Dr. rer. nat. Meike Bentzs

Schreibabys

Dr. rer. nat. Meike Bentz

   

 

Wie viel Schlaf braucht er, wie viele Reize kann er ab?

Unser Baby ist 14 Wochen alt und sehr unruhig. Im Grunde ist er den ganzen Tag unzufrieden, quengelt und weint und schreit. Sein abendliches Schreien belief sich in den ersten Wochen auf 3-4Stunden; das hat sich mittlerweile gebessert und er schreit nun noch ca. 45min/1Stunde am Abend. Damit kann ich auch ganz gut leben, ich weiß ja, dass er seinen Tag verarbeiten muss und ich an dem Schreien nichts ändern kann, also tröste ich ihn und warte dass er zur Ruhe kommt und schließlich einschläft.
Viel anstrengender finde ich das Gezeter tagsüber. Er nörgelt wirklich den ganzen Tag; zwischendurch steigert sich das in Weinen oder Geschrei. In seinem zweiten Lebensmonat hat er fast den ganzen Tag geschrien. Da haben wir ihn dann den ganzen Tag im Tuch getragen und sind spaziert, aber auch so war er nur zwischendurch mal ruhig und hat vielleicht mal eine halbe Stunde geschlafen, dann schrie er wieder. Mittlerweile ist das besser und wenn wir ihn tragen schläft er meist auch, aber es ist immer ein Kampf. Er ist ein sehr aufmerksames Baby und möchte alles mitkriegen, schlafen gefällt ihm garnicht. Natürlich ist er schnell überreizt und wir versuchen ihn dann in der Trage zur Ruhe zu bringen, indem wir spazieren oder auf dem Pezziball etwas hopsen, einen Schal vor die Augen hängen und ihn am Schnuller oder kleinen Finger nuckeln lassen. Irgendwann schläft er ein, nach 30min wacht er wieder auf, schreit wieder 15min und schläft dann oft wieder ein. Dann schläft er manchmal zwei Stunden, meistens wieder nur eine halbe. Aber auch nur wenn man weiterhin spaziert/hopst und es leise ist und dunkel und nicht zu warm. Also laufen wir entweder den ganzen Tag durch die Gegend oder hopsen auf dem Ball.
Wir waren bei einer Hebamme, die sich besonders mit dem Schreien von Babies beschäftigt und die uns einige gute Ratschläge gegeben hat. Sie hat uns u.A. empfohlen ihn in einer reizarmen Umgebung zu halten, besonders beim Stillen, weil er es oft nicht schafft zu trinken vor lauter Aufregung.
Gleichzeitig sagte sie aber wir sollten uns nicht weiter einsperren, denn bis auf die Spaziergänge mit ihm in der Trage durch unsere Nachbarschaft kommen wir nicht viel raus, aus Angst dass es zu viel ist für ihn.
Eine reizarme Umgebung zu schaffen ist aber gar nicht so einfach, denn er findet beispielsweise auch den Schultergurt der Tragehilfe spannender als zu Schlafen und wenn ich ihn stille gibt es immer ein Sofakissen oder ein Stück Kleidung an mir oder ihm das ihn mehr interessiert als die Brust – nehme ich ihn aber von der Brust ab fängt er an zu weinen und will wieder dran, trinkt ein paar Schluck und hat dann wieder etwas gefunden, das ihn total fasziniert, was auch irgendwie niedlich ist, aber eben nicht besonders hilfreich. Wir wohnen in der Stadt und die Umgebungsgeräusche kann ich ja leider auch nicht abstellen.
Nachts schläft er bei uns im Bett, er schläft auf mir ein, nach ein bis zwei Stunden schläft er tief genug dass ich ihn ablegen kann und dann liegt er neben mir. Wenn er aufwacht zum Trinken schreit er meist auch und ist dann so hungrig dass er es kaum schafft die Brust zu greifen und dann noch mehr weint. Wenn er die Brust endlich hat, trinkt er einigermaßen ruhig und auch recht viel; ich glaube er holt nachts einiges nach, was er tagsüber nicht „bekommt“.
