Monatsforum Februar Mamis 2012

ich kann nicht mehr :( brauche Rat!

ich kann nicht mehr :( brauche Rat!

Kristin_D

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unsere zwei Jungs kosten uns echt alle Nerven! Dustin ist extrem schlimm....schreit den ganzen Tag nur herum und hört überhaupt nicht.....gut damit kann ich aber noch ganz gut leben....ich hoffe dass es bald wieder besser wird...und es ist ja auch nicht ganz einfach für ihn.... aber mit Noah sind wir langsam ratlos....und wenn ich dann noch lese dass eure Babys fast den ganzen Tag schlafen würd ich am liebsten heulen.... wir können Noah nicht mal eine Sekunde am Tag in sein Bettchen oder sonst wohin legen, dann ist es sofort am brüllen! schlafen tut er sowieso den ganzen Tag nie länger als 2 Minuten dann brüllt er schon wieder....in der Nacht schläft er das erste mal so richtig gegen halb 4 .....dann schläft er bis um 8 Uhr (dann muss ich ihn wecken damit er trinkt, sonst hab ich am Abend zu wenig Milch) das wars dann für den restlichen Tag.....ich hab ihn ständig im Arm oder an der Brust ich kann echt schon nicht mehr.....ständig sucht er nach meiner Brust (also hat er wohl ständig Hunger?!) dann trinkt er 2 Minuten und schläft ein....kaum pack ich die Brust wieder ein ist er wach und will weiter trinken.....ich kann den ganzen Tag überhaupt nix machen....außer Schatz haltet ihn.... was soll ich nur machen.....ich kann ihn doch nicht einfach schreien lassen....aber so halt ich das auch nicht mehr lange durch....


Glückskind1983

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warst du mal beim Osteophaten.... LG


Trisch

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Ich kann auch nur den weg zum ostheopaten zu wählen um zu checken, ob irgendetwas klemmt so dass das schreien erklärt und "abgestellt" werden kann. Ansonsten geht dir das alles gewiss absolut an die Substanz - unsere Hebi hat als ultima Ratio homoeopathische Zäpfchen dagelassen - nehmen wir nur falls er sich einschreien sollte und er wieder 12h keine Ruhe gibt, bisher probieren wir alles ohne und werden nur zum xcheck zum Ostheopaten gehen. Ich fühle mit dir ! Lg Trisch


Mitglied inaktiv

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Oh nein, du arme! Das geht echt an die substanz! Würde dir auch nen Osteopathen empfehlen. Du stillst ja, vielleicht hat er ja auch Bauchschmerzen oder Verträgt die Muttermilch nicht oder du hast was gegessen was er nicht verträgt! Meine Hebi hat gesagt, das zwischen dem Stillenmindestens zwei Stunden liegen sollen, sonst macht das die Brust nicht lange mit. Wenn er sich satt getrunken hat, kann er ja nicht schon wieder Hunger haben! Der kleine muß das lernen, das wenn er einmal an der Brust war sich satt trinken muß bevor er nach 2 Stunden die nächste Portion bekommt. Meine Hebi sagt, wir sollen uns nicht vom Kind erziehen lassen sonder wir erziehen unser Kind Dein Kind muß lernen, das die " Milchbar" nicht 24 Stunden offen hat! Das hälst du nicht lange durch! Ich wünsche dir ganz viel Kraft und geh wirklich mal zu einem Osteopathen bzw frag deine Hebi Lg


