Monatsforum August Mamis 2013

FRAGE... :S

FRAGE... :S

MrsGrumpy191106

Beitrag melden

Also ich hab mir ja dieses Angelsound geholt. Und jetz obwohl mein Freund das auch toll findet meinte er heute morgen, dass er es nich so gerne hat das ich es weiterhin benutze, weil er denkt dass es gefaehrlich fuers ungeborene Baby findet. Aber ich dachte dass es nur gefaehrlich sein kann wenn man es total oft macht. Hab es bisher erst einmal benutzt und bin jetz total verunsichert. Ich wuerds soooo gerne noch mal ausprobieren.... :S WAS MEINT IHR??


nicoleundmika

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von MrsGrumpy191106

Hallo Ich kenne mich damit überhaupt nicht aus . Aber ich kann mir nicht vorstellen dass so was verkauft werden dürfte wenn es gefährlich fürs baby wäre. Die Gefahr ist bestimmt eher dass es einen noch mehr verunsichert wenn man den Herzschlag mal nicht findet.


Lulalei

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von MrsGrumpy191106

Also ich habs gar nicht erst gekauft, weil es gefährlich sein soll. Hatte das auch gelesen. Google doch mal... An deiner Stelle würde ich es nur benutzen, wenn du dir aus irgendeinem Grund Sorgen machst, ob dein Krümel lebt. Dann also zur Sicherheit und Beruhigung aber lieber nicht aus Spaß an der Freude...


MrsGrumpy191106

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Lulalei

Ich hatte es nur gekauft,weil ich dachte es waere schoen fuer die kleine grosse schwester so lange man das wuermchen von aussen noch net fuehlen kann, wenn das sinn macht. Ich kann mir nich vorstellen, dass sowas verkauft wird wenn es nicht 100% sicher ist. Ich wuerde das jetz auch net jeden Tag machen. Hab ich gar keine Zeit zu um ehrlich zu sein *lach* Aber so ab und an...Ich muss noch bis zum 25. Maerz bis zum naechsten BabyTV warten...Hatte meinen letzten vor ner Ewigkeit u ich finde einfach, dass es das warten einfacher macht...


sickandstrange

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von MrsGrumpy191106

Steht dazu nix in der Beschreibung? Ich seh's aber wie nicoleundmika, warum sollte man es verkaufen, wenn's schädlich ist... Hab's auch mal gegoogelt, bin aber zu keinem richtigen Ergebnis gekommen. Ich wollte mir auch mal eins kaufen, hab's mir aber anders überlegt, da ich eh alle zwei Wochen beim Arzt bin.


MrsGrumpy191106

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von sickandstrange

Also in der Beschreibung steht, dass man es alle 2-3x die Woche machen kann. Und ich denke mir,dass wenn es gefaehrlich waere mein Hebamme es mir nich erklaert haette sondern mich aufgeklaert haette, dass es schaedlich is oder? Ach man ich moechte so gerne aber ich moechte auch kein unnoetigen Streit mit meinem Freund anfangen...Irgendwer muss ihm da n Floh ins Ohr gesetzt haben, denn er fand die Idee erst super u fand es auch total toll wo wir es am Dienstag gemeinsam ausprobiert haben.Und auf einmal hat er ohne Grund seine Meinung geaendert...Ich versteh das net... GRRRRRR


Lulalei

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von MrsGrumpy191106

http://www.zeitenschrift.com/magazin/51-ultraschall.ihtml


MrsGrumpy191106

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Lulalei

Ich kanns net oeffnen :S


Lulalei

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von MrsGrumpy191106

Mal kopieren und dann iben einfügen. Ging nicht besser, sorry. Weiß auch nicht, ob das stimmt, was dort steht, habs auch nur gegoggelt. Will kein Stress machen. Hab auch alle 4 Wochen US beim Fa... Frag mich eben nur auch, ob das nun schädlich ist oder nicht...