Im Grunde habe ich das Gefühl dass er immer müde und überreizt ist und probiere immer ihn zur Ruhe zu bringen, indem ich ihn trage, selbst ganz ruhig bin und die Umgebung möglichst reizarm gestalte. Aber das genügt nicht, er ist weiterhin total unruhig und ich bin total müde. Er wiegt fast sieben Kilo und trotzdem mein Mann ihn mir oft abnimmt¸ habe ich ständig Rückenschmerzen. Wir haben zwei Tragehilfen und ein Tragetuch und auch zwischen denen wechsle ich, weil jedes etwas anders sitzt, aber das genügt auch nicht – zumal er viel zu unruhig ist um das Tuch vernünftig zu binden. Wenn ich garnicht mehr kann (in letzter Zeit immer häufiger) lege ich ihn in sein Ställchen und lasse ihn machen, was er möchte. Auf dem Bauch findet er das nach 2min blöd, auf dem Rücken hält er es länger aus, wenn ich ihm ein Mobile aufhänge, aber die Babies sollen doch auf dem Bauch liegen um ihre Nackenmuskeln zu trainieren. (Er hält seinen Kopf allerdings schon sicher). Außerdem ist er damit natürlich lauter Reizen ausgesetzt und wirkt oft schon nach kurzer Zeit überanstrengt. Das heißt er zappelt unkontrolliert, atmet hektisch, quengelt, beißt seine Fäustchen und spätestens wenn er gähnt nehme ich ihn wieder in die Trage. Das dauert vielleicht 30min.
Vielleicht müsste er einfach ein- oder zweimal täglich mehrere Stunden am Stück schlafen, aber er wehrt sich so gegen das Schlafen und wacht so oft wieder auf, dass das einfach nicht hinhaut, denn irgendwann muss er ja auch essen und braucht eine neue Windel. Wenn er in der Trage schläft mache ich nichts bis er aufwacht, nur damit es ruhig ist, denn bei jedem Geräusch und jeder Veränderung wird er wach. Das kann auch nicht so bleiben, ein paar Bedürfnisse habe ich ja auch.
Wenn er wach und ausgeschlafen ist, ist er ein sehr fröhliches Baby. Er lacht jeden an und freut sich an allem was bunt ist, er dreht sich auch manchmal vom Bauch auf den Rücken oder spielt mit seinen Händen, nimmt alles in den Mund und findet auch Knistergeräusche total lustig. Gesundheitlich fehlt ihm zum Glück auch nichts.
Natürlich ist mir klar, dass jedes Kind anders ist, aber wie viel kann er denn schlafen müssen? Oder darf ich ihn ruhig mal im Ställchen spielen lassen (ich sitze daneben) auch wenn er das dann auf dem Rücken liegend tut und auch wenn er dann nörgelig wird (manchmal frage ich mich ob er nörgelt weil er noch nicht so greifen und spielen kann wie er möchte und nicht weil er müde ist)?? Kann es sein dass er noch nicht müde genug ist um zu schlafen, obwohl er gähnt? Muss er sich vielleicht erst richtig müde zappeln? Muss er nicht allmählich lernen mit den Reizen seiner Umwelt zurecht zu kommen – und auch trotzdem Schlaf zu finden, ich kann ihn doch nicht immer abschirmen?
Die Hebamme sagte er sei kein Schreikind, da er weniger als 3h am Tag schreit. Aber er ist ja nun schon drei Monate alt, als er noch jünger war hat er allein abends mehr als drei Stunden geschrien. Wenn ich alles am Tag zusammen rechne, weint und schreit er auch heute noch mehr als drei Stunden, zumindest an den schwierigsten Tagen – das sind aber die meisten. Ich möchte mein Baby nicht pathologisieren, aber ich wüsste gerne ob dieses Verhalten wirklich so normal ist – denn wenn wirklich jedes Baby so viel weint muss ich mir überlegen ob ich noch ein zweites möchte.
Wie kann ich ihm – wenn er älter wird – helfen zur Ruhe zu kommen? Ich werde ihn nicht ewig in den Schlaf tragen können, aber er wird sicher immer ein eher aktives und neugieriges Kind bleiben – was ja auch völlig in Ordnung ist. Trotzdem braucht er seine Erholung und ich wüsste gerne wie ich ihm helfen kann sich erholen (und irgendwann alleine einschlafen) zu lernen.

