Kinderarzt Dr. med. Andreas Busse

Kindergesundheit

Kinderarzt Dr. med. Andreas Busse

   

 

DRINGENDER Rat bzw. Hilfe bzgl. Schlafproblemen

Hallo Herr Dr. Busse!
Ich hatte bereits Herrn Posth bzgl. unseres Problemes angeschrieben, allerdings einen Schreibfehler eingebaut, was ihm keine sofortige Antwort ermöglichte. Nun kann bei Herrn Posth für diese Woche keine weitere Frage mehr gestellt werden, aber wir sind nervlich am Ende und können nicht eine weitere Woche auf Antwort warten. Unser KiA ist ebenalls im Urlaub. Wäre super, wenn Sie uns evtl. helfen könnten. Vielleicht brütet unser Kleiner ja auch etwas aus, wobei er kein Fieber hat.

Unser Problem:
Wir könnten dringend einen Rat bzw. Hilfe bzgl. des Schlafs unseres Sohnes (10 Monate ) gebrauchen.Er war noch nie der Schläfer, aber bis vor einigen Wochen hatten wir einen recht guten Weg gefunden.Wir haben Einschlafrituale, die wir einhalten; eine feste Zeit ( 20 Uhr ), zu der wir ihn ins Bett legen.... Aber seit kurzem weigert er sich zu schlafen.Dabei spielt es keine Rolle, ob mittags oder abends, ob im Bett oder Kinderwagen.Er schreit, beißt, schlägt um sich und gibt erst dann Ruhe ( zumindest abends ) wenn er auf dem Arm bei einem kleinen Wasserfläschchen geschaukelt wird ( dauert fast 1 Std ).Wir geben ihm Osanit, das Gel, Viburcol, ABER nichts hilft!Wir sind am Ende mit unseren Nerven.Auch ist er sehr bockig in letzter Zeit.Bei uns klebt er immer an uns.Die Omas sagen, dass er ein so liebes Kind sei.Ist er nur bei uns so?Oder geben es die Omas nur nicht zu???Was können wir tun, um ihn zum Schlafen zu bewegen???Warum zürnt er plötzlich so? Sollten wir evtl. doch zu einem KiA gehen und ihn checken lassen???
Vorab vielen herzlichen Dank! GW

von Winterstein am 15.09.2010, 17:09 Uhr

 

Antwort:

DRINGENDER Rat bzw. Hilfe bzgl. Schlafproblemen

Liebe W.,
solche Dinge sind natürlich schwer zu beurteilen, wenn man die gesamten Umstände nicht kennt. Ich kann Ihnen also nur ein paar allgemeine Hinweise geben. Zubettgehritual ist das wichtigste, das darf dan aber nicht in so einen Zirkus ausarten wie Schaukeln auf dem Arm mit Nuckeln am Wasserfläschchen. Unter anderem wird er ja dann abhängig von solchen Aktivitäten und das ist ja sicher nicht das, was Sie erreichen wollen. Ihr Sohn ist jetzt in einer Phase, in der er sich selber und auch seinen eigenen Willen entdeckt und er muss jetzt auch Grenzen kennen lernen. Das bedeutet, dass Sie zwar neben seinem Bett bleiben und leise reden sollen ,wenn er schwer in den Schlaf findet, sonst aber nichts tun! Konsequenz ist das, was Ihr KInd von Ihnen erwartet, wie soll es sonst die "Spielregeln" des Lebens lernen. Und es lohnt sich, denn wenn Sie das durchhalten, ist in 2 Wochen spätestens der Spuk vorbei. Wenn Sie das Gefühl haben, Sie schaffen das nicht, dann sollten Sie nicht zögern, sich an eine Beratungsstelle zu wenden.
Alles GUte!

von Dr. med. Andreas Busse am 15.09.2010

Antwort:

DRINGENDER Rat bzw. Hilfe bzgl. Schlafproblemen

...ich habe befürchtet, dass Sie genau das sagen werden. Insgeheim hab ich mir schon sowas gedacht. D. h. dann wohl: Wir müssen durch - OHJE!

Auch wenn Sie mir nur den harten Pfad bestätigen, so danke ich Ihnen recht herzlich, dass Sie sich die Zeit genommen und so schnell geantwortet haben.