Lulalei

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von MrsGrumpy191106

Warnung an werdende Mütter… … die sich aufs Kind freuen und alles richtig machen wollen: Verzichten Sie auf Ultraschall, außer das Leben Ihres Babys ist wirklich in Gefahr! Liebe werdende Mutter! Sie wollen nur das Beste für Ihr ungeborenes Kind. Und deshalb haben Sie den Worten Glauben geschenkt, mit welchen Ihr Hospital die Ultraschall-Untersuchungen bewirbt: „Gerne können Sie Ihre Familienmitglieder zur Ultraschalluntersuchung mitbringen. Wenn Sie während der Untersuchung eine hübsche Ansicht Ihres Kindes sehen, können wir für Sie eine Aufnahme machen. Die von uns eingesetzten Ultraschallverfahren einschließlich der Blutflußmessungen durch Doppler haben nachweislich keine nachteiligen Auswirkungen auf Sie oder Ihr Kind.“ So, wie es in diesem Beispiel die Uniklinik Düsseldorf auf ihrer Homepage versichert. Vielleicht haben Sie schon gesunde Kinder zur Welt gebracht, die mehrere Ultraschalls während ihres vorgeburtlichen Wachstums hatten. Und so freuen Sie sich darüber, bei jeder Routineuntersuchung mit einem neuen Foto Ihres ungeborenen Kindes nach Hause zu kommen. Zarte Existenz in einer Zwischenwelt, pendelnd zwischen Himmel und Erde Man kann Ihnen dafür keinen Vorwurf machen, denn niemand hat Ihnen bisher gesagt, daß Ultraschall keineswegs so harmlos ist, wie er dargestellt wird. Sie sollten sich für die ‚in Unwissenheit’ vorgenommenen Ultraschalls nicht schuldig fühlen, doch wäre es gut, sie würden vor dem nächsten diesen Artikel lesen. Er enthält Informationen, die zeigen, daß Ultraschall so viele Risiken enthält, daß man ihn nur in wirklichen Risiko-Situationen anwenden sollte. Nein, dieser Artikel ist nicht die hysterische, unbegründete Panikmache technikfeindlicher Gehirne. Er basiert ausschließlich auf Fakten, welche in ernstzunehmenden Untersuchungen und Studien ermittelt wurden. Ihr Arzt hat Ihnen aber nie so was gesagt? Nun, Ihr Arzt ist eben kein „allwissender Halbgott in Weiß“, sondern jemand, der „um der Sicherheit willen“ die Techniken verwendet, welche die Industrie ihm anbietet. Daß diese ihn nicht auf die „Risiken und Nebenwirkungen“ aufmerksam macht, ist zwar nicht recht, doch üblich. Und höchstwahrscheinlich hat Ihr Arzt nicht die Zeit, die wenigen, meist englischsprachigen Zeitschriften zu lesen, welche die ultraschallkritischen Studien schon publiziert haben. Doch letztlich gehört Ihr Bauch Ihnen – und nicht dem Arzt. Sie entscheiden, was getan wird und was nicht. Also ist es gut, wenn Sie sich den nötigen Durchblick verschaffen! Ultraschall macht Ihre Schwangerschaft nicht sicherer! Zwei Schweizer Forscher publizierten 1993 einen Artikel im renommierten British Medical Journal[1] der zum Schluß kam: Ultraschalluntersuchungen haben letztendlich keinen Einfluß auf die Gesundheit des Babys. Dies bedeutet, daß es die Geburtenrate lebender Babys nicht verbessert oder dabei hilft, weniger Problembabys zu haben. Der einzige wirkliche Grund, Ultraschall einzusetzen, ist der, nach großen, angeborenen Mißbildungen zu suchen, und< I> nicht< $>, um sicherzustellen, daß mit dem Baby „alles in Ordnung“ ist, wie es heute fast immer als Grund genannt wird. Viele Ärzte vor allem der jüngeren Generation haben das Untersuchen mit natürlichen Mitteln nie richtig gelernt und fühlen sich entsprechend unsicher. Also soll die Technik verhindern, daß sie einen Fehler machen oder etwas übersehen. Es gibt jedoch keine Notwendigkeit, routinemäßig Ultraschall einzusetzen. „Bei den meisten Frauen mit niedrigem Risiko demonstriert keine der Studien, die bis heute veröffentlicht wurden, daß sie einen Einfluß auf das Ergebnis der Schwangerschaft haben“, resümiert Dr. Richard Berkowitz vom New Yorker Mount Sinai Hospital.