Ich bin mittlerweile oft erschöpft und traurig weil jeder Tag so anstrengend ist und ich das Gefühl habe alles falsch zu machen. Die schönen Momente machen mir immer wieder Hoffnung, aber ich habe trotzdem kaum noch Kraft für den Tag.
Es tut mir leid dass mein Schreiben so lang geworden ist, ich habe durchaus versucht mit anderen Leuten darüber zu reden und mir Hilfe zu holen von Freunden, der Familie und Ärzten, aber ich bekomme meistens gesagt dass Babies nunmal schreien, was eine wenig hilfreiche Äußerung ist und meinen Frust eher noch steigert.

von Franz_mama am 21.07.2015, 07:23 Uhr

 
 

Antwort:

Wie viel Schlaf braucht er, wie viele Reize kann er ab?

Liebe Franz_mama,

oh, je! Ihr Alltag hört sich extrem anstregend an - kein Wunder, dass Sie mit den Nerven am Ende sind! Daher besonderer Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, hier so ausführlich von Ihren Schwierigkeiten zu berichten. Was Sie beschreiben, ist recht typisch und daher sicher für viele andere Eltern auch interessant:

Zunächst mal allgemein zur Definition "Schreibaby": Die sogen. Dreier-Regel ist wirklich eine grobe Orientierung und für die Praxis oft nicht hilfreich. Was wirklich zählt, ist die indivduelle Situation. Sie tragen und schuckeln Ihr Kind quasi Tag und Nacht und stellen alles auf den Kopf, damit er schläft. Würden Sie das nicht machen - so sagen Sie selbst - würde er die ganze Zeit schreien, quengeln und nörgeln und schon würden Sie wieder in die Kategorie passen. Lassen Sie sich davon also nicht verunsichern - Sprüche wie "jedes Kind schreit halt" sind oftmals nur ein Zeichen dafür, dass die Personen selber hilflos sind und keinen Rat wissen. Da ist es meist leichter, die Eltern als zimperlich und wenig belastbar hinzustellen - was mich maßlos ärgert.

Was Sie leisten ist ein gewaltiger Kraftakt und für mich ist klar, dass Handlungsbedarf besteht. Hierzu ein paar Überlegungen:

1) Es gibt keine (!) Regel, wieviel Ihr Kind in welchem Alter schlafen muss. Es gibt extreme Lang- und Kurzschläfer und beides ist normal. Führen Sie doch mal für ca. 14 Tage ein 24-h-Protokoll, in das Sie alle Schlaf-, Wach- Essens- und nächtliche Bettzeiten eintragen und mitteln Sie dann für jeden Tag die Gesamtschlafdauer, sowie über alle Tage die durchschnittliche Schlafdauer. Dann vergleichen Sie mal "gute" und "schlechte" Tage und vielleicht können Sie so etwas wie eine ideale Schlafdauer ermitteln. Ihr Gefühl ist dabei wichtig: wirkt Ihr Kind unzufrieden, müde, überreizt oder umgekehrt? Dann halten Sie das fest.

2) auch relativ kurze "Hasenschläfchen" am Tage sind in diesem Alter nicht ungewöhnlich. Ebenso ist es normal, dass wir alle während des Schlafens kurz aufwachen, um wieder einzuschlafen.

