Schwanger - wer noch?

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Geschrieben von VelvetTeddy17 am 24.11.2017, 11:05 Uhr

Weites Pendeln zur Arbeit / Sorry ist lang

Hallo zusammen,

Ich bin neu und hoffe auf gute Tips und möchte dabei aber keinen falschen Eindruck erwecken.

Zu meiner Frage:
Mein Mann und ich haben 1,5 Jahre an unserem wunschkind gebastelt. Nun ist es so, dass mein Mann vor rund 3 monaten beruflich versetzt wurde und wir sind im Hauruck Verfahren 100km weit umgezogen. Stellt es euch vor wie bei berufssoldaten oder so, man hat nicht wirklich Einfluss drauf und kann regelmäßig erforderlich sein umzuziehen.
Da ich seitdem jeden Morgen um 5 aufstehe damit ich um 5.45 loskomme bevor der berufsverkehr und Stau los geht, bin ich bei sehr flüssigem Verkehr gut 1 Stunde bei 100 km eine Strecke unterwegs. Ich arbeite dann inkl. vorgegebener mittagspause eigentlich planmäßig bis 16.00 Uhr. Oft klappt das nicht, da man manchmal einfach Dinge fertig zu machen hat und man nicht pünktlich den Stift einfach fallen lassen kann.
Wenn ich pünktlich los komme schaffe ich es vor dem berufsverkehr wieder in 1h zurück. Sobald es aber 16.15 oder 16.30 wird brauche ich meist wegen Stau 1,5h.
Das ist unglaublich anstrengend aber ich dachte, das werd ich schon übergangsweise packen, bis ich einen neuen Job habe.
Bin also an vielen Tagen 5.45 bis 18.00 außerhaus und sitze dabei ausschließlich.

Ich habe bereits begonnen mich zu bewerben und alles, passende stellen für mich gäbe es einige.

So nun haben wir aber erfahren dass ich nun endlich schwanger bin. Wenn es mal 1,5 Jahre dauert ist es nicht mehr so, dass man jeden ÜZ dran glaubt dass es diesmal dann geklappt hat.

Ich bin jetzt in der 10.ssw und noch geht es ganz gut. Merke aber bereits jetzt mit Müdigkeit und Übelkeit sowie dem langsam wachsendem Bauch dass es zunehmends schwerer wird, auch mit dem vielen sitzen und dem frühen aufstehen und allem.

Ich habe schon versucht einige Lösungen dafür zu durchdenken.
Z.b. mich weiter bewerben und den Job wechseln. Allerdings habe ich 3 Monate Kündigungsfrist. Bis ich da bei der neuen Firma anfange, kann ich 2 Monate später ja schon in Mutterschutz gehen.
Das fände ich irgendwie Link dem neuen Arbeitgeber gegenüber auch wenn man bei Vorstellungsgespräch die Schwangerschaft nicht erwähnen muss.

Auch eine Kündigung habe ich schon in Erwägung gezogen und dann einfach geringfügig beschäftigt zu sein bis zur Elternzeit. Da haben wir dann aber ebenso die 3 monatige Kündigungsfrist und so wie ich mir das ausgerechnet habe ist mein Arbeitslosengeld ein Witz (verdiene leifer sehr wenig. Liegt auch daran dass unsere Firma sowas wie ein Startup ist und über wenig Budgets verfügt)
Diese finanzielle Einbußen wirken sich dann auch auf das gesamte Elterngeld aus...

Einen zweit Wohnsitz an meinem Arbeitsplatz macht auch keinen Sinn. Ich arbeite in einer der teuersten Städte Deutschlands. Da kostet ein 1-zimmer Mini Appartment möbliert fast soviel wie unsere Wohnung in der wir leben. Das können wir uns gar nicht leisten...

Irgendwie bin ich in der Situation "gefangen".

Was mir klar ist - es ist meine Sache dass ich so weit von der Arbeit weg wohne. Ein Berufsverbot wird es also sicher nicht geben, strebe ich auch nicht an.

Auch will ich nicht den Eindruck erwecken ich möchte nicht mehr arbeiten gehen. Mir geht es nur darum was es bei zunehmender Belastung durch pendeln in der Schwangerschaft für Möglichkeiten gibt.