Hätten Sie evtl. einen Link worüber solche Beratungsstellen zu finden sind?

Dann auch hierfür vorab vielen Dank & einen baldigen Feierabend bzw. schönen Abend!

Gruß GW

von Winterstein am 15.09.2010

Antwort:

DRINGENDER Rat bzw. Hilfe bzgl. Schlafproblemen

Wenn Dr. Busse nochmal antworten soll, dann müßtest Du die Frage neu stellen.
Ansonsten google mal nach Schreiambulanzen.
LG

von marado am 15.09.2010

Antwort:

@Winterstein

Natürlich müsst ihr da nicht durch! Es gibt auch noch andere Möglichkeiten, mit "Schlafproblemen" bei einem Baby umzugehen, als es schreien zu lassen (denn nichts anderes ist es, "nur neben dem Bett zu sitzen und leise zu reden, aber nichts anderes zu tun").
Meine Empfehlung wäre, nichts zu überstürzen, sondern sich evtl. doch nochmal nächste Woche an Dr. Posth zu wenden und eine zweite Meinung einzuholen!
Hier im Forum zum Thema "Schlaf" mal die Suchfunktion zu betätigen und dabei nicht nur die Antworten von Dr. Busse (bzw. seine Standardantwort ;-) zu lesen, könnte sich - natürlich nur bei Interesse! - evtl. auch lohnen!
Alles Gute!

von rabarbera am 15.09.2010

Antwort:

DRINGENDER Rat bzw. Hilfe bzgl. Schlafproblemen

Hallo!

Nein, liebe "Winterstein", ihr MÜSST da nicht durch! Ein Baby braucht noch keine Konsequenz, feste Regeln oder dergleichen. Auch sind Beruhigungsmethoden, wie das auf den Arm nehmen und wiegen oder auch ein Wasserfläschchen zur Beruhigung lediglich die Erfüllung der Grundbedürfnisse, die ein Baby nunmal hat! Keine Angst, Du machst es von nichts "abhängig". Wäre dem so, dann müsste unsere Tochter in vielerlei Hinsicht ein Junkie ;-) sein und dem ist nicht so! Es waren immer nur Phasen, die vorüber gingen. Die eine dauerte länger, die andere kürzer, die eine war anstrengender, die andere wieder besser zu bewältigen.
Ich kann immer nur betonen, dass es sich auszahlt, wenn man die Bedürfnisse des Babys kontinuierlich erfüllt.

Ginge es alos nach Hrn. Dr. Busse, so hätte ich sie abhängig gemacht und müsste sie nun JEDE Nacht im Tragetuch spazieren tragen u.v.m. Nichts davon ist der Fall, weil Babys einfach einen Schritt nach dem anderen setzen und nach Autonomie bestrebt sind - von Natur an! Das Wort "Zirkus" ist also vollkommen fehl am Platze. "Zirkus" machen Kinder in einem anderen Alter und auch da gibt es Methoden, damit umzugehen, aber das ist ein anderes Thema...
Dein Baby MUSS keine Grenzen kennenlernen! Zumal im gesamten ersten Lebensjahr gibt es rein gar nichts, womit Du Dein Baby VERwöhnen kannst.

Also: Tu ganz beruhigt alles, was Deinem Sohn hilft, sich besser zu fühlen und er wird es Dir danken!
Um den 10. Lebensmonat herum steht wieder ein Wachstumsschub an, kommen Zähnchen usw. Vielleicht ist das auch bei Deinem Sohn der Fall?
Der Druck, der beim Saugen auf den Kieferkamm entsteht, tut den Kleinen sehr gut, also gewähre die Flasche! Stelle Deine Frage doch bitte nochmal im Sandmännchenforum. Dort wirst Du bestimmt gute Ratschläge bekommen.

Habt ihr denn ein Tragetuch oder eine Trage? Das Tragen darin an der frischen Luft hat bei uns immer Wunder gewirkt. Gehe vor dem Schlafengehen oder wenn Du merkst, Dein Sohn ist müde eine Runde spazieren. Es kann gut sein, dass er noch während des Spaziergangs einschläft oder Du ihn danach gut zur Ruhe bringen kannst.

