Prof. Dr. med. Dietrich Abeck

Prof. Dr. med. Dietrich Abeck

Facharzt für Dermatologie, Venerologie, Allergologie

Professor Dr. med. Dietrich Abeck absolvierte seine dermatologisch-allergologische Facharztausbildungen an den Universitätskliniken in München unter Herrn Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Otto Braun-Falco und in Hamburg unter Herrn Professor Dr. med. Dr. phil. Johannes Ring. Zuletzt war er als Leitender Oberarzt an der Dermatologischen Klinik der Technischen Universität München tätig und ist seit 2004 in eigener Praxis in München niedergelassen. Sein klinischer Arbeitsschwerpunkt in den letzten Jahren galt der Verbesserung von Diagnostik und Therapie kindlicher Hauterkrankungen. Herr Abeck ist Mitautor zahlreicher Veröffentlichungen zu diesem Thema und Herausgeber wichtiger praxisrelevanter Bücher im Bereich der Kinderdermatologie.

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Prof. Dr. med. Dietrich Abeck

fremdkörpergranulom

Antwort von Prof. Dr. med. Dietrich Abeck

Frage:

sehr geehrter herr prof. dr. abeck

ich danke herzlichst für ihre antworten unter Alica vom 11. 10.
gerne würde ich noch eine rückfrage stellen wenn das geht.

zu antwort 1: gebe es eine einfach erklärung weshalb keine Gefahr besteht bezüglich holzfasern verschlucken in bezug auf fremdkörpergranulome?

zu antwort 2: würde man noch rechtzeitig "dran sein" wenn man einen knoten bemerkt ( bezüglich metastasenbildung) und wäre dieser knoten dann in der narbe oder in der unterhaut?

ganz anbei: meine narben welche durch die wunden entstanden sind ( vor 10 jahren) wurden mit dermovate scalp application behandelt und sind sehr dünn dadurch. (weil die anwendung etwas zu lang war).
frage: wäre nachträglich dennoch mit keinem erhöten risiko bezügl fremdkörpergranulome zu rechnen? mein dermatologe hat diesbezüglich nichts gesagt. die ueberlegung war einfach noch ob durch die dünne narbenhaut eher partikel, fasern oder sonst etwas ( vielleicht auch talk aus schminke beim abdecken der narben) hineingelangen könnte)
anbei : wie wäre das bei spröden oder rissigen Händen?

ich danke und würde eine antwort enorm schätzen.. freundlichst, alica

von alica am 25.10.2013, 13:00 Uhr

 

Antwort auf:

fremdkörpergranulom

Fremdkörpergranulombildung nicht möglich, da es sich um oranisches Material handelt, das vollständig von den Makrophagen-Enzymen zersetzt wird!

von Prof. Dr. med. Dietrich Abeck am 29.10.2013

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