Meine einzige idee wäre jetzt gewesen meinen gesamten Urlaub der mir 2018 zustehen würde kurz vor dem Mutterschutz in einem Rutsch zu nehmen (16 tage) und meinen FA zu bitten mich "nur 2 Wochen" krankschreiben. Dann müsste ich nur noch bis Ende März arbeiten und per krankmeldung und Resturlaub direkt in den Mutterschutz gehen.

Findet ihr das verwerflich? Meint ihr der FA macht so etwas oder ernte ich hämische Blicke?
Bräuchte einfach mal ne Meinung und bin auch offen für andere Ideen!

Danke euch fürs lesen und jede Antwort!

 
18 Antworten:

Re: Weites Pendeln zur Arbeit / Sorry ist lang

Antwort von Nala1987, 15. SSW am 24.11.2017, 11:33 Uhr

Ich würde das mit meinem Arzt besprechen. Denke schon, dass das möglich ist.
Ich würde erst irgendwann in der Elternzeit kündigen und mich weiter bewerben. Sodass ich dann nach der Zeit eine neue Stelle anfange.

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Re: Weites Pendeln zur Arbeit / Sorry ist lang

Antwort von QueenMum am 24.11.2017, 12:23 Uhr

Vielleicht solltest du dir eher die Frage stellen ob sich die Arbeit die du dort machst überhaupt die Mühe Wert ist und man ganz klar rechnen also wenn du 200 km am Tag fährst wieviel verfährst du an sprit im Monat plus Verschleiß am Auto und dann gegenrechnen was du dort definitv verdienst also nach all diesen Kosten. Wieviel verdient dein Mann ? und wäre es eher sinnvoll auf 450 Euro umzusteigen dafür aber in der Nähe usw. Was passiert wenn Ihr noch weiter weg müsstet usw. Du musst ja auch später die Kita mit unterbringen nicht nur die jetzige SS. Da hilft leider nur eine ganz klare Kostenaufstellung ein Arzt wird dir da leider nicht viel helfen können.

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Re: Weites Pendeln zur Arbeit / Sorry ist lang

Antwort von VelvetTeddy17 am 24.11.2017, 13:15 Uhr

Hallo QueenMum,

Diese Frage haben wir uns bereits gestellt. Schon vor dem Umzug. Wir denken schon auch mit bei dem ganzen.
Und das Ergebnis sagt, dass man vorübergehend in Kauf genommen hätte dass die Einnahmen durch meine Arbeit sowie die Ausgaben die entstehen für eine bestimmte Zeit eine null auf null Rechnung geben. Eben solange bis ich einen neuen Job habe, wofür wir mal ein Zeitfenster von 6 Monaten berechnet haben.
Ich bin nicht der Fan davon einfach zu kündigen und im Lebenslauf steht dann arbeitslos. Ich wollte mich aus einem Angestellten verhältnis heraus bewerben. Macht einfach einen besseren Eindruck.
Nun ist das Thema Job suche wegen meiner Kündigungsfrist und der Schwangerschaft aber hinfällig. Wie gesagt, selbst wenn ich heute kündige würde, wäre ich trotzdem noch bis Ende Februar in dem Job und er wäre weitere 3 Monate der Mühe nicht wert, genau wie bisher, und einschließlich meinem Urlaub wäre ich ja ab Mitte April eh im Mutterschutz. Es geht mir lediglich darum wie ich die Zeit bis zum Mutterschutz aus den genannten Gründen ein ganz klein wenig verkürzen kann.
Was danach ist mit kita und Co steht eh noch in den Sternen. Ich möchte während der Elternzeit ohnehin ein Fernstudium machen um irgendwann bessere jobaussichten zu haben und mehr zu verdienen. Zu meinem jetzigen Arbeitgeber gehe ich nach der Elternzeit also ohnehin nicht zurück.
Dass mir ein Arzt jetzt nicht bei einer finanziellen Aufstellung hilft kann ich mir fast denken und war nicht meine Erwartung.