[2] Eine großangelegte Studie an 15'000 amerikanischen Frauen belegt dies: Man fand „keine bedeutungsvollen Unterschiede der Anzahl ungünstiger perinataler Ergebnisse (fötale oder neonatale Todesfälle oder beträchtliche neonatale Sterblichkeit – sprich: Babys, die im Mutterleib, während und gleich nach der Geburt starben)“ zwischen jenen, die mit Ultraschall behandelt wurden und jenen in der Kontrollgruppe. Die Anzahl der Frühgeburten war in beiden Gruppen gleich, genauso wie die Anzahl der Mehrfachgeburten, der Spätgeburten und der zu kleinen Babys.“[3] Wenn Sie gesund sind, gibt es also keinen Grund, Ihr Baby mit Ultraschall zu traktieren. Schon gar nicht in der frühen Phase der ersten 15 Wochen. Warum wird es dann trotzdem gemacht? Vermutlich, weil Ultraschall ein unvorstellbar boomendes Geschäft geworden ist. Ultraschall ist der größte Wachstumsbereich der Radiologie-Industrie. Jedes Jahr machen die Hersteller 20 Prozent mehr Umsatz damit. Setzte man Ultraschall in den Siebziger Jahren noch ganz kurz ein- bis höchstens zweimal in der Schwangerschaft ein, so werden heute in den Mutterschaftsrichtlinien „drei Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft empfohlen, wenn auch mehr Untersuchungen nicht in irgendeiner Weise schädlich sind“ – so der Werbetext der Düsseldorfer Uniklinik. „Tatsache ist, daß jede Frau, die eine fötale Ultraschalluntersuchung machen ließ, an einer der größten Laborstudien der medizinischen Geschichte teilgenommen hat. In den USA und Großbritannien genehmigten die regulativen Behörden die Anwendung von Ultraschall, ohne daß irgendwelche langfristigen Studien durchgeführt wurden, was dazu führte, daß die Öffentlichkeit davon ausgeht, daß die Verfahren sicher sind“, schreibt die preisgekrönte amerikanische Journalistin Lynne McTaggart in ihrem Buch Was Ärzte Ihnen nicht sagen – Die Wahrheit über die Gefahren der modernen Medizin (siehe ZS-Buchmarkt). Die britische Konsumentenschützerin Beverly Beech ging sogar soweit, Ultraschall 1993 als „das größte unkontrollierte Experiment der Geschichte“[4] zu bezeichnen. Jedes Jahr werden also 60 bis 90 Millionen Ultraschalltests gemacht, obwohl „keine gut kontrollierte Studie bis heute bewiesen hat, daß Routine-Ultraschalluntersuchungen vor der Geburt die Schwangerschaft verbessern.“ Dies die offizielle Stellungnahme, die 1984 vom American College of Obstetrics and Gynecology ACOG (Amerikanisches Institut für Geburtshilfe und Gynäkologie) präsentiert wurde. Auf die Babys selbst hat Ultraschall aber sehr wohl Auswirkungen. Wie Ultraschall Ihr Baby schädigen kann Fatalerweise wird Ultraschall heute extrem früh eingesetzt; das erste Mal oft, um den Schwangerschaftstest zu machen (also 4. bis 7. Woche), dann wieder um die 18. Woche herum als Routinetest, beim Abhören der Herztöne bei den vorgeburtlichen Untersuchungen und meistens auch während des ganzen, oft stundenlangen Geburtsvorganges als Kontrollinstrument zur „Sicherheit“ des Babys. „Eine Analyse von in vitro Studien zeigt“, schreibt Lynn McTaggart, „daß Ultraschall zu Zellschäden und Veränderung der DNA geführt hat.“ Wohl am meisten Aufsehen erregten die Untersuchungen der Röntgenologin Doreen Liebeskind vom New York Albert Einstein College of Medicine. Nachdem Zellen in einer Suspension (Flüssigkeit) 30 Sekunden lang niedrig dosierten Ultraschallimpulsen ausgesetzt worden waren, beobachtete sie Veränderungen im Zellaussehen und in der Mobilität der Zellen, abnormalen Zellwuchs und abnorme Chromosomen, von denen einige an die nächste Generation weitergegeben wurden. „Ein Dokumentarfilm über Dr. Liebeskinds Resultate zeigt normale Zellen mit gerundeten Rändern, die sich mehr oder weniger im Tandem bewegen. Nach der Ultraschallbehandlung sind die Zellen ‚frenetisch und verzerrt’ und verstrickten sich miteinander“, schreibt Doris Haire, Präsidentin der amerikanischen Foundation of Maternal and Child Health (Stiftung für die Gesundheit von Müttern und Kindern). Haire ist eine von Amerikas bestinformierten und lautstärksten Kritikerinnen routinemäßiger Ultraschalluntersuchungen.