Prof. Dr. med. Dietrich Abeck

Prof. Dr. med. Dietrich Abeck

Facharzt für Dermatologie, Venerologie, Allergologie

Professor Dr. med. Dietrich Abeck absolvierte seine dermatologisch-allergologische Facharztausbildungen an den Universitätskliniken in München unter Herrn Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Otto Braun-Falco und in Hamburg unter Herrn Professor Dr. med. Dr. phil. Johannes Ring. Zuletzt war er als Leitender Oberarzt an der Dermatologischen Klinik der Technischen Universität München tätig und ist seit 2004 in eigener Praxis in München niedergelassen. Sein klinischer Arbeitsschwerpunkt in den letzten Jahren galt der Verbesserung von Diagnostik und Therapie kindlicher Hauterkrankungen. Herr Abeck ist Mitautor zahlreicher Veröffentlichungen zu diesem Thema und Herausgeber wichtiger praxisrelevanter Bücher im Bereich der Kinderdermatologie.

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Prof. Dr. med. Dietrich Abeck

Roter Punkt

Antwort von Prof. Dr. med. Dietrich Abeck

Frage:

Hallo Herr Dr Abeck.

Mein Sohn fasst 15 Monate alt hat seit mindestens einem halben Jahr einen roten Stecknadelkopf großen Punkt auf der Wange. Er hatte in diesem Bereich als Neugeborenes 2x etwas größere Pickel. Dann etwas später hat der Kinderarzt mal gemeint das es ein Stich sei. Nun mussten wir den Kinderarzt wechseln und da es nun so lange schon ist habe ich es nochmal angesprochen. Sie meint es sei ein Blutschwämmchen und ich sollte mit ihm zum Hautarzt. Dort war ich, ,allerdings war die Ärztin nicht wirklich erfahren. Erst sagte sie es ist kein Blutschwämmchen . Es ist irgendeine Hautveränderung . Sie rubbelte daran und wartete etwas. Da es keine Schwellung gab sagte sie es ist wohl doch ein Blutschwämmchen. Kontrolle wäre in 3 Monaten wieder. Ich bin nun sehr verunsichert. Eigentlich möchte ich nicht mehr zu dieser Ärztin , allerdings sollte es vielleicht schon abgeklärt werden oder?

Was denken Sie darüber?

Vielen Dank schonmal für ihre Hilfe.

Lg

von jessy1000 am 24.01.2014, 22:31 Uhr

 

Antwort auf:

Roter Punkt

ich denke, dass kein Grund zur Besorgnis oder Eile vorliegt;

die Kollegin dachte an eine Mastozytom;
ein Blutschwämmchen kann man eigentlich ohne Probleme durch einen
Blick durch das Dermatoskop erkennen!

Schade, dass die Kollegin nicht in der Lage war, Ihnen eine Diagnose oder
zumindest eine Verdachtsdiagnose mitzuteilen; persönlich glaube ich,
dass in 3 Monaten nichts richtungsweisendes passieren wird!
Vielleicht doch noch einmal einen weiteren Kollegen um seine Beurteilung bitten!

von Prof. Dr. med. Dietrich Abeck am 26.01.2014

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