Hier stichpunktartig einige Gedanken in Hinblick auf die Bedürfniserfüllung (nicht auf Dich gemünzt, sondern ganz allgemein):

- Wir Erwachsenen nehmen uns bei Kummer in den Arm und/ oder lassen uns trösten. Die Babys sollen alleine mit ihren "Sorgen" - und sei es "nur" der Wunsch nach Körpernähe - umgehen können?

- Wir Erwachsenen haben nachts manchmal Durst und haben eine Flasche Wasser am Bett stehen. Nur, weil Babys ab einem gewissen Alter rein theoretisch ohne Nahrung und Flüssigkeit auskommen KÖNNEN, so heißt es nicht, dass sie das auch MÜSSEN. Wir trinken also in der Nacht und die Kleinen dürfen nicht. Warum???

- Wie wäre es, könnte das Baby sich verbal artikulieren und z.B. sagen: "Mama, mir geht es gerade nicht gut, ich bin unruhig und meine Gefühle fahren Achterbahn. Außerdem schmerzt es in meinem Mund. Kannst Du bitte einfach bei mir sein, auch, wenn Du nicht weißt, wie Du mir in meiner Situation helfen kannst!?" Würden wir dann "Nein" sagen?
Würde uns ein nahestehender Erwachsener um Hilfe bitten und wäre in Not, würden wir sicher sofort zur Stelle sein. Den Kleinsten fehlt es an der Möglichkeit, sich mitzuteilen und genau diese Hilflosigkeit soll ausgenutzt werden, um ruhigen Gewissens ihre Bedürfnisse zu ignorieren oder duch "Erziehung" - die in diesem Alter noch nichts anderes als Konditionierung bedeutet - einzudämmen?

- Wir Erwachsenen schlafen zusammen, kuscheln, sind beisammen, während das Baby alles alleine hinbekommen soll? Warum? Wie soll ein so kleines Menschlein das begreifen?

Leider fehlt es mir jetzt an Zeit, sonst würde dich Dir noch einige Links zu Threads heraus suchen, die Dir bei der Entscheidung, wie Du weitermachen sollst helfen könnten oder aber Dich beim Hören auf Deinen Mutterinstinkt unterstützen...
Wenn Du hier noch liest und die Links wünschst, so schreib´ hier nochmal, dann begebe ich mich gerne auf die Suche. Ansonsten bekommst Du sicher noch weitere Antworten.

Liebe Grüße
Andrea

von aspira am 15.09.2010

Antwort:

DRINGENDER Rat bzw. Hilfe bzgl. Schlafproblemen

Ihr macht gerade eine anstrengende und kraftraubende Zeit durch - es ist nicht einfach und du hast mein tiefes Mitgefühl.

Allerdings hat Herr Busse schon wieder vergessen, darauf hinzuweisen, dass die von ihm vorgeschlagene Vorgehensweise nur eine Möglichkeit von vielen ist und jede Familie den Weg finden muss, der zu ihr passt. Schade, dass er einen davon als Zirkus bezeichnet, wo er doch erst gestern darauf hingewiesen hat, dass man auch andere Meinungen und andere Lösungswege akzeptieren sollte.

Im 9. und im 10. Monat gibt es zwei Entwicklungsschübe, die fast nahtlos ineinander übergehen und sich oft auf das Schlafverhalten auswirken. Das Kind kann gar nichts dafür, dass es nicht allein einschlafen kann, da so viele aufregende und anstrengende Dinge passieren, dass es die Eltern einfach braucht, um das alles zu verarbeiten. Vielleicht zahnt er auch, dann beruhigt ihn das Nuckeln am Flässchen und lindert seine Schmerzen.

Dein Baby ist nicht bockig, es testet deine Grenzen nicht aus (das kann es noch gar nicht, schau mal was Dr. Posth in der Stichwortfunktion zum Thema "erster Wille" geschrieben hat), es liebt dich - bedingungslos, unendlich, abgöttisch - warum sollte es das tun? Streiche diese Gedanken einfach aus deinem Kopf. Dann ist es auch einfacher, dem Baby das zu geben, was es braucht. Und nicht vergessen: Ein Baby kann man nicht verwöhnen und als Mutter sollte frau auf ihren Bauch hören.