Rayden

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Und ich dachte, meine Hebi wäre von der alten Schule. Graus, was erzählt dir die Frau denn?? Eure Mäuse sind noch so klein, sie sind gerade auf diese Welt gekommen und wissen nicht wo oben und unten ist und schon wird ihnen unterstellt, sie würden uns erziehen. Da krieg ich ja schon fast ne Gänsehaut. Ein Baby in dem "Alter" ist nur und zwar NUR instinktgeleitet - es will überleben. Dazu gehört Nähe und Futter. Also ganz viel Mama, denn Mama bedeutet genau dies - Nähe und Futter. Die Milchbar hat sehr wohl 24 Stunden auf, die Natur hat es so eingerichtet und weder die Brust noch das Baby haben gelernt, die Uhr zu lesen ;) Übrigens - ich bin auch aus dem Augustbus 2011, so wie Sinsiria (die ja wirklich Ahnung hat), stille mein Kind nun schon seit fast 7 Monaten und durfte mir am Anfang von meiner Hebamme auch allerlei Blödsinn anhören, der mich nur unnötig aufgewühlt hat. Die Muttermilch an sich ist das Verträglichste für das Baby, denn es ist genau auf das Baby abgestimmt und zwar jederzeit, rund um die Uhr. Mein Sohn hat am Anfang jede Stunde trinken wollen. Kein Wunder. Mir hat eine fähige (!!!) Hebamme erzählt, dass der Magen der Kleinen ganz am Anfang nicht viel größer als ein Fingerhut ist und dass da nicht viel reinpasst, ist ja klar ;) Dass es auch schnell verdaut ist, ist bei der Menge auch klar. In der Regel dauert es ca. 90 Minuten, dann ist die Muttermilch sozusagen "durchgerutscht" und das Baby hat Hunger. Alles im Rahmen, alles normal. Gestillt wird nämlich nach Bedarf - sprich, wann immer das Baby Hunger hat. Und nicht nach Uhrzeit, so wie viele Hebammen und Kinderärzte es predigen. Dieses "Stillen nach Uhrzeit" ist veraltetes Wissen und wird leider Gottes auch heute noch verbreitet. Manchmal möchte ich diesen tollen "Hebis" echt hier und da einen Hirnklatscher verpassen, das geht ja mal gar nicht. *kopfschüttel* So klitzekleine Babys schon erziehen zu wollen, wenn ich das lese, bekomme ich echt Stechen in der Brustgegend. Dieses Kind ist gerade frisch geschlüpft, ist wahrscheinlich noch nicht mal im Hier und Jetzt angekommen und bekommt jetzt schon die Fesseln der Erziehung von den Erwachsenen auferlegt. *nochmal kopfschüttel* Bitte, denkt daran, hier lesen viele Neumamas mit, informiert euch bitte richtig (!) bevor ihr sowas verbreitet. Das ist jetzt von mir auch nicht böse gemeint, das nur mal am Rande. Babys, die so klein sind, haben ein großes Nuckelbedürfnis. Stillen ist also nicht nur Essen, sondern Nähe, Geborgenheit, Schutz, Wärme, Überleben, Nuckeln. Die Brust macht das sehr wohl mit, alle 2 Stunden und öfter Milch zu produzieren, es ist sogar enorm wichtig, das Baby so oft anzulegen, wie es die Brust verlangt, denn nur so kann sich die Brust auf diesen Bedarf einstellen und nach ca. 48 Stunden hat sich die Milchmenge dem Hunger des Babys angepasst. Sinsiria hat schon auf Stillberaterinnen und die La Leche Liga verwiesen, das ist auch das Richtigste, was man hier tun kann. Stillberaterinnen arbeiten (soweit mir bekannt) ehrenamtlich und sind auch telefonisch erreichbar - ich würde JEDEM, der Probleme mit dem Stillen hat, diese Damen ans Herz legen. Sie sind auf aktuellem Stand, kommen auch zu einem nach Hause, wenns brennt und beraten einen ausführlich. Ansonsten hat mir in meiner großen Still-Verzweiflungs-Phase das Stillforum hier geholfen. Die Mamas dort haben wirklich Ahnung und helfen, wo sie nur können. Achso, noch kurz zum Thema - Muttermilch und Bauchweh. Muttermilch macht kein Bauchweh. Babys in dem Alter haben noch einen unreifen Darm, der muss erstmal richtig heranreifen, was in der Regel durchschnittlich drei Monate dauert. Und nochmal kurz zu mir: ich hatte am Anfang übelst wunde Brustwarzen (tiefe Risse in der Warze), mein Sohn hing mir wochenlang teilweise alle 1-1,5 Stunden an der Brust, ich bekam fast einen Milchstau, musste abpumpen - ich kenne also die Problematik, ich kenne den Stress, aber wenn man das hinter sich gelassen hat (und das geht, man muss sich nur seiner Sache sicher sein), wirds echt entspannt und sehr einfach. Baby hat Hunger - Brust raus und gut. Kein nächtliches Aufstehen, kein Fläschchenabkochen, keine Auseinandersetzung mit dem Thema "Gebe ich PRE oder 1er oder was auch immer welche Milch". Ja, ich weiß, das ist echt lang geworden jetzt, sorry. @Threaderstellerin: ja, der Gang zum Ostheopaten wäre nicht verkehrt, sicher ist sicher. Aber in erster Linie, schau dass du irgendwie auf jeden Fall zur Ruhe kommst und viel mit deinem Kind liegst (wie alt ist dein Baby jetzt?!?), kuschelst, schläfst, wenn es auch schläft (sofern möglich) und lass dir um Himmels Willen keinen Mist übers Stillen erzählen. Und bevor mir womöglich noch Stillfanatismus unterstellt wird - ich war am Anfang gegen das Stillen und wollte unbedingt Fläschchen geben ;) Nix mit Fanatismus also. Liebe Grüße und alles Gute Rayden P.S. @Silke: Die Gruselhebamme sollte mal echt ganz fix ne Fortbildung besuchen. oder fünf. Oder 10. Schlimm.


Wunderkind1980

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Gut erklärt;-) Ich staune auch oft über die Aussagen mancher Hebammen von einigen Mädels hier was das stillen betrifft.Hab manchmal das Gefühl das es fast verpönt ist.Hmmmmmmm Deswegen kann ich nur jedem das "Stillbuch" von Hannah Lothrop ans Herz legen. Habe meine Tochter nicht umsonst 3 Jahre gestillt-und ich hatte damals wie auch heute wahnsinnige Probleme am Anfang wegen zuviel Milch bei Milcheinschuss.


