Prof. Dr. med. Stefan Wirth

Klinikalltag mit Kindern

Prof. Dr. med. Stefan Wirth

   

 

pylorusstenose

Sg Pfrofessor Wirth,
nach monatelanger Kotzerei, allem Möglichem ausprobieren und nun Gewichtsabnahme bei unserer 7 Monate alten Tochter die Diagnose "mäßige hypertrophische Pylorusstenose". Wir haben nun eine Bedenkzeit von einer Woche. Was passiert genau bei einer OP, welche Risiken gibt es, kann ich dabei sein bzw. darauf bestehen, wie muss sie danach behandelt werden, gibt es eine Alternative zur OP? Wir wären Ihnen sehr dankbar für eine Antwort
Mit freundlichen Grüßen
B. Bentien

von bb27 am 19.07.2001, 14:30 Uhr

 
 

Antwort:

pylorusstenose

Die Operation am Pylorus ist ein kleiner Eingriff, der die Muskulatur durch einen Einschnitt dünner macht und so das Erbrechen stoppt. Mit anschließendem Nahrungsaufbau dauert es etwa 5 Tage. Die Alternative sind atropinähnliche Tropfen über einen Zeitraum von bis zu 4 Wochen. Man kann beides machen, die OP ist wie gesagt in der Regel eine relativ kleine Sache und ist dann eben erledigt. Wie die Abläufe konkret organsiert sind, müssen Sie im Krankenhaus erfragen, das variiert ja.

Gruß

S. Wirth

von Prof. Dr. med. Stefan Wirth am 19.07.2001

Antwort:

pylorusstenose, dankeschön, o.T.

-

von bb27 am 19.07.2001

Die letzten 10 Beiträge
Mobile Ansicht

Impressum Über uns Mediadaten Nutzungsbedingungen Datenschutz Forenarchiv

© Copyright 1998-2021 by USMedia.   Alle Rechte vorbehalten.