Wenn dein Kind "In Liebe wachsen" soll, dann empfehle ich das gleichnamige Buch von Dr. Gonzalez. Es wird helfen, den eigenen Weg zu gehen, unabhängig von den gängigen und verbreiteten Vorurteilen und Klischees.

Ich wünsche Euch Kraft und Geduld
LG

von kuscheling am 16.09.2010

Antwort:

@aspira

das hast du total schön geschrieben!! ich hoffe, es findet seinen weg ins herz :-)

von spunk82 am 16.09.2010

Antwort:

@aspira

Liebe Andrea,

zuerst mal vielen herzlichen Dank für deine ausführliche Antwort!!! Es ist schön, wenn sich jemand so richtig Zeit für einen seine Probleme nimmt. Ich habe mir das so auch schon gedacht!!! Aber habe auch schon bei verschiedenen anderen "Fragenden" seine Haltung erlebt und mitbekommen, dass Dr. Busse nicht auf alternative Wege und Diskussionen steht.
Ich teile eure Meinung durchaus. Es widerstrebt mir innerlich absolut, meinen Kleinen weinen zu lassen!!! Gerade eben habe ich über 1 Std. damit zugebracht, ihn zum Schlafen zu bewegen. Dabei hat er - und das war es, was mich unsicher macht - fast 300 ml Wasser getrunken. Er trinkt sich quasi in den Schlaf.

Zuerst dachte ich, dass nach der halben Menge Schluss sein muss, aber dann hat er jämmerlichst angefangen zu weinen und sich fast nicht mehr beruhigt, bis die nächsten 150 ml serviert wurden.

Wir haben uns sogar einen wippenden Stuhl fürs Kinderzimmer gekauft, weil ich gelesen habe, dass sanftes Wiegen beruhigend wirkt.
Manchmal habe ich das Gefühl, dass er seinen Tag so spannend findet, das er am Liebsten durchmachen würde.

Jedenfalls habe ich schon gemerkt, dass die Ansichten von Dr. Busse nicht gerade sehr sozial sind und auch keinen großen Anklang finden.

Darum um so mehr:
Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, um mir so ausführlich zu antworten und mir damit auch sehr geholfen hast!!!!!

Liebe Grüße
Gabi

von Winterstein am 16.09.2010

Antwort:

@kuscheling

...deine Meinung passt super zu deinem Kennwort!!!
Ja, es ist eine harte Zeit. Es stellt nicht nur unsere Geduld, sondern auch unsere Ehe ganz schön auf die Probe.

Aber wir lieben unser Kind und sind gerne bereit, ihm die Liebe und Zuwendung zu geben, die er braucht. Wir waren einfach verunsichert, weil so viele Menschen uns eben dieses Bild " ihr verwöhnt euer Kind", " ihr legt jetzt damit den Grundstein für die zukünftigen Abende"....bla bla bla - wie wir seit der Entdeckung dieser Plattform und euren vielen Erfahrungen und Hilfestellungen finden.

Danke und auch euch alles Liebe
Gabi & ihre Jungs

von Winterstein am 16.09.2010

Antwort:

@rabarbera

...bis nächste Woche ist es ja nicht mehr weit. Dann werde ich doch nochmals bei Dr. Posth anfragen. Seine Ansichten - zumindest wie ich bei anderen gelesen habe - decken sich eher mit den Meinen. Es ist halt ein gravierender Unterschied, ob man einen "reinen" Arzt fragt oder doch jemanden, der mehr Wert auf die Seele legt.

Viele Grüße

von Winterstein am 16.09.2010

Antwort:

@spunk82

Liebe "Spunk82"

Herzlichen Dank für Dein Lob! Ich finde es einfach immer wieder so unsagbar traurig, wenn Müttern ausgeredet wird, auf ihr Herz zu hören.