Mitglied inaktiv

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Sorry, aber ich weiß nicht warum du dich bezüglich meines beitrags so aufregst! Natürlich produziert die brust 24 h milch und ist geöffnet! Das bezog sich auch eigentlich in meinem beitrag darauf, das so wie du es ja selber geschrieben hast (!) 2h zwischen dem stillen liegen soll und mehr habe ich nicht geschrieben!!! Ich meinte damit, das man ein kind nicht nach ein paar minuten wieder an die brust lässt zum stillen! Außerdem habe ich eine sehr gute hebamme und ich stille, wie du auch schreibst nach befarf wie meine lea hunger hat, aber nie unter 2h! Ich habe unter anderem nämlich auch "das stillbuch" gelesen und mich schon in der schwangerschaft genau übers stillen informiert! Natürlich kann man ein baby mit ein paar tagen noch nicht erziehen, aber man kann ihm eine richtung geben! Dann muß man ja hier aufpassen wie man was schreibt bzw wenn smilies überlesen werden... Die kleinen lernen jeden tag sooviel neues und wenn man ihnen keine richtung gibt, wie sollen sie es denn dann lernen? Ich bin trotzdem 24h für meine maus da und gebe ihr geborgenheit!! Finde deine aufregung etwas übertrieben denn es war bestimmt nicht so gemeint wie du es aufgefasst hast , denn so wie du habe ich auch geschrieben 2hzeit zwischen dem stillen!!!


Mitglied inaktiv

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Und eine "gruselhebamme" habe ich ganz sicher nicht!!! Du kannst das überhaupt nicht beurteilen und meine hebi muß bestimmt keine fortbildung besuchen, denn ich komme dank ihr bestens mit stillen und der maus zurecht. Und ich finde du hast kein recht sowas zu schreiben bzw zu urteilen!! Wenn du schlecht erfahrungen mit deiner hebi gemacht hast, müssen andere ja auch nicht direkt alle schlecht sein!!!


Rayden

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Eine gewisse Zeit zwischen dem Stillen vergehen zu lassen IST veraltet, "tolle" Hebamme hin oder her. Einem wenige Wochen alten Baby eine "Richtung vorgeben zu wollen" - vor allem in Sachen Schlaf und Essen - ist schlichtweg utopisch, dafür sind die Babys zu klein. Ja - Gruselhebamme. Ruf doch mal eine Stillberaterin an und erzähle ihr das, was du im ersten Beitrag geschrieben hast. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie dir nichts anderes sagen wird. Und ja - sowas regt mich auf. Wenn ich lese, dass als Aussage über ein nicht mal vier Wochen altes Baby kommt: "Nicht die Kinder erziehen uns sondern wir die Kinder." und "Die Brust macht das nicht lange mit, wenn man alle 2 Stunden oder öfter stillt." - dann muss ich mich fragen, liebe Silke, welches Buch du da gelesen haben willst bzw. ob du da nicht irgendwas gründlich missverstanden hast. Und Smileys - vielleicht als ironische Anmerkung deinerseits - auf einen so verzweifelten Beitrag hin zu posten, finde ich mehr als deplaziert und kaufe sie dir so auch nicht ab. Ich wiederhole - Gruselhebamme. Dabei bleibe ich. Und du stillst nicht nach Bedarf, du stillst nach Zeitplan. LG


Rayden

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Ich habe mit absoluter Sicherheit nirgendwo geschrieben, dass zwei Stunden zwischen dem Stillen liegen soll. Ich schrieb, dass dies VERALTET wäre. Ab davon, jedes Kind ist anders und hat einen eigenen Rhytmus. Weil deine lea nie unter 2 Stunden kommt, ist das für alle Kinder gültig? Jah. Und ich rege mich zurecht auf, denn das, was du hier weitergibst, ist veraltetes Wissen übers Stillen und hilft keiner Mama weiter, absolut keiner. Und Babys, die vor Hunger dann womöglich schreien müssen, weil keine zwei Stunden um sind seit dem letzten Mal auch nicht.