Was aber auffällt, sind die Schwierigkeiten, die Ihr Sohn hat, von allein in den Schlaf zu finden und sich wieder nach einer kurzen Wachphase wieder ohne aufwendigste elterliche Hilfen zu beruhigen. Hier haben wir einen typischen Teufelskreislauf:

Ihr Sohn schläft nur dann ein, wenn Sie Reize geben, besonders durch Bewegung (Tragen, Schaukeln) oder durch Lagewechsel (Hochnehmen). Wacht er auf und ist dieser Reiz weg, verlangt er wieder danach, bekommt ihn usw. usw. Mit der Zeit wird so der Kampf um den Schlaf immer aufwendiger und erschöpfender - für beide Seiten.

Meine wichtigste Empfehlung lautet daher: Finden Sie den Mut, diese Reize zu reduzieren und möglichst wenig elterliche Einschlafhilfen zu bieten. Dies wird nicht ohne Geschrei gehen, schließlich erfordert es eine Umorientierung und ist für Ihr Kind neu und ungewohnt. Im Prinzip machen Sie es ja schon am Abend so: Sie sind bei Ihrem Kind, geben ihm Nähe, begleiten es in seiner Schreiphase und lassen ihn sich selbst beruhigen. Auch am Tag sollte das Ihr Motto sein, d.h.:

1) Machen Sie nur eine Sache (z.B. Tragetuch, aber nicht dabei schuckeln, Pezziball etc., auch mal tagsüber gemeinsam hinlegen)

2) Bleiben Sie bei dieser einen Sache, auch wenn es Protest gibt, damit Ihr Sohn die Chance bekommt, sich daran zu gewöhnen. Um es für Sie leichter zu machen, können Sie sich eine feste Zeit vornehmen (z.B. 15 Mintuten abwarten - trotz Weinen).

3) Weniger ist Mehr! Versuchen Sie nicht, ständig zwischen verschiedenen Beruhigungmethoden zu wechseln.

4) Halten Sie durch! Erst nach ca. 14 Tagen können Sie sehen, ob es funktioniert oder nicht. Eine Verschlimmerung ist zunächts normal!

Damit die klappt, sind aus meiner Erfahrung folgende Dinge wichtig;

Sie müssen die Kraft und Ressourcen haben, diese Dinge umzusetzen, denn zunächst bedeuten sie einen Mehraufwand und eine Zunahme des Geschreis. Vielleicht haben Sie noch Möglichkeiten, sich Entlastung zu schaffen?

Sie müssen mit sich im Reinen sein und überzeugt sein, dass es das Richtige ist, aus diesen Teufelskreis auszubrechen. Vielleicht hilft folgende Überlegung: Ihr Sohn ist quasi auf einem Irrweg und Sie müssen ihn auf den richtigen Weg zurückhelfen. Dieser ist zwar zunächst sehr steinig, führt ihn aber ans Ziel. Der andere Weg ist angenehmer und vertrauter, nur läuft er dabei im Kreis und erschöpft sich auf die Dauer. Sie wissen, dass ihm körperlich nichts fehlt und dass er den steinigen Weg schaffen kann, Sie wissen, dass der andere Weg richtig ist.

Ganz wichtig: ich plädiere nicht (!) fürs Schreienlassen, allein und am besten noch in einem dunklen Zimmer. Ihr Sohn ist mit 14 Wochen noch sehr klein und braucht natürlich elterliche Nähe und Geborgenheit! Doch gehört es zum Elternsein, dass wir gemeinsam mit unserem Kind auch Hürden überwinden und liebgewonnene, aber auf die Dauer wenig hilfreiche Dinge ändern.

Im Übrigen würde ich Ihnen empfehlen, auf Ihren Instinkt zu vertrauen: Sie sehen ja selbst, was Sie Ihrem Kind zutrauen können und was nicht. Reizabschirmung heißt ja nicht, dass Ihr Kind im Vakkuum aufwachsen muss. Sie sagen selbst, Reize lassen sich nicht komplett abstellen und er muss sich ja auch auch daran gewöhnen. Leben Sie also "normal", schotten Sie sich nicht ab, gehen Sie raus, sprechen Sie mit anderen Eltern UND muten Sie anderen das Geschrei zu! Natürlich werden Sie den einen oder anderen komischen Blick ernten, aber auch viele mitfühlende, verständnisvolle!