[5] Liebeskind steht nicht allein mit ihrer beängstigenden Entdeckung. Robert Bases, Leiter der Radiologie des Albert Einstein College zählte über 700 Veröffentlichungen seit 1950, welche bezeugen, daß Ultraschall Effekte auf lebendige Systeme hat. Überdies wurden Dr. Liebeskinds Ergebnisse von vier weiteren, unabhängigen Laboratorien bestätigt.[6] Eine weitere Studie offenbarte, daß bei neugeborenen Ratten, welche sich in einem ähnlichen Stadium der Gehirnentwicklung befinden wie menschliche Föten im 4. oder 5. Monat (wo der Routine-Ultraschall vorgenommen wird), Ultraschall das Myelin zerstören kann, welches die Nerven bedeckt (Ellisman et al., 1987), was darauf schließen läßt, daß das Nervensystem durch Ultraschall besonders angreifbar ist. Eine Tierstudie aus dem Jahr 1999 (Brennan und Kollegen) zeigte[7], daß Mäuse, die Dosen ausgesetzt wurden, welche typisch sind für den Ultraschall während der Geburt, eine um 22 Prozent verminderte Zellteilungsrate aufwiesen und eine Verdoppelung der Aptosis (des programmierten Zelltodes) in den Zellen des Dünndarms. Soviel zur Versicherung der Kliniken, Ultraschalluntersuchungen hätten „nachweislich keine nachteiligen Auswirkungen auf Sie oder Ihr Kind“! Mole kommentierte dazu 1986: „Wenn Ultraschall Zelltod verursacht, dann wird die Praxis des Ultraschall-Bildchenmachens um die 16. bis 18. Woche herum zu einem Verlust von Neuronen (Gehirnzellen) führen mit wenig Aussicht auf die Ersetzung der verlorenen Zellen… Die Schädigung liegt nicht in der Mißbildung, sondern in der Fehlentwicklung, welche zu mentaler Schwächung führen kann, verursacht durch die allumfassende Reduktion der Anzahl funktionierender Neuronen in den zukünftigen zerebralen Gehirnhälften.“[8] Unvermeidlich, daß einem da die so sehr beklagte allgemeine Lernschwäche heutiger Kinder in den Sinn kommt! Studien an Menschen, welche Ultraschall ausgesetzt wurden, haben sehr wohl gezeigt, daß Ultraschall nachteilige Effekte verursachen kann – nämlich: verfrühter Eisprung bei Frauen, die gerade geboren haben (Testart, 1982), vorzeitige Wehen oder Fehlgeburten (Lorenz, 1990, Saari-Kemppainen, 1990), tiefes Geburtsgewicht des Babys (Newnham, 1993, Geerts, 1996), schlechtere Verfassung bei der Geburt (Thacker 1985, Newnham, 1991), erhöhte perinatale Sterblichkeit (Davies 1992), Legasthenie beim Kind (Stark, 1984), verspätete Sprachentwicklung beim Kind (Campbell 1993), Verminderte Rechtshändigkeit, besonders bei Knaben (Salvesen, 1993, Kiefer, 1998, Salvesen, 1999). Besonders der letzte Punkt erregte in der medizinischen Fachwelt einiges Aufsehen. Ein Team schwedischer Wissenschaftler bestätigte nämlich, daß ungeborene männliche Babys durch die Ultraschalluntersuchung besonders beeinträchtigt wurden. Sie verglichen fast 7’000 Männer, welche in den 70er Jahren als Ungeborene Ultraschall ausgesetzt gewesen waren, mit 170’000 Männern, die keinen Ultraschall gehabt hatten und verglichen deren Linkshänder-Rate. Sie fanden heraus, daß die Jungen mit Ultraschall signifikant öfter Linkshänder waren als die anderen, und führten dies auf eine Gehirnschädigung im Mutterleib zurück. Die größten Unterschiede wurden bei den nach 1975 geborenen Männern festgestellt, als es üblich wurde, daß die Ärzte eine zweite Ultraschalluntersuchung etwas später in der Schwangerschaft anordneten. Solche Männer waren zu 32 Prozent häufiger Linkshänder als jene in der Kontrollgruppe.[1] Die Medizin kann bis heute Linkshändigkeit nicht wirklich erklären. Auffallend ist jedoch, daß die Bevölkerungsgruppe mit einem weit überdimensionalen Anteil an Linkshändern die Homosexuellen sind.