Mitglied inaktiv

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Sorry, aber das muß ich mir von dir nicht sagen lassen! Und stell dir vor, im krankenhaus haben mehrere junge moderne stillberaterinnen gearbeitet! Komisch, die haben mir das auch mit den 2h gesagt denn lea hat die erste. Tage im krankenhaus nur geweint und ich wollte ihr auch ständig was geben! Weil ich dachte sie hat hunger.Und die sagten mir auch das 2h dazwischen liegen sollten!! Komisch, haben die auch unrecht? Und ich stelle mir keine uhr sondern stille auch nach bedarf wie die kleine hunger hat! Am besten atmest du mal tief ein und wieder aus! Ich habe nur auf kristins beitrag geabtwortet und wenn es dir nicht passt ist das dein problem! Du kennst weder mich, noch meine hebi und ich brauch mich von dir nicht angreifen zu lassen und sagen lassen ich hätte eine gruselhebamme!!! Dann sind die hebammen im krankenhaus ja auch gruselig.... Und ich bleibe bei MEINER meinung, die mäuse letnen jeden tag!! Sie entwickeln sich jeden tag weiter und lernen daraus! Sei es essen, trinken, schlafen, stimmen erkennen, reflexe etc... Stell dir vor, wir machen sogar seit wir zu hause sind jeden abend ein kleines ritual, damit sie irgendwan weiß wann tag und wann nacht ist... Aber das ist in DEINEN augen bestimmt auch falsch!! Wir sind hier ein offenes forum und jeder kann seine meinung äußern und ich muß mich gewiss nicht von dir angreifen lassen, denn ich komme bisher wunderbar mit meiner maus und dem stillen zu recht! Du kannst hier ja gerne deine meinung auch äußern aber niemandem angreifen!! Das kannst du dann in deinem monat machen!! Und ich glaube nicht, das meine hebi und die hebis/ stillschwester im krankenhaus alle falsch informiert sind und nur du anscheinend die richtige meinung vertrittst!! Also wie gesagt, du dargst hier gern deine meinung äußern, aber mich nicht angreifen, denn du weißt nämlich gar nichts über mich!'


Rayden

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Jetzt mal langsam. Ich werde mir mit Sicherheit nicht sagen lassen, wo ich mich aufzuhalten habe. Meine Lunge funktioniert einwandfrei, ich brauche kein Training, vielen Dank für deine sorgenvollen Bemühungen um meine Gesundheit. Und oh ja, stell dir vor, auch in Krankenhäusern arbeiten Leute, die nicht auf dem neuesten Stand sind, das habe ich auch selbst erlebt. Außerdem gibt es einen großen Unterschied zwischen Stillberaterinnen und Hebammen. Im Krankenhaus musste ich mir von einer Nachtschwester auf der Säuglingsstation sagen lassen, ich würde mich als Schnuller missbrauchen und mein Kind verziehen, weil ich ihn am zweiten Tag so oft angelegt habe, damit die Milch einschießt. Was meinst du, wer hatte hier wohl recht und wer Unrecht? Denn... hey... wie kann eine ausgebildete Krankenschwester auf der Säuglingsstation auf so einen Gedanken kommen, die MUSS doch recht haben, die weiß es einfach besser, oder? *achtung, ironie anwesend* Keiner streitet hier ab, dass die Kinder jeden Tag Neues dazu lernen, das ist völlig natürlich, dass sie das tun. Es geht hier vielmehr darum, den Kindern vorschreiben zu wollen, wann sie Hunger zu haben sollen. Die Abstände pendeln sich mit der Zeit von selbst ein - nämlich dann, wenn das Kind selbst so weit ist. Übrigens, ein kleines Einschlafritual hatten wir auch, als der Zwerg das gebraucht hat, hat es sich von alleine einfach ergeben, daran ist doch auch gar nichts verkehrt. Ich kann mir kaum vorstellen, dass dir eine seriöse, gut ausgebildete Stillberaterin gesagt hat, du sollst einen Mindestabstand von 2 Stunden einhalten. Wenn sich hier eine Stillberaterin tummelt und mich eines Besseren belehren will, nur zu, ich bin nicht beratungsressistent. Ich habe dich bisher nicht angegriffen, ich habe lediglich versucht ein wenig aufzuklären. Wenn DU mit deinem Konzept gut fährst und bei dir alles rosa ist - nur zu, mein Kind ist es nicht. Fakt ist, dass du in einem einzigen und kurzen Posting eine gesammelte Schmarrn-Botschaft verfasst hast und das will, werde und kann ich so nicht stehen lassen. Ich muss über dich nix wissen, mich interessiert es auch überhaupt nicht - ich beziehe mich einzig und allein auf deine Aussagen in deinem Posting und mehr nicht. Und es geht hier nicht um MEINE Meinung, es geht um die neuesten Erkenntnisse der Weltgesundheitsorganisation unter anderem - DIE sind diejenigen, die Aufklärungsarbeit leisten und die sind mit Sicherheit auf aktuellerem Stand als deine Hebamme und auch einige andere Hebammen. Die Ausbildung der Hebammen beinhaltet zwar schon das Thema Stillen, ist aber nur ein BRUCHTEIL dessen, was sie lernen, das Wissen darüber reicht bei ihnen einfach nicht weit, nicht tief genug. Immer schön locker durch die Hose atmen - mach doch einfach was du willst, wenns für dich gut funktioniert, ist doch alles gut.


