Schlafen, einschlafen, durchschlafen

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Geschrieben von viperk am 02.03.2013, 12:34 Uhr

äääächz!!! schlaflos seit 22 monaten....HILFE

hallo ihr lieben,ich werde jetzt mal hier dazustossen, denn ich bin verzweifelt und ratlos und überhaupt. vielleicht hat eine von euch einen tip?!

mein kleiner sohn (22 monate alt), war von jeher ein schlechter schläfer. zu säuglingszeiten ging es direkt noch. da schlief er mal 4 oder 5 stunden am stück. aber mit der motorikentwicklng fing der horro an, der bis jetzt anhält. ich kann langsam nciht mehr.
zu den basis daten: KS kind, mit blockade im kleinen becken, das mit 6 wochen entblockt wurde. immer schon sensibel, früher sehr schnell reizüberflutet. seit er schnuller hat, und 4 monate alt ist, hat sich das stetig gebessert. einschlafen früher an der brust, abgestillt letzten april ohne probleme. er schläft seit jeher mit mir seite an seite. ABER, er wacht trotzdem 3-5 mal die nacht auf und weint oder macht mich anders wach. wenn er registriert, dass ich da bin (warum denkt er, ich wäre es nicht, bin ich doch immer da?!), schläft er sofort weiter. manchmal ist er auch länger wach, todmüde und hampelt und strampelt und wimmert. er würde dann gern einschlafen. in diesen situationen denke ich es sind wachstumsbeschwerden. ist ja auch nur manchmal. er hatte bis jetzt auch bei jedem zahn zahllose noch unruhigere nächte. einschlafen tut ert mittlerweile mit kuscheln und schnulli. was müsst ihr noch wissen? ach so,er schläft seit er 5 monate ist im eigenen zimmer, aber immer mit mir. seit er 1 jahr ist im unteren teil des hochbetts seines bruders. (fast 5). ich lege mich dann ab mitternacht dazu,weil ich sonst die ganze nacht nur laufen muss. mit ins elternbett findet er nicht gut (früher wars ein wsserbett, deswegen die lösung, dass ich z IHM ziehe, babys dürfen nciht ins wasserbett) und dann würde eben nicht nur ich wach werden ständig,sondern auch mein mann. es reicht ja,wenn einer schlaflos ist :-(
jetzt ist die frage, wieso wird er trotzdem ich immer bei ihm war und ihm die sicherheit gab, immer wach? er war nie in fremdbetreuung, ich bin immer da. habe ihn nie schreiengelassen, früher viel am körper getragen. er muesste sein nähebedürfnis doch gestillt haben? und die sicherheit haben? ich gehe auch immer sofort hin,wenn das babyfon angeht (wenn er schon schläft und wir erwachsenen noch auf der couch sitzen)...warum wird er immer wach. und macht mich dann auch imemrnoch wach? wann wird das besser? habt ihr tips,wie man mir und ihm helfen kann? haben auch so viel probiert, nichts half (schlafprotokolle, änderung der rituale, änderung des tagesablaufes, atlastherapie usw.). hnger oder durst hat er nicht. haben wir auch geprüft. HILFE und danke!!!
LG valerie

 
13 Antworten:

Re: nachtrag

Antwort von viperk am 02.03.2013, 13:55 Uhr

wir haben auch schon alles an mittagsschlafmodellen durch. gar keinen, 2-3 stunden mittags und knapp über ne stunde mittags. letzteres funktioniert am besten.
und ich will noch nachreichen, dass er zu schlimmsten zeiten alleine BIS mitternacht schon 4 mal geschrien hatte. das ist GsD nciht mehr so.
aber besonders um mitternach rum wird er echt JEDE STUNDE wach....gäääähn.....

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Re: nachtrag

Antwort von Zwerg1511 am 02.03.2013, 20:32 Uhr

Das was ich jetzt sage, willst Du vielleicht nicht hören, aber ich würde aufhören nach Ursachen für das schlechte Schlafen zu suchen und versuchen anzunehmen, dass er ein schlechter Schläfer ist.