Das alles möglichst regelmäßig und gleichförmig mit regemäßigen Ruhepausen, dann sollte es bald besser werden. Alles kein Hexenwerk.

Zum Abschlus möchte ich Ihnen noch etwas Hoffnung auf den Weg geben:
Ihr Kind ist noch sehr jung! Statistisch gesehen wird es ab jetzt deutlich besser. Hinzu wächst die Zufriedenheit besonders bei den wachen, aufmerksamen Babys meist deutlich mit zunehmenden körperlichen Fähigkeiten.

Ich bin mir sicher, dass Sie bald mit Ihrem Kind mehr und mehr die schönen Zeiten genießen können! Vergessen Sie nur nicht sich selbst!

Herzliche Grüße,

Ihre Meike Bentz

von Dr. Meike Bentz am 21.07.2015

Antwort:

Wie viel Schlaf braucht er, wie viele Reize kann er ab?

Liebe Frau Bentz,

es ist jetzt zwei Wochen her dass ich Ihnen das erste Mal schrieb und ich würde Ihnen gerne eine kurze Rückmeldung geben, die vielleicht auch für andere LeserInnen interessant ist.
Unser Sohn ist jetzt 16Wochen alt und ein völlig anderes Kind!
Wir haben bis gestern ein 24h-Protokoll geführt und dabei schnell festgestellt, dass er 14h Schlaf braucht, 10 davon in der Nacht. Tagsüber ist es besser wenn er weniger, dafür längere Schläfchen macht, statt vieler kurzer Schläfchen.
Außerdem sind wir dazu übergegangen uns mindestens einmal am Tag mit ihm zum Schlafen ins Bett zu legen, anstatt ihn zu tragen und mittlerweile schafft er es auch ganz gut so einzuschlafen. Das dauert zwar eine Weile, aber irgendwann kann man aufstehen und er schläft weiter. Das ist natürlich eine unheimliche Erleichterung!
Nachmittags ist er weiterhin sehr quengelig und schreit sich auch an manchen Abenden weiterhin in den Schlaf, aber auch das ist weniger geworden und es ist auch schon passiert, dass er sofort einschlief wenn wir uns hingelegt haben.
Er ist natürlich immernoch sehr neugierig und verlangt permanent nach Beschäftigung, aber wenn er müde ist und schlafen soll, sind wir einfach nur bei ihm, lassen ihn aber in Ruhe, auch wenn das bedeutet dass er schreit. Dadurch ist es für mich auch leichter geworden sein Schreien zu ertragen, denn ich merke, dass es besser für ihn ist weniger zu machen. So findet er fast alleine in den Schlaf.
Er wacht meistens etwa eine halbe Stunde nach dem Einschlafen wieder auf und ich versuche dann wie zum Einschlafen nur da zu sein und nichts zu machen - außer ihm seinen Schnuller wieder zu geben wenn er ihn möchte. Meistens schläft er dann nach 10min ohne viel Gemecker wieder ein und schläft dann auch länger.
Eine "positive Nebenwirkung" dieser Reizreduzierung ist, dass er allmählich beginnt sich selbst Reizen zu entziehen wenn er müde wird. Ich habe schon zwei- oder dreimal beobachtet dass er sich beim Spielen plötzlich zur Seite dreht, an ein Tuch oder Spielzeug kuschelt und ein paar Minuten nuckelt. Danach spielt er weiter und ist auch weiterhin fröhlich.

Insgesamt bin ich unendlich erleichtert dass unser Baby kaum noch schreit, aber auch, dass ich allmählich das Gefühl habe ihn zu verstehen und ihm helfen zu können. Ein Familienleben ist jetzt überhaupt erst möglich und es macht richtig Spaß mit ihm! Von all den Ärzten und Experten, mit denen wir gesprochen haben, haben Sie uns zweifellos am meisten geholfen und dafür möchte ich mich auch im Namen meines Mannes sehr herzlich bedanken!!

Vielen Dank für Ihre tolle Arbeit!!

von Franz_mama am 04.08.2015

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