Mitglied inaktiv

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Und: stell dir vor ich bin eine "neu-mami", denn meine kleine ist am 08.02.erst geboren!! Also noch was, worüber du geurteilt hast... Das hier viele "neu-mamis" lesen ist ja auch klar, sind ka auch im februarbus... Also geh bitte wieder zurück in deinen bus, denn uch hab keinen bock mich länger von dir angreifen zu lassen buw sachen unterstet bekommen die gar nicht stimmen!!! Lea bekommt die brust nämlich ganz sicher nicht nach ubrzeit sondern nach bedarf wie lea hunger hat und der liegt zwischen 2 und 5 h!! Also unterstell mir nicht, ich würde nach uhrzeit stillen!! Du kannst gerne deine meinung äußern, aber mich nicht angreifen!!


Rayden

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...du darfst mich natürlich immer noch gerne zitieren, wo ich gesagt haben soll, dass zwei Stunden dazwischen liegen sollen.


MaSchie26

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ja, das Trinkverhalten deines Babys ist absolut normal. Ein so kleines Baby will durchschnittlich zwischen acht und zwölf Mal innerhalb von 24 Stunden an die Brust. Muttermilch ist innerhalb von 60 bis 90 Minuten verdaut und der Organismus eines Babys ist auf häufige Mahlzeiten eingestellt. Dabei ist es nun nicht unbedingt immer so, dass ein Kind zügig zwanzig Minuten trinkt und sich dann nach drei Stunden das nächste Mal rührt, sondern es kommt immer wieder zu Stillepisoden, die so ablaufen: das Kind trinkt eine kurze Weile, hört auf, döst vielleicht sogar weg und beginnt erneut kurz zu trinken usw. Dieses Clusterfeeding und ist absolut normal für kleine Babys und vor allem am späten Nachmittag und Abend kommt es verstärkt zu solchen Cluster Phasen. Rein wissenschaftlich gesehen ist es so, dass dein Baby durch den Stillmarathon deine Prolaktinausschüttung anregt und so dafür sorgt, dass die Milchbildung angeregt wird und genügend Milch für das Kind zur Verfügung steht. Viele Frauen erleben im Laufe der Stillzeit auch, dass sie das Einsetzen des Milchspendereflexes nicht mehr (oder nur manchmal) spüren und denken dann, dass er ausbleibt. Deshalb ist es die Frage, ob es wirklich ein fehlender oder verzögerter Milchspendereflex ist oder ob Du ihn schlicht nicht mehr bemerkst. In jedem Fall ist der größte "Feind" des Milchspendereflexes das Warten darauf bzw. die Angst er könne nicht einsetzen. Diese Anspannung kann den Milchspendereflex tatsächlich blockieren. Auch weiche Brüste sind KEIN Hinweis auf zu wenig Milch, im Gegenteil, nach den ersten Wochen ist es absolut normal, dass die Brust wieder weich (und oft auch kleiner wird). Das bedeutet nicht, dass die Milch weniger geworden ist, sondern ist ein Hinweis darauf, dass sich die Stillbeziehung eingespielt hat. Achte Sie einmal auf die folgenden Anzeichen bei Ihrem Baby: • mindestens fünf bis sechs nasse Wegwerfwindeln hat (um zu sehen wie nass „nass" ist, können Sie sechs Esslöffel Wasser auf eine trockene Windel geben). Diese Regel gilt aber nur für voll gestillte Kinder, das heißt das Baby bekommt nichts außer Muttermilch (kein Wasser, Tee, Saft usw.). • in den ersten sechs Wochen täglich mindestens zwei bis vier Stuhlentleerungen (später sind seltenere Darmentleerungen normal) • eine Gewichtszunahme entsprechende den Angaben der WHO Child Growth Standards WHO Multicentre Growth Referencs Study Group, 2006, d.h. im Durchschnitt: • 1. bis 3. Monat: 200 400 g/Woche, mind. 150 g/Woche • 4. Monat: 110 160 g/Woche • 5. Monat. 400 500 g/Monat • 6. Monat: 350 500 g/Monat • eine gute Hautfarbe und eine feste Haut, • Wachstum in die Länge und Zunahme des Kopfumfangs • ein aufmerksames und lebhaftes Verhalten des Babys in den Wachphasen. Solange diese Kriterien erfüllt sind, dürfte alles in Ordnung sein. Ein Baby sollte nach Bedarf gestillt werden. Alle Stillexperten sind sich einige, dass Stillen nach Bedarf für Mutter und Kind am Besten ist. So wird sichergestellt, dass das Baby die Nahrung, die es braucht, genau dann bekommt, wenn es sie braucht und sich das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage einstellen kann. Während eines Wachstumsschubs kann es durchaus sein, dass ein Baby alle Stunde an die Brust möchte. Es gibt keinen Grund einen Mindestabstand zwischen zwei Stillmahlzeiten einzuhalten. Im Extremfall kann das „Hinhalten" des Babys zu Gedeihstörungen führen. All die Erzählungen von einem bestimmten Rhythmus eines Babys sind schlicht und ergreifend falsch. Ich kann dir gerne empfehlen, einmal ein Stillgruppentreffen zu besuchen oder zumindest einmal mit einer Stillberaterin in deiner Nähe ein direktes Gespräch (auch am Telefon) zu führen. Viele Unsicherheiten lassen sich im direkten Gespräch sehr viel besser ausräumen und der Austausch mit anderen stillenden Müttern kann sehr ermutigend sein und vor allem wirst Du Sie sehen und erleben, dass sich andere Babys genau so verhalten wie dein kleines Menschlein. Adressen von Stillberaterinnen findest Du im Internet unter: http://wwwlalecheliga.de (Stillberaterinnen der La Leche Liga), http://www.afs-stillen.de (Stillberaterinnen der Arbeitsgemeinschaft freier Stillgruppen) oder http://www.bdl-stillen.de (Still- und Laktationsberaterinnen IBCLC).


