Schlafen, einschlafen, durchschlafen

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Geschrieben von Mibro79 am 27.03.2013, 19:21 Uhr

Einschlafprobleme

Hallo,
wir haben mit unserem kleinen Prinzen Jonas (4Monate) kleine Probleme, hoffe ihr könnt ein paar Tipps geben.

Folgendes Problem:
Tagsüber geht meine Frau mit unserem kleinen Spazieren , im Kinderwagen schläft er super..
Zuhause ist er ein allg. aufgewecktes Kerlchen, spielt alleine in seinem Laufstall, spielt mit Mama und Papa..alles super....
Schlaf ehr selten.., wie gesagt meistens nur im Kinderwagen...

gegen 17:30 startet die Nacht-vorbereitung,
Schlafanzug anziehen...füttern(mittlerweile Etwas Brei und Tee, und danach wird der rest beigestillt)
dann noch etwas kuscheln, aber nix aufregendes mehr...
gegen 18-18.15 legen wir ihn in sein Bett im Elternschlafzimmer....
Meine Frau bleibt bei ihm für 15-20 minuten seine Spieluhr läuft....

Aber sobald man ihn richtig abgelegt hat, schreit er als ob der "Teufel" hinter ihm her wäre,
wir gehen dann noch mal rein, reden ihm sanft zu stricheln ihn...lassen ihn aber in seinem Bett...
das geht 2-3 Std so..
abund an merkt er das er wohl noch nicht richtig satt war..und isst noch etwas und dann gehts weiter..schreien schreien schreien....., manchmal kommt es uns vor als ob er sogar übermüdet ist..er will aber vorher gar nicht schlafen...dann ist er manchmal so müde das er gar nicht mehr essen will und erst 30min schlaf haben will

Er gibt uns aber auch andauernd die Anzeichen das er müde ist...gähnen Augenreiben usw...

Ist das normal.., da ich beruflich auf Montage bin , und meine Frau während der Woche mit dem Problem alleine dasteht...hoffe ich auf irgendwelche Ideen woran es liegen kann.....,


Dank im Vorraus

 
9 Antworten:

Re: Einschlafprobleme

Antwort von cl84 am 27.03.2013, 20:26 Uhr

Das er Abends noch Hunger hat ist trotz Brei ganz normal. Meine Tochter ist 12 Monate und isst Abends so 250 g Brei und wird danach noch gestillt. Trotzdem hat will sie manchmal schon nach einer Stunde wieder gestillt werden.

So wie du das Verhalten deines Sohnes beschreibst sieht es einfach danach aus als wäre er nicht bereit im eigenen Bett einzuschlafen. Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Entweder legt sich einer von Euch mit ihm ins Elternbett und ihr versucht ihn dann schlafend in sein Bett zu legen. Das Familienbett wäre auch eine Überlegung wert, da stehen die Mäuse total drauf ;D Wenn du auf Montage bist haben die beiden ja auch viel Platz dafür. In den Schlaf tragen machen auch viele, ist mir aber selber auch zu anstrengend. Ich persönlich hab auch gute Erfahrung mit dem einschlafen im Wohnzimmer. Auch Tagsüber schlief die Kleine gut auf ihrer Spieldecke wenn ich dabei lag.

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Re: Einschlafprobleme

Antwort von Lieschen am 27.03.2013, 21:33 Uhr

Ich glaube, dass er entweder einfach noch nicht richtig müde ist (auch wenn Du schreibst, er zeigt Anzeichen der Müdigkeit). 2 - 3 Stunden "Einschlafkampf" klingt für mich einfach nach einem Kind, das eigentlich noch putzmunter ist, und daher einfach nicht zu Ruhe kommen kann.

UND der Kleine will wahrscheinlich nicht alleine schlafen! Habt Ihr schon mal über ein Familienbett nachgedacht? Oder zumindest ein gemeinsames Niederlegen in Eurem Bett, sodass er ganz ruhig neben Euch einschlafen kann (wenn Ihr ihn dann doch unbedingt in sein Bett "umsiedeln" wollt, könntet Ihr das dann ja machen, wenn Ihr schlafen geht und er im Tiefschlaf ist!)?

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Re: Einschlafprobleme

Antwort von rabarbera am 27.03.2013, 21:40 Uhr

So, wie ich das sehe, möchte euer Kleiner einfach nicht (allein) in seinem Bett (ein-)schlafen! Er hat Angst, allein zu sein - völlig normal bei einem Baby! Deshalb kann er vermutlich auch nicht einschlafen, obwohl er müde ist.
Darf ich fragen, warum er nicht mehr aus dem Bett genommen wird, 2-3 Stunden lang, obwohl er doch nicht einschlafen kann und nur schreit?? Um ehrlich zu sein halte ich das für eine sehr harte Behandlung!
Warum wird er nicht "einfach" in den Schlaf gestillt oder getragen; warum besteht ihr darauf, dass er in seinem Bettchen einschläft?
Meine Kinder wurden (bzw. die Kleine, 9 Monate, wird noch) immer in den Schlaf begleitet, und ich habe damit eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht...
Deine Frau könnte euren Sohn z.B. stillen, bis er schläft, und dann versuchen, ihn schlafend in sein Bettchen zu legen. Oder aber auch, ihn im großen Bett in den Schlaf stillen und dort liegen lassen. Oder in den Schaf tragen (mit oder ohne Tragehilfe) und dann schlafend ins Bett legen... das wären meine Vorschläge bzw. ist das, was bei meinen Kindern gut geklappt hat!
LG

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Re: Einschlafprobleme

Antwort von Mibro79 am 27.03.2013, 22:07 Uhr

Naja was heißt ihn im Bett lassen, klar wird er auch abund an mal rausgenommen wieder...