Schau, dass Du soviel Schlaf wie möglich bekommst. Gib die Nachtschichten mal an Deinen Partner ab, such Dir für 1-2 x die Woche eine Tagesmutter oder einen Zwergenkindergarten. Nutze die freie Zeit, um Deine Kraftspeicher wieder aufzufüllen, aber hör auf an Schlafzeiten, Schlaforten etc. rum zu experimentieren. Es gibt Kinder, die schlafen einfach schlecht und sind erst mit 4 oder 5 Jahren soweit, dass sie längere Zeit am Stück schlafen. Aber meist sind diese Kinder auch sehr empfänglich für die Signale der Eltern. Und wenn Du immer bewusst oder unbewusst das Signal aussendest, dass am Schlafverhalten Deines Kindes etwas geändert werden muss, dann überträgt sich das auf Dein Kind. Oft wird das mit dem Schlafen besser, wenn die Eltern die Situation so annehmen, wie sie ist. Macht es Euch so bequem wie möglich und binde andere (Vater und evt. Großeltern) mit ein.

LG

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@zwerg1511

Antwort von viperk am 02.03.2013, 22:07 Uhr

huhu, doch, ich will alles hören! ;-)
ääähhh....ja,weisst du, das problemmit dem annehmen ist, dass ich das schon gefühlte jahre versuche. aber ich bin körperlich und auch anders so am ende, ich kann einfach nimmer. und da leidet dann hier alles drunter. auch die beziehung zwischen mir und dem "baby". mein mann, arbeitet viel und lange, leidet oft unter migräne und er kann unmöglich in der woche den nachtdienst übernehmen. das geht einfach nicht, weil er fit sein muss. am WE gehts, aber das macht mittlerweile den kohl auch nciht mehr fett :-( ich weiss auch nicht, ob das abgeben in eine kindergruppe das problem nciht verstärken würde. er ist sehr sensibel und anhänglich...und ich fürchte, der schuss geht nach hinten los. ich hätte dann zwar frei, aber ich denke, dann werden die nächte noch schlimmer....ist aber nur spekulation. das doofe ist ja echt, dass er mich leider eben trotzdem ständig wach macht, obwohl er ja bei mir ist. und weint. warum?`wenn er wach würde und schnallt, ich bin ja bei mama und weiterschläft, wäre das ja ok. manchmal wühlt er dann auch ne stunde rum und wimmert....ach man...echt schwer. aber du hast recht, ich muss mehr für mich tun. ich weiss nur nicht,wie. schwiegereltern kennt er wenig. meine mutter ist fast 80 und im moement oft krank...ich wüsste da auch nicht so viele auswege....ich versuche jedenfalls mal, da was zu bewerkstelligen...aber wohl eher nciht mit fremdbetreuung....

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Re: @zwerg1511

Antwort von Zwerg1511 am 03.03.2013, 8:08 Uhr

Huhu,

ich meine nicht, dass Du ihn täglich in einer Krippe abgeben sollst, sondern ein Zwergenkindergarten, in den er 2x in der Woche 3-4 Stunden geht oder zu einer Tagesmutter.

Ich habe Erfahrung mit einem sensiblen Kind. Meiner ist auch sehr sensibel und ihm hat es sehr gut getan 2x die Woche zur Tagesmutter zu gehen. Er hat neue Eindrücke gewonnen, war mit anderen Kindern zusammen und hat sich auch bisschen von mir gelöst. Wir haben eine ganz enge Bindung, aber seit der Tagesmutter ist er selbständiger geworden und ich bin nicht mehr seine einzige Bezugsperson. Inzwischen wird Papa, die Bezugserzieherin im Kindergarten genauso angenommen.

LG und ich wünsche Euch, dass Ihr Euren Weg findet.

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Re: @zwerg1511

Antwort von viperk am 03.03.2013, 12:27 Uhr

oh ach so. hmmm....aber das ist ja auch abgeben...naja, versuch ist es vielleicht wert. also den vater nimmt er auch total gut an. oma auch (die, die nicht so einsatzfähig zur zeit ist).

hattest du denn mit deinem auch so schlimmes schlafen? und ist es durch das mit der krippe besser geworden?