MaSchie26

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ein Baby sollte nach Bedarf gestillt werden. Alle Stillexperten sind sich einige, dass Stillen nach Bedarf für Mutter und Kind am Besten ist. So wird sichergestellt, dass das Baby die Nahrung, die es braucht, genau dann bekommt, wenn es sie braucht und sich das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage einstellen kann. Während eines Wachstumsschubs kann es durchaus sein, dass ein Baby alle Stunde an die Brust möchte. Es gibt keinen Grund einen Mindestabstand zwischen zwei Stillmahlzeiten einzuhalten. Im Extremfall kann das "Hinhalten" des Babys zu Gedeihstörungen führen. All die Erzählungen von einem bestimmten Rhythmus eines Babys sind schlicht und ergreifend falsch. So kleine Babys wollen im Schnitt zwischen acht und zwölf Mal innerhalb von 24 Stunden gestillt werden. Im Schnitt heißt, es gibt Babys die seltener nach der Brust verlangen (eher wenige Babys) und es gibt Babys, die häufiger an die Brust wollen (die Mehrzahl). Nun ist es jedoch nicht so, dass ein Kind zügig zwanzig Minuten trinkt und sich dann nach drei Stunden das nächste Mal rührt, sondern es kommt immer wieder zu Stillepisoden, die so ablaufen: das Kind trinkt eine kurze Weile, hört auf, döst vielleicht sogar weg und beginnt erneut kurz zu trinken usw. Dieses Verhalten heißt Clusterfeeding und ist absolut normal für kleine Babys. Besonders gehäuft treten diese Stillepisoden am Nachmittag und Abend auf, wie überhaupt die Abstände zwischen den Stillzeiten im Verlauf des Tages immer kürzer werden. Dazu kommt, dass in bestimmten Alterstufen Wachstumsschübe zu erwarten sind, in denen die Baby manchmal schier ununterbrochen an die Brust wollen. Das Dauerstillen kann sehr anstrengend und auch nervend sein, aber es hat seinen Sinn. Rein wissenschaftlich gesehen ist es so, dass das Baby durch den Stillmarathon die Prolaktinausschüttung anregt und so dafür sorgt, dass die Milchbildung angeregt wird und genügend Milch für das Kind zur Verfügung steht. Wird in dieser Situation zugefüttert, so wird in das Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage eingegriffen und das kann der Beginn des unfreiwilligen, vorzeitigen Abstillens sein. Lass dich einfach auf dein Kind ein. Du wirst sehen, der Alltag mit Baby ist viel einfacher, wenn frau sich nicht in irgendwelche Schemata pressen lässt und so anstrengend wie die ersten Wochen mit Baby oft sein können, so bleibt das Leben mit Kind nicht auf ewig.


Rayden

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Oy Silke Mann ey. ich bin auch eine Neumami gewesen und hatte keinen-blassen-Schimmer und habe mir allerlei Blödsinn erzählen lassen und ihn erstmal geglaubt und war völlig durch den Wind. Bis ich mir an richtiger Stelle (!) die Infos geholt habe. Meine Hebamme hat mir Folgendes gesagt: Man muss mindestens 2 Stunden zwischen dem Stillen lassen, denn sonst würde sich die alte Milch mit der neuen Milch im Magen vermischen und Babys bekämen dadurch Bauchweh. Mir kam das spanisch vor, also habe ich im Stillforum nachgefragt und die Mädels sind vom Glauben abgefallen. Dann wurde ich erstmal aufgeklärt und seitdem wusste ich es besser. Ich versuche dir das mal so zu erklären: Wenn deine Tochter nur alle 2-5 Stunden Hunger hat, ist das ja schön, aber nicht jedes Baby hat alle 2-5 Stunden Hunger. Wenn sie im Entwicklungsschub sind, kann es ganz schnell passieren, dass sie jede Stunde trinken wollen. Was dann? Einfach schreien lassen, weil die 2 Stunden Abstand noch nicht gegeben sind? Wenn du sagst, du stillst nach Bedarf, achtest aber drauf, dass mindestens 2 Stunden dazwischen liegen, dann stillst du nicht nach Bedarf, sondern schielst erstmal auf die Uhr. So kommt das rüber. Du hast vielleicht nur Glück, dass deine Tochter alle 2-5 Stunden Hunger hat, dann passt es ja mit den 2 Stunden. Aber nochmal - es ist nicht erforderlich (weder medizinisch, noch körperlich, noch erziehungstechnisch) zwischen den Stillmahlzeiten eine Zeit einzuhalten. und ich will dich damit doch nicht angreifen, DICH greife ich gar nicht an, ich bin vielmehr sauer auf das ganze möchtegern- Fachpersonal, welches ahnungslosen Müttern so einen - entschuldige - unqualifizierten Scheiß erzählt. Abschließend - ich schreibe mir hier die Finger wund aber letzten Endes muss jeder für sich wissen, wie er das handhabt. Meine Meinung ist scheißegal, es geht mir nicht darum, dass man hier auf mich hört, wer bin ich denn schon?! Ich hatte gehofft, ein paar Irrtümer auszuräumen, das ist alles. Gruß


