wetter zusätzlich etwas zu trinken?
Mit dem Baby schon ins Freibad?
Juli
Ist Akupunktur in der Schwangerschaft hilfreich?
Lohnt sich der Kauf eines Stillkissens?
Babyspielzeug - was ist sinnvoll?
Juni
Mai
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