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Re: @zwerg1511

Antwort von Zwerg1511 am 03.03.2013, 14:19 Uhr

Nicht ganz so schlimm. Anfangs wurde er alle 3 Stunden wach, dann kam eine ganz gute Zeit, in der er 6 Stunden am Stück schlief und seit er 2 Jahre ist, wechseln sich die Phasen von super gut schlafen (11-12 Stunden am Stück) und ganz miserabel schlafen (alle 2-3 Stunden aufwachen) regelmäßig ab. Zurzeit ist wieder so eine Phase, in der er 4-5 x pro Nacht wach wird. Da wir aber davor eine 4-wöchige Phase hatten, in welcher er gut schlief, geht es nicht ganz so an die Substanz.

Er schläft auch immer noch bei mir. Aber seit er bei der Tagesmutter war, haben wir gemerkt, dass er Schlafphasen ohne mich überbrücken konnte.

Durch die Trennung als er bei der Tagesmutter war, wusste er Mama kann weggehen, kommt aber immer wieder zu ihm zurück. Anfangs schlief er natürlich noch schlechter, da er viel zu verarbeiten hatte, aber nach einiger Zeit wurde das Schlafen insgesamt besser. Ich musste abends nicht mehr neben ihm liegen bleiben, sondern konnte wieder aufstehen, wenn er eingeschlafen war. Wenn er wach wurde, rief er. Aber das war dann ziemlich selten.

Ich glaube, es hat ihm insgesamt gut getan, sich auch mal von mir zu lösen. Auch jetzt der Übergang in den Kindergarten ging ziemlich problemlos.

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Re: äääächz!!! schlaflos seit 22 monaten....HILFE

Antwort von Steffi11 am 03.03.2013, 19:30 Uhr

Hallo
Hast du schon mal bei Dr. Posth im expertenforum gelesen?

Der empfiehlt in solchen Fällen vorübergehend ein schlafanstossendes Mittel (mir fällt grad der Name med ein), da es Kinder gibt, bei denen das Schlafhormon zu wenig produziert wird; oder mal auf Polypen untersuchen zu lassen!

Alles Gute!

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Re: äääächz!!! schlaflos seit 22 monaten....HILFE

Antwort von ziyal am 03.03.2013, 20:18 Uhr

das sind zum einen sedinfant u wohl etwas stärker ist sedaplus saft. über die wirkung kann ich nichts sagen....

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Re: äääächz!!! schlaflos seit 22 monaten....HILFE

Antwort von viperk am 05.03.2013, 21:32 Uhr

huhu, ja ich stalke dr posth schon länger mit dem problem.
in den antworten an mich, hat er das sedifant nciht erwähnt.
habe ich da aber auch schon gelesen...

beim HNO waren wir schon. bei orthopäden wegen atlas auch...:-(

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Pucken?

Antwort von waveflower am 06.03.2013, 11:28 Uhr

Hallo,
hast Du's schon mal mit Pucken probiert? Ich habe mit beiden Kindern damit gute Erfahrungen gemacht. Meine 2., jetzt 2 Monate, schläft gepuckt und im Tragetuch am Längsten. Nachts sogar von 22 - 8 Uhr; sie wacht dann zwar kurz auf, wie wir es ja nachts auch tun, schläft aber nach kurzem Stillen weiter. Da bin ich echt gesegnet. Wenn ich sie sonst schlafend versuche hinzulegen wacht sie mir immer nach ein paar Minuten auf. Ich habe irgendwo gelesen, dass Kinder sich selbst durchs Strampeln und Fuchteln wach halten. Vielleicht ist ja was dran, und das Durchschlafen klappt bei Euch besser, wenn das Strampeln nicht geht.
Gruß,
Sonja

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Pucken mit 22 Monaten??? o.w.T.