Danke für dein Feedback

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Re: Weites Pendeln zur Arbeit / Sorry ist lang

Antwort von Christine70 am 24.11.2017, 13:17 Uhr

Ich würde auch vorschlagen, daß du dir mal durchrechnest, wieviel unterm Strich von deinem Lohn übrigbleibt.
Spritkosten werden es ja nicht nur 100 Euro sein im Monat. Dann rechne mal Versicherung und Steuer vom Auto weg. Wieviel bleibt übrig?

Vielleicht wäre es einfacher, wenn du Zuhause bleibst, dir einen 450 euro-Job suchst im Ort, auf das Auto verzichten könntest und somit ruhiger lebst. Ich bin nicht schwanger, aber jeden Tag 200 km fahren wäre für mich auch Stress.

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Re: Weites Pendeln zur Arbeit / Sorry ist lang

Antwort von LanaMama, 38. SSW am 24.11.2017, 13:21 Uhr

Hallo,

Du könntest den ganzen Resturlaub vor dem Mutterschutz nehmen und den Rest mit unbezahltem Urlaub ausgleichen. Dann bräuchtest Du nicht um eine Krankschreibung bitten. Ist mit finanziellen Einbußen verbunden, natürlich.

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Re: Weites Pendeln zur Arbeit / Sorry ist lang

Antwort von Klee am 24.11.2017, 13:30 Uhr

Hallo! Und herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft!
Ich kann sehr gut verstehen, dass du geschlaucht bist. Aber trotzdem würde ich mir jetzt keine neue Stelle suchen, sondern mich an der Sicherheit freuen, die ein fester AV bringt. Ich würde mir erst während der Elternzeit etwas neues suchen, und auch erst kündigen, wenn ich was hätte. Du kannst dann auch besser einschätzen, welches Arbeitsmodell zu euch als Familie passt.
Von demher würde ich meinen AG fragen, ob homeoffice eine Option wäre. Dann müsstest du nicht täglich fahren. Die Idee, die Zeit durch Urlaub direkt vor dem Mutterschutz zu verkürzen finde ich nicht verwerflich.
Und ohne dir Angst machen zu wollen, aber man weiß ja nicht, wie die SS so verläuft, und möglicherweise bekommst du doch ein BV.
Alles Gute dir

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Re: Weites Pendeln zur Arbeit / Sorry ist lang

Antwort von VelvetTeddy17 am 24.11.2017, 13:36 Uhr

Ja schon, hatte ich doch auch schon überlegt. Steht in meinem Text.
Mit meiner Kündigungsfrist von 3 Monaten muss ich doch aber ohnehin bis Ende Februar diese 200 km fahren. Inkl meinem Resturlaub gehe ich Mitte März in den Mutterschutz. Durch eine Kündigung spare ich also ca 5 Wochen von der Pendelei, mehr nicht.
Dass das momentan allgemein nicht so rentabel ist finanziell wissen wir doch auch. Es war ja so gedacht dass ich in der Heimat Umgebung einen neuen Job finde, was mit der Schwangerschaft jetzt hinfällig ist.

Danke für dein Feedback

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Re: Weites Pendeln zur Arbeit / Sorry ist lang

Antwort von ginger1987 am 24.11.2017, 13:38 Uhr

Halli Hallo,

Du bist erst in der 10ten Woche.

Selbst wenn du morgen einen neuen Vertrag hättest, kommt eben die Kündigungsfrist dazu.
Es könnte also auch sein, das schon ein bauch zu sehen wäre, wenn du im neuen Job startest.
Außerdem zählen die 1 und 1 zusammen und wissen das du schon bei Vertragsschluss schwanger warst. Das sind punkte unter denen ich keinen kurzfristigen jobwechsel vollziehen würde.


Dein gedankengang mit dem Urlaub vor dem mutterschutz finde ich gut.
Den Arzt jetzt schon fragen ob er dich davor prophylaktisch krank schreibt , würde ich nicht.
Du weißt nicht was kommt. Mit viel Glück hast du eine bilderbuchschwangerschaft . Da kannst du je nach Verhältnis zum frauenarzt oder Hausarzt auch paar Tage krankenschein bekommen.
Oder du hast verschiedene weh wehchen die sowieso eine krankschreibung rechtfertigen.
In ss 1 konnte ich am ende der ss nicht mehr selber Auto fahren. Bauch zu groß, arme und Beine zu kurz um selber fahren zu können.
In ss 2 hatte ich ab der 30ten Woche so massiv ischias Beschwerden, dass wenn ich so lange gesessen hätte, ich nicht mehr alleine hätte aufstehen können vor schmerzen.
Mein Mann musste mich aus dem bett und vom Sofa aufheben.sonst ging es vor schmerzen nicht.


