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Kinderarzt Dr. Posth

Dr. Rüdiger Posth - Entwicklung von Babys und Kleinkindern

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Unruhig, plötzliche Wutausbrüche - Entwicklungssprung?

Sehr geehrter Herr Dr. Posth
Mein Sohn, 15 M, 8 Zähne, gestillt bis 8 Monat, läuft seit seinem 10 Lebensmonat, motorisch sehr stark, sehr lebhaft und freundlich, v Geburt an Einschlafbegleitet, nie schreien gelassen, fremdelt seit 1 Monat sehr stark, akzeptiert Mama und Papa gleichermassen, seit einigen Wochen sehr Mama anhänglich, zahnt ebenfalls seit einigen Wochen stark und fast ununterbrochen. Vor zwei Wochen zur Familie in die Ferien und haben seinen Schlafrythmus davor nach und nach etwas nach hinten verschoben, gut akzeptiert. Ferien selbst, Umgebung und neue Leute sehr langsam und schwierig angenommen, Schlaf sehr unruhig, plötzliche noch nie dagewesene Wutausbrüche, wenn nicht sofort Willen bekommt, besonders nachts, lässt sich nicht beruhigen. Sind wieder zurück, seitdem Schlaf (20.30 - 7.00) ab Mitternacht sehr unruhig, lautes plötzliches Weinen, lässt sich in seinem Bett nicht beruhigen. Entwicklungssprung? Phase? Wie am besten auf Wutausbrüche reagieren? Vielen Dank!!!

von mivida12 am 02.06.2014

*Antwort:

Re: Unruhig, plötzliche Wutausbrüche - Entwicklungssprung?

Hallo, Ihr Sohn entwickelt jetzt am Anfang des 2. Lebensjahres das Gefühl des eigenen Willens. Das braucht er, um eine selbstsändige Person zu werden. Mit der Fähigkeit der Selbsterkenntnis vestärkt sich der Willen noch einmal. Und zum Willen gehört der Widerstand. Denn das Kleinkind hat noch nicht so viele Denkmöglichkeiten etwas zu wollen. Denn dafür muss es sich ja im Kopf etwas ausdenken. Also zeigt es es erst einmal seinen Willen im Widerstand und das ist richtig so, allerdings manchmal auch etwa lästig. Stößt er aber mit seinem Willen auf Widerstand durch den Anderen, entwickelt er -je nach Charakterentwicklung- mehr oder weniger Wut. Da er jetzt träumt und Dinge vom Tag im Traum nacherlebt, gibt es nachts auch schon mal wieder Schwierigkeiten.
Den Widerstand kann man geschickt auf das Notwendige eingrenzen durch Ablenkung, Überredung, Verlockung und Übespielen mit Späßen. Das gelingt nicht immer, aber es ist jedes Mal einen Versuch wert. Im Einzelfall muss sich aber selbst durchsetzen. viele Grüße

Antwort von Dr. Rüdiger Posth am 02.06.2014
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