Sinsiria

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Huhu du, leider hat deine Hebamme noch ein veraltetes Wissen und ich im KH arbeiten nicht unbedingt ausgebildete Stillberaterinnen. Aber gerne Krankenschwester, die sich so nennen. Schreibe doch mal die Expertenforen hier an, die Stillberaterinnen, diese werden dir ähnliches sagen. Ich finde es sehr schade, dass dich deine Hebamme falsch informiert hat. Aber das heißt nicht, dass sie eine schlechte Hebi ist, sondern dass sie einfach die falschen Infos hat. Ich arbeite hier vor Ort mit einer Hebammenpraxis zusammen. Und genau aus diesem Grund. Meine Stillberaterausbildung hat gut und gerne 2 Jahre gedauert. Eine der Hebis aus der Praxis erzählte mir, dass der Stillausbildung in der Hebammenausbildung gerade mal 2 Wochen war. Das hier natürlich ein riesen Unterschied liegt, was gelernt werden kann ist klar. Ich finde das sehr schade, dass die nicht mehr beigebracht bekommen, da die Hebi ja meist die erste Anlaufstelle ist Im übrigen gibt es drei Stillverbände. Die LaLecheLiga kurz LLL genannt, die auch einen medizinische Beirat in der WHO und Unicef hat, die Arbeitsgemeinschaft freier Stillgruppen kurz AFS und die IBCLC. Für die ersten beiden Verbände muss man selbst gestillt haben und die Ausbildung dort machen zu dürfen. Wir arbeiten grundsätzlich ehrenamtlich und dürfen nur unsere Unkosten in Rechnung stellen. Die IBCLC hat als Vorraussetzung eine medizinische Ausbildung, sprich Ärzt, Krankenschwester ect. dürfen dort die Ausbildung machen und diese können auch mit der KK abrechnen, daher ist auch bei denen die Beratung oft gratis. Hier: http://www.rabeneltern.org/index.php/ammenmaerchen/stillen-ammenmaerchen ist noch ein paar Infos über verschiedene Ammenmärchen die so im Umlauf sind. Ich hoffe, euch nütz die Info etwas. Und dafür sind doch Foren da, wenn man etwas nicht weiß, gibt es hier ganz viele, die evtl. die Antwort drauf kennen. Ich hoffe, ihr habt dann bald alle so einen tollen Ausgekugelforumsbus. LG Sinsiria


Sinsiria

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Ich wollte dir übrigens noch sagen, dass ich nicht deine Rolle als junge Mutter in Frage stelle. Gar nicht. Ich denke sogar, dass du eine sehr gute Mutter sein wirst. Du hast dich schon vorher informiert und tust dies jetzt auch noch und einer Mutter, der ihr Baby und ihre Bedürfnisse egal sind, macht dies nicht. Ich hoffe, du verstehst mein vorheriges Post nicht als Kritik in deiner Rolle als Mutter. Da ich dich ja nicht kenne, nur dieses eine Post gelesen habe, steht es mir auch nicht zu, über dich zu urteilen. Und Rayden macht dies auch nicht, sondern sie regt sich nur darüber auf, welche Infos du bekommen hast. Das da eine Mutter ist, die Hilfe braucht und sucht und fragt, also genau den richtigen Weg wählt, und dann so veraltete Ansichten und Aussagen bekommt. Das ist einfach sehr schade. Ansonsten kann ich nur den Rat geben, höre auf dich selbst. Wenn etwas zu euch als Familie passt, dann ist das meist auch ok so. Auch wenn Experten was anderes meinen :-) LG Sinsiria


tajulein

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Oh je, du arme! :( vielleicht reicht ihm deine milch nicht? hast du schon mal versucht, ihm das fläschen zu geben? Ich weiß, wie anstrengend ein schreiendes baby ist... Mein brudee hat auch NUR geschrien, bis er mit einem monat einen leistenbruch hatteund operiert werden musste :-/ ich drücke dir die daumen!