Meiner Meinung nach ist das eine gute Idee wie du es geplant hast.
Ansonsten warte einfach ab wie fit du körperlich bist im laufe der ss.


Alles gute

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Re: Weites Pendeln zur Arbeit / Sorry ist lang

Antwort von VelvetTeddy17 am 24.11.2017, 13:45 Uhr

Ich danke dir für dein Verständnis und die liebe Rückmeldung!!

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Re: Weites Pendeln zur Arbeit / Sorry ist lang

Antwort von VelvetTeddy17 am 24.11.2017, 13:46 Uhr

Ich danke dir!

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Re: Weites Pendeln zur Arbeit / Sorry ist lang

Antwort von -Talia- am 24.11.2017, 15:22 Uhr

Vielleicht findest du zur Zwischenmiete irgendwo was? Muss ja nicht in der Stadt sein, sondern in der Nähe - vielleicht da, wo ihr vorher gewohnt habt? Gibts viele Studenten? Es gibt viele, die z.B. Von Dezember bis März jemanden zur ZwiMi suchen. (Hatte bei uns mal geguckt - brauche aber für etwas später und etwas länger.)

Krankschreibung, wenn man nicht krank ist, fände ich schon blöd. Außerdem- wenn ich das richtig verstanden habe, müsstest du doch eh bis Ende März arbeiten? Ob du dann bis Ende März mit "Betrug" (2 Wochen Krankschreibung) oder bis Mitte April aber mit einem sauberen Abschluss noch so weit pendeln muss, macht doch den Kohl nicht fett, oder?
Und kündigen, würde ch tatsächlich auch erst, wenn du einen neuen Job hast, den du dir ja in der Zwischenzeit in der Elternzeit dann in Ruhe suchen kannst. Oder kann es sein, dass ihr dann eh in näherer Zukunft noch mal umziehen müsst? Wie oft kann sowas passieren?

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Re: Weites Pendeln zur Arbeit / Sorry ist lang

Antwort von VelvetTeddy17 am 24.11.2017, 16:24 Uhr

Hey,

Stimmt, das macht den Kohl nicht fett.
Zwischenmiete würde ich nur da machen wo wir vorher gewohnt haben. Und das wäre gerade in der Stadt in der ich ja arbeite und die ist unglaublich teuer.
Ist ein Ballungsraum da gibt es nicht so richtig "außerhalb" und bedeutend günstiger. Ausser man wohnt richtig außerhalb und dann würde ich ja wieder 30-40 km (nur eine Strecke) fahren UND würde nicht zu Hause bei meinem Mann wohnen.
Ach es ist einfach verzwickt im Moment.

Zur Not ziehe ich die paar Monate natürlich einfach durch wie es der Plan vorsieht. Aber nach alternativen schauen ist ja nicht verboten.

Danke dir!

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Re: Weites Pendeln zur Arbeit / Sorry ist lang

Antwort von Frederike, 20. SSW am 24.11.2017, 17:00 Uhr

In meiner ersten Schwangerschaft bin ich auch täglich 140km eine Strecke gefahren und war von den Uhrzeit ungefähr so wie du unterwegs. Ich würde es an deiner Stelle einfach durchziehen, denn einen z.B 450euro Job würde dein Elterngeld erheblich schmälern. Ich kann nur sagen, die Müdigkeit die in der Frühschwangerschaft schon hart sein kann, ließ bei mir dann später nach. Und deinen Urlaub vor deinem Mutterschutz zu nehmen ist doch eine gute Idee.

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Re: Weites Pendeln zur Arbeit / Sorry ist lang

Antwort von VelvetTeddy17 am 24.11.2017, 17:56 Uhr

Danke dir!