Alles Liebe für Dich
Andrea

von aspira am 16.09.2010

Antwort:

@Winterstein

Das freut mich wirklich SEHR!! Glaub mir, ihr schafft das & es wird wieder besser, auch ohne schreien lassen!!! Es gibt soo viele Eltern, die ähnliche Probleme hatte/haben (ich z.B.) und es auch ohne den "harten Weg" geschafft haben, etwas daran zu ändern oder zumindest durchzuhalten, bis sich die Schlafsituation von allein wieder bessert - was ja in den meisten (wenn nicht allen) Fällen früher oder später der Fall ist!
Liebe Grüße!

von rabarbera am 16.09.2010

Antwort:

@Winterstein

Liebe Gabi!

Ich freue mich sehr über Dein Feedback und darüber, dass ich Dich ein wenig bestärken konnte. Wenn Du in der Vergangenheit bereits mitgelesen hast, weißt Du ja Bescheid und brauche ich Dir wohl keine Links mehr zu suchen (wenn doch, so schreibe es ruhig).

Wenn es Dir also widerstrebt, Dein Sohn weinen zu lassen, so hat das seinen Grund und musst Du wirklich rein gar nichts tun, was Dir Ungehagen bereitet. Dass er so viel Wasser trinkt ist okay. Bis auf eine zu volle Windel, die evtl. mal ausläuft, kann nicht viel passieren. Viele Babys trinken sich in den Schlaf; sei es an der Brust, an einer Milch- oder Wasserflasche. Das Saugen ist einfach Beruhigunsmitten Nr. 1. Es ist nichts Schlimmes dabei und die Bedürfnisse ändern sich auch wieder. Unsere Tochter hatte auch mit 12 Monaten nachts noch Hunger und das konnte ich sicher feststellen. Irgendwann brauchte sie dann zusätzlich zur Brust keine Flasche mehr (ich musste Zwiemilch ernähren). Alles gibt sich zur entsprechenden Zeit, wie ich bereits schrieb.

Ja, die Kleinen wollen "durchmachen". Alles ist so aufregend, es kommen neue Fähigkeiten dazu, die dann selbstverständlich ausprobiert und ausgelebt werden wollen. Wie würde es uns gehen, würden uns auf einmal Flügel wachsen? DAS wäre doch toll und auch wir Erwachsenen würden mit Sicherheit die ein oder andere schlaflose Nacht verbringen oder einfach das Fliegen üben wollen, obwohl wir schon müde sind und es Zeit wäre, ins Bett zu gehen. Flügel sind einfach etwas Geniales! Du vestehst, was ich meine.... :-)

Besorge Dir doch, wenn Du gerne liest, mal folgende Bücher:

"In Liebe wachsen"
"Ich will bei euch schlafen" und
"Auf der Suche nach dem verlorenen Glück"

Hierin wirst Du mit Sicherheit im Hören auf Deinen Mutterinstinkt bestärkt und noch deutlicher sehen können, dass Du Dein Kind niemals VERwöhnst oder verziehst, wenn Du ihm Liebe im Übermaß schenkst.
Eigentlich braucht es keine Bücher, aber durch die Flut an Über- und Falschinformation der man sich oftmals gar nicht entziehen kann, wird man doch ab und an verunsichert. Wirklich gute Literatur kann da dann sehr hilfreich und stützend sein.

In diesem Sinne nochmals alles, alles Liebe für euch (und wenn Du noch Fragen hast, z.B. in Hinblick auf´s Tragen, so kannst Du Dich gerne nochmal melden. Vielleicht hiflt Dir dieser Link dahingehend schon weiter: http://www.rund-ums-baby.de/kinderarzt/beitrag.htm?id=294376&suche=Bj%F6rn&seite=1#start)

Herziche Grüße an Dich und Dein Söhnchen
Andrea

PS:
Ach ja, und falls ich mich täusche, Hr. Dr. Busse Recht haben sollte und die Babys doch abhängig von Fläschchen und Co. werden: Ich kenne genügend Mütter, die bedürfnisorientiert handeln. Folglich werden unsere Kinder später mit Sicherheit einen passenden Partner finden, der ihnen in der Nacht das Fläschchen anrührt und den sie im Gegenzug bei Schlaflosigkeit in der Wohnung herumtragen können. Sorry, aber diesen Kommentar konnte ich mir jetzt nicht verkneifen. Verzeih´! ;-)))

von aspira am 16.09.2010

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