Lulalei

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Lulalei

Das steht im Internet, stammt also nicht von mir!


Anne92

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Lulalei

Dieser Angelsound kann aber eig kein Ultraschallgerät sein...meine Hebamme meinte dafür wäre es viiiiiiel zu billig... Es ist mehr wie ein Microfon.. Also völlig ungefährlich... Sonst denke ich auch, wäre es garnicht auf dem Markt.. Aber es stimmt... Ultraschall soll nicht besonders angenehm fürs Baby sein.. Heiß und wie ein einfahrender Zug.. So hat es mir jedenfalls die Hebamme gesagt..


SierraTeq

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von MrsGrumpy191106

Diese Schallwellen gefallen den Babys nicht, deswegen mach ich auch nur 2x CTG bei meinem Arzt


Melli_maus

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von MrsGrumpy191106

also, ich benutzes und hab s auch bei Jill benutzt die jetzt mit 2 jahren Kern gesund ist. Wißt ihr was so en US gerät kostte Tausende von Euros ein angelsound dagegen 50 euro, sorry aber das ist nicht das gleiche. Und ausserdem hat es nicht die gleichen wellen wie ein US gerät. Ich finde es nicht schlimm und hab trotz Angelsound gesunde Kinder


Lulalei

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Melli_maus

Das Angelsound arbeit mit Ultraschallwellen in sehr abgeschwächter Form! Kann man nachlesen. Und sicher haben 99 Prozent gesunde Kinder. Oma sagt auch, sie gabe früher Honig an den Schnuller gemacht und ihre Kinder sind gesund. Und trotzdem geben wir heute unseren im ersten Lebensjahr keinen Honig. Ich finde, das ist keine Argumentation. Aber soll jeder machen wie er denkt. Ich wollte nur die Frage beantworten und sagen, dass ihr Freund nicht ganz unrecht hat...


MrsGrumpy191106

Beitrag melden

Antwort auf Beitrag von Lulalei

Also ich hab heute noch mal einen Angelsound gemacht und mir gings gleich besser wo ichs herzchen gehoert habe. Habe nur knappe 2-3 Minuten reingehoert. :) Und jetz mach ich es auch erst wieder in 2-3 wochen denk ich mal... Ich muss noch 4 Wochen warten bis zum naechsten BabyTV u es nervt einfach. 4 Wochen hab ich schon rum...jetz noch ma 4 u dann darf ich endlich mein schaetzchen sehen. So lange versuch ich mich mit Haekeln beschaeftigt zu halten. Aber danke fuer eure Meinungen und den Link :)