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Re: Weites Pendeln zur Arbeit / Sorry ist lang

Antwort von Miraculus am 24.11.2017, 21:02 Uhr

Ganz unabhängig von den Tipps hier, hast du schon mit deinem Arbeitgeber gesprochen? Die sind meistens auch keine Unmenschen, sondern haben zT Entgegenkommen und Kulanzen im Angebot. Vielleicht kannst du Stunden verkürzen, Gleitzeit, früher aus Kündigungsfrist raus oder was weiß ich. Vielleicht hat er sogar eine Übernachtung im Angebot. Oder eine andere Ideen. Und er könnte eben jetzt schon nach Ersatz suchen, wenn sowieso klar ist, dass du sowieso vorhast dort weg zu gehen.

Ganz abgesehen davon, sich schwanger nen Job (auch geringfügig) zu suchen, dann vielleicht nach wenigen Wochen in Mutterschutz gehen, wer macht das mit? Da lohnt sich wahrscheinlich keine Einarbeitung. Es sei denn du hast Talente und bist von deinen Fähigkeiten voll gefragt. Und ob du dann länger schlafen könntest und früher zu Hause bist ist auch fraglich.

Wenn du wenigVerdienst (was auch immer das heißen mag), dann wird das Elterngeld sowieso gering ausfallen. Müsst ihr dann also durchspielen oder euch beraten lassen, was gut ist. Wenn dein Mann so viel verdient, dass ihr erst einmal alles soweit finanzieren könnt, dann ist doch gut. Wenn nicht, stellt sich die Frage nach Job aufhören auch nicht unbedingt.

Ich bin ehrlich gesagt auch kein Freund davon, krank zu machen, wenn man nicht krank ist. Und da jeder FA diesbezüglich unterschiedlicher Ansicht ist, täte ich von vornherein nicht damit rechnen und mich darauf verlassen, dass mein FA das deckt. Meine macht das jedenfalls nicht, nicht ohne wirklichen Grund. Und damit meine ich nicht früher aufstehen. Das muss zB jede Frau, die schon Familie hat auch.
Wenn du Beschwerden und Probleme hast dadurch, dass ist was anderes.

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Re: Weites Pendeln zur Arbeit / Sorry ist lang

Antwort von VelvetTeddy17 am 25.11.2017, 10:32 Uhr

Danke dir! Die Idee mit evtl Stunden kürzen oder so dachte ich auch schon.

Ich hoffe jetzt einfach mal dass es mir die ganze Schwangerschaft über ganz gut geht und keine Probleme gibt.

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Re: Weites Pendeln zur Arbeit / Sorry ist lang

Antwort von Danyshope am 25.11.2017, 19:31 Uhr

Ich würde auch schauen wie man die Zeit bis zum Mutterschutz überbrückt und mich dann aus der EZ heraus wo bewerben. Evtl sogar darüber nachdenken das man in der EZ auch bis zu 30 Std die Woche in TZ arbeiten darf - mit Zustimmung des eigentlichen AG auch woanders. Wird er wohl nur schwerlich ablehnen können.

Zumal, wer weiß wo ihr in 3-4 Jahren wohnt? Was wenn dein Mann wieder versetzt wird? Da ist es doch besser mit einem sicheren Job in der Hinterhand die EZ so lange zu nutzen wie man kann. Davon ab, alles was Du jetzt arbeitest kommt dem EG zugute - spätestens dann rechnet es sich also wenn du da jetzt durch hälst. Und ein BV kann es immer geben - wenn nicht wegen der Arbeit an sich, dann weil auch ein Arzt das für notwendig erachten kann. Du weißt nicht - was Gott behüte - was die Schwangerschaft noch mit sich bringt.

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Re: Weites Pendeln zur Arbeit / Sorry ist lang

Antwort von gini82 am 26.11.2017, 13:18 Uhr

Erstmal würde ich meinem Arzt die ganze Lage schildern. Wenn es überhaupt nicht geht und du total überlastet bist, musst du dich zwischendrin sonst mal ne Woche krankschreiben lassen. Wünsche dir alles Gute und hoffe, dass du bald eine Lösung findest.

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