Dr. rer. nat. Meike Bentzs

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Dr. rer. nat. Meike Bentz

   

 

weinen am morgen

Hallo
meine Tochter genau drei Monate alt geht um halb acht schlafen abends und kommt um halb zwei nachts wegen hunger. nach dem füttern schläft sie sofort weiter. Jedoch ist sie seit anderthalb Wochen jeden morgen um halb vier halb wach und wimmert und weint bisschen vor sich hin aber sie ist nicht komplett wach ( Augen zu). drücke ich ein wenig ihre Arme an ihren Körper und wackel ihren Körper ein bisschen dann ist sie ruhig. Auch durch bisschen sanfte klapse auf den po wird sie ruhiger ( damit sie pupsen kann-hatte mal gelesen durch sanfte klapse auf den po könnem babys besser luft lassen).sie ruht zwischendurch ja und Nebenbei pupst sie aber sie weint und jault immer wieder denn Mal. sie bekommt in jede Flasche ein hub lefax. Sie hat auch regelm. Stuhlgang und trinkt gut. Die ganze Prozedur zieht sich bis sechs hin und dann stehen wir auf. Was kann das sein? Liegt es an dem jetzigen schub denn es ist erst seit kurzem. Verändert haben wir auch nichts am Ablauf oder sonstiges. Vllt haben sie ein tipp für uns. Danke

von stralsunderin1992 am 24.09.2015, 11:38 Uhr

 
 

Antwort:

weinen am morgen

Liebe Stralsunderin,

ich denke, es besteht zunächst kein Grund zur Beunruhigung. Phasen zwischenzeitlicher Unruhe sind normal, von daher ist das Beste, was Sie tun können, möglichst alles beim Alten zu lassen. Gerade wenn die Kleinen unruhig sind, brauchen sie den gewohnten Ablauf. Wenn Ihre Tochter zudem nicht richtig wach ist, sollten Sie möglichst darauf verzichten, viele Reize zu geben, so dass Sie sie nicht aufwecken und dadurch ein echtes Schlafproblem zu fördern. Also ggf. Hand drauf, aber nicht wackeln oder klopfen etc. Vermutlich verlaufen bei ihr die REM-Schlafphasen jetzt, wo sie motorisch fitter und wacher ist, einfach etwas unruhiger und diese REM-Anteile mehren sich in zweiten Nachthälfte.


Sicherheitshalber sollten Sie jedoch auch Ihren Kinderarzt fragen. Wäre ja unschön, wenn man doch etwas übersieht.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und weiterhin viel Freude aneinander!

Herzlichst,

Meike Bentz

von Dr. Meike Bentz am 27.09.2015

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