dine201090

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Antwort auf Beitrag von Kristin_D

oh das tut mir total leid.... hab meine kleine zwar noch im bauch aber wenn ich es mir vorstelle dann habe ich mitleid mit dir =( aber ne freundin von mir ging es ganz genau so hat nächte lang nicht geschlafen!!! und bei ihr wurde festgestellt das sie das KISS syndrom hat. Meine freundin hat es auch erst nach 4 wochen herausgefunden nachdem sie bei zich Ärzten war. Google doch mal und erkundige dich ob es das vielleicht sein kann. Will dich da jetz aber auch auf keine falsche fährte bringen, aber ich hab darüber sooooo viel gelesen. ich drücke dir die daumen


Sinsiria

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Antwort auf Beitrag von Kristin_D

Hallo du, entschuldige, ich komme eigentlich aus dem August 2011-Bus, aber ich wollte dich nicht einfach so wegdrücken. Ich bin Stillberaterin und eins kann ich dir mit Sicherheit sagen, dass dein Kind die Milch nicht verträgt, weil weniger als 2 Stunden vergangen sind, stimmt nicht. Dies ist ein altes Wissen, welches leider noch in den Hebis drinnen ist, wird aber so auch nicht mehr unterrichtet. Nachzulesen ist dies auch bei der LLL z. B. die unter anderem einen medizinischen Beirat bei der WHO und der Unicef haben. Ansonsten kenne ich deine Geschichte in ähnlicher Form von meinem Großen. Auch er war ein KISS-Kind, sprich seine Halswirbel waren verschoben. Diese haben ihm tierische Schmerzen verursacht. Das Nuckeln entspannt diese Gegend, sodass er dann endlich mal ohne Schmerzen war. Und fürs Tragen kann ich dir nur ein Tragetuch empfehlen. Falls du damit nicht zurecht kommst, gibt es evtl. ausgebildete Trageberaterinnen in deiner Nähe. Falls dies für dich interessant sein sollte, dann melde dich einfach mal per PN, dann suche ich dir eine raus. Ich wünsche dir noch gute Nerven. LG Sinsiria (die sich jetzt wieder rausschleicht)


Wunderkind1980

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Antwort auf Beitrag von Sinsiria

Das nuckeln entspannt sie und das schreien bringt die Wirbel zum vibrieren was auch entspannend ist für die Mäuse.


FrauMia

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Antwort auf Beitrag von Kristin_D

och mööööönsch...das liest sich so gemein... Es ist schon eine Leistung ein Kleinkind und ein Neugeborenes unter einen Hut zu bringen. Ich kenn das noch von meinen Großen. Ich war geschafft und hab dann die Unruhe zusätzlich aufs Baby übertragen was ja auch sehr kontraproduktiv ist. Ich würde erstmal auch den Gang zum Osteopathen wählen, mein Patenkind hatte drei verschobene Wirbel undhat sein komplettes erstes Lebensjahr durchgebrüllt weil niemand es erkannt hat. Muss ja nicht so sein, kann aber. Mit dem Stillen ist es immer so eine Sache, Jorik hat mich auch schon Nerven gekostet und war zwei Tage nur an der Brust und zum Wickeln auf dem Wickeltisch, natürlich mit viel viel Gebrüll. Er wollte allerdings nicht stillen sondern nuckeln...er hat die Brust empört angeschrien weil was rauskam und so bekam er halt einen Schnuller. Ich hab mich innerlich dagegen gewehrt weil ich Angst hatte, er stillt dann noch schlechter als ohnehin schon. Aber siehe dann ein paar kräftige Schnullerzüge und mein Kind schläft wie ein Goldschatz und trinkt seitdem auch vernünftig. Wie verhält er sich denn im Kinderwagen unterwegs...schläft er da? Oder brüllt er auch? Joriks Papa fährt täglich mit ihm ne Runde durch den Park, alleine wegen der Hunde und der Zitronenhautfarbe von Kleinen... In der Zeit habe ich Ruhe zuhause und gönne mir in Ruhe eine Dusche oder auch nur Ruhe auf dem Sofa. einfach ein wenig entspannen und Stress abbauen. Und nochwas...auch Flaschenkinder trinken zwischenzeitlich alle halbe Stunde oder in noch kürzeren Abständen...da sollte sich keiner von verrückt machen lassen und gleich nach einer anderen Nahrung Ausschau halten. Das ist NORMAL...schade das es noch so viele veraltete Tips gibt die Mutter und Baby so aus dem Konzept bringen. Ich hoffe das sich euer Zusammenleben schnellreguliert und du die nötige Unterstützung bekommst..auch wenn es nur mal eine Stunde ohne schreiende Kinder ist...das kann soviel ausmachen... LG