Antwort von rabarbera am 06.03.2013, 21:15 Uhr

...

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Re: äääächz!!! schlaflos seit 22 monaten....HILFE

Antwort von Kacenka am 07.03.2013, 9:51 Uhr

Kann Dich gut verstehen - bei uns war es ähnlich. Gepuckt wollte unser Kleiner nie sein (hatte auch Probleme mit Bauchdrücken usw.) und das einzige, was bei Ihm geholfen hat, um sich zu beruhigen und abends in den Schlaf zu finden, war die Trage. Dann ist er auch manchmal stündlich aufgewacht um zu trinken (hat einfach tagsüber nicht genug gegessen und zu hastig getrunken), wenn wir mal nur 3x gestillt haben, war das eine gute Nacht. Der monatelange Schlafentzug hat mich total aus der Bahn geworfen - aber jetzt geht es dank Behandlung wieder.
Das Problem hat sich bei uns von selbst gelöst - mit 14 Monaten reduzierten sich die Stillmahlzeiten nachts plötzlich wie von Geisterhand auf 2-3 (parallel dazu hat er tagsüber mehr gegessen), nach etwa 1 Monat hatten wir abgestillt und er hatte nachts eine Tasse mit Wasser stehen, die er meist auch 1-2x gebraucht hat. Kurz darauf haben wir das Einschlafen im Liegen bei Händehalten eingeführt, noch etwas später das Schlafen im Beistellbett. Jetzt ist er 28 Monate und es geht schon viel besser - obwohl er immer noch nicht alleine einschläft - die Phasen haben sich aber deutlich verlängert, er schläft fester, ist danach länger fit und akzeptiert auch das Einschlafen mit Oma. Und - das Einschlafen im Liegen hat den großen Vorteil, dass man notfalls selber eher einschlafen kann :-)
Es hat sich einfach ausgewachsen. Und irgendwann kaufen wir ihm auch ein Juniorbett und er wird dann bestimmt freiwillig darin schlafen wollen - im Moment ist er noch nicht soweit - solange bleibt das Zimmer Papas Arbeitszimmer.
Also nicht die Hoffnung aufgeben und für den Augenblick gibt es wohl keine bessere Lösung als sich Hilfe suchen, wo es nur geht.
Ich muss dazu sagen, dass er dafür relativ wenig fremdelt - was die Ablösung wieder einfacher macht. Vielleicht fühlt er sich ja auch so sicher, weil er nachts Geborgenheit hat? Keine Ahnung. Ich weiss nur, wir haben wirklich alles mögliche versucht, und keines der Wundermittel hat das Selbständig-werden beschleunigt. (Bin kein Anhänger von irgendeiner Ideologie, aber vom Schreienlassen und rausgehen halte ich nicht viel, vor allem nicht im ersten Jahr - das ist für mich gegen jede Intuition und wohl auch eine Erfindung des preussischen Militarismus. Ferber hat seine Methode ja für Kinder erdacht, die älter als 1 Jahr sind!)
Also - wenn es DIE Patentlösung gäbe - würde sie wohl jeder längst anwenden und Diskussionsforen wie dieses bräuchten wir auch nicht.
Alles Gute für Euch!
K

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Re: äääächz!!! schlaflos seit 22 monaten....HILFE

Antwort von lady26 am 07.03.2013, 20:16 Uhr

Hallo,

auch hier ist es wie bei euch...unser SOhn ist 18 Monate und seit 18 Monate schläft er grottenschlecht :-( .... ich schiebs auf die Zähne sonst würd ich durchdrehen.... er schläft die erste Phase super alleine in seinem Bett ein (bei uns im Schlafzimmer)...und schläft so ca. bis 23.30-1 Uhr ...danach steht er auf und weint, jammert und dann hol ich ihn zu uns ins Bett wo er dann zwar weiterschläft aber total unruhig sich hin und her wälzt... ich weiß auch nicht mehr weiter, am WE übernimmt mein Mann damit ich mich mal ausschlafen kann (wobei er ja nat. auch nicht schläft) ...

lg

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