Aber Stillen bis er schläft klappt nicht, er dreht und windet sich dann weg und schreit weiter...durch die wohnung tragen, ok gut und schön....Spurrillen im Laminat hab ich schon :-D

Wir haben auch versucht ihn solange Spielen zu lassen oder bei uns zu halten wie er will (um die Frage zu beantworten, das er noch nicht müde sei), er qüangelt dan rum und schreit ebenfalls..als ob er sagen will "Ey ich bin müde, bring mich ins bett".....
Das geminsam im Bett einschlafen, klappt abund an mal...meistens hat er dabei aber so einen Spass das er direkt weiter spielen will....
Auf dem Arm einschlafen klappt, legt man ihn dann in sein Bett oder neben uns, gehts wieder los...

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Re: Einschlafprobleme

Antwort von rabarbera am 27.03.2013, 22:25 Uhr

Es gibt einfach Babys, die finden schwer in den Schlaf.
Ich persönlich bin nunmal der Meinung, dass ein schreiendes, nicht-schlafen-könnendes Baby auf dem Arm, auf dem Schoß, an der Brust oder in einer Tragehilfe immernoch wesentlich besser aufgehoben ist, als mehr oder weniger allein in seinem Bettchen...
Spurrillen im Laminat hin oder her - die wären mir in dem Fall egal! ;-)
Aber das ist natürlich nur meine Meinung!
LG

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Re: Einschlafprobleme

Antwort von Lieschen am 27.03.2013, 22:29 Uhr

"Das geminsam im Bett einschlafen, klappt abund an mal...meistens hat er dabei aber so einen Spass das er direkt weiter spielen will...." Das meinte ich damit, dass es sich anhört, als wäre er noch nicht wirklich müde!!!

Ihr werdet keine Lösung finden, die Euren Sohnemann ausnahmslos jeden Abend in 2 Minuten ins Traumland bringt! Nehmt Euch Zeit, wartet einen Zeitpunkt ab, an dem der Kleine müde wird, legt Euch entspannt mit ihm ins Bett - nimm den Druck aus der Situation! Findet heraus, was er braucht, um zu entspannen - manche Kinder brauchen viel Nähe und Kuscheln, andere nur die Anwesenheit und kaum Körperkontakt.

Ich denke, wenn Ihr Euch einfach drauf einstellt mit dem Kleinen abends schlafen zu gehen, und das auch nicht als Drama anseht, wird sich seine Angst vorm Einschlafen in einiger Zeit von selber legen!!!

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Re: Einschlafprobleme

Antwort von Lieschen am 27.03.2013, 22:34 Uhr

Und ich gebe meiner Vorrednerin uneingeschränkt Recht - weinende Kinder gehören meines Erachtens zu ihren Eltern - Deinen Kleinen alleine zu lassen, wird das Ganze zumindest für ihn nur schlimmer und noch komplizierter machen!

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Re: Einschlafprobleme

Antwort von Binamon am 28.03.2013, 7:11 Uhr

Hallo,

unser Sohn braucht uns auch um einzuschlafen. Wenn unser Sohn weint weil er müde ist, aber nicht einschlafen kann, nehme ich ihn in dem Arm und und halte ihn ganz fest, so dass er seine Arme nicht mehr bewegen kann (wie beim puken). Er schreit sich dann kurz alles von der Seele und schläft dann ein. Dies mach ich nur wenn ich absolut sicher bin, dass er schlafen will, aber nicht kann. Er muss satt und sauber sein! Meinem hilfts auch, wenn ich leise mit ihm rede, wenn ich ihn halte, dass er immer weiss, dass ich da bin. Vielleicht probiert ihr es aus. Viel Glück!

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Re: Einschlafprobleme

Antwort von EwaK am 28.03.2013, 17:32 Uhr

Hallo Mibro79,

wie lange schläft der Jonas denn insgesamt tagsüber, bzw. wie oft? So wie Du es beschreibst, könnte ich mir vorstellen, dass er tatsächlich etwas überreizt ist und schlecht abschalten kann. Meine Tochter (ist knapp 5 Monate) braucht noch tagsüber mehrere Päuschen und bis jetzt geht sie um etwa 20 Uhr ins Bett schlafen. Das ist natürlich von Kind zu Kind unterschiedlich, aber ich beobachte, dass sie ohne diese Pausen zwischendurch (meistens auch noch bis etwa 18 Uhr) sehr überreizt ist und Schwierigkeiten hat beim einschlafen, egal ob ich sie stille und neben ihr liege.
Vielleicht ist Eurer Sohn aber noch nicht fest eingeschlafen, wenn er in sein Bettechen gelegt wird und wacht gleich auf - das Bett ist ja meistens dann auch kalt. Ich würde ihn länger auf dem Arm lassen, bis er fest schläft oder mich gleich neben ihn legen und ebenfalls warten bis er tief eingeschlafen ist. Versucht das Ganze so natürlich wie möglich ablaufen zu lassen, ohne zu viel "Erwartungsdruck", dann klappt es meiner Erfahrung nach am besten.

Gruß,

Ewa

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