Dr. med. Stefan Kniesburges

Wehenbelastungstest

Antwort von Dr. med. Stefan Kniesburges

Frage:

Was ist, wenn es weit aus mehr Übungs- oder Senkwehen sind (ca. 40 oder mehr am Tag)? Kann das dem Kind schaden? Was kann das sein? Muttermund ist zu, allerdings alles weich und Köpfchen würde schon ganz schön nach unten drücken.

Wehenbelastungstest wurde angeraten. Widerspricht sich allerdings, denn es sei genügend Fruchtwasser vorhanden, Kind wächst und keine Plazentaauffälligkeiten.

Was nun? Möchte durch den Test nicht unbedingt die Geburtswehen einleiten.

Bitte um Ihre pers. Meinung.

Gruß Lissie

von Lissie am 07.03.2008, 08:44 Uhr

 

Antwort auf:

Wehenbelastungstest

Hallo,

ich verstehe nicht ganz warum ein Wehenbelastungstest notwendig sein soll, wenn Sie schon Wehen haben.

Dr. S. Kniesburges, St. Marienkrankenhaus Ratingen

von Dr. med. Stefan Kniesburges am 07.03.2008

Antwort auf:

Wehenbelastungstest

Es handelt sich lediglich um Senkwehen und keine Geburtswehen.

Beim CTG nicht aufzuzeichnen, allerdings eideutig von Hebamme und mir spürbar.

Außerdem sei die Menge der Wehen unnormal.

Es handelt sich um das dritte Kind, deshalb bin ich nicht unerfahren, allerdings unsicher was ich machen soll.

von Lissie am 07.03.2008

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