Dr. rer. nat. Meike Bentzs

Schreibabys

Dr. rer. nat. Meike Bentz

   

Antwort:

Heftiges Schreien in der Nacht!

Hallo Frau Dr. Bentz,

erstmal vielen Dank für Ihre Antwort.

Und ja, wir haben unglaublich viel Freude an ihr. Ich habe das Glück einen wundervollen Mann zu haben und jetzt haben wir auch noch eine wundervolle Tochter dazu bekommen. Mehr kann man sich nicht wünschen!

Zu den nächtlichen Schreiattacken. Die sind mittlerweile fast weg! Zum Glück!

Sie schläft zwar immernoch häufig unruhig aber sie ist auch erkältet und die Backenzähne drücken auch...kein Wunder also.

Ansonsten machte sie an den Morgenden nach den Schreiattacken nicht den Eindruck, dass sie sich erinnern konnte. Sie war rundum zufrieden und wir haben wie jeden Morgen noch 30 Min gekuschelt im Bett :)

Das Schreien kündigte sich kurz durch Unruhe an, und immer wenn ich ihr den Schnulli geben wollte, hat sie ihn abgelehnt und dann auch recht schnell losgeschrien. Sie hat aber sofort reagiert auf meine Fragen. Dazu musste ich sie nicht wecken.

Aber glücklicherweise ist es jetzt weg. Zumindest ist dieser Intensität.

TV gibt es bei uns gar nicht. Und abends lassen wir es auch sehr ruhig angehen.

Ich hatte Ihnen vor einiger Zeit berichtet, dass ich nachts oft noch stillen muss. Hat sich bisher auch nicht geändert, bzw ich habe noch keine Änderung zugelassen bzw. keinen Versuch gestartet. Mein mütterlicher Instinkt sagt mir, dass ich damit auch warten sollte bis sie wieder gesund ist und optimalerweise die Zähne durch sind. Ihr fehlen nur noch die letzten 4. Was meinen Sie?

Kann das Schreiverhalten (Intensität, nicht angefasst werden etc.) nicht vielleicht doch auf ein Schreien aufgrund von Schmerzen hindeuten?

Vielen Dank und freundliche Grüße
LeLa

von LeLa258 am 02.11.2015, 13:44 Uhr

 
 
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