Untersuchungsabstand/Plazentaverkalkung

Dr. med. Stefan Kniesburges Frage an Dr. med. Stefan Kniesburges Chefarzt und Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Frage: Untersuchungsabstand/Plazentaverkalkung

Hallo, sie hatten mir netterweise schon gut auf die Frage der Plazentaverkalkung/Plazentainsuffizienz geantwortet. Sie schrieben auch, eine engmaschige KOntrolle wäre vorteilhaft. Meine Frage lautet, bin jetzt in der 36.ssw und gehe 1x wöchentlich zum Doc mit CTG etc., und habe den nächsten Dopplertermin in der 37.ssw. Abstand zwischen dem Doppler waren dann 13 Tage. Ist das engmaschig genug?? Und eine allerletzte Frage, kann sich die Plazentaversorgung innerhalb einer Woche bzw. innerhalb der Ärztekonsultationen so stark verschlechtern, das es dem Baby nicht mehr gut geht? Oder ist das in diesem Untersuchungsabstand unwahrscheinlich, dieses dann nicht zu bemerken?? Wir sind nur etwas besorgt, das es die letzten Wochen noch schiefgeht, mußten lange auf unseren Sonnenschein warten. Aber im MOment gehts ihr gut, keine Wachstumsverzögerung, eher etwas voraus und die Versorgung war auch o.B. Vielen Dank für Ihre Antwort und ein baldiges schönes WE LG Sandra mit Vanessa (36.ssw.)

Mitglied inaktiv - 21.11.2002, 11:34



Antwort auf:

Re: Untersuchungsabstand/Plazentaverkalkung

Hallo, die Untersuchungsabstände hängen vom Ausmaß der Plazentainsuffizienz ab. Ihr behandelnder FA legt sie aufgrund seiner persönlichen Einschätzung Ihrer individuellen Situation und der vorhandenen Befunde fest. Eine unauffällige Dopplersonographie hat aber auf jeden Fall ein "Gültigkeit" von 1 Woche. Dr. S. Kniesburges, St. Anna Hospital

von Dr. med. Stefan Kniesburges am 21.11.2002


Antwort auf:

Danke für die Antwort! o.T. LG

Danke

Mitglied inaktiv - 21.11.2002, 17:25


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